News – Langansicht

Sommersemester startet am 20. April 2020 ohne Präsenzlehre (02.04.2020)

Am 20. April 2020 startet das Sommersemester in Form des Distance Learning. Die Fakultäten und Einrichtungen erarbeiten bis dahin Angebote für die Online-Lehre. Alle Gebäude der Universität Rostock und ihrer Einrichtungen wie die Universitätsbibliothek Rostock, das IT- und Medienzentrum oder das Sprachenzentrum bleiben auch über den Start des Online-Semesters am 20. April 2020 hinaus bis auf Weiteres für Studierende und die Öffentlichkeit geschlossen. Bis zum 17. Mai 2020 finden an der Universität Rostock keine Veranstaltungen statt.

Studierende der Universität Rostock finden alle relevanten Informationen auf dem Studierendenportal. In der Zeit von Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 13 Uhr ist unter Telefon 0381 498-1230 eine Hotline geschaltet. Darüber hinaus können Fragen per E-Mail an studiumuni-rostockde gestellt werden.

Beschäftigte der Universität Rostock finden alle relevanten Informationen auf dem Dienstleistungsportal. Bitte beachten Sie den ersten Haupmenue-Punkt » CORONA Sonderinformationen «. In der Zeit von Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 13 Uhr ist unter Telefon 0381 498-1331 eine Hotline geschaltet. Darüber hinaus können Fragen per E-Mail an s3.dienstleistungsportaluni-rostockde gestellt werden.


Erstsemester-Studierende der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik sind sehr zufrieden mit dem Studienstart 2019/2020 an der Universität Rostock (01.04.2020)

95 Prozent der Befragten haben sich laut Ergebnissen der Befragung in ihr Wunschfach eingeschrieben. Die häufigsten Gründe für die Studienfachwahl sind bei fast allen das Interesse am Fach, bei zwei Dritteln die guten Berufsaussichten sowie bei der Hälfte die Möglichkeit zur Erweiterung der eigenen Fähigkeiten und die guten Verdienstmöglichkeiten. Fast alle Studierenden des Erstsemesters gaben an, dass sie sämtliche für ihre Studienentscheidung wichtigen Informationen auf den Webseiten der Universität Rostock und der Fakultät finden konnten. 

Vier von fünf der Studienanfängerinnen und Studienanfänger an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik sind sehr zufrieden oder zufrieden mit ihrem Studienfach. Für zwei Drittel war die Universität Rostock die erste Wahl. Wichtige Gründe dafür sind die Nähe zum Heimatort, die sehr gute Infrastruktur an der Fakultät und die Anwendungsorientierung der Fächer. Ebenfalls mehr als die Hälfte schätzen die Angebote von Universität, Stadt und Studierendenwerk sowie die Nähe zum Meer. 

Eine Besonderheit an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik ist das studentische Mentoring: Studierende höherer Semester begleiten die neuen Studierenden und erklären ihnen das Studium, die Studienorganisation, die Einrichtungen der Universität und natürlich auch das studentische Leben. Derzeit tauschen sich die Studierenden ausschließlich über Social Media aus, um Infektionen auszuschließen. Dieses Angebot nutzten vier von fünf der Befragten. Fast alle gaben an, dass sie sehr zufrieden oder zufrieden mit dem Mentoring waren und es ihnen eine große Hilfe beim Umstieg von der Schule zum Studium war. 

Aufgrund der Corona-Pandemie sind alle Fakultäten der Universität Rostock bemüht, bis zum Semesterstart am 20. April 2020 in der Form des Distance Learning soweit wie möglich auf Online-Lehre umzustellen. Eine erste Analyse der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik ergab, dass von 125 Modulen im Sommersemester 2020 etwa 110 Module (fast 90 Prozent) auf Online-Lehre umgestellt werden können, wenn auch mit Einschränkungen. Von den ausländischen Studierenden haben sich bereits einige für die angebotenen Online-Module angemeldet. Alle Studierenden werden von unserer Fakultät per E-Mail und über die Lernplattform Stud.IP informiert“, teilt der Dekan der Fakultät Professor Mathias Nowottnick mit. 

Die Ergebnisse der Befragungen verdeutlichen, dass die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik die an sie gestellten Erwartungen der Studierenden erfüllt. Das ist für den Dekan der Fakultät jedoch kein Grund keine weiteren Verbesserungen vorzunehmen. Mit umfänglichen Angeboten informiert die Fakultät schon frühzeitig Schüler und Studieninteressierte über Studieninhalte und Studienanforderungen. Nicht selten entscheiden sich viele der Erststudierenden bereits ein Jahr oder länger vor Studienbeginn für einen Studiengang an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik. 

Kontakt: 
Prof. Dr. Mathias Nowottnick
Dekan der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik
Universität Rostock
Tel.: +49 381 498-7000
dekan.ief@uni-rostock.de


Studienbüro/Prüfungsamt der IEF nimmt eingeschränkten Betrieb auf (01.04.2020)

Persönliche Besuche sind bis auf Weiteres nicht möglich, die Gebäude sind verschlossen. Für Anfragen und den Austausch von Dokumenten nutzen Sie bitte bevorzugt E-Mail an Ihre Sachbearbeiterin oder die Adresse studienbuero.iefuni-rostockde. Dokumente können Sie scannen oder fotografieren und als Datei an das IEF Studienbüro/Prüfungsamt zusenden. Bitte nutzen Sie die Telefonsprechzeiten nur für Anliegen, die per Mail nicht oder zu umständlich zu klären sind.

You can not come around by yourself. Mainly please send everything by Email. You may scan your documents or make a photo and send it by Email. Please use the phone only for situation which you can not explain by Email.


Das Sommersemester 2020 findet an der Universität Rostock statt (31.03.2020)

Entsprechend der Vereinbarung wird der Lehr- und Studienbetrieb nicht in Präsenzform, sondern z. B. in digital gestützten Formaten („distance learning“) stattfinden. Prüfungen, die ohne Direktkontakt möglich sind und eigenverantwortlich durch die Hochschulen organisiert werden, können bereits jetzt digital und ohne physischen Kontakt qualitätsgesichert durchgeführt werden. Präsenzlehre bzw. -prüfungen sowie Praxisanteile werden schrittweise dann wieder stattfinden, sobald Gründe des Gesundheitsschutzes dem nicht mehr entgegenstehen. Dies wird mit den für den Gesundheitsschutz zuständigen Behörden vorher abgestimmt. Alle im Sommersemester 2020 erbrachten Leistungen werden anerkannt. 

Quellen und weitere Informationen


Neue SPSO für Master Informatik ab Wintersemester 2020/2021 veröffentlicht (31.03.2020)

Die neue Studiengangsspezifische Prüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Informatik tritt am 1. April 2020 in Kraft und gilt ab der Immatrikulation zum Wintersemester 2020/2021.

Für Studierende, die ihr Studium im Masterstudiengang Informatik vor dem Wintersemester 2020/2021 begonnen haben, finden die Vorschriften der für sie jeweils geltenden Fassung der vorherigen Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnung weiterhin Anwendung, dies jedoch längstens bis zum 30. September 2022.Sie können auf Antrag an den Prüfungsausschuss jedoch nach den Bestimmungen der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) und dieser Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnung geprüft werden. Der Antrag ist unwiderruflich. Bereits erbrachte Prüfungs- und Studienleistungen werden übernommen. Nach Antragstellung gelten dann auch die Änderungen in den Modulbeschreibungen für die Studierenden, welche die von der Änderung betroffenen Modulprüfungen noch ablegen müssen. Wiederholungsprüfungen sind jedoch jeweils nach Maßgabe der Modulbeschreibung in der Fassung abzulegen, die für die zu wiederholende Prüfung galt.

Quelle und weitere Informationen:


VERSCHOBEN: 48. Technologieabend “Wertschöpfung in Mecklenburg-Vorpommern – Arbeit 4.0 – Wie arbeiten wir in der Zukunft?” (26.03.2020)

Die gemeinsame Veranstaltung IHK zu Rostock und des IuK-Verbundes der Universität Rostock richtet sich an alle Interessierten und entstand auf Anregung von Prof. Dr. rer. pol. Michael Fellmann (Institut für Informatik). Anmeldeschluss für die kostenfreie Veranstaltung ist am 20.03.2020.

Auf dem Technologieabend werden Prof. Dr. rer. pol. Michael Fellmann, Prof. Dr.-Ing. Kurt Sandkuhl (beide Institut für Informatik) und Prof. Dr.-Ing. Thomas Kirste (Institut Visual and Analytic Computing) sowie Vertreter von Unternehmen und Institutionen vortragen und für Gespräche zur Verfügung stehen.

Die gegenwärtige Arbeitswelt ist von einem tiefgreifenden Wandel geprägt. Dieser lässt sich durch zunehmend flexiblere zeit- und ortsungebundene Tätigkeiten, geänderte Erwartungen der Mitarbeiter und die allgegenwärtige Durchdringung mit komplexer und teils „intelligenter“ Informationstechnologie allenfalls grob umreißen. Während der Wandel in jedem Unternehmen individuell gestaltet und bewältigt werden muss, werden seit geraumer Zeit unter Begriffen wie „Arbeit 4.0“, „Gute Arbeit“ oder „New Work“ durchaus übertragbare Konzepte zur Anpassung der Arbeitswelt an die Herausforderungen und Möglichkeiten der Zukunft diskutiert.

Der Technologieabend wird einige aktuelle Entwicklungen im Bereich Arbeit 4.0 aufgreifen und dabei einerseits aktuelle Fragen und Ergebnisse der Forschung vor Ort präsentieren, andererseits auch Beispiele für den möglichen Einsatz neuer Methoden und Werkzeuge in der Arbeitswelt der Zukunft liefern.

Die seit dem Jahr 2006 regelmäßig mehrmals im Jahr stattfindenden Technologieabende sind ein Veranstaltungsformat zur Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft und werden von der Industrie- und Handelskammer zu Rostock zusammen mit der Universität Rostock organisiert. Der Wissenschaftsverbund „Entwicklung, Anwendung und Folgen moderner Informations- und Kommunikationstechnologien“ (IuK-Verbund) ist eine zentrale wissenschaftliche und fakultätsübergreifende Einrichtung der Universität Rostock.

Quellen und weitere Informationen:


ABGESAGT: 20. Girls’Day & 11. Boys‘Day 2020: ELAINE und ICH – Forschung zu Elektrisch Aktiven Implantaten (26.03.2020)

ABGESAGT: Hier der Text der ursprünglich geplanten Angebote:

Am 26. März 2020 zum 20. Girls’Day und 11. Boys’Day 2020 stellt der Sonderforschungsbereich ELAINE interessierten Schülerinnen und Schülern die Berufsperspektiven Ingenieurin bzw. Ingenieur mit Themen aus der interdisziplinären Forschung zu Elektrisch Aktiven Implantaten vor.

Die beiden getrennten Angebote finden im Zeitraum von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr für den Girls’Day im Department Life, Light & Matter (LL&M), Albert-Einstein-Straße 25, 18059 Rostock sowie für den Boys’Day im Biomedizinischen Forschungszentrum (BMFZ) der Universitätsmedizin, Schillingallee 69, 18057 Rostock statt.

Die Mitwirkenden beschreiben ihr Angebot: „Bis zum Jahr 2060 wird jede dritte Person, die in Deutschland lebt, älter als 65 Jahre sein. Die Versorgung und Therapie mit Implantaten wird daher zukünftig eine immer wichtigere Rolle spielen. Deshalb wollen wir im Sonderforschungsbereich 1270 ELAINE neuartige, elektrisch aktive Implantate entwickeln. Diese sollen später für die Wiederherstellung von Knochen und Knorpel eingesetzt werden sowie Bewegungsstörungen durch Tiefe Hirnstimulation heilen. Das besondere an unserem Forschungsprojekt ist die Zusammenarbeit vieler unterschiedlicher Fachrichtungen wie Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin.“

Interessierte können sich noch über die Girls’Day-Webseite bzw. die Boys’Day-Webseite anmelden.

Am seit 2001 bundesweit stattfindenden Aktionstag Girls’Day als Mädchen-Zukunftstag für Schülerinnen ab der 5. Klasse stellen Hochschulen, Unternehmen und Organisationen Studiengänge und Ausbildungsberufe vor, in denen Frauen bisher noch selten vertreten sind. Seit 2010 gibt es auch den bundesweiten Aktionstag Boys’Day, der mit analogem Konzept jeweils am selben Tag stattfindet, um Schülern Studiengänge und Ausbildungsberufe vorzustellen, in denen Männer bisher noch selten vertreten sind.

Quellen und weitere Informationen:


Universität Rostock nimmt eingeschränkt Betrieb wieder auf (30.03.2020)

Geplanter Vorlesungsbeginn ist am 20. April 2020. In welcher Form der Semesterbetrieb stattfinden wird, ist aktuell noch in Klärung. Über wichtige Änderungen und Ergänzungen werden alle Universitätsangehörigen durch das Rektorat per Rundmail informiert.

Studierende der Universität Rostock finden alle relevanten Informationen auf dem Studierendenportal. In der Zeit von Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 13 Uhr ist unter Telefon 0381 498-1230 eine Hotline geschaltet. Darüber hinaus können Fragen per E-Mail an studiumuni-rostockde gestellt werden.

Beschäftigte der Universität Rostock finden alle relevanten Informationen auf dem Dienstleistungsportal. In der Zeit von Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 13 Uhr ist unter Telefon 0381 498-1331 eine Hotline geschaltet. Darüber hinaus können Fragen per E-Mail an s3.dienstleistungsportaluni-rostockde gestellt werden.


Fachzeitschrift „productronic – Das Magazin für die Elektronikfertigung“ erscheint mit Editorial zur Universität Rostock (17.03.2020)

Quelle: Nowottnick, M.: 600 Jahre und (k)ein bisschen weise; Productronic (2020) 3, S. 3
Hier der Text des Editorials:

600 Jahre und (k)ein bisschen weise

In der Blütezeit der Hanse leistete sich Rostock die erste Universität im Ostseeraum, am 12. November 2019 feierte sie ihr 600-jähriges Jubiläum. In Zeiten von Brexit und Handelskonflikten mag man neidvoll auf diese Ära zurückschauen, doch die Universität ist über die Jahrhunderte ihrem Leitspruch „traditio et innovatio“ treu geblieben.

Gerade in einer strukturschwachen Region sind Köpfe und Ideen gefragt, um Impulse für die Gesellschaft und Wirtschaft zu geben. Die Gründung einer Ingenieurwissenschaftlichen Fakultät 1951 stellte ein Novum für eine Volluniversität dar, ebenso wie die einer Interdisziplinären Fakultät 2007.

Aus den Ingenieurwissenschaften entwickelte sich unter anderem die Schiffselektronik, die später mit der Kybernetik und Rechentechnik die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik bildete. Hier werden heute aktuelle Fragen der Medizintechnik, so im Sonderforschungsbereich „Elektrisch aktive Implantate“, oder auch technische und gesellschaftliche Aspekte der Energiewende, wie im Landes-Exzellenzforschungsverbund „Netz-Stabil“, erforscht.

Elektronische Systeme und deren Zuverlässigkeit gehören ebenfalls zu den aktuellen Themen. Die Systemintegration und die Leistungselektronik stellen gerade an die Verbindungen hohe Anforderungen. Deshalb wird heute an Verbindungsprozessen und Verbindungsmaterialien für extreme Temperaturen sowie zum thermischen Management geforscht. Neben der Wissenschaft muss sich eine moderne Universität aber auch gesellschaftlichen Herausforderungen stellen. Der Internationalisierung und dem Fachkräftemangel wird mit neuen englischsprachigen Studiengängen begegnet.

Trotz chronisch knapper Landeskassen wird ein Elektrotechnik-Neubau realisiert, weil neben der 40-prozentigen EU-Förderung die Universität mit der Fakultät weitere 20 Prozent aus eigenen Mitteln finanziert. Das ist mit großen Anstrengungen verbunden und zeigt, wie entschlossen die Forscher sind, die Entwicklung auch künftig vehement voranzutreiben. (Ende des Editorials)

Die Fachzeitschrift „productronic – Das Magazin für die Elektronikfertigung“ richtet sich an Entscheider und Fachleute der Elektronik-Fertigung sowie an alle, die sich mit der Technologieentwicklung oder mit Dienstleistungen im Umfeld der Elektronikfertigung befassen und beschäftigt sich thematisch mit Technologien, Standards, Rahmenbedingungen und wirtschaftlichen Aspekten der Elektronikfertigung. Herausgeber ist die Hüthig Elektronik-Medien-Gruppe. Die Fachzeitschrift erscheint seit dem Jahr 1981 ca. 9 mal jährlich plus Sonderausgaben.

Quellen und weitere Informationen:


Universität Rostock stellt vorübergehend Betrieb ein (13.03.2020)

Auf der Grundlage des Beschlusses des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern vom 13. März 2020 stellt die Universität Rostock ab sofort bis einschließlich 13. April den regulären Betrieb ein. Der Vorlesungsbeginn für alle Studierenden wird auf den 20. April 2020 verschoben. Die Universitätsmedizin Rostock ist davon nicht betroffen.

Der Krisenstab der Universität Rostock fasste den Entschluss am heutigen Mittag, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) zu verlangsamen. Neuansteckungen sollen durch die strikte Vermeidung von Kontakten und die Einhaltung von Hygienevorschriften vermieden werden. Von der einstweiligen Schließung sind auch alle Einrichtungen der Universität geschlossen, wie die Universitätskirche, die Sportstätten, die Universitätsbibliothek und das Sprachenzentrum.

Der Krisenstab der Universität Rostock trifft sich täglich, um die Lage zu besprechen und gegebenenfalls weitere Anordnungen zu treffen. Für Studierende der Universität Rostock sollen Nachteile vermieden werden. Fristen für zu erbringende Prüfungsleistungen verschieben sich deshalb um den Zeitraum der Einstellung des Betriebes. Betroffene Prüfungstermine sind mit dem Prüfer neu festzulegen. Für die Studierenden der Human- und Zahnmedizin gilt eine gesonderte Regelung, die die Universitätsmedizin festlegt.

Die Aufrechterhaltung des Grundbetriebes der Universität ist gesichert.

Für alle anderen gilt Heimarbeit in Absprache mit dem Fachvorgesetzten. Die Studierenden sollen lernen und werden, je nach Möglichkeit, durch digitale Lernmittel unterstützt. Dazu bereiten Dozierende Lerninhalte auf Portalen wie Stud.IP und ILIAS vor, mit denen auch bisher schon die Präsenzlehre an der Universität Rostock durch E-Learning unterstützt wird.

Die Gebäude der Universität Rostock sind indes verschlossen und gesichert. Eine Bestreifung erfolgt durch einen Wachdienst.

Kontakt:
Rektor der Universität Rostock
Professor Dr. Wolfgang Schareck
Tel: +49 381 498-1005
rektor@uni-rostock.de

Links


ABGESAGT: Öffentlicher Vortrag „Zellphysiologie und Geweberegeneration – Plasmaphysik in der Medizin“ (13.03.2020)

ABGESAGT: Der SFB ELAINE plant, die Vortragsreihe im Herbst 2020 fortzuführen und die abgesagten und ausgefallenen Vorträge nachzuholen. Hier der Text des ursprünglich geplanten Vortrags:

Am 13. März 2020 hält Prof. Dr. Barbara Nebe (Zentrum für Medizinische Forschung, Zellbiologie, Universität Rostock) einen Vortrag zum Thema „Zellphysiologie und Geweberegeneration – Plasmaphysik in der Medizin“ im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe „Frauen in Naturwissenschaften und (Bio-)Ingenieurwissenschaften“ um 14:00 Uhr im Hörsaal Ex 04 im Experimentalgebäude Elektrotechnik in der Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock.

Die Vorträge richten sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler, an MINT-Interessierte sowie an Studierende und Forschende. Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss an die Vorträge gibt es bei einem Get-together die Möglichkeit für Fragen und individuelle Gespräche.

Dr. habil. J. Barbara Nebe ist apl. Professorin für Zellbiologie und Leiterin des Arbeitsbereiches Zellbiologie an der Universitätsmedizin Rostock. Physikalisches Plasma ist ein ionisiertes Gas, das freie Ladungsträger (Elektronen, Ionen), aktive Radikale und angeregte Moleküle enthält. Nicht-thermische Plasmen sind für den Einsatz am Gewebe und den Zellen für die Anwendung in der Human- aber auch Veterinärmedizin von besonderem Interesse. Die Anwendung von physikalischem Plasma zur Optimierung chemischer Eigenschaften von Implantatoberflächen gilt als weiterer erfolgversprechender Ansatz, da Biomaterialien der neuen Generation nicht mehr nur biokompatibel sein müssen, sondern eine das Gewebe stimulierende Bioaktivität aufweisen sollten.

Die Vortragsreihe wird organisiert vom Sonderforschungsbereich „Elektrisch Aktive Implantate – ELAINE“, in dem ca. 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin von Universitäten und Forschungsinstituten aus Rostock, Greifswald, Leipzig und Nürnberg interdisziplinär zusammenarbeiten.

Quellen und weitere Informationen:


Neue Web-Präsenz der IEF online geschaltet (11.03.2020)

Die alte Web-Präsenz finden Sie unter der Adresse https://www.ief-old.uni-rostock.de/. Sie wird ab dem 11.03.2020 nicht mehr weitergeführt und nach einigen Monaten Übergangszeit abgeschaltet werden.

Bitte aktualisieren Sie Ihre Links und setzen Sie Links nur noch auf die neuen Webseiten.

Links

  • Alte Web-Präsenz der IEF Hier finden Sie die alte Web-Präsenz der IEF. Diese wird ab dem 11.03.2020 nicht mehr weitergeführt.

14. Landestagung der Informatiklehrerinnen und Informatiklehrer MV (07.03.2020)

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitarbeitende der Schulverwaltungen, der Schul-IT-Administration und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes MV und ist als Fortbildungsveranstaltung für Lehrende vom Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern (IQMV) anerkannt.

Auf der Veranstaltung erwarten Sie ein Vortragsprogramm, Workshops, Ausstellungsstände zu aktuellen Entwicklungen auf dem Markt der informatischen Bildungsmedien sowie eine Pausenversorgung. Programmdetails und das Anmeldeformular finden Sie auf den Webseiten der GI-Fachgruppe „Informatische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern“. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung ist erforderlich.

Organisiert wird die seit 1993 alle zwei Jahre stattfindende Landestagung der Informatiklehrerinnen und Informatiklehrer des Landes Mecklenburg-Vorpommern durch die GI-Fachgruppe „Informatische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern“ in Zusammenarbeit mit dem Institut für Informatik der Universität Rostock. Die in geraden Jahren stattfindende Landestagung wird ergänzt durch den „ILTiS – Informatiklehrertag in der Südstadt“, der in ungeraden Jahren im Frühjahr stattfindet und die jährlich im Herbst stattfindende „HILF! – Herbstliche Informatiklehrerfortbildung“, die beide ebenfalls als Fortbildungsveranstaltungen für Lehrende vom Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern (IQMV) anerkannt sind.

Quelle und weitere Informationen:


Öffentlicher Vortrag „Minibrain – von der Stammzelle zum Bewusstsein?“ (06.03.2020)

Die Vorträge richten sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler, an MINT-Interessierte sowie an Studierende und Forschende. Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss an die Vorträge gibt es bei einem Get-together die Möglichkeit für Fragen und individuelle Gespräche.

Christiane Thielemann hat Elektrotechnik studiert und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Verarbeitung von neuronalen Signalen. Neben persönlichen Einblicken in ihren Lebenslauf, stellt sie spannende Entwicklungen in der Neurowissenschaft vor. Das menschliche Gehirn enthält fast 90 Milliarden Nervenzellen, so genannte Neuronen, welche über Synapsen miteinander verbunden sind. Sie bilden ein komplexes Netzwerk, das es uns erlaubt Signale zu verarbeiten, sich zu erinnern und zu denken. Lange Zeit beschäftigte sich die Neuroforschung ausschließlich mit der Analyse anatomischer Strukturen im Gehirn. Durch die Entwicklung der Elektrotechnik wurde es möglich, mit Elektroden elektrischen Signale im Gehirn zu messen. Dennoch gibt uns das menschliche Gehirn immer noch viele Fragen auf.

Die Vortragsreihe wird organisiert vom Sonderforschungsbereich „Elektrisch Aktive Implantate – ELAINE“, in dem ca. 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin von Universitäten und Forschungsinstituten aus Rostock, Greifswald, Leipzig und Nürnberg interdisziplinär zusammenarbeiten.

Quellen und weitere Informationen:


Abschussveranstaltung zum Universitätsjubiläum 2019 (03.03.2020)

Nach Kaffee und Kuchen werden u.a. das Jubiläumsjahrbuch präsentiert und der Kurzfilm „600 – Die Festtage“ vorgeführt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen bittet die Universitätsleitung bis zum 24. Februar 2020 um eine schriftliche Anmeldung unter jubilaeum2019uni-rostockde.

Quellen und weitere Informationen:

  • Universität Rostock, Newsletter des Rektors vom 03.02.2020

IEF auf der 11. vocatium Neubrandenburg (03.03. – 04.03.2020)

Die vocatium – Fachmessen für Ausbildung und Studium (ehemals nordjob) richten sich an Schülerinnen und Schüler, die sich zu Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten informieren möchten. Die Messen arbeiten terminbasiert, d.h. Sie als Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, vorab über den Messeveranstalter Gesprächstermine mit den Ausstellern zu vereinbaren. Auf den Messen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, spontan die Messestände zu besuchen und sich beraten zu lassen. Die Messe ist für Sie kostenfrei.

Die IEF informiert über die Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik, Informationstechnik/Technische Informatik, Medizinische Informationstechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik, über die gleichnamigen weiterführenden Master-Studiengänge sowie die forschungsorientierten Masterstudiengänge Computational Science and Engineering, Electrical Engineering (beide in Englisch) und Visual Computing.

Die Universität Rostock bietet darüber hinaus mit ihren über 140 Studiengängen und 24 Hauptfächern für vier verschiedene Schultypen ein sehr breites Fächerspektrum. Sie ist damit eine der wenigen Volluniversitäten in Deutschland, an der alle grundlegenden Wissenschaftsgebiete in Lehre und Forschung vertreten sind und die Ihnen damit breite Möglichkeiten zur individuellen interdisziplinären Spezialisierung während Ihres Studiums bietet.

Die vocatium Neubrandenburg (bis 2019 nordjob Neubrandenburg) wird seit 2010 jährlich vom Institut für Talententwicklung als terminbasierte Fachmesse für Ausbildung und Studium organisiert und von über 2.000 Schülerinnen und Schülern besucht. Auf der Messe sind ca. 65 Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Berufsfachschulen, sowie Unternehmen, Ausbildungsbetriebe und Beratungsorganisationen aus Deutschland und dem Ostseeraum vertreten. Die Schirmherrschaft für die vocatium Neubrandenburg 2020 haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek, die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig und der Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg Silvio Witt übernommen.

Quellen und weitere Informationen:


Neues Forschungsprojekt entwickelt Versuchsanlagen für den Einsatz in tiefem Wasser (28.02.2020)

Ziel ist die Entwicklung einer Versuchsanlage für den Einsatz in bis zu 6.000 Metern Wassertiefe sowie bei einem Druck von bis zu 600 bar. Kooperationspartner sind die Hochschule RheinMain in Rüsselsheim sowie die Unternehmen FORMLED GmbH Karlsruhe und HVP High Voltage Products GmbH Martinsried. Das Projekt schafft sechs neue Projektstellen für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler an der Universität Rostock. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Projekt mit 4,2 Millionen Euro über einen Zeitraum von drei Jahren.

Quellen und weitere Informationen:


ABGESAGT: Öffentlicher Vortrag „Mathematics, uncertainty and data all around us: learn how to master them“ (28.02.2020 → abgesagt)

Am 28. Februar 2020 hält Prof. Dr. Antonietta Mira (Data Science Lab, Università della Svizzera italiana, Schweiz) einen Vortrag zum Thema „Mathematics, uncertainty and data all around us: learn how to master them“ im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe „Frauen in Naturwissenschaften und (Bio-)Ingenieurwissenschaften“ um 14:00 Uhr im Hörsaal Ex 04 im Experimentalgebäude Elektrotechnik in der Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock.

Die Vorträge richten sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler, an MINT-Interessierte sowie an Studierende und Forschende. Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss an die Vorträge gibt es bei einem Get-together die Möglichkeit für Fragen und individuelle Gespräche.

Die Vortragsreihe wird organisiert vom Sonderforschungsbereich „Elektrisch Aktive Implantate – ELAINE“, in dem ca. 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin von Universitäten und Forschungsinstituten aus Rostock, Greifswald, Leipzig und Nürnberg interdisziplinär zusammenarbeiten.

Quellen und weitere Informationen:


Förderung der umweltfreundlichen Mobilität auf dem Südstadtcampus (24.02.2020)

„Die neuen Fahrradständer bieten eine Alternative und einen Anreiz, auf das umweltfreundliche Verkehrsmittel Fahrrad umzusteigen.“ sagt Dr. Matthias Weise, Referent der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik und selbst Fahrradnutzer. „Wenn man umweltfreundlichen Verkehr fördern möchte, muss man die Voraussetzungen dafür schaffen. Mit den neuen Fahrradständern verbessert sich das Angebot an Fahrradstellplätzen auf dem Südstadtcampus deutlich und die Fahrräder können sicher und geschützt abgestellt werden.“

Auf dem Universitätscampus Südstadt sind die Fakultätsgebäude, die Bibliothek und die Mensen sehr gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Durch die zentrale Lage des Campus können alle anderen Fakultäten der Universität, das Hauptgebäude und die Wohnheime des Studierendenwerkes schnell und flexibel mit Fahrrädern aufgesucht werden. So wundert es nicht, dass viele Studierende Fahrräder nutzen und die Stellplätze häufig stark belegt waren. Mit den neuen Stellplätzen erfüllen die Fakultäten einen Wunsch der Studierenden. Zusammen mit dem ebenfalls auf dem Südstadtcampus entstehenden Fahrradschnellweg nach Warnemünde leisten Universität und Stadt so wesentliche Beiträge zur Förderung der umweltfreundlichen Mobilität der Studierenden.

Die neuen Fahrradstellplätze befinden sich an vier Standorten: an der Zufahrt zum Seminargebäude, am Großen Hörsaal der MSF sowie im Innenhof am Seminargebäude und am Experimentalgebäude der MSF und der IEF. Die Ständer bestehen aus verzinkten Anlehnbügeln und stehen auf einer wassergebundenen offenen Wegedecke. Dieser natürliche Untergrund verfestigt sich durch den Regen selbst und ist leicht zu warten. Die neuen Stellplätze werden am Montag, den 24. Februar 2020, freigegeben.

Quellen und weitere Informationen:

  • Pressemitteilung der Universität Rostock vom 21.02.2020

Terminverschiebung: Öffentlicher Vortrag „Self-assembly and structure formation in soft matter“ (21.02.2020 → neuer Termin 28.02.2020)

Die Vorträge richten sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler, an MINT-Interessierte sowie an Studierende und Forschende. Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss an die Vorträge gibt es bei einem Get-together die Möglichkeit für Fragen und individuelle Gespräche.

Friederike Schmid ist seit 2009 Professorin an der Universität Mainz. In ihrem Vortrag spricht sie über sogenannte „weiche“ Materialien, also Stoffe, die man ohne großen Kraftaufwand leicht verbiegen kann, wie z.B. pflanzlich/tierische Gewebe oder auch Plastik. Eine Besonderheit dieser Materialien ist, dass sich dort oft spontan aus mikroskopischen Bausteinen komplizierte Strukturen bilden. Man kann sich das vorstellen wie ein molekulares Legospiel, bei dem sich die Legosteine selbständig zusammensetzen.

Die Vortragsreihe wird organisiert vom Sonderforschungsbereich „Elektrisch Aktive Implantate – ELAINE“, in dem ca. 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin von Universitäten und Forschungsinstituten aus Rostock, Greifswald, Leipzig und Nürnberg interdisziplinär zusammenarbeiten. 

Quellen und weitere Informationen:


Hier entsteht die neue Webpräsenz der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (20.02.2020)

Die Webpräsenz der IEF wird derzeit überarbeitet und zieht auf einen neuen Server um. Hier finden Sie die neuen Webseiten der IEF. Die Seiten werden schrittweise ergänzt.


Öffentlicher Vortrag „Tissue Engineering – Züchtung von menschlichen und tierischen Geweben im Labor“ (14.02.2020)

Die Vorträge richten sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler, an MINT-Interessierte sowie an Studierende und Forschende. Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss an die Vorträge gibt es bei einem Get-together die Möglichkeit für Fragen und individuelle Gespräche.

Petra Kluger hat Technische Biologie studiert und ist heute Professorin für Tissue Engineering und Biofabrikation an der Hochschule Reutlingen. Im Fachbereich Tissue Engineering werden menschliche oder tierische Gewebe im Labor gezüchtet. Dafür sind Zellen, Biomaterialien und verschiedene Signale als Grundbausteine notwendig. Die erzeugten 3D-Gewebemodelle finden als Alternative zum Tierversuch oder in klinischen Anwendungen Einsatz. Ein weiteres neues Feld ist die Züchtung von Fleisch als Nahrungsmittel im Labor.

Die Vortragsreihe wird organisiert vom Sonderforschungsbereich „Elektrisch Aktive Implantate – ELAINE“, in dem ca. 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin von Universitäten und Forschungsinstituten aus Rostock, Greifswald, Leipzig und Nürnberg interdisziplinär zusammenarbeiten. 

Quellen und weitere Informationen:


7. Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten 2020 (07.02. bis 08.02.2020)

Es wird ein vielfältiges Workshop-Programm angeboten. Auch eine Kinderbetreuung ist nach vorheriger Anmeldung möglich.

  • 15:00 Uhr – Raum 011 – Workshop: Kenne deine Rechte „Überleben im Prüfungsdschungel“
  • 17:00 Uhr – Raum 013 – Crashkurs Citavi: Literaturverwaltung mit dem Programm Citavi
  • 18:30 Uhr – Raum 013 – Grundkurs zum Textverarbeitungsprogramm LaTeX
  • 18:30 Uhr – Raum 011 – Chill your Brain! Entspannungsübungen und Tipps zur Stressreduktion
  • 20:00 Uhr – Raum 013 – SPSS macht SPaSS! Einführung in die Statistiksoftware SPSS
  • 17:00 – 23:00 Uhr immer zur vollen Stunde – Raum 011 – Rückengymnastik
  • 22:00 und 24:00 Uhr – Raum 011 – Energizer zur Geisterstunde
  • Kinderbetreuung nach Anmeldung und individueller Absprache – KESS Raum – Anmeldung im Familienbüro bei Ariane Sennewald, Mail ariane.sennewald@uni-rostock.de

Die lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten – auch „Schreibnacht“ genannt – ist ein Veranstaltungsformat, das bundesweit und auch international an zahlreichen Universitäten und Hochschulen angeboten wird. Es soll den Studierenden Unterstützung geben, aufgeschobene Arbeiten zu beginnen, fortzusetzen und zu vollenden. An der Universität Rostock wurde die erste Schreibnacht 2014 von der Universitätsbibliothek und den Studieren der Wirtschaftswissenschaften organisiert. Ab der 2. Schreibnacht im März 2017 hat der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Rostock die Organisation der Veranstaltung übernommen. 

Quellen und weitere Informationen:


Öffentlicher Vortrag „Biologie und ich – das gehörte schon immer zusammen“ (07.02.2020)

Die Vorträge richten sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler, an MINT-Interessierte sowie an Studierende und Forschende. Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss an die Vorträge gibt es bei einem Get-together die Möglichkeit für Fragen und individuelle Gespräche.

Denise Franz hat in Rostock studiert und promoviert und arbeitet als Biologin im Bereich Forschung und Lehre am Oscar Langendorff Institut für Physiologie an der Universitätsmedizin Rostock. Ihr derzeitiger Forschungsschwerpunkt umfasst die Untersuchung der Ursachen der Dytonie sowie den Effekt der Therapie mit der Tiefen Hirnstimulation. Der Vortrag umfasst eine kleine Zeitreise, verknüpft mit biografischen Daten, durch die Geschichte zum Krankheitsbild der Dystonie sowie zu den verwendeten Methodiken.

Die Vortragsreihe wird organisiert vom Sonderforschungsbereich „Elektrisch Aktive Implantate – ELAINE“, in dem ca. 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin von Universitäten und Forschungsinstituten aus Rostock, Greifswald, Leipzig und Nürnberg interdisziplinär zusammenarbeiten. 

Quellen und weitere Informationen:


Öffentlicher Vortrag „Mechanistic modelling and computer simulation in the age of machine learning“ (31.01.2020)

Die Vorträge richten sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler, an MINT-Interessierte sowie an Studierende und Forschende. Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss an die Vorträge gibt es bei einem Get-together die Möglichkeit für Fragen und individuelle Gespräche.

Die Vortragsreihe wird organisiert vom Sonderforschungsbereich „Elektrisch Aktive Implantate – ELAINE“, in dem ca. 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin von Universitäten und Forschungsinstituten aus Rostock, Greifswald, Leipzig und Nürnberg interdisziplinär zusammenarbeiten. 

Quellen und weitere Informationen:


12. Wissenschafts-Kommunikationswettbewerb „Rostock’s Eleven“ – Kandidatinnen und Kandidaten gesucht (Bewerbung verlängert bis 30.01.2020)

Schriftliche Bewerbungen bitte mit Steckbrief (Name, Titel des Vortrags, 600 Zeichen Kurzfassung) bis zum 30. Januar 2020 an Dr. Kristin Nölting (kristin.noelting@uni-rostock.de).

Der Wissenschafts-Kommunikationswettbewerb Rostock’s Eleven wird vom Verein [Rostock denkt 365°] durchgeführt. 11 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Forschungseinrichtungen der Region Rostock treten dabei an, um ihre Forschungsprojekte und Ideen vor einer fachkundigen Jury aus 11 Wissenschaftsjournalistinnen und Wissenschaftsjournalisten vorzutragen. Der Wettbewerb findet vom 10. bis zum 12. Juni 2020 an der Universität Rostock statt. Der beste Vortrag wird mit einem Preisgeld in Höhe von 365 Euro prämiert. 

Quelle und weitere Informationen:


Öffentlicher Vortrag „Systematic integration of models and data for yeast growth, division and stress response“ (24.01.2020)

Die Vorträge richten sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler, an MINT-Interessierte sowie an Studierende und Forschende. Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss an die Vorträge gibt es bei einem Get-together die Möglichkeit für Fragen und individuelle Gespräche.

Die Vortragsreihe wird organisiert vom Sonderforschungsbereich „Elektrisch Aktive Implantate – ELAINE“, in dem ca. 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin von Universitäten und Forschungsinstituten aus Rostock, Greifswald, Leipzig und Nürnberg interdisziplinär zusammenarbeiten. 

Quellen und weitere Informationen:


12. Landesolympiade Informatik Mecklenburg-Vorpommern 2020 (24.01. – 25.01.2020)

Zuvor haben sie sich in drei jeweils zweitägigen Vorbereitungscamps auf den Wettbewerb vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler treten in zwei Altersklassen an: Teilnehmende aus der Sekundarstufe I (8. und 9. Klasse) beschäftigen sich mit dem Programmieren von LEGO Mindstorm® Robotern; die Teilnehmenden aus der Sekundarstufe II (10. bis 12. Klasse) bearbeiten Aufgaben aus den Bereichen Netzwerktechnik, IT-Sicherheit und Programmierung in Python.

Die Landesolympiade Informatik Mecklenburg-Vorpommern wird vom BilSE-Institut MV organisiert. Professoren und Mitarbeitende des Instituts für Informatik der Universität Rostock begleiten die Landesolympiade fachlich und sind zusammen mit Vertretern der Hochschule Wismar für die inhaltliche Gestaltung der Vorbereitungscamps und des Endausscheids verantwortlich. Dazu gehört sowohl das Vorbereiten der Aufgabenstellungen, als auch die fachliche Betreuung der Schülerinnen und Schüler bei den Vorbereitungscamps und beim Finale.

Quelle und weitere Informationen:


IuK-Verbund startet neue Vortragsreihe „iWiss – Interdisziplinäre Wissenschaft“ (22.01.2020)

Die Veranstaltung und richtet sich an Studierende und Mitarbeitende, die angeregt werden sollen, über den „Tellerrand“ zu schauen und Verständnis für andere Fachdisziplinen zu entwickeln sowie an Teilnehmende von außerhalb der Universität Rostock. Die Veranstaltung soll zukünftig einmal im Semester stattfinden.

Das Ziel ist nicht die „eine“, in der Diskussion harmonisierte Position, sondern das Herausarbeiten jener Ecken und Kanten, die den interdisziplinären Diskurs schwierig machen, verbunden mit der Einsicht in den Ursprung und die Ursache dieser sich ergänzenden Sichtweisen.

Nach einem Impulsvortag von Prof. Dr. med. Cornelius Borck (Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung der Universität zu Lübeck) wird ein interdisziplinär besetztes Podium in einer moderierten Diskussion gemeinsam mit dem Auditorium die Positionen weiter behandeln. Am Podium beteiligen sich Prof. Dr. med. Rüdiger Köhling (UMR, Physiologie), Prof. Dr. Stefan Scheel (MNF, Physik), JProf. Dr. Johann-Christian Põder (THF), PD Dr. Nicola Hömke (PHF, HSI) und Prof. Dr. Wolfgang Sucharowski (HIE-RO, Kommunikationswissenschaft). Das Ergebnis wird protokolliert, die dargelegten Perspektiven sollen aufgezeichnet und anschließend digital nachdiskutiert werden.

Die Misere mit den „alternativen Fakten“ scheint keine andere Option zuzulassen, als auf Objektivität und unabweisbare Evidenz zu pochen, um wissenschaftliche Wahrheit gegen die neuen sozialen Medien, die postmoderne Wissenschaftskritik oder die Leichtgläubigen zu verteidigen, die sich von Verschwörungstheorien einwickeln lassen. Gleichwohl baut Wissenschaft zuerst auf Selbstkritik, sie ist ihr Motor und zugleich ihr Anerkennungsprinzip: Nur weil Wissenschaft grundsätzlich alles in Frage stellen darf, kann sie in einem Prozess kollektiver Auseinandersetzung verlässliches Wissen erreichen. Deshalb kann eine Rückkehr zu wissenschaftlichen, religiösen oder ideologischen Gewissheiten keine Antwort sein, wenn soziale Medien dieses Funktionsprinzip herausfordern. Vielmehr gilt es, unter den Bedingungen der neuen Medien adäquate Antworten auf diese Herausforderung zu finden.

Der am 8. November 1999 auf Initiative von Prof. Dr. rer. nat. habil. Clemens Cap (Institut für Informatik) gegründete IuK-Verbund ist eine Zentrale Wissenschaftliche und fakultätsübergreifende Einrichtung der Universität Rostock und organisiert regelmäßig Workshops, Thementage, Interdisziplinäre Ringvorlesungen sowie Internationale Sommerschulen. Mitglieder sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultäten der Universität Rostock und von zentralen universitären Einrichtungen, die sich mit Fragen der Entwicklung und Anwendung sowie den Folgen moderner Informations- und Kommunikationstechnologien beschäftigen. Darüber hinaus bietet der IuK-Verbund auch Mitgliedern von An-Instituten der Universität Rostock und ihr nahestehenden Einrichtungen die Möglichkeit der aktiven Mitarbeit.

Quellen und weitere Informationen:


Unternehmensabend des FSR Elektrotechnik für Studierende (20.01.2020)

Bei den Unternehmensabenden stellen sich ein oder mehrere Unternehmen den Studierenden vor. Nach Kurzvorstellungen der teilnehmenden Unternehmen haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen sowie bei einem Get-together mit den Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmen individuelle Gespräche zu führen. 

Bei diesem Unternehmensabend stellt sich Koh Young Europe GmbH mit Sitz in Alzenau bei Frankfurt am Main vor. Koh Young Europe ist eine Tochtergesellschaft von Koh Young Technology Inc. in Seoul, South Korea. Koh Young Technology bietet maßgeschneiderte 3D-Messinspektionslösungen, die für unterschiedliche Fertigungsumgebungen geeignet sind. Der Vortrag erfolgt auf Englisch. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit für ein privates Gespräch mit einem Vertreter von Koh Young. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung über die Webseite des FSR Elektrotechnik erforderlich (Link s.u.).

Das Veranstaltungsformat „Unternehmensabend“, das seit ca. 2006 von beiden Fachschaftsräten der IEF organisiert wird, bietet als Netzwerkveranstaltung den Studierenden und den Unternehmen direkte Kontaktmöglichkeiten und dient neben dem gegenseitigen Bekanntmachen, der Information über aktuelle Trends und Anforderungen auch der Anbahnung von Praktika, der Orientierung über studentische Jobs, von Möglichkeiten für gemeinsame Bachelor- und Masterarbeiten bis hin zu beruflichen Einstiegsmöglichkeiten nach dem Studienabschluss. Die Unternehmensabende werden durch die Unternehmenstour ergänzt, bei der die Fachschaftsräte jeweils in der Projektwoche im Sommersemester Exkursionen von Studierenden zu Unternehmen organisieren.

Quellen und weitere Informationen:


Öffentlicher Vortrag „Was motiviert Frauen zum Studium in Naturwissenschaft oder Technik? Erfolgsfaktoren von Studienorientierungsprojekten“ (17.01.2020)

Die Vorträge richten sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler, an MINT-Interessierte sowie an Studierende und Forschende. Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss an die Vorträge gibt es bei einem Get-together die Möglichkeit für Fragen und individuelle Gespräche.

Technik und Technologie waren in der Vergangenheit fast reine Männerdomänen. Auch heute ist in zahlreichen Studiengängen und Berufen noch eine Trennung der Geschlechter nach naturwissenschaftlich-technischen und sozialen bzw. geistes- und sprachwissenschaftlichen Domänen festzustellen. Dass sich dieser Umstand in den letzten Jahren aber bereits bedeutend gewandelt hat und zukünftig weiter ändern wird, ist auch der Arbeit zahlreicher Forschungs- und Praxisprojekte zuzuschreiben, die zeigen, dass es erfolgreiche Ansätze gibt, die den Anteil an Studienanfängerinnen in den MINT-Studiengängen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) stärker steigen ließen als den Anteil an Studienanfängerinnen insgesamt. 

Dazu sind regionale Netzwerke, Unternehmen und Organisationen notwendig, die sich gemeinsam dafür engagieren, Geschlechterstereotype abzubauen. So arbeitet Barbara Schwarze, Professorin für Gender und Diversity Studies an der Hochschule Osnabrück, gemeinsam mit Lehrenden und Studierenden darauf hin, in einer Arbeitsgruppe Diversity in der Lehre Lehrbeispiele zu entwickeln, die die Vielfalt unter den Studierenden in Inhalten und Methoden berücksichtigen. 

Der Vortrag beschreibt erfolgreiche kooperative Projekte von Wissenschaft und Wirtschaft, die jungen Frauen die Chance bieten, Motivation und Eignung für Naturwissenschaften und Technik in Theorie und Praxis zu überprüfen. Wer sind die Teilnehmerinnen? Welche Aspekte motivieren mehr als 80 Prozent von ihnen nach Abschluss der Projekte zu einem Studium und Beruf in MINT-Studiengängen. Professorin Barbara Schwarze, die in zahlreichen Institutionen, Projekten, Einrichtungen und Vereinen tätig war und ist, wird diese Aspekte konkret vorstellen. 

Die Vortragsreihe wird organisiert vom Sonderforschungsbereich „Elektrisch Aktive Implantate – ELAINE“, in dem ca. 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin von Universitäten und Forschungsinstituten aus Rostock, Greifswald, Leipzig und Nürnberg interdisziplinär zusammenarbeiten. 

Quellen und weitere Informationen:


IEF darf geschützte Berufsbezeichnung Ingenieurin/Ingenieur vergeben (16.01.2020)

Es wurde festgestellt, dass die Bachelor- und Master-Studiengänge der IEF

  • Bachelor Elektrotechnik, Informationstechnik/Technische Informatik, Medizinische Informatiochnik, Informatik, Wirtschaftsinformatik
  • Master Elektrotechnik, Informationstechnik/Technische Informatik, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Computational Science and Engineering, Electrical Engineering, Visual Computing

laut § 6 des Architekten- und Ingenieurgesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern überwiegend Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen in den Bereichen der Mathematik, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Technik vermitteln und der erfolgreiche Abschluss zum Führen der geschützten Berufsbezeichnung „Ingenieurin/Ingenieur“ berechtigt.

Die Diploma Supplements aller genannten Studiengänge werden daher unter Punkt 5.2 (Zugang zu reglementierten Berufen) um einen entsprechenden Absatz erweitert. Diploma Supplement (Deutsch): „Der erfolgreiche Abschluss des Masterstudiengangs [Name des Studiengangs] berechtigt nach dem Architekten- und Ingenieurgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern zum Führen der geschützten Berufsbezeichnung „Ingenieurin/Ingenieur“.“ Diploma Supplement (Englisch): „The successful completion of the study programme [Name des Studiengangs] entitles to use the protected occupational title "Ingenieurin/Ingenieur" according to the Architekten- und Ingenieurgesetz of the federal state Mecklenburg-Western Pomerania.“ Die Regelung erfolgt in Rücksprache mit dem Justitiariat der Universität Rostock, der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern und der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik. Die Ausgabe der entsprechend angepassten Diploma Supplements kann ab sofort erfolgen. Die den Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnungen als Anlage beiligenden Diploma Supplements in Deutsch und Englisch werden mit der jeweils nächsten Reform eines Studiengangs angepasst.


12. Wissenschafts-Kommunikationswettbewerb „Rostock’s Eleven“ – Kandidatinnen und Kandidaten gesucht (Bewerbung bis 15.01.2020)

Es geht darum, die eigene Forschungsarbeit so einfach, originell und anschaulich wie möglich zu präsentieren, so dass auch Nichtfachleute sie verstehen und sich dafür begeistern können. Schriftliche Bewerbungenbitte mit Steckbrief (Name, Titel des Vortrags, 600 Zeichen Kurzfassung) bis zum 15. Januar 2020 an Dr. Kristin Nölting (kristin.noelting@uni-rostock.de).

Der Wissenschafts-Kommunikationswettbewerb Rostock’s Eleven wird vom Verein [Rostock denkt 365°] durchgeführt. 11 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Forschungseinrichtungen der Region Rostock treten dabei an, um ihre Forschungsprojekte und Ideen vor einer fachkundigen Jury aus 11 Wissenschaftsjournalistinnen und Wissenschaftsjournalisten vorzutragen. Der Wettbewerb findet vom 10. bis zum 12. Juni 2020 an der Universität Rostock statt. Der beste Vortrag wird mit einem Preisgeld in Höhe von 365 Euro prämiert. 

Quelle und weitere Informationen:


Öffentlicher Vortrag „Systematic, reproducible simulation studies – the elephant in the room“ (10.01.2020)

Die Vorträge richten sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler, an MINT-Interessierte sowie an Studierende und Forschende. Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss an die Vorträge gibt es bei einem Get-together die Möglichkeit für Fragen und individuelle Gespräche.

Adelinde Uhrmacher ist seit 2000 Professorin für Modellierung und Simulation an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock. Ihr Werdegang führte sie von Koblenz, über Kassel, Tuscon in Arizona/USA und Ulm nach Rostock. In ihrem Vortrag beleuchtet sie Tücken von Simulationsstudien und Informatikmethoden, um diesen zu begegnen.

Die Vortragsreihe wird organisiert vom Sonderforschungsbereich „Elektrisch Aktive Implantate – ELAINE“, in dem ca. 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin von Universitäten und Forschungsinstituten aus Rostock, Greifswald, Leipzig und Nürnberg interdisziplinär zusammenarbeiten. 

Quellen und weitere Informationen:


Akademische Festveranstaltung Januar 2020 (10.01.2020)

Am 10. Januar 2020 findet die Akademische Festveranstaltung zur Übergabe der Promotions- und Habilitationsurkunden um 14:00 Uhr in der Universitätskirche, Klosterhof 3, 18055 Rostock, statt. Das Rektorat und die Fakultäten laden die Mitglieder und Angehörigen der Universität sowie die Alumni herzlich ein.

Die Veranstaltung beginnt traditionell zuvor mit dem Festzug des Rektors und der Dekaninnen und Dekane vom Universitätshauptgebäude zur Universitätskirche, in der die Veranstaltung 14:00 Uhr beginnt.

Nach der Begrüßung durch den Rektor der Universität Rostock Prof. Dr. med. habil. Wolfgang Schareck wird der Festvortrag „Technik und Universitas – Die Medizintechnik braucht beides“ von Dr. Sebastian Kaule von der von der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik gehalten. Musikalisch umrahmt wird die Festveranstaltung durch Shushan Ghazaryan (Gitarre) und Ruben Mirzoian (Klarinette) von der Hochschule für Musik und Theater Rostock.

Die Akademische Festveranstaltung der Universität Rostock zur Übergabe der Promotions- und Habilitationsurkunden findet zweimal im Jahr – im Januar und im Juli – statt. An der Veranstaltung nehmen der Rektor der Universität Rostock und die Dekaninnen und Dekane der Fakultäten teil. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. 

Quellen und weitere Informationen:


Öffentliche Vortragsreihe „Frauen in Naturwissenschaften und (Bio-)Ingenieurwissenschaften“ an der Universität Rostock (10.01.2020 – 13.03.2020)

Die Vorträge von Wissenschaftlerinnen aus Deutschland, Irland und der Schweiz, richten sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler, an MINT-Interessierte sowie an Studierende und Forschende. Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss an die Vorträge gibt es bei einem Get-together die Möglichkeit für Fragen und individuelle Gespräche.

Die Vortragenden stellen nicht nur ihre aktuelle Forschung vor, sondern geben auch Einblicke in ihren beruflichen Alltag und in ihre individuellen Entscheidungsprozesse, die sie in natur- und ingenieurwissenschaftliche Fachgebiete und zu erfolgreichen wissenschaftlichen Forschungen geführt haben. Sie wollen so insbesondere jungen Frauen zeigen, dass auch und gerade im MINT-Bereich die Arbeit spannend, vielfältig und aufregend ist. Natürlich ist dies nicht nur für Mädchen und Frauen interessant. Die Karrierewege und die wissenschaftlichen Themen sind für alle Wissensdurstigen spannend.

Die Vortragsreihe wird organisiert vom Sonderforschungsbereich „Elektrisch Aktive Implantate – ELAINE“, in dem ca. 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin von Universitäten und Forschungsinstituten aus Rostock, Greifswald, Leipzig und Nürnberg interdisziplinär zusammenarbeiten. Sie forschen gemeinsam an neuartigen, energieautonomen elektrisch aktiven Implantaten, die für die Regeneration von Knochen und Knorpel eingesetzt werden können sowie an Implantaten für die Tiefe Hirnstimulation, um Bewegungsstörungen zu behandeln. Weitere Ziele sind die Schaffung effizienter Simulationsmodelle für patientenspezifische Therapien und für gezielte Implantatverbesserungen sowie die Analyse grundlegender Mechanismen der elektrischen Stimulation in Knochen, Knorpel und Gehirn und der Transfer dieses Wissen in die klinische Praxis für Menschen und Tiere.

  • 10.01.2020 → Systematic, reproducible simulation studies – the elephant in the room, Prof. Dr. Adelinde M. Uhrmacher, Institut für Informatik, Universität Rostock
  • 17.01.2020 → Was motiviert Frauen zum Studium in Naturwissenschaft oder Technik? Erfolgsfaktoren von Studienorientierungsprojekten, Prof. Dr. Barbara Schwarze, Gender und Diversity Studies, Hochschule Osnabrück
  • 24.01.2020 → Systematic integration of models and data for yeast growth, division and stress response, Prof. Dr. Dr. Edda Klipp, Theoretical Biophysics, Humboldt-Universität Berlin
  • 31.01.2020 → Mechanistic modelling and computer simulation in the age of machine learning, Prof. Dr. Dr. Verena Wolf, Zentrum für Bioinformatik, Universität des Saarlandes
  • 07.02.2020 → Biologie und ich – das gehörte schon immer zusammen, Dipl.-Biol. Denise Franz, Oscar Langendorff Institut für Physiologie, Universitätsmedizin Rostock
  • 14.02.2020 → Tissue Engineering – Züchtung von menschlichen und tierischen Geweben im Labor, Prof. Dr. Petra Kluger, Biomat Labor Biomaterialien, Universität Reutlingen
  • 21.02.2020 → Self-assembly and structure formation in soft matter, Prof. Dr. Friederike Schmid, Condensed Matter Physics, Johannes Gutenberg Universität, Mainz
  • 28.02.2020 → Mathematics, uncertainty and data all around us: learn how to master them, Prof. Dr. Antonietta Mira, Data Science Lab, Università della Svizzera italiana, Schweiz
  • 06.03.2020 → Minibrain – von der Stammzelle zum Bewusstsein? Prof. Dr.-Ing. Christiane Thielemann, Technische Hochschule Aschaffenburg
  • 13.03.2020 → Zellphysiologie und Geweberegeneration – Plasmaphysik in der Medizin, Prof. Dr. Barbara Nebe, Zentrum für Medizinische Forschung, Zellbiologie, Universitätsmedizin Rostock

Quellen und weitere Informationen:


Eröffnung der Wanderausstellung WindNODE live! im Beisein des Rektors (09.01.2020)

Die Ausstellung macht die Herausforderungen und Lösungsansätze der Energiewende multimedial und interaktiv erfahr- und erlebbar und richtet sich gleichermaßen an Interessierte und das Fachpublikum.

Am länderübergreifenden und durch das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Verbundprojekt WindNODE ist Prof. Dr.-Ing. Harald Weber mit seinem Team beteiligt. Unter der politischen Schirmherrschaft der Regierungschefs der sechs ostdeutschen Bundesländer forschen und testen über 70 Projektpartner aus Wissenschaft und Industrie an massentauglichen Musterlösungen für die Energiewende.


WindNODE live! – Wanderausstellung zu Lösungen für die Energiewende (08.01. – 04.02.2020)

Am länderübergreifenden Verbundprojekt WindNODE ist Prof. Dr.-Ing. Harald Weber (Institut für Elektrische Energietechnik) mit seinem Team beteiligt.

WindNODE ist das „Schaufenster für intelligente Energie aus dem Nordosten Deutschlands“. Unter der politischen Schirmherrschaft der Regierungschefs der sechs ostdeutschen Bundesländer forschen und testen über 70 Projektpartner aus Wissenschaft und Industrie an massentauglichen Musterlösungen für die Energiewende. Gefördert wird WindNODE durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Die Universität Rostock ist in diesem sogenannten Reallabor durch den Lehrstuhl für elektrische Energieversorgung vertreten. Die vom Lehrstuhlinhaber Prof. Dr.-Ing. Harald Weber entwickelten Konzepte des „Wasserstoff-Speicherkraftwerks“ und der „Winkelregelung“ finden derzeit in der nationalen und internationalen Fachwelt große Beachtung. Auf Grundlage dieser Ideen wird an der Universität Rostock im Rahmen von WindNODE ein Ansatz zur vollregenerativen Stromversorgung der ostdeutschen Bundesländer erarbeitet.

Aufgabe des Wasserstoff-Speicherkraftwerks ist es, die fluktuierende Leistungseinspeisung durch Erneuerbare Energien im Stromnetz auszugleichen. Dabei muss zu jedem Zeitpunkt exakt so viel Leistung produziert werden, wie die Verbraucher gerade benötigen. Sprunghaft auftretende Leistungsungleichgewichte – z.B. das Zu- und Abschalten großer Erzeuger oder Verbraucher – müssen augenblicklich und über einen beliebig langen Zeitraum hinweg kompensiert werden. Um dies zu ermöglichen, verfügt das Wasserstoff-Speicherkraftwerk über drei Speicherelemente: Einen Kondensator, eine Batterie und einen Wasserstoffspeicher. Im Wasserstoffspeicher wird bei einem Überangebot von elektrischer Leistung über einen Elektrolyseur aus Strom Wasserstoff erzeugt. Dieser kann in großen Mengen langfristig gespeichert und bei Engpässen über eine Brennstoffzelle in elektrische Energie zurückgewandelt werden. Da das Anfahren dieser Prozesse Zeit benötigt, ist im Wasserstoff-Speicherkraftwerk zusätzlich eine Batterie vorgesehen. Diese soll auftretende Leistungsungleichgewichte kurzfristig ausgleichen, bis der Wasserstoffspeicher übernehmen kann. Häufige sprunghafte Leistungsänderungen, wie sie im Netz auftreten, gehen jedoch zu Lasten der Batterielebensdauer. Deshalb wird ein Kondensator benötigt. Dieser ist in der Lage, Leistung sofort und über einige Sekunden hinweg ein- und auszuspeichern, ohne dass seine Lebensdauer beeinträchtigt wird. Das verschafft der Batterie Zeit, ihre Leistung langsam auf den benötigten Wert zu fahren, was deren Lebensdauer um ein Vielfaches erhöht. Als Reallabor soll ein solches Wasserstoff-Speicherkraftwerk in den nächsten Jahren als "Wasserstoff-Referenzkraftwerk Lausitz" mit einer Leistung von 10 Megawatt im Energiepark Schwarze Pumpe entstehen.

Bei der Winkelregelung handelt es sich um ein Regelkonzept für konverterbasierte Erzeugungsanlagen. Sie regelt den Spannungswinkel an den Konverterklemmen so, dass exakt die benötigte Leistung ins Netz abgegeben werden kann.

Der Lehrstuhl für elektrische Energieversorgung kann auf nunmehr fast 30 Jahre erfolgreicher nationaler und internationaler Forschung zurückblicken. Die Themengebiete reichen dabei von der detaillierten Modellierung einzelner Kraftwerksanlagen in Entwicklungsländern über das Erstellen von Netzausbauplänen für Mecklenburg-Vorpommern bis hin zu dynamischen Simulationen für das gesamte europäische Verbundnetz (ENTSO-E). In den letzten Jahren gelangten zusätzlich die Integration erneuerbarer Energien und der Netzwiederaufbau nach Black Out in den Fokus. Derzeitige Untersuchungen beschäftigen sich mit technischen und wirtschaftlichen Konzepten für die Energieversorgung der Zukunft.