Preise und Ehrungen 2017 – Langansicht

Fakultätspreis Bester Masterabsolvent Physik der MNF 2017 (07.12.2017)

In seiner Masterarbeit untersucht Julius Zimmermann den Einfluss von Vibrationsmoden von Molekülen auf Röntgenspektren mit Hilfe eines theoretischen Formalismus und vergleicht die Resultate mit experimentellen Daten aus der Literatur. Nach seinem erfolgreichen Studienabschluss fand er – wie die anderen drei in diesem Jahr Ausgezeichneten auch – sofort eine Arbeitsstelle. Er ist nun Doktorand am Lehrstuhl für Theoretische Elektrotechnik im Institut für Allgemeine Elektrotechnik der IEF und wird von Frau Prof. Dr. rer. nat. habil. Ursula van Rienen betreut. In seiner aktuellen Forschungen befasst er sich mit der mikroskopischen Modellierung der elektrischen Knorpelstimulation.

Die Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (MNF) zeichnet jährlich seit 2007 auf dem Fakultätskolloquium zum Jahresende die jeweils besten Master-Studierenden der Institute für Mathematik, Physik, Biowissenschaften und Chemie mit einem Fakultätspreis aus. Die insgesamt vier Preise – jeweils ein Preis pro Institut bzw. Fachgebiet – werden von dem Rostocker Unternehmen aus der Elektroindustrie SEAR GmbH gesponsert.


Preis der Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock 2017 (04.12.2017)

Er gehört zu den leistungsstärksten Studierenden in diesem Studiengang. Darüber hinaus berät er am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) internationale Erstsemester bei administrativen und fachlichen Fragen.

Der mit 300 Euro dotierte Preis wird von der Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock e.V. (GFUR) seit dem Jahr 2004 für hervorragende akademische Leistungen und gesellschaftliches Engagement an Master-Studierende und Promotions-Studierende vergeben. Im Jahr 2017 wurde der Preis einmal vergeben.


Ehrung 10 Jahre PoEM (23.11.2017)

Das Original der etwa 1 kg schweren Ehrenskulptur steht in der Innenstadt von Leuven.

Prof. Kurt Sandkuhl gehört gemeinsam mit Prof. Anne Persson (Skövde, Schweden) und Prof. Janis Stirna (Stockholm, Schweden) zu den Gründern der Konferenz, die die Auszeichnung ebenfalls erhielten. Alle drei sind Mitglieder im Steering Committee sowie an der Organisation und inhaltlichen Ausrichtung der PoEM beteiligt. Janis Stirna und Kurt Sandkuhl sind zudem die einzigen Wissenschaftler, die an allen 10 Tagungen der PoEM-Reihe teilgenommen haben.

Die IFIP-Konferenz The Practice of Enterprise Modelling (PoEM) zu Praktiken der Unternehmensmodellierung findet seit 2008 jährlich an wechselnden Orten in Europa statt: Stockholm (2008 + 2009), Delft (2010), Oslo (2011), Rostock (2012), Riga (2013), Manchester (2014), Valencia (2015), Skövde (2016), Leuven (2017), Wien (2018, geplant) und widmet sich allen Aspekten der Unternehmensmodellierung. Die International Federation for Information Processing (IFIP) ist eine internationale gemeinnützige Nichtregierungsorganisation für Informations- und Kommunikationstechnologien und –wissenschaften, die 1960 unter Schirmherrschaft der UNESCO als ein Resultat des ersten World Computer Congress 1959 in Paris gegründet wurde. Sie repräsentiert IT-Gesellschaften aus 56 Ländern bzw. Regionen auf fünf Kontinenten mit über 3.500 Mitgliedern, 13 Technischen Komitees und über 100 Arbeitsgruppen. Ziele sind die Förderung von Forschung, Entwicklung und Bildung, der Informationsaustausch und die Entwicklung von Standards.


Best Student Paper Award IEEE-NIH 2017 HI-POCT (08.11.2017)

Bethesda liegt unmittelbarer Nähe nordwestlich von Washington DC und ist Standort von Bundesbehörden und -organisationen sowie ein bevorzugter Wohnvorort der Bundeshauptstadt. Die Konferenz findet im Konferenzzentrum auf dem Campus des National Institutes of Health (NIH) statt, auf dem sich auch die Nationalbibliothek für Medizin der USA befindet.

Das prämierte Paper beschäftigt sich mit einem der grundlegenden Probleme in heutigen Krankenhäusern insbesondere in Operationssälen und Intensivstationen: Dort entsteht eine große Zahl an Alarmen, von denen ein hoher Anteil keine klinische Relevanz hat. Dies führt unter anderem zu Stress und zum Phänomen der Alarmmüdigkeit beim klinischen Personal und beeinträchtigt auch den Genesungsprozess der Patienteninnen und Patienten. Oft sind die medizinischen Akteure gar nicht an dem Ort, an dem ein Alarm ertönt oder blinkt. Das Paper beschreibt ein System zum sicheren und verteilten Alarmmanagement. Damit werden die Alarme und die zugehörigen Parameter an dem Ort angezeigt, an dem die Informationen benötigt werden, um eine effektive und effiziente Einschätzung der Situation zu ermöglichen. Neben der eigentlichen Funktionalität liegt der entscheidende Mehrwert der Lösung in der Nutzung hersteller-unabhängiger Standards zur Medizingerätekommunikation, die auf der neuen IEEE 11073 SDC Standardfamilie aufsetzen.

Die Conference on Healthcare Innovations and Point-of-Care Technologies wird vom National Institutes of Health (NIH) der USA zusammen mit dem IEEE ausgerichtet und findet seit 2014 jährlich abwechselnd auf dem Campus des NIH in Bethesda bei Washington DC und an anderen Orten auf dem amerikanischen Kontinent statt. Der Wettbewerb wird von der IEEE Engineering in Medicine & Biology Society gesponsort. Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) ist mit ca. 423.000 Mitgliedern in über 160 Ländern der weltgrößte globale Berufsverband von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik und Informatik und gleichzeitig ein internationales Standardisierungsgremium.


Deutschland STIPENDIUM 2017/2018 (07.11.2017)

Die Urkunden wurden im Rahmen einer Feierstunde in der Aula der Universität Rostock von Rektor Prof. Dr. Wolfgang Schareck übergeben. Die Universität Rostock vergibt das im Jahr 2011 eingerichtete Deutschland STIPENDIUM jährlich seit dem Studienjahr 2011/2012.

Das „Deutschlandstipendium“ der Bundesregierung ist ein nationales Stipendienprogramm, mit dem besonders begabte und leistungsstarke Studierende an Hochschulen in Deutschland gefördert werden. Die Stipendien in Höhe von 300 Euro pro Monat werden von privaten Geldgebern (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen) und vom Bund (Bundesministerium für Bildung und Forschung) gemeinsam finanziert und für jeweils zwei Semester vergeben. Eine Verlängerung ist möglich.


Best Paper Award IEEE IEMCON 2017 (05.10.2017)

UrbanCount ist ein verteiltes Protokoll, das auf den Smartphones von Fußgängern läuft und zur Zählung von Menschen in großen Menschenmengen im urbanen Umfeld dient. Sobald Fußgänger in Reichweite zueinander sind, tauschen sie Informationen über Kontakte aus, die sich noch in der Gegend befinden bzw. diese bereits verlassen haben. Durch den Verzicht auf Kameras und die Nutzung kryptografischer Hash-Funktionen zur Identitätsverschleierung wird die Privatsphäre der Nutzer gewahrt. UrbanCount erreicht hohe Genauigkeiten bei der Menschenzählung von über 90 % sogar in realistischen dynamischen Szenarien wie U-Bahnstationen.

Die IEEE IEMCON ist eine internationale IEEE-Tagung zu den Themen Informationstechnologie, Elektronik und Mobilkommunikation und findet seit 2010 jährlich an der weltweit renommierten University of British Columbia, Kanada, statt.


Reviewer's Choice Award INTERACT 2017 (29.09.2017)

Der Preis wird auf der Basis der Gutachten vergeben.

Die Autorinnen stellen in ihrem Paper ein konzeptionelles Framework zum Verständnis von Designprozessen interaktiver Systeme vor, das Erkenntnisse und Perspektiven aus verschiedenen Design-Disziplinen zusammenführt und auf die Besonderheiten im Interaktionsdesign anwendet. Ein wesentlicher Beitrag des Papers besteht in der Weiterentwicklung des „Design Space“-Konzepts. Weiterhin wurde eine erweiterte Sicht auf den aus der formalen Softwaretechnik bekannten Refinement-Ansatz und dessen Anwendung im Interaktionsdesign vorgeschlagen.

Die International Conference on Human-Computer Interaction (INTERACT) ist neben der CHI die wichtigste Tagung auf dem Gebiet Human-Computer Interaction (HCI) und findet unter der Leitung des Technical Committee 13 on Human-Computer Interaction (TC.13) der UNESCO International Federation for Information Processing (IFIP) seit 1984 alle zwei Jahre an wechselnden Orten weltweit statt.


Best-International-Paper-Award SMTAI 2016 (19.09.2017)

Die Auszeichnung wird im Ergebnis der Auswertung der Evaluationsbögen des Fachpublikums auf der Konferenz sowie eines anschließenden Juryvotings traditionell immer auf der Konferenz im Folgejahr verliehen.

Im Rahmen einer grundlagenorientierten Eigenforschung am Lehrstuhl Zuverlässigkeit und Sicherheit elektronischer Systeme wurden die in der Industrie üblichen beschleunigten Alterungstests für elektronische Baugruppen durch zyklische Temperaturwechsel theoretisch und experimentell untersucht. Das Ziel dieser Arbeit ist es, in möglichst kurzer Prüfzeit die mehrjährige Beanspruchung der Elektronik zu simulieren. Derartige Prüfungen sind vor allem für Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Zuverlässigkeit, wie z.B. in der Medizintechnik oder der Automobilelektronik, von Bedeutung. Im Gegensatz zu den heute standardisierten Prüfungen mit Temperaturschocks zwischen minimalen und maximalen Prüftemperaturen und mit kurzen Haltedauern wurde festgestellt, dass mit optimierten Temperaturgrenzen und asymmetrischen Haltedauern eine wesentlich effektivere Beschleunigung erreicht werden kann.

Die SMTA International ist eine jährlich in den USA an wechselnden Tagungsorten stattfindende Fachkonferenz der Surface Mount Technology Association (SMTA). Sie ist die führende internationale Konferenz auf dem Gebiet der Baugruppentechnologie. Durch die parallel stattfinde Messe verbindet sie die Kompetenzen aus Wissenschaft und Industrie. Der Best-International-Paper-Award wird nach Auswertung der Evaluation der Präsentationen durch alle Teilnehmer und ein Expertenkomitee jeweils im Folgejahr verliehen.


3. Platz und 2. Platz bei der DCB University Championship 2017 (20.08.2017)

Schirmherrin der Meisterschaft ist die Saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, die die Meisterschaft eröffnete.

Das Team der IEF aus Rostock gehört zu den sechs vom Deutschen Cricket Bund (DCB) aus den Bewerbungen ausgewählten Teams, die zu dieser Meisterschaft eingeladen wurden. Weitere Mannschaften kamen aus Bremerhaven, Darmstadt, Jena, Rhein-Waal und dem Saarland. Es ist das erste Mal, dass ein Team der Universität Rostock an dieser Meisterschaft teilnimmt. Rakesh Reddy Sripathi berichtet: „Zu Beginn des Turniers kannte keines des anderen Teams unser Rostocker Team und es gab keine Unterstützung für unser Team aus der Zuschauermenge. Aber als sie die Leistung unserer Mannschaft im ersten Spiel gegen die Rhein-Waal-Universität sahen, unterstützten die Zuschauer unser Team und jubelten „Rostock“ ... „Rostock“. “

Die DCB University Championship ist die Deutsche Hochschulmeisterschaft im Cricket, die vom Deutschen Cricket Bund (DCB) im Jahr 2017 zum dritten Mal veranstaltet wird. Es ist das sportlich anspruchsvollste Turnier dieser Art in Deutschland und gleichzeitig Höhepunkt und Abschluss der Cricket-Saison. Teilnahmeberechtigt sind Cricket-Mannschaften deutscher Hochschulen, die sich für das Turnier bewerben und vom DCB ausgewählt und zu dieser Meisterschaft eingeladen werden. Der Deutsche Cricket Bund e.V. ist ein Verband, der deutschlandweit Cricketvereine und deren Regionalverbände zusammenschließt.


Jurymitglied bei OZ-Existenzgründerpreis 2017 (07.08.2017)

Der mehrstufige Wettbewerb findet 2017 zum 15. Mal statt und soll Gründer und ihre Erfolgsgeschichten bekannt machen. Gesucht werden innovative Produkte und Dienstleistungen für regionale sowie überregionale Märkte. Der Firmensitz der Bewerber muss sich in Mecklenburg-Vorpommern befinden, die Gründung muss vor dem 01.06.2016 erfolgt und die Firma darf nicht älter als 5 Jahre sein. Der Gewinner erhält 5.000 Euro; die beiden Sonderpreise „Mut zur Selbstständigkeit“ und „Interessante Gründerstory“ sind mit je 2.000 Euro dotiert. Erstmals wird 2017 ein ebenfalls mit 2.000 Euro dotierter „Nachfolgepreis“ für erfolgreiche Unternehmensnachfolge vergeben. 2017 wählte die Jury aus über 50 Bewerbungen 14 Finalisten und aus diesen dann die Preisträger aus.


2. Platz beim landesweiten Ideenwettbewerb „Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ 2017 (12.07.2017)

Die Ehrung ist verbunden mit einer von allen Rektoren in MV unterzeichneten Urkunde sowie mit einem Preisgeld und Sachpreisen. Die Auswahl der landesweiten Preisträgerinnen und Preisträger 2017 erfolgte durch eine unabhängige Jury aus hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Darunter Dr. Hanno Hagemann, Geschäftsführender Gesellschafter der DS Produkte GmbH, der gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Ralf Dümmel, bekannt aus dem TV Format „Höhle der Löwen“, in aussichtsreiche Start-Ups investiert. Für den landesweiten Ideenwettbewerb qualifiziert hat sich das Team durch seinen 2. Platz beim regionalen Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock.

Die drei angehenden Gründer haben es sich zum Ziel gesetzt, den alltäglichen Straßenverkehr sicherer zu machen. Für das internationale Team war der vom Zentrum für Entrepreneurship der Universität Rostock ausgerichtete Ideenwettbewerb der erste Schritt zur Umsetzung ihrer Idee. Mittlerweile arbeiten sie im Rahmen des EXIST-Gründerstipendiums an ihrem Produkt und planen in den kommenden Tagen die Anmeldung ihres ersten Patents.

„Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ prämiert seit dem Jahr 2006 in einem mehrstufigen Auswahlverfahren die originellsten Geschäftsideen und wegweisendsten Forschungsergebnisse von Studierenden, Absolventen und Forschern aus den Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern in den Kategorien „Studierende“ und „Absolventen & Forschende“ jeweils mit einem 1., 2. und 3. Preis mit Prämien und Sachpreisen von insgesamt 35.000 Euro. Zusätzlich wurde 2017 im landesweiten Wettbewerb als Sonderpreis der Antenne MV Medienpreis vergeben. Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative Technologien und Ideen zu identifizieren und diese mit finanziellen Mitteln sowie mit wertvollen Kontakten, intensivem Coaching und wichtigen Erfahrungswerten zu unterstützen. Der Wettbewerb wird vom Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Das Zentrum für Entrepreneurship (ZFE) der Universität Rostock richtet den regionalen Wettbewerb für den Forschungsraum Rostock sowie den landesweiten Wettbewerb für das Land Mecklenburg-Vorpommern aus. Homepage des landesweiten Ideenwettbewerbs: https://www.ideenwettbewerb-mv.de/.


INFO.RO Förderpreis 2016 für beste Bachelorarbeit (07.07.2017)

ML-Rules ist eine Multi-Level-Modellierungssprache für biochemische Systeme.

Bisher konnten Systeme mit diskreten Reaktionen nicht effizient genug simuliert werden. Frau Wilsdorf entwickelte einen neuen Algorithmus cTAU (kurz für complex Tau-Leaping), der das Potential hat, diese Lücke zu schließen. In der Bachelorarbeit werden bestehende Ansätze verglichen und nachvollziehbar die Herleitung der neuen Vorgehensweise aufgezeigt. In der vorliegenden protypischen Implementierung und den umfangreichen Tests konnten schon Verbesserungen in der Abarbeitung bei einer steigenden Anzahl von Spezies nachgewiesen werden.

Der Preis wird vom Verein Informatik-Forum Rostock e.V. (INFO.RO) seit dem Jahr 2012 jährlich für eine am Institut für Informatik entstandene hervorragende Bachelorarbeit an Studierende der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik vergeben. Der Preis 2016 ist mit 100 Euro dotiert.


INFO.RO Förderpreis 2016 für die beste Master-/Diplomarbeit (07.07.2017)

In der Masterarbeit von Stefan Lüdtke werden Algorithmen untersucht, die für den Einsatz zur automatischen Schlaferkennung für Menschen mit Demenz eingesetzt werden können. Als Datenquellen dienen am Körper getragene Bewegungssensoren. Die Arbeit umfasst die Aufzeichnung von Datensätzen gesunder Probanden, die Entwicklung eines geeigneten statistischen Modells, sowie eine umfassende empirische Evaluation des Modells. Die Arbeit von Herrn Lüdtke vereinigt herausragende konzeptionell-theoretische Überlegungen mit einer ausgezeichneten und sehr umfassenden empirischen Untersuchung, in Bezug auf eine interdisziplinäre Fragestellung, die von erheblicher gesellschaftlicher Bedeutung ist.

Der Preis wird vom Verein Informatik-Forum Rostock e.V. (INFO.RO) seit dem Jahr 2005 jährlich für eine am Institut für Informatik entstandene hervorragende Diplom- bzw. Masterarbeit an Studierende der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik vergeben. Der Preis 2016 ist mit 200 Euro dotiert.


VDI-Studienpreis 2017 (07.07.2017)

Der Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro verbunden.

In seiner praktisch orientierten Bachelorarbeit in Kooperation mit der Dräger AG zeigt Alexander Schumann, dass er beim Erstellen praktischer Lösungen die relevanten theoretischen Grundlagen passgerecht anwenden kann. Mit dieser Bachelorarbeit weist er sich bereits jetzt als ein sehr guter Ingenieur aus. Hervorzuheben sind darüber hinaus auch seine aktive Arbeit in der Fachschaft, sein soziales Engagement sowie seine aktive Mitwirkung in Lehrveranstaltungen.

Mit dem VDI-Studienpreis zeichnet der Verein Deutscher Ingenieure Mecklenburg-Vorpommern seit 1995 hervorragende Leistungen in ingenieurtechnischen Studiengängen aus.


Preis für beste Lehre der IEF für das Studienjahr 2016 (1) (07.07.2017)

Die Auszeichnung erfolgt nach Auswertung der Evaluation aller Lehrveranstaltungen des jeweiligen Studienjahres durch die Studierenden und auf Votum der Fachschaft.


Preis für beste Lehre der IEF für das Studienjahr 2016 (2) (07.07.2017)

Die Auszeichnung erfolgt nach Auswertung der Evaluation aller Lehrveranstaltungen des jeweiligen Studienjahres durch die Studierenden und auf Votum der Fachschaft.


Gewinner im Wettbewerb Best Enterprise Architects (07.07.2017)

Beide Teams erhielten Gutscheine im Wert von insgesamt über 500 Euro, die durch das im Jahr 2008 von Studierenden der Universität Rostock gegründete Rostocker Unternehmen www.absolventenringe.de zur Verfügung gestellt wurden.

Die Wettbewerbsteilnemer analysierten in Projektteams das virtuelle Unternehmen INNOGAME AG. Ziele waren die Erfassung von Herausforderungen, Arbeitsabläufen, eingesetzten IT-Systemen etc., das Ermitteln von ggf. notwendigen Veränderungen sowie das Entwickeln von Maßnahmen für die Transformation des Unternehmens. Die Teams konnten dabei das in der Lehrveranstaltung erworbene Wissen sowie die „4EM Methode“ der Unternehmensmodellierung anwenden, um die unterschiedlichen Bestandteile und Zusammenhänge der Unternehmensarchitektur zu erfassen und zu analysieren. Weiterer Bestandteil des Wettbewerbs war die Präsentation und Verteidigung der entwickelten Transformationsstrategie vor dem Entscheidungsgremium des Unternehmens, das hier durch die Wettbewerbsjury repräsentiert wurde. Beide Finalisten-Teams haben sehr gute Ergebnisse erzielt; am Ende entschieden Nuancen über die Platzierung.

Der zweistufige Wettbewerb fand im Rahmen der Lehrveranstaltung „Unternehmensmodellierung“ im 6. Semester im Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik 2017 zum ersten Mal statt. In der ersten, nichtöffentlichen Wettbewerbsrunde qualifizierten sich aus allen teilnehmenden Teams die beiden besten Teams für das Finale. Im öffentlichen Finale unter Beteiligung von Studierenden, Mitarbeitenden, Hochschullehrenden sowie von Schülerinnen und Schülern der beruflichen Schule der Hansestadt Rostock -Technik- traten diese beiden Teams gegeneinander an und es wurden der 1. und der 2. Platz vergeben.


Dreimal Gold beim MCC’2017 (27.06.2017)

LoLA gewinnt Gold in den Kategorien „Reachability Formulas“„CTL Formulas“ sowie „LTL Formulas“. Es belegt den 4. Platz in der Kategorie „UpperBounds“; in der fünften Kategorie „State Space“ tritt LoLA nicht an. Der Lehrstuhl unterstützt den Wettbewerb darüber hinaus durch die Bereitstellung von umfangreichen Rechnerkapazitäten.

LoLA ist ein Petri-Netz-Verifikationswerkzeug. Seine Entwicklung begann im Jahr 1998 durch den jetzigen Inhaber des Lehrstuhls für Theoretische Informatik und wird als Projekt des Lehrstuhls sowie durch eine Reihe von Projektveranstaltungen auch durch Studierende weiterentwickelt. Es bietet zahlreiche Methoden an, um mittels Analyse der Systemstruktur und der Exploration eines möglichst kleinen Teils des Zustandsraumes Anfragen über das Verhalten eines als Petrinetz modellierten Systems zu beantworten. LoLA war und ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten, Publikationen und mehrerer Drittmittelprojekte. Es wird vom Lehrstuhl der internationalen Wissenschaftscommunity zum freien Download zur Verfügung gestellt. LoLA wurde bereits in mehrere andere Tools erfolgreich integriert und konnte bei der Bearbeitung von Real-Life-Fragestellungen in mehreren Anwendungsgebieten helfen.

Der Model Checking Contest @ Petri Nets (MCC) ist der internationale Wettbewerb zur Bewertung von Werkzeugen für die formale Verifikation von verteilten Systemen, die auf Petrinetzen basieren. Durch den Vergleich der Werkzeuge sollen besonders geeignete Techniken identifiziert werden, mit denen bestimmte Arten von Problemen erfolgreich bearbeitet werden können, z.B. Zustandsraumerzeugung, Deadlock-Erkennung, Erreichbarkeitsanalyse, Kausalanalyse. Der Wettbewerb besteht aus zwei Phasen: dem „Call for Models“ und dem „Call for Tools“. Beim „Call for Models“ werden Petrinetz-Modelle aus der Fachcommunity vorgeschlagen und zusammengetragen; beim „Call for Tools“ werden Werkzeuge eingereicht und dann Leistungstests an den zusammengetragenen Modellen unterzogen. Der Wettbewerb wird seit dem Jahr 2011 jährlich im Rahmen der International Conference on Application and Theory of Petri Nets and Concurrency (PETRI NETS) ausgetragen, die seit 1980 ebenfalls jährlich an wechselnden Orten weltweit stattfindet.


2. Platz beim Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock „Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ 2017 (21.06.2017)

Die Ehrung ist verbunden mit einer Urkunde sowie mit einem Preisgeld und Sachpreisen. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger 2017 erfolgte durch eine unabhängige Jury aus hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Durch den 2. Platz beim regionalen Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock hat sich das Team für den landesweiten Ideenwettbewerb Mecklenburg-Vorpommern qualifiziert, dessen Finale am 12. August 2017 ebenfalls in Rostock stattfinden wird.

Die drei angehenden Gründer haben es sich zum Ziel gesetzt, den alltäglichen Straßenverkehr sicherer zu machen. Für das internationale Team war der vom Zentrum für Entrepreneurship der Universität Rostock ausgerichtete regionale Ideenwettbewerb der erste Schritt zur Umsetzung ihrer Idee.

„Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ prämiert seit dem Jahr 2006 in einem mehrstufigen Auswahlverfahren die originellsten Geschäftsideen und wegweisendsten Forschungsergebnisse von Studierenden, Absolventen und Forschern aus den Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern in den Kategorien „Studierende“ und „Absolventen & Forschende“ jeweils mit einem 1., 2. und 3. Preis. Bei den regionalen Wettbewerben an allen Hochschulstandorten in Mecklenburg-Vorpommern werden Prämien und Sachpreise von jeweils insgesamt mehr als 10.000 Euro vergeben. Zusätzlich wurden 2017 beim Wettbewerb im Forschungsraum Rostock sechs Sonderpreise für die Bereiche Gesundheitswirtschaft, Tourismus, Informationstechnologie, Innovative Produkte und Neue Medien in Höhe von jeweils 1.000 Euro vergeben. Die Preisträger der regionalen Wettbewerbe sind gleichzeitig für die Teilnahme am landesweiten Ideenwettbewerb qualifiziert. Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative Technologien und Ideen zu identifizieren und diese mit finanziellen Mitteln sowie mit wertvollen Kontakten, intensivem Coaching und wichtigen Erfahrungswerten zu unterstützen. Der Wettbewerb wird vom Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Das Zentrum für Entrepreneurship (ZFE) der Universität Rostock richtet den regionalen Wettbewerb für den Forschungsraum Rostock sowie den landesweiten Wettbewerb für das Land Mecklenburg-Vorpommern aus. Homepage des regionalen Ideenwettbewerbs im Forschungsraum Rostock: https://www.ideenwettbewerb.uni-rostock.de/.


Best-Paper-Award EuroVA 2017 (13.06.2017)

Die Wissenschaftler haben gemeinsam visuelle und interaktive Methoden entwickelt, die eine patienten-spezifische Diagnose von Netzhautschäden des Auges unterstützt, welche beispielsweise durch ein Glaukom, die altersabhängige Makuladegeneration oder neurodegenerative Erkrankungen verursacht werden können. Basis bilden mittels optischer Kohärenztomographie generierte hochaufgelöste Volumendatensätze unter Nutzung von Technologien der Spectralis® Bildgebungsplattform der Heidelberg Engineering GmbH. Im Paper werden zwei Ansätze zur Lösung des Problems adressiert. Zum einen wird die Fusion und Strukturierung unterschiedlicher Daten aus verschiedensten Quellen mittels eines einheitlichen visuellen Interfaces ermöglicht. Zum anderen wurde ein leistungsfähiges Visual Analytics Tool entwickelt, das es erlaubt, diese Daten visuell zu repräsentieren und interaktiv zu analysieren. So können zum Beispiel spezielle Datenbereiche, also Gewebestrukturen, interaktiv selektiert werden, um dediziert morphologische Details zu untersuchen, Beziehungen zu analysieren und relevante Charakteristika in der Darstellung hervorzuheben. Hierdurch soll die Diagnose von Erkrankungen in einem sehr frühen Stadium unterstützt werden, bei dem die strukturell morphologischen Veränderungen in der Netzhaut zunächst noch marginal sind. Die Arbeiten werden durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen eines Erkenntnistransfer-Projekts gefördert.

Der EuroVA ist der seit 2011 jährlich im Rahmen der EuroVis stattfindende zentrale europäische Workshop auf dem Gebiet der visuellen Datenanalyse. Die EuroVis ist eine jährliche an wechselnden Orten in Europa stattfindende Visualisierungskonferenz, die durch die Eurographics Working Group on Data Visualization organisiert und vom IEEE Visualization and Graphics Technical Committee (IEEE VGTC) unterstützt wird. Sie findet seit 1999 als Symposium und seit 2012 als Konferenz statt.


Best Presentation Award ISSE 2017 (13.05.2017)

Die ISSE ist eine IEEE-Tagung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der Elektronik-Technologie, die seit 1977 jährlich an wechselnden Orten in Europa stattfindet.


Excellent Poster Award ISSE 2017 (13.05.2017)

Die ISSE ist eine IEEE-Tagung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der Elektronik-Technologie, die seit 1977 jährlich an wechselnden Orten in Europa stattfindet.


ITEA Exhibition Award Digital Innovation Forum 2017 (11.05.2017)

Im Projekt BaaS erforschen die Beteiligten aus Deutschland, Tschechien, Spanien und der Türkei innovative Möglichkeiten zur integrierten Vernetzung und Steuerung von Systemen der Gebäudeautomation. Stand der Technik ist, dass die in Gebäuden verwendeten Steuer- und Überwachungssysteme gebäude-, hersteller- und anwendungspezifische, nicht miteinander interagierende Lösungen darstellen und somit nur sehr aufwendig miteinander verbunden werden können. Dies erschwert erheblich die Gebäudeautomation insbesondere in Hinsicht auf die Weiterentwicklung von Gebäudediensten zu Assistenzsystemen, die die Nutzer intelligent unterstützen. In BaaS werden neue, zukunftsweisende Lösungsansätze erforscht und prototypisch getestet. Dazu gehört auch die einheitliche Modellierung der Gebäudefunktionen und der möglichen Dienstleistungen. Ziel ist eine generische Serviceplattform für kommerzielle Gebäude, die traditionelle Gebäudemanagement- und Hausautomationssysteme mit der IT-Infrastruktur zusammenführt und die Entwicklung neuer Gebäudedienstleistungen ermöglicht.

Das Digital Innovation Forum (DIF) ist eine internationale Kongress-Messe zum Thema digitale Innovation in Europa und weltweit. Die von der ARTEMIS Industry Association und der ITEA gemeinsam ausgerichtete Veranstaltung fand 2017 erstmalig unter diesem Namen statt. Die ARTEMIS Industry Association ist als Industrieverband eine gemeinnützige Vereinigung für europäische Akteure aus Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet Embedded Intelligence. ITEA ist der EUREKA-Cluster für softwareintensive Systeme und Services. EUREKA ist eine europäische Initiative für marktnahe Forschung und Entwicklung, die Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen bei der Umsetzung grenzüberschreitender und marktorientierter Forschungskooperationen zu innovativen Themen begleitet. Derzeit zählen 40 Staaten und die Europäische Kommission zu den Vollmitgliedern von EUREKA.


Eurographics – Fellow auf Lebenszeit 2017 (26.04.2017)

Der Verband würdigt mit der Wahl seine langjährigen herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Virtuellen Realität und Telepräsenz und seine intensive Mitarbeit bei der Organisation und in Programmkomitees diverser Konferenzen.

Die Universität Rostock ist damit die einzige Hochschule Deutschlands, die mit zwei Mitgliedern in der ehrenvollen „Akademie der Computergrafiker“ vertreten ist. Im Jahre 2014 wurde bereits Prof. Dr.-Ing. habil. Heidrun Schumann geehrt.

Die Mitgliedschaft wird seit 1989 jährlich auf Lebenszeit verliehen. Insgesamt wurden seitdem 72 Fellows gewählt, drei davon kamen 2017 neu dazu, neben Oliver Staadt eine Wissenschaftlerin aus den USA und ein Wissenschaftler aus Tschechien.

Die „Eurographics“ ist das Netzwerk aller Computergraphikforscher in Europa. Unter ihrer Schirmherrschaft finden die hochrangigsten europäischen Konferenzen auf dem Gebiet der Computergraphik statt. Sie gibt ein Journal heraus, das „Computer Graphics Forum“.


Deutschland STIPENDIUM 2017 (01.04.2017)

Die Universität Rostock vergibt das im Jahr 2011 eingerichtete Deutschland STIPENDIUM jährlich seit dem Studienjahr 2011/2012.

Das „Deutschlandstipendium“ der Bundesregierung ist ein nationales Stipendienprogramm, mit dem besonders begabte und leistungsstarke Studierende an Hochschulen in Deutschland gefördert werden. Die Stipendien in Höhe von 300 Euro pro Monat werden von privaten Geldgebern (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen) und vom Bund (Bundesministerium für Bildung und Forschung) gemeinsam finanziert und für jeweils zwei Semester vergeben. Eine Verlängerung ist möglich.


Best-Paper-Award ACHI 2017 (23.03.2017)

Die Autoren fassen ihr Paper wie folgt zusammen: „Die Visualisierung hierarchischer Strukturen ist in vielen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Anwendungen von großer Bedeutung. In den letzten Jahrzehnten wurden viele verschiedene Ansätze entwickelt und verbessert. Jeder von ihnen beansprucht spezifische Vorteile gegenüber konkurrierenden Methoden, die sich normalerweise auf visuelle oder strukturelle Eigenschaften beziehen. Obwohl mehrere Anwenderstudien die Nützlichkeit spezifischer Ansätze untersuchten, bleibt für Praktiker oft unklar, welche praktischen Vorteile die Ansätze haben und in welchen Kontexten sie nützlich sind. In unserer Benutzerstudie haben wir systematisch den Wert von drei häufig verwendeten Visualisierungstypen für das intuitive Verständnis hierarchischer Daten untersucht: Treemap, Icicle Plot und Knotendiagramm. Wir haben die Benutzerleistung in Bezug auf Korrektheit und Zeit gemessen und die Augenbewegungen für jeden Teilnehmer verfolgt. Die Ergebnisse in Bezug auf die Benutzerleistung zeigten, dass Knotendiagramm und Icicle Plot die erwarteten und vergleichbaren Ergebnisse liefern, während die Treemap nur das Wahrscheinlichkeitsniveau für eine einfache Aufgabe überschreitet. Die Analyse der Eye-Tracking-Daten legt jedoch nahe, dass Treemaps die visuelle Aufmerksamkeit besser auf relevante Elemente lenken. Abschließend werden Implikationen für die Erleichterung der menschlichen Intuition und Problemlösungsstrategien diskutiert.“

Die International Conference on Advances in Computer-Human Interactions – ACHI ist eine seit 2008 jährlich an wechselnden Orten weltweit stattfindende internationale Konferenz über Fortschritte in der Interaktion zwischen Computer und Mensch. Sie wird von der International Academy, Research, and Industry Association – IARIA organisiert. Die IARIA ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation mit dem Ziel, den wissenschaftlichen und industriellen Austausch zwischen Mitgliedern bestehender Verbände, Normungsgremien und Foren zu fördern und Brücken zwischen verschiedenen wissenschaftlichen, akademischen und industriellen Kulturen zu schlagen.


Best Work in Progress Paper Award PerCom 2017 (15.03.2017)

Die PerCom ist die führende internationale IEEE-Konferenz auf den Gebieten Pervasive Computing und Kommunikation und findet seit 2003 jährlich an weltweit wechselnden Orten statt.


Jurymitglied bei BMWi-Wettbewerb (06.03.2017)

Diese sehr begehrte Auszeichnung wird auf der Kongress-Messe „Junge IKT 2017“ am 7. Juni 2017 in Berlin verliehen.

Die Auswahl der Preisträger erfolgt mit Unterstützung einer unabhängigen Jury von Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Investoren. Prof. Kurt Sandkuhl ist in der Jury der einzige Universitätsprofessor aus Deutschland.

Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seit 2011 regelmäßig ausgelobte Preis richtet sich an junge Unternehmen, die aus den Gründungsinitiativen des BMWi und aus deutschen Gründer- und Businessplanwettbewerben hervorgegangen sind und ihre Geschäftsideen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien in kurzer Zeit besonders erfolgreich umgesetzt haben. Ausgelobt werden drei mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Preise. Der Wettbewerb wird von der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (Berlin) koordiniert.