Universität Rostock unterstützt das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern in Sachen Cyber-Kriminalitätsbekämpfung (03.12.2018)

Die Universität Rostock unterstützt mit ihren Kompetenzen im Bereich des „Internets der Dinge“ das LKA MV, um die Aufklärung und Verfolgung von Sachverhalten, die das Internet der Dinge betrifft, zu verbessern und präventive Maßnahmen zu entwickeln. Im Rahmen des Projektes sollen die technischen Grundlagen des Internets der Dinge identifiziert und analysiert sowie Werkzeuge entwickelt werden, die für Ermittlungen rund um mögliche Angriffsszenarien im Internet der Dinge genutzt werden können.

Der Direktor des LKA MV, Ingolf Mager, freut sich über die Kooperation mit der Universität Rostock: „Ich bin sicher, dass wir mit der Expertise der Universität Rostock effektive und effiziente Methoden entwickeln können, um nicht nur in der Aufklärung von Straftaten, sondern auch präventiv im Bereich des Internets der Dinge maßgebliche Fortschritte zu erzielen.“

Von der nicht alltäglichen Zusammenarbeit mit dem LKA MV verspricht sich auch der Prorektor für Forschung und Transfer, Professor Udo Kragl, Impulse für die Forschung: „Die besondere Herausforderung des Projektes liegt in einer für Wissenschaftler ungewohnten Fragestellung nach einem denkbaren Missbrauch von internetbasierten Protokollen, die für sinnvolle und natürlich gesetzeskonforme Anwendungen erdacht worden sind.“

Quelle und weitere Informationen:


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