Aufbauend auf den Ergebnissen des Vorgängerprojekts ModularShipAssist, in dem die Machbarkeit modularer und autonom agierender Assistenzmodule im Hafenbetrieb erstmals gezeigt wurde, führt das neue Vorhaben diese Technologie konsequent in Richtung realer Anwendung weiter.
„Ziel der Projektarbeiten ist es, das modulare Assistenzsystem sowohl technisch als auch funktional weiterzuentwickeln“, fasst Dr. Björn Kolewe, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Regelungstechnik, die Intention des Vorhabens zusammen. Im Zentrum stehen dabei eine hochauflösende Umfelderkennung, eine intelligente Missionsplanung und ein optimiertes Energiemanagement. Die Module sollen künftig auch in komplexen und kritischen Szenarien zuverlässig, sicher und robust arbeiten. Die Projektbeteiligten wollen ein wirtschaftlich tragfähiges, flexibles und zukunftsorientiertes Assistenzsystem entwickeln, das bemannte Schleppereinsätze ergänzt und gleichzeitig den Weg für autonome Hafenoperationen ebnet.
Die Förderurkunde überreichte der Parlamentarischen Staatssekretär Christian Hirte den beteiligten Forschungspartnern am 1. Dezember 2025. Im Rahmen dieser bundesweiten Initiative Innovative Hafentechnologien (IHATEC) erhielten weitere fünf Verbundprojekte eine Förderung.
Quelle und weitere Informationen:

