Bachelor Informationstechnik/Technische Informatik (ITTI)

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des Bachelor-Studiengangs
Informationstechnik/Technische Informatik.

Dieser Studiengang wurde zum Wintersemester 2012/2013 neu gestaltet. Die Informationen zum aktuellen Studiengang finden Sie auf dieser Seite.

Auf den Webseiten der Universität finden Sie eine Kurzübersicht mit allgemeinen Angaben und Informationen zur Zulassung für diesen Studiengang.

  

  

Informationen für Studierende mit Immatrikulation bis WS 2011/2012

Studierende dieses Studiengangs, die bis einschließlich WS 2011/2012 immatrikuliert wurden, finden nachfolgend Informationen zu diesem Studiengang nach älteren Studien- und Prüfungsordnungen:

  

  

1. Warum ITTI studieren?

Anwendungen und die großen Wachstumszahlen machen es deutlich: Informations- und Kommunikationstechnik, ihre Anwendungen und ihre technologische Basis sind eine spannende Disziplin an den Schnittstelle zwischen Informatik und Elektrotechnik mit engen Verbindungen in beide Bereiche, von Diensten und Datenbanken über Rechnerarchitektur und Rechnernetze bis hin zur Elektronik eingebetteter Systeme.

Genau diesen Herausforderungen widmet sich der Studiengang Informationstechnik und Technische Informatik. Seit 1998 werden an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock Studierende für diese Aufgaben vorbereitet. 

Informations- und Kommunikationstechnik - kurz IuK - verbindet Computer aber auch beliebige andere elektronische Kleingeräte miteinander. Das Internet ist mit rund 500 Millionen direkt verbundenen Rechnern das wohl größte Netzwerk. Mit über 1 Milliarde Teilnehmern und einer Durchdringung von über 70% der Bevölkerung (in den USA) zählt es auch zu den wichtigsten Diensten zur Beschaffung und Auslieferung von Informationen. Die mobile Netzanbindung über Handy und PDA wird die Anzahl der Nutzer und auch die Bedeutung weiter erhöhen. Aber auch in anderen Anwendungsbereichen ist seit einigen Jahren ein deutlicher Trend zu einer stärkeren Vernetzung von Geräten erkennbar. So gewinnt die Vernetzung von Systemen und Systemkomponenten im industriellen Umfeld, im Bereich der Energieversorgung bis hin zu alltäglichen Gegenständen (Internet der Dinge) immer mehr an Bedeutung.

Ein Grund für diese Entwicklung ist die erleichterte Optimierung von Abläufen, wie beispielsweise die Fernwartung und -diagnose von Maschinen oder die Steuerung komplexer verteilter Systeme. Es eröffnet sich aber auch im privaten Umfeld neue Anwendungsmöglichkeiten. Ein Beispiel hierfür ist die Heimautomation, mit der Anwendungen wie die Fernsteuerung verschiedener Geräte (Heizung, Waschmaschine, Licht, Videorecorder usw.), ihre Ferndiagnose und -wartung oder die Fernabfrage von Messdaten (Zählerstände von Wasser und Strom) realisiert werden können (intelligentes Haus).

Durch die Wahl des Bachelor-Studiengangs Informationstechnik / Technische Informatik erlangen Sie die Fähigkeiten, informationstechnische Entwicklungen in ihrer ganzen Komplexität zu erfassen und erfolgreich zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und zur Weiterentwicklung dieser Technologien beizutragen. Es gilt in diesem Fachgebiet an der Schnittstelle zwischen Elektrotechnik und Informatik, noch ungelöste Aufgaben zu erkennen, zu analysieren, Lösungen zu entwerfen und elektrotechnisch sowie informationstechnisch umzusetzen. Ingenieurarbeit ist Teamarbeit. Sie werden bei Ihrer Arbeit mit Auftraggebern, Fachkollegen und Kollegen anderer Fachgebiete ebenso zusammenarbeiten, wie mit Kooperationspartnern und Anwendern. Als Ingenieur werden Sie in der Lage sein, ihr Wissen in Produkte einzubringen, die praktisch eingesetzt und dringend benötigt werden. Mit Ihrer interdisziplinären Qualifikation erwerben Sie die Chance, in aller Welt an spannenden Projekten und Entwicklungen mitzuwirken. Auch der Weg in die berufliche Selbständigkeit steht Ihnen offen.

  

2. Studiengangsprofil

2.1 Ziele und Charakteristik

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiengangs Informationstechnik/Technische Informatik erlangen Sie den akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.).

Die Ausbildung hat das Ziel, Sie auf der Basis vermittelter Methoden- und System-kompetenzen sowie verschiedener wissenschaftlicher Sichtweisen zu befähigen, den unterschiedlichen Anforderungen der späteren Berufstätigkeit im Bereich der Informationstechnik bzw. technischen Informatik gerecht zu werden. Die Ausbildung ermöglicht Ihnen auf der Grundlage mathematisch-naturwissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Kenntnisse das Erfassen theoretischer Zusammenhänge und deren Umsetzung auf Basis technischer und technologischer Grundlagen. Sie lernen, komplexe Problemstellungen der Informationstechnik aufzugreifen und sie mit wissenschaftlichen Methoden auch über die aktuellen Grenzen des Wissensstandes hinaus zu lösen. Lehrinhalte und Lehrformen basieren dazu auf der Einheit von Lehre und Forschung und vermitteln über das Grundlagen- und Fachwissen an der Schnittstelle zwischen Elektrotechnik und Informatik hinaus Methoden- und Systemkompetenz.

Der Bachelor-Studiengang Informationstechnik/Technische Informatik führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss und bereitet auf den konsekutiven Master-Studiengang Informationstechnik/Technische Informatik vor.

  

2.2 Inhaltliche Anforderungen

Ihre wichtigsten Voraussetzungen sind technisches Interesse und das Gespür für Problemlösungen. Darüber hinaus sind ein gut entwickeltes logisches Denkvermögen, gute Kenntnisse in den Fächern Mathematik und Physik sowie gutes Abstraktionsvermögen von Vorteil. Für eine spätere internationale Tätigkeit sind insbesondere Englischkenntnisse hilfreich.

  

2.3 Besonderheiten

Ein Alleinstellungsmerkmal dieses Bachelorstudiengangs ist die fachliche Interdisziplinarität, da Inhalte aus den beiden traditionellen Studiengängen Elektrotechnik und Informatik in das Studium einfließen. Damit werden insbesondere Kenntnisse an der Schnittstelle zwischen Hardware und Software vermittelt. Durch die moderne Ausstattung der Labore und ein optionales Berufspraktikum enthält das Studium neben der theoretischen Ausbildung stets auch praktische Komponenten zur Umsetzung theoretischer Kenntnisse in die Praxis.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik gewährleistet aufgrund des günstigen Studenten-Professoren-Verhältnisses eine hervorragende Betreuung. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe zur Bibliothek, zu Studentenwohnheimen und zur Mensa.

Der Studiengang beinhaltet - im Gegensatz zu vielen anderen Hochschulen - wahlweise ein Berufspraktikum. So erhalten Sie die Möglichkeit, bereits während Ihres Studiums berufspraktische Erfahrungen zu sammeln. Das Praktikum ist für das 7. Semester vorgesehen. Zu diesem Zeitpunkt sind Sie in der Lage, anspruchsvolle Aufgaben zu bearbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Ihr Praktikum können Sie bei einem Unternehmen oder einer Institution in Deutschland oder im Ausland durchführen.

Alternativ zum Berufspraktikum können Sie auch eine vertiefte Ausbildung im Wahlpflichtbereich und in den Nebenfächern durchführen.

Für den Studiengang kann zudem ein Mentoring-Programm angeboten werden. Mentoring-Programme sind strukturierte Maßnahmen insbesondere zum Beginn des Studiums mit dem Ziel, fachliche und organisatorische Probleme im Studium frühzeitig zu erkennen und zu lindern.

Studierende, die wegen einer von ihnen ausgeübten Berufstätigkeit oder wegen familiärer Verpflichtungen in der Erziehung, Betreuung und Pflege nur etwa die Hälfte der für das Studium vorgesehenen Arbeitszeit aufwenden können, haben die Möglichkeit, zweimal für jeweils vier Semester die Studienform Individuelles Teilzeitstudium zu beantragen. Von den jeweils vier Semestern werden dann nur jeweils zwei Semester auf die Regelstudienzeit angerechnet.

  

2.4 Berufspraktikum

Während des Studiums kann ein Berufspraktikum im Umfang von zwölf Wochen abgeleistet werden, in dessen Rahmen an einer Stelle außerhalb der Universität Rostock unter angemessener Betreuung berufsbezogene Fertigkeiten, die in einem sachlichen Zusammenhang mit den Zielen des Studiengangs oder Teilen desselben stehen, erlernt werden sollen. Das Berufspraktikum sollte im siebten Semester liegen und kann auch im Ausland absolviert werden.

  

2.5 Tätigkeitsfelder für Absolventen (Berufsfelder)

Mit einem universitären Bachelor-Abschluss in Informationstechnik / Technische Informatik sind Sie für folgende Berufsfelder besonders gut qualifiziert:

  • Entwicklungs- und Vertriebsingenieur
  • Projektmanagement
  • Arbeit bei Verbänden, Nicht-Regierungs-Organisationen sowie in der Verwaltung

Mit einem anschließenden Master-Studium in diesem Fach qualifizieren Sie sich für leitende ingenieurwissenschaftliche Tätigkeiten.

  

2.6 Weiterführende Studienmöglichkeiten (Master)

Der Bachelor-Studiengang Informationstechnik/Technische Informatik bereitet auf den konsekutiven Master-Studiengang Informationstechnik/Technische Informatik vor.

Der erfolgreiche Abschluss ermöglicht ebenfalls den Zugang zu anderen Masterstudiengängen - sofern diese Studiengänge die im Rahmen des Bachelor-Studiengangs Elektrotechnik erbrachten Leistungen als Zugangsvoraussetzung anerkennen - sowie bei besonderer Eignung die Zulassung zur Promotion.

An der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik befähigt Sie der erfolgreiche Abschluss des Bachelor-Studiengangs Elektrotechnik zum Zugang zu folgenden Masterstudiengängen:

Bitte beachten Sie die beim jeweiligen Masterstudiengang angegebenen Zugangsvoraussetzungen. Diese können neben dem erfolgreichen Abschluss als Bachelor weitere Voraussetzungen, wie z.B. eine erreichte Mindestnote beinhalten.

Im Anschluss an ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium besteht die Möglichkeit zur Promotion.

  

3. Studienablaufplan

3.1 Studienablaufplan Informationstechnik/Technische Informatik

3.1.1 Studienablauf mit Praktikum

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3.1.2 Studienablauf ohne Praktikum

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3.2 Wahlpflichtmodule

Anstelle der nachfolgend genannten Wahlpflicht- oder Wahlmodule können weitere Module aus dem Modulangebot anderer Studiengänge der Universität Rostock oder anderer Hochschulen gemäß Â§ 19 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) als gleichwertige Leistung anerkannt werden. Über die Anerkennung entscheidet der Prüfungsausschuss im Einzelfall. Die Entscheidung des Prüfungsausschusses soll auf Antrag der Studierenden/des Studierenden vor Beginn des Semesters erfolgen, in dem das anzurechnende Modul belegt werden soll.

  

3.2.1 Module im Wahlpflichtbereich

  • Theoretische Elektrotechnik
  • Logik und Berechenbarkeit

  

3.2.2 Module im Wahlpflichtkatalog Elektrotechnik

Sommersemester

  • Grundlagen der Automatisierung
  • Hochfrequenztechnik
  • Hochintegrierte Systeme
  • Kommunikationsakustik
  • Labor Eingebettete Multimedia Systeme
  • Modelbasierte Automation
  • Sensorik
  • Technische Optik
  • Theoretische Elektrotechnik 2

Wintersemester

  • Grundlagen der Regelungstechnik

sowie folgende weitere Module bei Wahl des Studienverlaufs ohne Berufspraktikum:

  • Nachrichtentechnik
  • C++ und GUI
  • Echtzeitsysteme
  • Grundlagen der Life Sciences
  • Kommunikationssysteme
  • Nachrichtentechnisches Labor

  

3.2.3 Module im Wahlpflichtkatalog Informatik

  • Vertiefung Informatik 1
  • Vertiefung Informatik 2
  • Vertiefung Praktische Informatik
  • Vertiefung Theoretische Informatik

  

3.2.4 Module im fakultätsfremden Wahlbereich

Es können Module aus dem Gesamtangebot der Universität Rostock (ausgenommen Module der IEF) oder aus dem folgenden Katalog gewählt werden:

  • Erfolgsfaktoren beruflicher Selbständigkeit
  • Englische Fachkommunikation Elektro-/Informationstechnik/Technische Informatik B2/C1.1 GER
  • Englische Fachkommunikation Ingenieurwissenschaften C1.1 GER
  • Englische Fachkommunikation Ingenieurwissenschaften C1.2 GER
  • Soft Skills

  

3.3 Stundenplan / Lehr- und Lernformen

3.3.1 Stundenplan

Jeweils zu Beginn des Semesters wird über Aushang eine Terminübersicht für das gesamte Semester bekannt gegeben. Er beinhaltet: die Vorlesungszeiten, die Prüfungszeiträume, die vorlesungsfreien Zeiten, den Beginn des nächsten Semesters.

Auf der Grundlage der Prüfungs- und Studienpläne erarbeitet das Studienbüro in Abstimmung mit den Modulverantwortlichen für jede Matrikel und für jedes Semester einen Semesterstudienplan. Er beinhaltet Angaben zu den Lehrfächern, zu den Lehrkräften, zum Stundenumfang aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Formen der Lehrveranstaltungen und zur zeitlichen Einordnung der Lehrveranstaltungen.

  

3.3.2 Lehr- und Lernformen

Die Inhalte des Studiums werden in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen vermittelt. Die Lehrveranstaltungsarten sind durch die Anwendung unterschiedlicher Lehr- und Lernformen gekennzeichnet. In der Regel werden die Lehrveranstaltungen nur einmal jährlich angeboten. Folgende Lehrveranstaltungsarten sind für den Bachelorstudiengang Elektrotechnik vorgesehen:

  • Vorlesungen (V): Vermittlung des Lehrstoffes in Vortragsform, Übersicht und Vermittlung der Zusammenhänge eines Moduls, Wege zur Vertiefung der Kenntnisse durch ein ergänzendes Selbststudium sowie begleitende Übungen oder Praktika.
  • Seminare (S): Aktive Einbeziehung der Studierenden in die Wissensaneignung und Wissensanwendung durch Erarbeitung und Vortrag von Referaten, Entwicklung der Fähigkeiten in der fachlichen Argumentation und der Führung wissenschaftlicher Diskussionen.
  • Übungen (Ü): Festigung der theoretischen Kenntnisse durch Lösung von Aufgaben, Aneignung und Anwendung von Methoden der wissenschaftlichen Arbeit, Erwerb von Fertigkeiten.
  • Praktika (P): Anwendung erworbener theoretischer Kenntnisse auf spezielle praktische Fragestellungen, Auswertung und Darstellung der Ergebnisse mit Schlussfolgerungen.
  • Projektveranstaltungen (PV): Durchführung wissenschaftlicher Projekte, die besonders einer hohen Komplexität der Aufgaben gerecht werden. Dazu zählen auch Projektbesprechungen.

Das Erreichen der Studienziele setzt neben der Teilnahme an den genannten Lehrveranstaltungen ein begleitendes Selbststudium voraus.

  

3.4 Prüfungen

Die Zusammenstellung der zu belegenden Module, die Art der Prüfungsvorleistungen, die Art, die Dauer und der Umfang der Modulprüfungen, der Regelprüfungstermin und die zu erreichenden Leistungspunkte folgen aus dem Prüfungs- und Studienplan und den Modulbeschreibungen (siehe SPSO). Die Abschlussprüfung (Abschlussarbeit und Kolloquium) ist Bestandteil der Bachelorprüfung.

Bei den mündlichen Prüfungsleistungen kann es sich um mündliche Prüfungen oder Präsentationen und Kolloquien handeln.

  • Präsentationen: Mündliche Darstellung eines vorgegebenen oder frei gewählten Themas, in der die Studierende/der Studierende nachweist, dass sie/er in der Lage ist, komplexe Zusammenhänge wissenschaftlich korrekt und verständlich darzustellen.
  • Kolloquien: Dienen der Verteidigung einer eigenständigen Arbeit. Ein Kolloquium enthält eine Präsentation und eine sich anschließende Diskussion.

Bei den schriftlichen Prüfungsleistungen kann es sich um Klausuren oder um Hausarbeiten, Berichte, Kontrollarbeiten und Übungsaufgaben handeln.

  • Hausarbeiten: Schriftliche Ausarbeitungen zu einem vorgegebenen Thema, in der die Studierende/der Studierende nachweist, dass sie/er innerhalb einer begrenzten Zeit Literaturquellen erschließen, die reflektierten Texte in eigenen Worten logisch konsistent zusammenfassen und in einem eigenständigen Argumentationszusammenhang darstellen kann.
  • Berichte: Sachliche Darstellungen eines Geschehens oder die strukturierte Darstellung von Sachverhalten. Dazu gehören auch Praktikumsberichte.
  • Kontrollarbeiten: Schriftliche Ausarbeitungen der Lösung vorgegebener Aufgaben. Sie dienen der Prüfung des Leistungsstandes der Studierenden/des Studierenden auch während der Vorlesungszeit. Kontrollarbeiten sind nach Maßgabe der Lehrenden/des Lehrenden unter Aufsicht an einem festgelegten Ort zu erledigen.
  • Übungsaufgaben: Dienen der Prüfung des Leistungsstandes der Studierenden/des Studierenden auch während der Vorlesungszeit und erfolgt in der Regel ohne Aufsicht.

In einem Modul können zu erbringende Studienleistungen als Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung bestimmt werden (Prüfungsvorleistungen). Die Prüfungsvorleistungen können bewertet und benotet werden, gehen aber nicht in die Modulnote ein. Prüfungsvorleistungen sind: Präsentationen, Berichte, Hausarbeiten, Kontrollarbeiten oder das Lösen von Übungsaufgaben. Die konkrete Prüfungsart ist der jeweiligen Modulbeschreibung zu entnehmen.

Mündliche Prüfungsleistungen können auch als Gruppenprüfung abgelegt werden. Es können bis zu drei Studierende gleichzeitig geprüft werden. Die Dauer der Prüfung der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden reduziert sich in der Gruppenprüfung gegenüber der Einzelprüfung um fünf Minuten.

Sonstige schriftliche Arbeiten können auch in Form einer Gruppenarbeit erbracht werden, wenn der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden aufgrund der Angabe von Abschnitten, Seitenzahlen oder anderen objektiven Kriterien, die eine eindeutige Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist.

Die studienbegleitenden Modulprüfungen werden in dem dafür festgelegten Prüfungszeitraum abgenommen. Der Prüfungszeitraum eines Semesters beginnt unmittelbar im Anschluss an die Vorlesungszeit und endet mit dem Semesterende. Abweichend können die studienbegleitenden Modulprüfungen in Form von Präsentationen, Berichten und Hausarbeiten vorlesungsbegleitend abgelegt werden, wenn die Studierenden spätestens in der ersten Vorlesungswoche über die für sie geltende Prüfungsart, deren Umfang und den jeweiligen Abgabetermin in Kenntnis gesetzt werden. Im Einvernehmen zwischen Studierenden und Prüferinnen/Prüfern können Prüfungen unter Wahrung der in der Rahmenprüfungsordnung angegebenen Fristen und Anmeldemodalitäten auch zu anderen Zeitpunkten abgehalten werden.

  

4. Zulassung zum Studiengang

Informationen zu den formalen Zulassungsmodalitäten, darüber ob der Studiengang zulassungsbeschränkt ist oder nicht, finden Sie in der Kurzübersicht.

  

5. Broschüren / Ordnungen (Downloads)

5.1 Broschüren

  

5.2 Ordnungen

Die Studiengangsdokumente finden Sie im Bereich Ordnungen:

  

6. Beratungsmöglichkeiten

6.1 Fachspezifische Beratung der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik

Studienfachberatung
Prof. Dr. Tobias Weber
Richard-Wagner-Straße 31, 18119 Rostock-Warnemünde
Telefon: (0381) 498 7310
E-Mail: tobias.weber(at)uni-rostock.de

Studienbüro
Marion Schaper
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock, Raum 131
Telefon: (0381) 498 7004
E-Mail: studienbuero.ief(at)uni-rostock.de

Prüfungsausschuss
Prof. Dr. Tobias Weber (Vorsitzender)
Richard-Wagner-Straße 31, 18119 Rostock-Warnemünde
Telefon: (0381) 498 7310
E-Mail: tobias.weber(at)uni-rostock.de

Fachschaftsrat (Vertretung der Studierenden)
Fachschaftsrat Elektrotechnik & Fachschaftsrat Informatik
E-Mail: fachschaft.e-technik(at)uni-rostock.de & fachschaft.informatik(at)uni-rostock.de

  

6.2 Allgemeine (studiengangsunabhängige) Beratung der Universität Rostock

Allgemeine Studienberatung & Careers Service
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1253 oder 1252
E-Mail: studienberatung(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr

Studentensekretariat
(Ansprechpartner für Fragen zu Zulassung, Einschreibung und Rückmeldung)
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1230
E-Mail: studentensekretariat(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr

Akademisches Auslandsamt
(Beratung und Betreuung ausländischer Studierender)
Petra Schmidtke
Kröpeliner Straße 29, 18055 Rostock, Raum 304
E-Mail: petra.schmidtke(at)uni-rostock.de oder auslaenderstudium(at)uni-rostock.de
Telefon: +49 381 - 498 1211
Fax: +49 381 - 498 1210