Impressum  

Master Informationstechnik/Technische Informatik (ITTI)

Herzlich Willkommen beim Master-Studiengang 
Informationstechnik/Technische Informatik.

Detaillierte Informationen zum Studiengang finden Sie auf dieser Seite.

Auf den Webseiten der Universität finden Sie eine Kurzübersicht mit allgemeinen Angaben und Informationen zur Zulassung und Einschreibung.

Grundlage für die Immatrikulation in diesen Studiengang sind ab dem Wintersemester 2016/2017 die Studiengangsspezifische Prüfungs- und Studienordnung (SPSO) von 2013 zusammen mit der 1. Änderungssatzung von 2016.

Informationen für früher immatrikulierte Studierende findet sie auf der Webseite M.Sc. ITTI bis SS 2016. Studierende nach der SPSO von 2013 können auf Antrag nach den Bestimmungen der aktuellen SPSO geprüft werden.

  

  

  

Kurzinformationen

Abschluss:

  • Master of Science (M.Sc.) / alternativ Diplom (Dipl.-Ing.)

Studienform:

  • weiterführend (mit zweitem berufsqualifizierenden Abschluss)
  • Einzelfach-Master (nicht kombinierbar)

Sprache(n):

  • Unterrichtssprache ist Deutsch, einzelne Module inkl. Modulprüfung auf Englisch
  • Das Studium ist grundsätzlich in Deutsch möglich.

Regelstudienzeit:

  • 3 Semester / 90 Leistungspunkte

Studienbeginn:

  • zum Wintersemester (01.10.) und zum Sommersemester (01.04.)

Starthilfe:

  • individuelle Unterstützungsangebote beim Studienstart für Studierende, die zum Master-Studium neu nach Rostock kommen, u.a. durch Mentoring von Studierenden für Studierende

Studienfeld(er):

  • Ingenieurwissenschaften / Informatik / Elektrotechnik

Formale Voraussetzungen:

  • erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in Informationstechnik/Technische Informatik oder gleichwertiger Abschluss sowie
  • Muttersprache Deutsch oder Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse (Niveau B2)
  • Nachweis von mindestens 24 Leistungspunkten (LP) in Mathematik und mindestens 6 LP in theoretischer Elektrotechnik oder mindestens 6 LP in theoretischer Informatik. Maximal 12 LP können im Verlauf des ersten Jahres nachgeholt werden.
  • Bachelor mit mindestens 180 LP; bei weniger als 210 LP müssen die fehlenden 30 LP bis zur Anmeldung der Masterarbeit nachgeholt werden.

Weiterführende Qualifikationsmöglichkeiten an der IEF:

  • Promotion zum Dr.-Ing.

Kontakt:

  

1. Warum ITTI studieren?

Anwendungen und die großen Wachstumszahlen machen es deutlich: Informations- und Kommunikationstechnik, ihre Anwendungen und ihre technologische Basis sind eine spannende Disziplin an der Schnittstelle zwischen Informatik und Elektrotechnik mit engen Verbindungen in beide Bereiche, von Diensten und Datenbanken über Rechnerarchitektur und Rechnernetze bis hin zur Elektronik eingebetteter Systeme.

Genau diesen Herausforderungen widmet sich der Studiengang Informationstechnik und Technische Informatik. Seit 1998 werden an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock Studierende für diese Aufgaben vorbereitet. Mittlerweile wurden die Studiengänge der Fakultät überarbeitet und auf das Bachelor-Master-System umgestellt.

Informations- und Kommunikationstechnik - kurz IuK - verbindet Computer aber auch beliebige andere elektronische Kleingeräte miteinander. Das Internet ist mit rund 500 Millionen direkt verbundenen Rechnern das wohl größte Netzwerk. Mit über 1 Milliarde Teilnehmern und einer Durchdringung von über 70% der Bevölkerung (in den USA) zählt es auch zu den wichtigsten Diensten zur Beschaffung und Auslieferung von Informationen. Die mobile Netzanbindung über Handy und PDA wird die Anzahl der Nutzer und auch die Bedeutung weiter erhöhen. Aber auch in anderen Anwendungsbereichen ist seit einigen Jahren ein deutlicher Trend zu einer stärkeren Vernetzung von Geräten erkennbar. So gewinnt die Vernetzung von Systemen und Systemkomponenten im industriellen Umfeld, im Bereich der Energieversorgung bis hin zu alltäglichen Gegenständen (Internet der Dinge) immer mehr an Bedeutung.

Ein Grund für diese Entwicklung ist die erleichterte Optimierung von Abläufen, wie beispielsweise die Fernwartung und -diagnose von Maschinen oder die Steuerung komplexer verteilter Systeme. Es eröffnen sich aber auch im privaten Umfeld neue Anwendungsmöglichkeiten. Ein Beispiel hierfür ist die Heimautomation, mit der Anwendungen wie die Fernsteuerung verschiedener Geräte (Heizung, Waschmaschine, Licht, Videorecorder usw.), ihre Ferndiagnose und -wartung oder die Fernabfrage von Messdaten (Zählerstände von Wasser und Strom) realisiert werden können (intelligentes Haus).

  

2. Studiengangsprofil

2.1 Ziele und Charakteristik

Ziel des Studiums ist die Ausbildung zum Master of Science (M.Sc.) auf dem Gebiet Informationstechnik/Technische Informatik. Anstelle des Mastergrades kann mit diesem Studium auch der Grad Diplom-Ingenieurin/Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.) erlangt werden.

Der Masterstudiengang Informationstechnik/Technische Informatik ist forschungsorientiert und schließt konsekutiv an das Bachelorstudium Informationstechnik/Technische Informatik an.

Der Masterstudiengang Informationstechnik/Technische Informatik führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Abschluss und befähigt Sie zu einer anschließenden Promotion.

In diesem Studiengang werden Ihnen Kenntnisse und Kompetenzen an der Schnittstelle zwischen Elektrotechnik und Informatik für eine Berufstätigkeit in akademischen und industriellen Berufsfeldern vermittelt. Es werden - aufbauend auf den Bachelorstudiengang - sowohl die Software- als auch die Hardware-Entwicklung behandelt und hierbei insbesondere die theoretischen Aspekte vertieft. Dabei steht Ihnen ein weitreichendes Wahlangebot an Modulen zur Verfügung, so dass Sie Ihr Studium entsprechend Ihrer persönlichen Interessen gestalten können. Sie erlangen durch das Studium einerseits die Fähigkeit, auf der Grundlage mathematisch-naturwissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Kenntnisse Probleme Ihres Faches zu erfassen und systematisch und zielgerichtet wissenschaftlich zu bearbeiten, sowie andererseits nach selbständiger Einarbeitung in spezielle Fragestellungen zur Entwicklung auf dem Gebiet der Informationstechnik/Technischen Informatik beizutragen. Von Absolventinnen/Absolventen des Masterstudiengangs Informationstechnik/Technische Informatik wird gegenüber den Absolventinnen/den Absolventen des Bachelorstudiengangs ein deutlich höherer Grad an eigenständiger, wissenschaftlicher Arbeit gefordert, der sie in die Lage versetzt, an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung ihres Faches mitwirken zu können und entsprechende Entwicklungs- und Forschungsarbeiten in der Industrie oder in Forschungseinrichtungen eigenständig durchführen sowie Führungsaufgaben übernehmen zu können.

  

2.2 Inhaltliche Anforderungen

Das Master-Studium baut auf dem Bachelor-Studium auf und erfordert ein größeres Maß an selbstständigem Arbeiten. Dafür sind ein gutes Abstraktionsvermögen sowie Interesse an theoretischen Sachverhalten sowie deren Umsetzung in praktische Systeme von Vorteil. Ein Interesse an forschungsorientierten Fragen sollte ebenfalls vorhanden sein.

  

2.3 Besonderheiten

Ein Alleinstellungsmerkmal des Masterstudiengangs ist die fachliche Interdisziplinarität, da Inhalte aus den beiden Studiengängen Elektrotechnik und Informatik in das Studium einfließen. Damit werden insbesondere Kenntnisse an der Schnittstelle zwischen Hardware und Software vermittelt. Durch die moderne Ausstattung der Labore enthält das Studium neben der theoretischen Ausbildung stets auch praktische Komponenten zur Umsetzung theoretischer Kenntnisse in die Praxis.

Durch die Integration von Seminaren, Gruppen- und Projektarbeiten werden darüber hinaus auch soziale Kompetenzen vermittelt.

Das fachliche Niveau und die wissenschaftliche Qualifikation des Master of Science entsprechen dem in Deutschland als auch international bekannten universitären Diplomingenieur. Durch die verschiedenen Wahlmöglichkeiten in den angebotenen Vertiefungsrichtungen werden sowohl die wissenschaftliche Tiefe als auch die Relevanz des Studiums für die industrielle Praxis gewährleistet.

Diplom statt Master möglich: Anstelle des Mastergrades kann auf Antrag des bzw. der Studierenden als Abschluss der Grad Diplom-Ingenieurin/Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.) verliehen werden.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik gewährleistet aufgrund des günstigen Studenten-Professoren-Verhältnisses eine hervorragende Betreuung. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe zur Bibliothek, zu Studentenwohnheimen und zur Mensa.

Studierende, die wegen einer von ihnen ausgeübten Berufstätigkeit oder wegen familiärer Verpflichtungen in der Erziehung, Betreuung und Pflege nur etwa die Hälfte der für das Studium vorgesehenen Arbeitszeit aufwenden können, haben die Möglichkeit, zweimal für jeweils zwei Semester die Studienform Individuelles Teilzeitstudium zu beantragen. Von den jeweils zwei Semestern wird dann nur jeweils ein Semester auf die Regelstudienzeit angerechnet.

  

2.4 Tätigkeitsfelder für Absolventen (Berufsfelder)

Mit einem universitären Master-Abschluss in Informationstechnik/Technische Informatik sind Sie für leitende ingenieurwissenschaftliche Tätigkeiten in folgenden Berufsfeldern besonders gut qualifiziert:

  • Arbeit in Forschungslaboratorien
  • Entwicklungs- und Vertriebsingenieur im industriellen Umfeld und in mittelständischen Firmen
  • Projektmanagement
  • Arbeit bei Verbänden, Nicht-Regierungs-Organisationen sowie in der Verwaltung

  

2.5 Weiterführende Qualifizierungsmöglichkeiten (Promotion)

Sehr guten Absolventen des Master-Studiengangs, die sich weiter intensiv im wissenschaftlichen Umfeld betätigen wollen, eröffnet sich mit dem Master-Abschluss die Möglichkeit der Promotion. 

  

3. Studienablaufplan

3.1 Studienablaufplan Informationstechnik/Technische Informatik (Master of Science)

Der Masterstudiengang Informationstechnik/Technische Informatik schließt konsekutiv an das Bachelorstudium Informationstechnik/Technische Informatik an und umfasst drei Semester. Die ersten beiden Semester erweitern die theoretischen Grundlagen und erlauben die Vertiefung in den zur Wahl stehenden Themenbereichen. Im anschließenden dritten Semester wird die Master-Arbeit verfasst.

Der Masterstudiengang Informationstechnik/Technische Informatik gliedert sich in Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule.

Im Pflichtbereich sind drei Module im Umfang von insgesamt 42 Leistungspunkten zu studieren. 30 Leistungspunkte entfallen hierbei auf die Abschlussprüfung. Im Wahlpflichtbereich sind Module im Umfang von 42 Leistungspunkten aus den vorgegebenen Modulkatalogen „Spezialisierung Informatik“, „Überblick Informatik“, „Ergänzung Informatik“ und „Elektrotechnik“ zu absolvieren. Im Wahlbereich ist ein Modul im Umfang von sechs Leistungspunkten zu studieren, das aus dem nichttechnischen Modulangebot der Fakultät oder dem Angebot anderer Fakultäten gewählt werden kann.

Für das Bestehen der Masterprüfung sind insgesamt mindestens 90 Leistungspunkte zu erwerben.

  

Die Zuordnung der Informatik-Lehrveranstaltungen zu den Modulen und welche Lehrveranstaltungen in welchem Semester angeboten werden, finden Sie auf den Webseiten des Instituts für Informatik unter Lehrveranstaltungen.

  

3.1.1 Studienablauf bei Studienbeginn im Sommersemester

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3.1.2 Studienablauf bei Studienbeginn im Wintersemester

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3.2 Wahlpflichtbereich

In den Wahlpflichtbereichen Spezialisierung Informatik und Überblick Informatik besteht jeweils die Wahl zwischen Modulen, die je einem der folgenden drei zentralen Themenbereiche zugeordnet sind:

  • Modelle und Algorithmen (MA),
  • Informationssysteme (IS),
  • Smart Computing (SC).

Für den Wahlpflichtbereich Ergänzung Informatik stehen darüber hinaus Module für zwei angrenzende Themenbereiche

  • Wirtschaftsinformatik (WIN),
  • Visual Computing (VC)

zur Wahl. Für das Erreichen der Kompetenzziele, insbesondere eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen breitem Basiswissen und einer hinreichend tiefen Spezialisierung in einem der drei zentralen Themengebiete, gelten folgende Beschränkungen für die Wahl von Modulen in den Wahlpflichtbereichen:

  1. Im Wahlpflichtbereichen Überblick Informatik ist ein von dem im Wahlpflichtbereich Spezialisierung gewählten Themenbereich abweichender zentraler Themenbereich zu wählen;
  2. Im Wahlpflichtbereich Ergänzung Informatik, falls gewählt, ist ein zentraler Themenbereich zu wählen, der von dem im Wahlpflichtbereich Spezialisierung gewählten Themenbereich abweicht, oder einer der zwei angrenzenden Themenbereiche (WIN oder VC).

Über die Anerkennung des nichttechnischen Moduls oder anderer Module aus dem Modulangebot anderer Studiengänge der Universität Rostock oder Module anderer Hochschulen gemäß § 19 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) als gleichwertige Leistung entscheidet der Prüfungsausschuss auf Antrag der Studierenden/des Studierenden im Einzelfall. Die Entscheidung des Prüfungsausschusses soll vor Beginn des Semesters erfolgen, in dem das anzuerkennende Modul belegt werden soll.

Bitte beachten Sie bei den nachfolgend dargestellten Lehrangeboten, dass diese i.d.R. nur einmal im Studienjahr - d.h. im Wintersemester oder im Sommersemester - angeboten werden. Informationen hierzu erhalten Sie in der SPSO bzw. im Studienbüro. Nachfolgend wird die Aufteilung lt. SPSO dargestellt (SS = Sommersemenster, WS = Wintersemester).

  

3.2.1 Wahlpflichtbereich Elektrotechnik

In diesem Wahlpflichtbereich Elektrotechnik sind unter Beachtung der Semesterlage Module im Umfang von mindestens 18 Leistungspunkten auszuwählen.

Jedes Semester

  • Projektseminar Eingebettete Systeme

Sommersemester

  • Aktuelle Themen der Nachrichtentechnik
  • Digitale Datenübertragung
  • Grundlagen der Automatisierung
  • Modellbildung und Simulation technischer Systeme
  • Moderne Methoden der Regelungstechnik
  • Nature-Inspired Computing
  • Programmierbare integrierte Schaltungen
  • Project Seminar Virtual Acoustics
  • Projektseminar Funkkommunikation
  • Prozessautomation und Robotik
  • Radio Navigation and Radar
  • Rechnergestützter Reglerentwurf
  • Selected Topics in VLSI Design
  • Theoretische Elektrotechnik 2
  • Verteilte eingebettete Systeme

Wintersemenster

  • Advanced VLSI Design
  • Ausgewählte Anwendungen der Regelungstechnik
  • Bild-/Videoverarbeitung und Codierung
  • C++ / GUI
  • Digitale Signalverarbeitung
  • Echtzeitsysteme
  • Fehlerdiagnose und Fehlertoleranz in technischen Systemen
  • Grundlagen der Leistungselektronik
  • Grundlagen der Life Sciences
  • Grundlagen der Regelungstechnik
  • Intelligente Prozessinformationsverarbeitung
  • Interface-Elektronik und Schaltkreisentwurf
  • Kanalcodierung
  • Life Science Systems and Technologies
  • Mobilkommunikation
  • Selected Topics in Audio Signal Processing
  • Selected Topics in Embedded Systems Design
  • Theoretische Elektrotechnik 1  

  

3.2.2 Wahlpflichtbereich Informatik

Aus jedem der drei nachfolgenden Wahlpflichtkataloge Informatik ist unter Beachtung der Semesterlage jeweils ein Modul auszuwählen, wobei die Wahl eines Moduls aus der Ergänzung Informatik nur dann erfolgen muss, wenn hier nicht schon ein Modul aus dem Bereich Elektrotechnik gewählt wurde.

  

3.2.2.1 Wahlpflichtkatakog Spezialisierung Informatik

Es ist ein Modul (12 LP) zu wählen.

Jedes Semester

  • Spezialisierung im Themenbereich Informationssysteme
  • Spezialisierung im Themenbereich Modelle und Algorithmen
  • Spezialisierung im Themenbereich Smart Computing

  

3.2.2.2 Wahlpflichtkatakog Überblick Informatik

Es ist ein Modul (6 LP) zu wählen.

Jedes Semester

  • Ausgewählte Themen im Themenbereich Informationssysteme
  • Ausgewählte Themen im Themenbereich Modelle und Algorithmen
  • Ausgewählte Themen im Themenbereich Smart Computing

  

3.2.2.3 Wahlpflichtkatakog Ergänzung Informatik

Es ist ein Modul (6 LP) zu wählen, sofern hierfür nicht ein Modul aus dem Wahlpflichtbereich Elektrotechnik gewählt wurde.

Jedes Semester

  • Ergänzende Themen im Themenbereich Informationssysteme
  • Ergänzende Themen im Themenbereich Modelle und Algorithmen
  • Ergänzende Themen im Themenbereich Smart Computing
  • Ergänzende Themen im Themenbereich Visual Computing
  • Ergänzende Themen im Themenbereich Wirtschaftsinformatik

  

3.2.3 Wahlbereich nichttechnisches Fach

Im Wahlbereich nichttechnisches Fach sind unter Beachtung der Semesterlage Module im Umfang von 6 LP aus dem Gesamtangebot der Universität Rostock, außer der technischen Fächer, zu wählen.

  

Natürlich steht es den Studierenden frei, auch darüber hinaus zusätzlich weitere Lehrveranstaltungen der Universität Rostock zu besuchen und sich dies ggf. anrechnen und/oder auf ihrem Master-Zeugnis anerkennen zu lassen. Die Universität Rostock bietet hierzu mit ihrem breiten Fächerspektrum und dem Studium generale zahlreiche interessante Möglichkeiten.

  

3.3 Stundenplan / Lehr- und Lernformen

3.3.1 Stundenplan

Jeweils zu Beginn des Semesters wird über Aushang eine Terminübersicht für das gesamte Semester bekannt gegeben. Er beinhaltet: die Vorlesungszeiten, die Prüfungszeiträume, die vorlesungsfreien Zeiten, den Beginn des nächsten Semesters.

Auf der Grundlage des Prüfungs- und Studienplanes erarbeitet das Studienbüro in Abstimmung mit den Modulverantwortlichen für jede Matrikel und für jedes Semester einen Semesterstudienplan. Er beinhaltet Angaben zu den Lehrfächern, zu den Lehrkräften, zum Stundenumfang aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Formen der Lehrveranstaltungen und zur zeitlichen Einordnung der Lehrveranstaltungen.

  

3.3.2 Lehr- und Lernformen

Die Inhalte des Studiums werden in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen vermittelt. Die Lehrveranstaltungsarten sind durch die Anwendung unterschiedlicher Lehr- und Lernformen gekennzeichnet. In der Regel werden die Lehrveranstaltungen nur einmal jährlich angeboten.

Folgende Lehrveranstaltungsarten kommen im Masterstudiengang Informationstechnik/Technische Informatik zum Einsatz:

  • Konsultation (zur Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten): Konsultationen sind individuelle Beratungsgespräche zwischen Studierenden und Lehrenden. Die Studierenden fertigen längerfristig wissenschaftliche Studien- bzw. Studienabschlussarbeiten an. Der Lehrende unterrichtet sich in bestimmten Zeitabständen über den Stand der Arbeiten und gibt Anregungen.
  • Praktikumsveranstaltung: Eine Praktikumsveranstaltung ist ein Praktikum an der Universität, das im Unterschied zu außeruniversitären Praktika als eine betreute Lehrveranstaltung durchgeführt wird. Es handelt sich um eine Übung zur Anwendung erworbener theoretischer Kenntnisse auf spezielle praktische Fragestellungen, zur Einübung wissenschaftlicher Methoden und Arbeitstechniken durch praktische Anwendung und zu Vertiefung der Modulinhalte und zur Schulung der eigenen Arbeitsorganisation.
  • Seminar: In einem Seminar erhalten die Studierenden Gelegenheit, selbstständig erarbeitete Erkenntnisse vorzutragen, zur Diskussion zu stellen und in schriftlicher Form zu präsentieren. Seminare können als Präsenz- oder Online-Veranstaltung durchgeführt werden.
  • Tutorium: Ein Tutorium ist eine Lehrveranstaltung, die durch wissenschaftliche oder studentische Hilfskräfte zur Ergänzung einer Lehrveranstaltung gemäß einer Studienordnung durchgeführt wird. Die Verantwortung für die fachliche und didaktische Betreuung liegt bei der Einrichtung beziehungsweise dem wissenschaftlichen oder künstlerischen Personal, dem die Hilfskraft zugeordnet ist.
  • Übung: In einer Übung, die nicht überwiegend praktischer Art ist, bearbeiten die Studierenden vorgegebene Übungsaufgaben zur Vertiefung und Anwendung der Kenntnisse und der Vermittlung fachspezifischer Fähigkeiten und Fertigkeiten. Eine Übung bietet die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Problemlösungen zu diskutieren und Mittel zur Selbstkontrolle des erreichten Kenntnisstandes zu verwenden.
  • Vorlesung, Repetitorium: In einer Vorlesung beziehungsweise einem Repetitorium wird den Studierenden der Lehrstoff vorwiegend als Vortrag des Lehrenden mit Unterstützung von Medien (Tafeln, Folien, Skripte) präsentiert. Vorlesungen beziehungsweise Repetitorien können als Präsenz- oder Online-Veranstaltung durchgeführt werden.
  • Projektveranstaltung: In der Projektveranstaltung bearbeiten Studierende in Einzel- oder Gruppenarbeit unter Betreuung eines Dozenten ein Projektthema.

Zum Erreichen der Studienziele ist neben der Teilnahme an den genannten Lehrveranstaltungen ein begleitendes Selbststudium erforderlich.

  

3.4 Prüfungen

Die Zusammenstellung der zu belegenden Module, die Art der Prüfungsvorleistungen, die Art, die Dauer und der Umfang der Modulprüfungen, der Regelprüfungstermin und die zu erreichenden Leistungspunkte folgen aus dem Prüfungs- und Studienplan und den Modulbeschreibungen (siehe SPSO). Die Abschlussprüfung (Abschlussarbeit und Kolloquium) gemäß § 13 ist Bestandteil der Masterprüfung.

Insbesondere folgende Prüfungsleistungen kommen zum Einsatz:

mündliche Prüfungsleistungen

  • Kolloquium: Es werden von einem sachkundigen Auditorium Fragen im Anschluss an eine Präsentation einer eigenständigen Arbeit des Studierenden gestellt.
  • Mündliche Prüfung: In einer mündlichen Prüfung sollen die Studierenden Fragen zu einem oder mehreren Prüfungsthemen mündlich beantworten.
  • Referat/Präsentation: Ein Referat (auch Präsentation) ist eine Darstellung zu einem wissenschaftlichen Thema und fasst Forschungs-, Untersuchungsergebnisse und/oder die Ergebnisse eines Literaturstudiums zusammen. Im Referat sollen unterstützt durch einen sinnvollen Einsatz von Medien wesentliche Inhalte der verwendeten Literatur kurz vorgestellt, erläutert und Fragen zur weiterführenden Diskussion formuliert werden. Ergänzend zu dem Referat kann ein Handout, ein Thesenpapier oder eine Verschriftlichung des Referates gefordert sein.

schriftliche Prüfungsleistungen

  • Bericht/Dokumentation: Ein Bericht (auch Dokumentation) ist eine sachliche Darstellung eines Geschehens oder die strukturierte Darstellung von Sachverhalten. Ein Bericht kann in Form eines Portfolios erfolgen. Ein Portfolio ist eine geordnete Sammlung von schriftlichen Dokumenten beziehungsweise eigenen Werken. Beispiele für Berichte sind: Praktikumsdokumentationen, Hospitationsprotokolle, Rechercheberichte, journalistische Artikel und Literaturberichte.
  • Klausur: In einer Klausur müssen die Studierenden unter Aufsicht in einer vorgegebenen Zeit ohne oder mit beschränkten Hilfsmitteln schriftliche Aufgabenstellungen bearbeiten.

praktische Prüfungsleistungen

  • Projektarbeit: Die Projektarbeit ist eine offene Prüfungsform mit einem hohen Grad an Freiheit. Eine Projektarbeit soll einzeln oder durch mehrere Studierende innerhalb eines Semesters bewältigt werden. Prüfungsgrundlage ist dabei sowohl das Ergebnis der Projektarbeit als auch deren Dokumentation und der Prozess der Gruppenarbeit selbst. Die Ergebnisse der Arbeit können beispielsweise in einem Portfolio dargestellt werden.

In einem Modul können zu erbringende Studienleistungen als Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung bestimmt werden (Prüfungsvorleistungen). Die Prüfungsvorleistungen können bewertet und benotet werden, gehen aber nicht in die Modulnote ein.

Prüfungsvorleistungen können sein:

  • erfolgreiches Absolvieren von Seminaraufgaben
  • Bestehen von Praktikumsversuchen
  • Entwurfsaufgaben
  • Programmierprojekte
  • Projektberichte
  • Hausarbeiten

Die konkreten Prüfungsvorleistungen sind der jeweiligen Modulbeschreibung sowie dem Prüfungs- und Studienplan aus der SPSO zu entnehmen.

Mündliche Prüfungsleistungen können auch als Gruppenprüfung abgelegt werden. Es können bis zu drei Studierende gleichzeitig geprüft werden. Die Dauer der Prüfung der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden reduziert sich in der Gruppenprüfung gegenüber der Einzelprüfung um fünf Minuten.

Schriftliche Arbeiten mit Ausnahme von Klausuren können auch in Form einer Gruppenarbeit erbracht werden, wenn der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden aufgrund der Angabe von Abschnitten, Seitenzahlen oder anderen objektiven Kriterien, die eine eindeutige Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist.

Die studienbegleitenden Modulprüfungen werden in dem dafür festgelegten Prüfungszeitraum abgenommen. Der Prüfungszeitraum eines Semesters beginnt unmittelbar im Anschluss an die Vorlesungszeit und endet mit dem Semesterende. Abweichend können die studienbegleitenden Modulprüfungen in Form von Referaten/Präsentationen, Berichten und Projektarbeiten vorlesungsbegleitend abgelegt werden, wenn die Studierenden spätestens in der ersten Vorlesungswoche über die für sie geltende Prüfungsart, deren Umfang und den jeweiligen Abgabetermin in Kenntnis gesetzt werden. Im Einvernehmen zwischen Studierenden und Prüferinnen/Prüfern können Prüfungen unter Wahrung der in der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) angegebenen Fristen und Anmeldemodalitäten auch zu anderen Zeitpunkten abgehalten werden.

  

3.5 Vergabe des Diploms anstelle des Masters

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs Informationstechnik/Technische Informatik erlangen die Studierenden den akademischen Grad Master of Science (M.Sc.). Auf Antrag der Studierenden/des Studierenden kann unter Anrechnung der im Rahmen der an der Universität Rostock durch den vorangegangenen Bachelorabschluss im Studiengang Informationstechnik/Technische Informatik erworbenen Leistungspunkte mit mindestens 300 Leistungspunkten aufgrund der Gleichwertigkeit der erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen mit denen des Diplomstudiengangs Informationstechnik/Technische Informatik anstelle des Mastergrades auch der Grad Diplom-Ingenieurin/Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.) verliehen werden. Gleiches gilt unter Anrechnung der in anderen Bachelorstudiengängen erworbenen Leistungspunkte, wenn das Vorliegen der in Satz 1 genannten Voraussetzungen durch den Prüfungsausschuss festgestellt wird.

  

4. Zulassung zum Studiengang

4.1 Zugangsvoraussetzungen

Als Zugangsvoraussetzung zum Master-Studiengang ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss erforderlich. Die Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnungen (SPSO) können darüber hinaus weitere Zugangsvoraussetzungen festlegen (z.B. fachliche Voraussetzungen und Sprachenkenntnisse).

Weitere Informationen:

  

4.1.1 Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss

  • Als erster berufsqualifizierender Abschluss werden nur Bachelorabschlüsse in einem Studium der Informationstechnik/Technische Informatik oder andere gleichwertige Abschlüsse anerkannt.
  • Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die einen Bachelorstudiengang nach Listenpunkt 1 mit mindestens 180 Leistungspunkten, aber weniger als 210 Leistungspunkten erfolgreich abgeschlossen haben, wird der Zugang zum Masterstudiengang Informationstechnik/Technische Informatik unter der Auflage gewährt, die fehlenden 30 Leistungspunkte bis zur Anmeldung zur Masterarbeit nachzuweisen. Art und Umfang dieser Auflagen werden vom Prüfungsausschuss individuell auf Basis der im Rahmen des vorangegangenen Studienabschluss absolvierten Studieninhalte und der im Masterstudiengang beabsichtigten Vertiefungsrichtung festgelegt. Die Auflagen werden der Studienbewerberin/dem Studienbewerber im Zulassungsbescheid schriftlich mitgeteilt. Sind unter Berücksichtigung von 4.1.2 Listenpunkt 2 Auflagen im Umfang von insgesamt mehr als 30 Leistungspunkten notwendig, ist eine Zulassung zum Masterstudiengang Informationstechnik/Technische Informatik nicht möglich.

  

4.1.2 Weitere Zugangsvoraussetzungen

Für diesen Studiengang gelten die folgenden weiteren Zugangsvoraussetzungen:

  • Studienbewerberinnen und Studienbewerber, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, müssen Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens nachweisen. Gleiches gilt, wenn die Hochschulzugangsberechtigung nicht an einer deutschsprachigen Einrichtung erworben wurde.
  • Der Nachweis des Erwerbs von mindestens 24 Leistungspunkten in Mathematik und mindestens 6 Leistungspunkten in theoretischer Elektrotechnik oder mindestens 6 Leistungspunkten in theoretischer Informatik ist zu erbringen. Maximal 12 Leistungspunkte können im Verlauf des ersten Jahres nachgeholt werden.

  

4.2 Bewerbung/Einschreibung/Umschreibung

Dieser Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt (kein Numerus clausus).

  • Studieninteressierte der Universität Rostock müssen sich nur umschreiben (siehe 4.2.1.).
  • Studieninteressierte aus Deutschland müssen sich nur einschreiben (siehe 4.2.2).
  • Internationale Studieninteressierte müssen sich bewerben und bei Erhalt des Zulassungsbescheids dann einschreiben (siehe 4.2.3).

  

4.2.1 Studieninteressierte von der Universität Rostock

Studierende der Universität Rostock, die diesen zulassungs­freien Master­-Studiengang studieren möchten, lassen sich zunächst vom zuständigen Prüfungsamt (Studienbüro und Prüfungsamt der IEF) eine Bestätigung über die Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen ausstellen. Dann stellen sie im Studienbüro/Prüfungsamt der IEF einen einen Antrag auf Umschreibung zum Master­studium (Formular siehe nachfolgende Webadresse) und überweisen nach Erhalt der Zulassung den Semesterbeitrag. Sie nutzen nicht die Online-Einschreibung.

Weitere Informationen: 

  

4.2.2 Studieninteressierte aus Deutschland

Eine Bewerbung ist nicht erforderlich.

Die Einschreibung erfolgt online im Einschreibungsportal der Universität Rostock:

  • vom 1. August bis zum 30. September für das nächste Wintersemester bzw.
  • vom 1. Februar bis 31. März für das nächste Sommersemester

Weitere Informationen:

  

4.2.3 Internationale Studieninteressierte

Internationale Studieninteressierte müssen sich im Zeitraum

  • vom 1. Mai bis 15. Juli für das nächste Wintersemester bzw.
  • vom 1. Dezember bis 15. Januar für das nächste Sommersemester

bewerben und sich dann nach Erhalt des Zulassungsbescheids in den Studiengang einschreiben. Weitere Informationen finden Sie auf der u.g. Webseite der Universität Rostock.

Weitere Informationen:

  

5. Broschüren / Videos / Ordnungen (Downloads)

5.1 Broschüren

  

5.2 Videos

  

6. Beratungsmöglichkeiten

6.1 Fachspezifische Beratung der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik

Studienfachberatung
Prof. Dr. Tobias Weber
Richard-Wagner-Straße 31, 18119 Rostock-Warnemünde
Telefon: (0381) 498 7310
E-Mail: tobias.weber(at)uni-rostock.de

Studienbüro
Marion Schaper
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock, Seminargebäude, Raum 016
Telefon: (0381) 498 7004
E-Mail: studienbüro.ief(at)uni-rostock.de

Prüfungsausschuss
Prof. Dr. Tobias Weber (Vorsitzender) 
Richard-Wagner-Straße 31, 18119 Rostock-Warnemünde
Telefon: (0381) 498 7310 
E-Mail: tobias.weber(at)uni-rostock.de

Fachschaftsrat
Fachschaftsrat Elektrotechnik & Fachschaftsrat Informatik
E-Mail: fachschaft.e-technik(at)uni-rostock.de & fachschaft.informatik(at)uni-rostock.de

  

6.2 Allgemeine (studiengangsunabhängige) Beratung der Universität Rostock

Allgemeine Studienberatung & Careers Service
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1230, Sprechzeiten: Mo - Do 10:00 - 15:00 Uhr, Fr 10:00 - 13:00 Uhr
E-Mail: studienberatung(at)uni-rostock.de
Offene Sprechzeit vor Ort im Student Service Center (Parkstraße 6): Mo 09:00 - 13:00 Uhr, Di 09:00 - 17:00 Uhr, Mi 09:00 - 13:00 Uhr, Do 09:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr

Studentensekretariat
Ansprechpartner für Fragen zu Zulassung, Einschreibung und Rückmeldung
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1230
E-Mail: studentensekretariat(at)uni-rostock.de
Offene Sprechzeit vor Ort im Student Service Center (Parkstraße 6): Di 09:00 - 12:00 & 14:00 - 17:00 Uhr, Do 09:00 - 12:00 & 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr

Rostock International House
Beratung und Betreuung ausländischer Studierender
Petra Schmidtke
Kröpeliner Straße 29, 18055 Rostock, Raum 304
E-Mail: petra.schmidtke(at)uni-rostock.de oder auslaenderstudium(at)uni-rostock.de
Telefon: +49 381 - 498 1211
Fax: +49 381 - 498 1210
Offene Sprechzeit vor Ort im Rostock International House (Kröpeliner Straße 29): Di 09:00 - 12:00 Uhr, Do 14:00 - 16:00 Uhr
Offene Sprechzeit vor Ort im Student Service Center (Parkstraße 6): Di 09:00 - 12:30 Uhr, Do 14:00 - 17:00 Uhr