Weitere Studienangebote

Auf dieser Webseite finden Sie weitere Studienangebote, die nicht in den Modullisten der IEF-Studiengänge enthalten sind.

Sie können diese Angebote zur Wissenserweiterung/Weiterbildung nutzen und sich auf vorherigen Antrag beim Studienbüro ggf. als Studienleistung anrechnen lassen. In einigen Studiengängen sind die Angebote im Modulkatalog verzeichent und damit ohne gesonderten Antrag anrechenbar. Details siehe Kurswebseiten bzw. Info im Studienbüro und Prüfungsamt der IEF.

Natürlich steht es Ihnen frei, darüber hinaus auch zusätzlich weitere Module aus dem gesamten Modulangebot der Universität Rostock oder anderer Hochschulen gemäß § 19 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) zu besuchen und sich als gleichwertige Leistung anerkennen zu lassen. Für die Anerkennung ist vor Besuch der jeweiligen Veranstaltung einen Antrag auf Anerkennung von Fremdleistungen an das Studienbüro zu stellen. Über die Anerkennung entscheidet der jeweilige Prüfungsausschuss im Einzelfall. Die Universität Rostock bietet hierzu mit ihrem breiten Fächerspektrum und dem Studium generale zahlreiche interessante Möglichkeiten.

   

   


Modul „Theorie und Anwendung schneller Algorithmen zur Lösung von akustischen und elektromagnetischen Problemen“ (6 LP)

Das von Jun.-Prof. Simon Adrian (Institut für Allgemeine Elektrotechnik) angebotene Modul „Theorie und Anwendung schneller Algorithmen zur Lösung von akustischen und elektromagnetischen Problemen“ wurde durch Beschluß des Fakultätsrates der IEF vom 8. Februar 2021 in die Kataloge der nachfolgenden Studiengänge aufgenommen.

Zielgruppen / Studiengänge

  • M.Sc. Elektrotechnik im Wahlpflichtkatalog „Vertiefungsübergreifender Wahlpflichtbereich“
  • M.Sc. Informationstechnik/Technische Informatik im Wahlpflichtkatalog „Wahlpflichtbereich Elektrotechnik“
  • M.Sc. Computational Science and Engineering im Wahlpflichtkatalog „Wahlpflichtmodule für die Vertiefungsrichtung Computational Electrical Engineering“
  • M.Sc. Electrical Engineering in den Wahlpflichtkatalogen der Vertiefungsrichtungen „Information Technology“ und „Power Engineering“

Voraussetzungen

  • zwingende Voraussetzungen: keine
  • empfohlene Voraussetzungen: Grundlegende Kenntnisse der linearen Algebra, der Theorie partieller Differentialgleichungen (zum Beispiel, Laplace- oder Helmholtz-Gleichung) und im Programmieren (Erfahrung mit, zum Beispiel, Python, Matlab, C/C++, oder Julia)

Inhalte

  • Das Modul führt an den aktuellen Stand der Forschung heran. Nach erfolgreichem Bestehen des Moduls sind die Studierenden in der Lage, problemorientiert Algorithmen zur schnellen Lösung auszuwählen (etwa als CAD-Toolanwender) sowie in der Lage gegebenenfalls Algorithmen selber zu implementieren. Ebenso kennen sie die Grenzen der Methoden und offene Fragestellungen in der Forschung. Insbesondere bereitet dieses Modul auf forschungsorientierte Tätigkeiten in der Industrie und an der Universität vor.

    Termin, Dauer, Form

    • Angebot: unregelmäßig
    • Dauer: ein Semester
    • Form: Vorlesung, 4 SWS, Interaktive Vorlesung mit Hausaufgaben, Programmieraufgaben, Projektarbeit und Präsentationen.

    Sprache

    • Deutsch oder Englisch

    Abschluss, ECTS, Anrechnung

    • Mündliche Prüfung (25 Minuten) oder Klausur (90 Minuten). Diese Prüfungsleistung macht 75 % der Modulnote aus.
    • Projektarbeit dokumentiert durch Programmcode und Bericht oder Vortrag (15 Minuten), Diese Prüfungsleistung macht 25 % der Modulnote aus.
    • 6 ECTS

    Teilnahme, Anmeldung, Zugang, Kosten

    • Einschreibung in stud.ip
    • Die Teilnahme ist für Studierende der Universität Rostock kostenfrei.

    Anbieter, Ort

    • Universität Rostock, Institut für Allgemeine Elektrotechnik, Jun.-Prof. Simon Adrian

    Weitere Informationen

       


    Wahl‐Pilotmodul „Forschendes Lernen: Galvanotaxis und Zellmigration“ (6 LP)

    jeweils im Wintersemester im Februar/März als Blockveranstaltung

    Zielgruppen, Voraussetzungen

    • B.Sc. Elektrotechnik (ab 3. Semester)
    • B.Sc. Medizinische Biotechnologie (ab 3. Semester)
    • B.Sc. Biowissenschaften (ab 3. Semester)
    • Voraussetzungen: Kenntnisse des eigenen Faches aus dem ersten Studienjahr

    Inhalte

    • Einführung in die Physiologie der Migration, zur Wundheilung und zur Modellierung, Journal-Club mit Diskussion von Schlüsselpublikationen zu den drei genannten Gebieten, Experimentelle Arbeiten zur Migration unterschiedlicher Zelltypen (Fibroblasten, Osteoblasten, Osteoklasten, Thrombozyten, Makrophagen) in elektrischen Feldern in Agarose-Gelen (weiter siehe Modulbeschreibung).

      Termin, Dauer, Form

      • Wintersemester, Termin nach Absprache mit den Lehrenden im Februar/März
      • Blockveranstaltung von drei Wochen in der vorlesungsfreien Zeit

        Sprache

        • Deutsch

        Abschluss, ECTS, Anrechnung

        • Prüfung: Kolloquium 45 min (30 min Präsentation und 15 min Diskussion)
        • 6 ECTS
        • Für die Anerkennung als Studienleistung ist ein Antrag auf Anerkennung von Fremdleistungen vor der Veranstaltung im Studienbüro zu stellen.

        Teilnahme, Anmeldung, Zugang, Kosten

        • Anmeldung Mitte September bis Oktober erforderlich: Interessierte Studierende melden sich bitte online im Prüfungsportal der Universität Rostock für dieses Modul an. Den genauen Anmeldezeitraum entnehmen Sie bitte der o.g. Webseite der Medizinischen Biotechnologie.
        • Info: Webseite der Medizinischen Biotechnologie
        • Teilnehmerzahl: max. 8 Studierende. Überschreiten die Anmeldungen die verfügbaren Plätze, so entscheidet das Los.
        • Die Teilnahme ist für Studierender der Universität Rostock kostenfrei.

        Anbieter, Ort

        • Universität Rostock, Institut für Medizinische Biotechnologie

        Weitere Informationen

           


        Modul „Kollaborative Analyse- und Designprozesse für Softwaresysteme“ (6 LP)

        Modul für Studierende / Berufsbegleitender Zertifikatskurs für Berufstätige

        Die Gestaltung interaktiver Softwaresysteme erfordert eine Betrachtung aus verschiedenen Perspektiven, damit eine hohe Produktqualität erreicht werden kann. Interdisziplinäre Zusammenarbeit und die aktive Einbeziehung von Nutzern in den Entwicklungsprozess sind dafür notwendig. Die Beteiligten benötigen nicht nur Spezialwissen und Spezialfähigkeiten – sie müssen ein gemeinsames Verständnis des Designproblems und möglicher Lösungsansätze entwickeln. Das Modul macht Sie mit speziellen Methoden und Techniken vertraut, die kollaborative Analyse- und Denkprozesse unterstützen. Sie erlernen den Umgang mit Designbeschreibungen, die ein gemeinsames und multiperspektivisches Verständnis fördern. Aus der Erstellung, Diskussion, Integration, Verfeinerung und Transformation solcher Beschreibungen geht schließlich das Endprodukt hervor. Sie lernen gemeinsam mit Studierenden anderer Fachrichtungen der Universität Rostock und berufserfahrenen Teilnehmenden.

        Zielgruppen

        • Dieses Modul kann von Masterstudierenden unterschiedlicher Studienrichtungen belegt werden, die Gestaltungsprozesse von Softwaresystemen kennenlernen und ein gemeinsames Designverständnis in interdisziplinären Teams entwickeln und fördern wollen.
        • Dieses Modul richtet sich insbesondere an Masterstudierende der Informatik, Wirtschaftsinformatik, Geistes- und Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaft sowie Ingenieurwissenschaften.

        Inhalte

        • Entwicklungsprozesse von interaktiven Softwaresystemen verstehen
        • Methoden und Techniken zur kollaborativen Analyse und zum kollaborativem Design interaktiver Softwaresysteme anwenden
        • Designbeschreibungen erstellen und integriert nutzen
        • interdisziplinäres Arbeiten praktizieren und ethische Verantwortung im Design diskutieren

          Termin, Dauer, Form

          • 2. Januar 2021 bis 30. April 2021
          • Präsenztermine: 16./17.01.2021 und 06./07.03.2021
          • Kombination aus Selbststudium (40 h), Präsenz (20 h), Online-Projektarbeit (100 h) und Prüfung (20 h)

            Sprache

            • Deutsch

            Abschluss, ECTS, Anrechnung

            Teilnahme, Anmeldung, Zugang, Kosten

            Anbieter, Ort

            • Universität Rostock, Institut für Informatik

            Lehrende

            • Prof. em. Dr. Peter Forbrig (Universität Rostock, Institut für Informatik)
            • Dr. Anke Dittmar (Universität Rostock, Institut für Informatik)

            Weitere Informationen

               


            SAP TERP10 Zertifikatskurs für Studierende (6 LP)

            Kostenpflichtiger Zertifikatskurs / im Studium Wirtschaftsinformatik als Modul mit 6 LP anrechenbar

            Das Training »TERP10: SAP ERP – Integration of Business Processes« ergänzt anwendungsorientiert die im Studium erworbenen Kompetenzen:

            • Sie erarbeiten sich Fachwissen im Bereich des Beraterprofils »SAP ERP Integration«
            • Sie lernen, wie Geschäftsprozesse in den Bereichen Beschaffung, Produktion, Planung, Projektmanagement, Vertrieb, Kundenservice, Anlagenverwaltung, Finanzbuchhaltung, Personalwirtschaft und Analytics innerhalb von SAP ERP interagieren.
            • Sie lernen Lage-, Analyse- und Berichtsfunktionen in SAP ERP und vor allem Komponenten SAP BW und SAP SEM zu verstehen.

            Das kostenpflichtige Angebot richtet sich insbesondere an Studierende der Wirtschaftsinformatik und des Dienstleistungsmanagements. Es ist eine Anmeldung erforderlich. Die Teilnehmendenzahl ist auf 20 Plätze begrenzt. Freie Plätze werden an Studierende anderer Studienrichtungen vergeben. Über die Platzvergabe entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung (Wirtschaftsinformatik und Dienstleistungsmanagement) und das Losverfahren (Restplätze).

            Der Kurs wird als mehrtägige Blockveranstaltung unter der fachlichen Leitung des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr.-Ing. Kurt Sandkuhl, angeboten. Dozent ist Dr. rer. pol. Birger Lantow. 

            Der Kurs schließt mit einer Zertifizierungsprüfung der SAP Education zum »SAP Certified Solution Business Associate with SAP ERP 6.0« ab. Das SAP Zertifikat ist auf dem Arbeitsmarkt anerkannt und sehr nachgefragt. Viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen arbeiten mit dem System. Für den angestrebten Karriereweg könnte es ein wichtiger Baustein sein.

            Die erworbenen Leistungen können in den Studiengängen der Wirtschaftsinformatik entsprechend der neuen Prüfungsordnungen ab dem WS 2018/2019 anerkannt werden. Bei aktiver Teilnahme und erfolgreichem Bestehen werden sechs Leistungspunkte vergeben (unbenotet, Praxis der Wirtschaftsinformatik, ergänzend ist ein Bericht von ca. zehn Seiten zu verfassen).

            Der kostenpflichtige Kurs findet als Blockveranstaltung im Zeitraum September bis Anfang Oktober statt. Die Prüfung findet im Anschluss an den Kurs Mitte Oktober statt. Anmeldungen sind bis Mitte Juli online auf den Webseiten der Wissenschaftlichen Weiterbildung möglich. Die genauen Termine finden Sie auf der Kurs-Webseite (s.u.).
               

            Weitere Informationen zum Kurs

               


            Kursangebote der JUAS – JOINT UNIVERSITIES ACCELERATOR SCHOOL (2 x 10 LP)

            Kurs 1 Januar/Februar – Kurs 2 Februar/März – Bewerbung erforderlich (ca. im September/Oktober des Vorjahres)

            Die JUAS bietet jedes Jahr im Zeitraum Januar bis März die beiden jeweils fünfwöchige Kurse „The Science of Particle Accelerators“ und „The Technology and Applications of Particle Accelerators“ an, die für Studierende der Master-Studiengänge Elektrotechnik, Computational Science and Engineering und Computational Engineering im Rahmen der Wahlpflichtmodule auf Antrag anerkannt werden können. Anerkennung bei erfolgreichem Kursabschluss: ein Kurs (5 Wochen) mit 10 ECTS, zwei Kurse (10 Wochen) mit 20 ECTS.

            Sie müssen sich für die Teilnahme bis Mitte Oktober beim European Scientific Institute (esi) bewerben. Details siehe Web.

            JUAS wird unter Leitung des CERN von 14 europäischen Universitäten und Wissenschaftsinstituten - darunter auch von der Universität Rostock - unterstützt und ausgerichtet.

            JUAS 2021 - Aktuelle Informationen des Veranstalters

            Angesichts der gegenwärtigen weltweiten Situation im Bereich der öffentlichen Gesundheit sind wir verpflichtet, JUAS 2021 an ein Fernunterrichtsformat anzupassen, beabsichtigen jedoch nicht, bei akademischen Standards Kompromisse einzugehen. Der Rhythmus und der Inhalt der Vorlesungen und Tutorials werden angepasst und die Klassengrößen entsprechend begrenzt. Es gibt zwar keinen wirklichen Ersatz für den Besuch der Beschleunigerlabors, wir werden jedoch mit den Gastlabors zusammenarbeiten, um Remote-Versionen der Touren und Laborsitzungen bereitzustellen. Die während der Besuche gehaltenen Vorträge werden beibehalten.

            Given the present world-wide public health situation, we are obliged to adapt JUAS 2021 to a remote teaching format but we do not intend to compromise on academic standards.   The rhythm and content of the lecture courses and tutorials will be adjusted and class sizes limited appropriately.   While there can be no true substitute for visiting the accelerator laboratories, we will work with the host laboratories to provide remote versions of the tours and laboratory sessions.  The lectures delivered during the visits will be maintained.

            Termine der nächsten Kurse

            11. Januar 2021 – 12. Februar 2021 → Kurs 1: The Science of Particle Accelerators

            15. Februar 2021 – 18. März 2021 → Kurs 2: The Technology and Applications of Particle Accelerators

            Ort: European Scientific Institute (ESI) in Archamps, Frankreich ... Für 2021 werden Online-Kurse geplant.

              

            Bewerbungszeitraum für die nächsten Kurse

            Bewerbung für Kurs 1 online auf der JUAS-Homepage von September 2020 bis zum 27.11.2020

            Bewerbung für Kurs 2 online auf der JUAS-Homepage von September 2020 bis zum 27.11.2020