Bachelor Informationstechnik/Technische Informatik (ITTI B.Sc.) (Immatrikulation von WS 2016/2017 bis WS 2017/2018)

Auslaufender Studiengang:

➜ keine Neuimmatrikulation | ➜ studierbar längstens bis zum 31. März 2022

Herzlich Willkommen beim Bachelor-Studiengang Informationstechnik/Technische Informatik.

Diese Seiten enthalten Informationen für Studierende, die bis einschließlich Wintersemester 2017/2018 in diesen Studiengang immatrikuliert wurden.

In diesen Studiengang wird nicht mehr immatrikuliert.

Auf einer gesonderten Webseite finden Sie Informationen zum neu gestalteten Studiengang ab Wintersemester 2018/2019.

Grundlage für die Immatrikulation in diesen Studiengang waren ab dem Wintersemester 2016/2017 die Studiengangsspezifische Prüfungs- und Studienordnung (SPSO) von 2012 zusammen mit der 1. Änderungssatzung von 2016 sowie ab Sommersemester 2018 die Praktikumsordnung für die Bachelorstudiengänge Elektrotechnik und Informationstechnik/Technische Informatik an der Universität Rostock von 2018.

Informationen für früher immatrikulierte Studierende findet sie auf der Webseite B.Sc. ITTI bis WS 2015/2016. Studierende nach der SPSO von 2012 können auf Antrag nach den Bestimmungen der aktuellen SPSO geprüft werden.

Für Module fremder Fakultäten, die im Wahlbereich belegt werden, gelten die jeweiligen SPSO der die Module anbietenden Fakultäten, in denen diese Module verankert sind. Für die Sprachmodule, die im Rahmen des Wahlpflichtstudiums studiert werden können, gilt die Prüfungsordnung für die Lehrangebote des Sprachenzentrums der Universität Rostock einschließlich des Hochschulfremdsprachenzertifikats UNIcert®.

Informationen für früher immatrikulierte Studierende finden Sie auf den Webseiten Informationen für Studierende nach älteren SPSO. Studierende nach älteren SPSO können auf Antrag nach den Bestimmungen der aktuellen SPSO geprüft werden. Der Antrag ist unwiderruflich. Bereits erbrachte Prüfungs- und Studienleistungen werden anerkannt.

   

   


Kurzinformationen

Abschluss:

  • Bachelor of Science (B.Sc.)

Studienform:

  • grundständig (mit erstem berufsqualifizierenden Abschluss)
  • Einzelfach-Bachelor (nicht kombinierbar)

Sprache(n):

  • Unterrichtssprache ist Deutsch, einzelne Module inkl. Modulprüfung auf Englisch
  • Das Studium ist grundsätzlich in Deutsch möglich.

Regelstudienzeit:

  • 7 Semester / 210 Leistungspunkte

Studienbeginn:

  • zum Wintersemester (01.10.)

Starthilfe:

  • individuelle Unterstützungsangebote beim Studienstart, u.a. durch Mentoring von Studierenden für Studierende

Studienfeld(er):

  • Ingenieurwissenschaften / Informatik / Elektrotechnik

Formale Voraussetzungen:

  • Hochschulzugangsberechtigung (z.B. Abitur) sowie
  • Muttersprache Deutsch oder Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse (Niveau B2)

Weiterführende Studienmöglichkeiten an der IEF:

  • Master-Studium Informationstechnik/Technische Informatik (3 Semester)
  • Master-Studium Informatik (3 Semester)
  • Master-Studium Elektrotechnik (3 Semester)
  • Master-Studium Electrical Engineering (4 Semester, in Englisch)
  • Master-Studium Computational Science and Engineering (4 Semester, in Englisch)
  • Nach dem Master-Studium besteht die Möglichkeit zur Promotion.

Kontakt

   


1. Warum Informationstechnik/Technische Informatik studieren?

Anwendungen und die großen Wachstumszahlen machen es deutlich: Informations- und Kommunikationstechnik, ihre Anwendungen und ihre technologische Basis sind eine spannende Disziplin an den Schnittstelle zwischen Informatik und Elektrotechnik mit engen Verbindungen in beide Bereiche, von Diensten und Datenbanken über Rechnerarchitektur und Rechnernetze bis hin zur Elektronik eingebetteter Systeme.

Genau diesen Herausforderungen widmet sich der Studiengang Informationstechnik und Technische Informatik. Seit 1998 werden an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock Studierende für diese Aufgaben vorbereitet. 

Informations- und Kommunikationstechnik - kurz IuK - verbindet Computer aber auch beliebige andere elektronische Kleingeräte miteinander. Das Internet ist mit rund 500 Millionen direkt verbundenen Rechnern das wohl größte Netzwerk. Mit über 1 Milliarde Teilnehmern und einer Durchdringung von über 70% der Bevölkerung (in den USA) zählt es auch zu den wichtigsten Diensten zur Beschaffung und Auslieferung von Informationen. Die mobile Netzanbindung über Handy und PDA wird die Anzahl der Nutzer und auch die Bedeutung weiter erhöhen. Aber auch in anderen Anwendungsbereichen ist seit einigen Jahren ein deutlicher Trend zu einer stärkeren Vernetzung von Geräten erkennbar. So gewinnt die Vernetzung von Systemen und Systemkomponenten im industriellen Umfeld, im Bereich der Energieversorgung bis hin zu alltäglichen Gegenständen (Internet der Dinge) immer mehr an Bedeutung.

Ein Grund für diese Entwicklung ist die erleichterte Optimierung von Abläufen, wie beispielsweise die Fernwartung und -diagnose von Maschinen oder die Steuerung komplexer verteilter Systeme. Es eröffnet sich aber auch im privaten Umfeld neue Anwendungsmöglichkeiten. Ein Beispiel hierfür ist die Heimautomation, mit der Anwendungen wie die Fernsteuerung verschiedener Geräte (Heizung, Waschmaschine, Licht, Videorecorder usw.), ihre Ferndiagnose und -wartung oder die Fernabfrage von Messdaten (Zählerstände von Wasser und Strom) realisiert werden können (intelligentes Haus).

Durch die Wahl des Bachelor-Studiengangs Informationstechnik / Technische Informatik erlangen Sie die Fähigkeiten, informationstechnische Entwicklungen in ihrer ganzen Komplexität zu erfassen und erfolgreich zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und zur Weiterentwicklung dieser Technologien beizutragen. Es gilt in diesem Fachgebiet an der Schnittstelle zwischen Elektrotechnik und Informatik, noch ungelöste Aufgaben zu erkennen, zu analysieren, Lösungen zu entwerfen und elektrotechnisch sowie informationstechnisch umzusetzen. Ingenieurarbeit ist Teamarbeit. Sie werden bei Ihrer Arbeit mit Auftraggebern, Fachkollegen und Kollegen anderer Fachgebiete ebenso zusammenarbeiten, wie mit Kooperationspartnern und Anwendern. Als Ingenieur werden Sie in der Lage sein, ihr Wissen in Produkte einzubringen, die praktisch eingesetzt und dringend benötigt werden. Mit Ihrer interdisziplinären Qualifikation erwerben Sie die Chance, in aller Welt an spannenden Projekten und Entwicklungen mitzuwirken. Auch der Weg in die berufliche Selbständigkeit steht Ihnen offen.

   


2. Studiengangsprofil

2.1 Ziele und Charakteristik

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiengangs Informationstechnik/Technische Informatik erlangen Sie den akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.).

Der erfolgreiche Abschluss dieses Studiengangs berechtigt nach dem Architekten- und Ingenieurgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern zum Führen der geschützten Berufsbezeichnung „Ingenieurin/Ingenieur“.

Die Ausbildung hat das Ziel, Sie auf der Basis vermittelter Methoden- und System-kompetenzen sowie verschiedener wissenschaftlicher Sichtweisen zu befähigen, den unterschiedlichen Anforderungen der späteren Berufstätigkeit im Bereich der Informationstechnik bzw. technischen Informatik gerecht zu werden. Die Ausbildung ermöglicht Ihnen auf der Grundlage mathematisch-naturwissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Kenntnisse das Erfassen theoretischer Zusammenhänge und deren Umsetzung auf Basis technischer und technologischer Grundlagen. Sie lernen, komplexe Problemstellungen der Informationstechnik aufzugreifen und sie mit wissenschaftlichen Methoden auch über die aktuellen Grenzen des Wissensstandes hinaus zu lösen. Lehrinhalte und Lehrformen basieren dazu auf der Einheit von Lehre und Forschung und vermitteln über das Grundlagen- und Fachwissen an der Schnittstelle zwischen Elektrotechnik und Informatik hinaus Methoden- und Systemkompetenz.

Der Bachelor-Studiengang Informationstechnik/Technische Informatik führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss und bereitet auf den konsekutiven Master-Studiengang Informationstechnik/Technische Informatik vor.

2.2 Inhaltliche Anforderungen

Ihre wichtigsten Voraussetzungen sind technisches Interesse und das Gespür für Problemlösungen. Darüber hinaus sind ein gut entwickeltes logisches Denkvermögen, gute Kenntnisse in den Fächern Mathematik und Physik sowie gutes Abstraktionsvermögen von Vorteil. Für eine spätere internationale Tätigkeit sind insbesondere Englischkenntnisse hilfreich.

2.3 Besonderheiten

Ein Alleinstellungsmerkmal dieses Bachelorstudiengangs ist die fachliche Interdisziplinarität, da Inhalte aus den beiden traditionellen Studiengängen Elektrotechnik und Informatik in das Studium einfließen. Damit werden insbesondere Kenntnisse an der Schnittstelle zwischen Hardware und Software vermittelt. Durch die moderne Ausstattung der Labore und ein optionales Berufspraktikum enthält das Studium neben der theoretischen Ausbildung stets auch praktische Komponenten zur Umsetzung theoretischer Kenntnisse in die Praxis.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik gewährleistet aufgrund des günstigen Studenten-Professoren-Verhältnisses eine hervorragende Betreuung. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe zur Bibliothek, zu Studentenwohnheimen und zur Mensa.

Der Studiengang beinhaltet - im Gegensatz zu vielen anderen Hochschulen - wahlweise ein Berufspraktikum. So erhalten Sie die Möglichkeit, bereits während Ihres Studiums berufspraktische Erfahrungen zu sammeln. Das Praktikum ist für das 7. Semester vorgesehen. Zu diesem Zeitpunkt sind Sie in der Lage, anspruchsvolle Aufgaben zu bearbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Ihr Praktikum können Sie bei einem Unternehmen oder einer Institution in Deutschland oder im Ausland durchführen.

Alternativ zum Berufspraktikum können Sie auch eine vertiefte Ausbildung im Wahlpflichtbereich und in den Nebenfächern durchführen.

Freiwilliges Auslandssemester: Es besteht die Möglichkeit für einen freiwilligen Studienaufenthalt an einer ausländischen Hochschule für die Dauer von bis zu einem Semester.

Für den Studiengang kann zudem ein Mentoring-Programm angeboten werden. Mentoring-Programme sind strukturierte Maßnahmen insbesondere zum Beginn des Studiums mit dem Ziel, fachliche und organisatorische Probleme im Studium frühzeitig zu erkennen und zu lindern.

Studierende, die wegen einer von ihnen ausgeübten Berufstätigkeit oder wegen familiärer Verpflichtungen in der Erziehung, Betreuung und Pflege nur etwa die Hälfte der für das Studium vorgesehenen Arbeitszeit aufwenden können, haben die Möglichkeit, zweimal für jeweils vier Semester die Studienform Individuelles Teilzeitstudium zu beantragen. Von den jeweils vier Semestern werden dann nur jeweils zwei Semester auf die Regelstudienzeit angerechnet.

2.4 Berufspraktikum

Während des Studiums kann ein Berufspraktikum im Umfang von zwölf Wochen abgeleistet werden, in dessen Rahmen an einer Stelle außerhalb der Universität Rostock unter angemessener Betreuung berufsbezogene Fertigkeiten, die in einem sachlichen Zusammenhang mit den Zielen des Studiengangs oder Teilen desselben stehen, erlernt werden sollen. Das Berufspraktikum sollte im siebten Semester liegen und kann auch im Ausland absolviert werden.

Über die inhaltliche Gestaltung, die fachlichen Anforderungen, die Teilbarkeit des Berufspraktikums und Regelungen zur Überprüfung der Ableistung des Praktikums erlässt der Fakultätsrat als Richtlinie eine Praktikumsordnung.

2.5 Tätigkeitsfelder für Absolventen (Berufsfelder)

Mit einem universitären Bachelor-Abschluss in Informationstechnik / Technische Informatik sind Sie für folgende Berufsfelder besonders gut qualifiziert:

  • Entwicklungs- und Vertriebsingenieur
  • Projektmanagement
  • Arbeit bei Verbänden, Nicht-Regierungs-Organisationen sowie in der Verwaltung

Mit einem anschließenden Master-Studium in diesem Fach qualifizieren Sie sich für leitende ingenieurwissenschaftliche Tätigkeiten.

2.6 Weiterführende Qualifizierungsmöglichkeiten (Master)

Der Bachelor-Studiengang Informationstechnik/Technische Informatik bereitet auf den konsekutiven Master-Studiengang Informationstechnik/Technische Informatik vor.

Der erfolgreiche Abschluss ermöglicht ebenfalls den Zugang zu anderen Masterstudiengängen - sofern diese Studiengänge die im Rahmen des Bachelor-Studiengangs Elektrotechnik erbrachten Leistungen als Zugangsvoraussetzung anerkennen - sowie bei besonderer Eignung die Zulassung zur Promotion.

An der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik befähigt Sie der erfolgreiche Abschluss des Bachelor-Studiengangs Informationstechnik/Technische Informatik zum Zugang zu folgenden Masterstudiengängen:

Bitte beachten Sie die beim jeweiligen Masterstudiengang angegebenen Zugangsvoraussetzungen. Diese können neben dem erfolgreichen Abschluss als Bachelor weitere Voraussetzungen, wie z.B. eine erreichte Mindestnote beinhalten.

Im Anschluss an ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium besteht die Möglichkeit zur Promotion.

   


3. Studienablaufplan

3.1 Studienablaufplan Informationstechnik/Technische Informatik (Bachelor)

Der Bachelorstudiengang gliedert sich in Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule.

Die Studienverläufe sind mit und ohne Berufspraktikum zu unterscheiden.

  • Studienverlauf ohne Berufspraktikum: Ohne ein Berufspraktikum sind im Pflichtbereich 23 Module im Umfang von 150 Leistungspunkten zu belegen, davon entfallen 15 Leistungspunkte auf die Abschlussprüfung. Der Wahlpflichtbereich enthält Module im Umfang von 48 Leistungspunkten und der Wahlbereich Module im Umfang von zwölf Leistungspunkten.
  • Studienverlauf mit Berufspraktikum: Mit einem Berufspraktikum sind im Pflichtbereich 23 Module im Umfang von 162 Leistungspunkten zu belegen, davon entfallen 42 Leistungspunkte auf die Abschlussprüfung. Der Wahlpflichtbereich enthält Module im Umfang von sechs Leistungspunkten und der Wahlbereich ein Modul im Umfang von sechs Leistungspunkten.

Für das Bestehen der Bachelorprüfung sind insgesamt mindestens 210 Leistungspunkte zu erwerben.

3.1.1 Studienablauf mit Berufspraktikum

... Zum Vergrößern auf das Bild klicken ...

3.1.2 Studienablauf ohne Berufspraktikum

... Zum Vergrößern auf das Bild klicken ...

Die Zuordnung der Informatik-Lehrveranstaltungen zu den Modulen und welche Lehrveranstaltungen in welchem Semester angeboten werden, finden Sie auf den Webseiten des Instituts für Informatik unter:

3.2 Wahlpflichtbereich

Der Wahlpflichtbereich gliedert sich in die drei folgende Bereiche:

  • Wahlpflichtbereich Schwerpunktbereich, dieser unterteilt sich in die Bereiche
    • Schwerpunktbereich Elektrotechnik
    • Schwerpunktbereich Informatik
  • Wahlpflichtbereich sonstige
  • Fakultätsfremder Wahlbereich

Anstelle der nachfolgend genannten Wahlpflicht- oder Wahlmodule können weitere Module aus dem Modulangebot anderer Studiengänge der Universität Rostock oder anderer Hochschulen gemäß § 19 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) als gleichwertige Leistung anerkannt werden. Über die Anerkennung entscheidet der Prüfungsausschuss im Einzelfall. Die Entscheidung des Prüfungsausschusses soll auf Antrag der Studierenden/des Studierenden vor Beginn des Semesters erfolgen, in dem das anzurechnende Modul belegt werden soll.

3.2.1 Module im Wahlpflichtbereich – Schwerpunktbereich Elektrotechnik

Unter Beachtung der Semesterlage und der Teilnahmevoraussetzungen sind Module im Umfang von mindestens 12 Leistungspunkten auszuwählen.

Wintersemester

  • Grundlagen der Regelungstechnik
  • Nachrichtentechnik
  • C++ und GUI
  • Echtzeitsysteme
  • Grundlagen der Life Sciences
  • Nachrichtentechnisches Labor

Sommersemester

  • Grundlagen der Automatisierung
  • Hochfrequenztechnik
  • Hochintegrierte Systeme
  • Kommunikationsakustik
  • Labor Eingebettete Multimedia Systeme
  • Modellbildung und Simulation technischer Systeme
  • Sensorik
  • Technische Optik
  • Theoretische Elektrotechnik 2

3.2.2 Module im Wahlpflichtbereich – Schwerpunktbereich Informatik

Unter Beachtung der Semesterlage und der Teilnahmevoraussetzungen sind Module im Umfang von mindestens 12 Leistungspunkten auszuwählen.

Jedes Semester

  • Vertiefung Informatik 1
  • Vertiefung Informatik 2
  • Vertiefung Praktische Informatik
  • Vertiefung Theoretische Informatik

3.2.3 Module im Wahlbereich sonstige

Es ist zwischen den nachfolgend angegebenen Modulen im Gesamtumfang von mindestens 6 Leistungspunkten auszuwählen.

Wintersemester

  • Theoretische Elektrotechnik 1
  • Logik und Berechenbarkeit

3.2.4 Module im fakultätsfremden Wahlbereich

Bei Wahl des Berufspraktikums sind unter Beachtung der Semesterlage und der Teilnahmevoraussetzungen Module im Umfang von 6 Leistungspunkten aus dem folgenden Wahlpflichtkatalog oder aus dem Gesamtangebot der Unisersität Rostock (ausgenommen Module der IEF) zu wählen. Ohne das Berufspraktikum sind unter Beachtung der Semesterlage und der Teilnahmevoraussetzungen Module im Umfang von 12 Leistungspunkten aus dem folgenden Wahlpflichtkatalog oder aus dem Gesamtangebot der Unisersität Rostock (ausgenommen Module der IEF) zu wählen.

Jedes Semester

  • Erfolgsfaktoren beruflicher Selbständigkeit
  • Englische Fachkommunikation Elektrotechnik/Informationstechnik C1.1 GER
  • Englische Fachkommunikation Ingenieurwissenschaften C1.2 GER  

3.3 Stundenplan / Lehr- und Lernformen

3.3.1 Stundenplan

Jeweils zu Beginn des Semesters wird über Aushang eine Terminübersicht für das gesamte Semester bekannt gegeben. Er beinhaltet: die Vorlesungszeiten, die Prüfungszeiträume, die vorlesungsfreien Zeiten, den Beginn des nächsten Semesters.

Auf der Grundlage der Prüfungs- und Studienpläne erarbeitet das Studienbüro in Abstimmung mit den Modulverantwortlichen für jede Matrikel und für jedes Semester einen Semesterstudienplan. Er beinhaltet Angaben zu den Lehrfächern, zu den Lehrkräften, zum Stundenumfang aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Formen der Lehrveranstaltungen und zur zeitlichen Einordnung der Lehrveranstaltungen.

3.3.2 Lehr- und Lernformen

Die Inhalte des Studiums werden in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen vermittelt. Die Lehrveranstaltungsarten sind durch die Anwendung unterschiedlicher Lehr- und Lernformen gekennzeichnet. In der Regel werden die Lehrveranstaltungen nur einmal jährlich angeboten. Folgende Lehrveranstaltungsarten kommen im Bachelorstudiengang Informationstechnik/Technische Informatik zum Einsatz:

  • Praktikumsveranstaltung: Eine Praktikumsveranstaltung ist ein Praktikum an der Universität, das im Unterschied zu außeruniversitären Praktika als eine betreute Lehrveranstaltung durchgeführt wird, in denen die Studierenden unter Anleitung und in kleinen Gruppen in der Regel eigene Forschungsprojekte bearbeiten. Es handelt sich um eine Übung zur Anwendung erworbener theoretischer Kenntnisse auf spezielle praktische Fragestellungen, zur Einübung wissenschaftlicher Methoden und Arbeitstechniken durch praktische Anwendung und zur Vertiefung der Modulinhalte und zur Schulung der eigenen Arbeitsorganisation.
  • Projektveranstaltung: In der Projektveranstaltung bearbeiten Studierende in Einzel- oder Gruppenarbeit unter Betreuung einer Dozentin/eines Dozenten ein Projektthema.
  • Seminar: In einem Seminar erhalten die Studierenden Gelegenheit, selbstständig erarbeitete Erkenntnisse vorzutragen, zur Diskussion zu stellen und in schriftlicher Form zu präsentieren. Seminare können als Präsenz- oder Online-Veranstaltung durchgeführt werden.
  • Übung: In einer Übung, die nicht überwiegend praktischer Art ist, bearbeiten die Studierenden vorgegebene Übungsaufgaben zur Vertiefung und Anwendung der Kenntnisse und der Vermittlung fachspezifischer Fähigkeiten und Fertigkeiten. Eine Übung bietet die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Problemlösungen zu diskutieren und Mittel zur Selbstkontrolle des erreichten Kenntnisstandes zu verwenden.
  • VorlesungRepetitorium: In einer Vorlesung beziehungsweise einem Repetitorium wird den Studierenden der Lehrstoff vorwiegend als Vortrag der Lehrenden/des Lehrenden mit Unterstützung von Medien (Tafeln, Folien, Skripte) präsentiert. Vorlesungen beziehungsweise Repetitorien können als Präsenz- oder Online-Veranstaltung durchgeführt werden.

Das Erreichen der Studienziele setzt neben der Teilnahme an den genannten Lehrveranstaltungen ein begleitendes Selbststudium voraus.

3.3.3 Anwesenheitspflicht

Sofern in den Modulbeschreibungen bestimmt, ist zum Erreichen des Lernziels an Seminaren, Übungen und Praktika regelmäßig teilzunehmen. Das Erfordernis einer regelmäßigen Teilnahme gilt als erfüllt, wenn nicht mehr als 25 Prozent der Unterrichtszeit unentschuldigt versäumt wurden. Ist das Erfordernis der regelmäßigen Teilnahme nicht erfüllt, kann die Zulassung zur Prüfung versagt werden, wenn es sich um eine Prüfungsvorleistung handelt.

Abwesenheit ist grundsätzlich vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Grundes zu entschuldigen (im Regelfall per E-Mail); sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, hat die Entschuldigung unverzüglich im Nachhinein zu erfolgen. Wird durch die Dozentin/den Dozenten kein triftiger Grund für das Fernbleiben festgestellt, gilt die Abwesenheit als unentschuldigt.

Kann die Studierende/der Studierende schriftlich darlegen und glaubhaft machen, dass es aus von ihr/ihm nicht zu vertretenden triftigen Gründen (z.B. eigene Erkrankung, Pflege eines erkrankten oder sonst hilfsbedürftigen nahen Angehörigen, Schwangerschaft, Tod eines nahen Angehörigen) zu längeren Fehlzeiten gekommen ist, so entscheidet die Dozentin/der Dozent, ob die tatsächliche Teilnahmezeit noch als regelmäßige Teilnahme gewertet werden kann. Mit Rücksicht auf die Fehlzeit kann das Erbringen einer angemessenen Äquivalenzleistung vorgegeben werden. Die Art dieser kompensatorischen Leistung wird durch die Dozentin/den Dozenten nach eigenem Ermessen festgelegt. Der Zeitaufwand für die Erbringung dieser darf maximal die zwei- bis dreifache Dauer der versäumten Unterrichtszeit betragen.

Wird das Erfordernis der regelmäßigen Teilnahme nicht erfüllt und kann auch keine Äquivalenzleistung erbracht werden, so ist dies von der Dozentin/dem Dozenten schriftlich der Studierenden/dem Studierenden unter Angabe der Gründe und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung versehen mitzuteilen. Gegen die Entscheidung ist der Widerspruch an den Prüfungsausschuss statthaft.

3.4 Prüfungen

Die Zusammenstellung der zu belegenden Module, die Art der Prüfungsvorleistungen, die Art, die Dauer und der Umfang der Modulprüfungen, der Regelprüfungstermin und die zu erreichenden Leistungspunkte folgen aus dem Prüfungs- und Studienplan und den Modulbeschreibungen (siehe SPSO). Die Abschlussprüfung (Abschlussarbeit und Kolloquium) ist Bestandteil der Bachelorprüfung.

Insbesondere folgende Prüfungsleistungen kommen zum Einsatz:

mündliche Prüfungsleistungen

  • Kolloquium: Es werden von einem sachkundigen Auditorium Fragen im Anschluss an eine Präsentation einer eigenständigen Arbeit der Studierenden/des Studierenden gestellt.
  • Mündliche Prüfung: In einer mündlichen Prüfung sollen die Studierenden Fragen zu einem oder mehreren Prüfungsthemen mündlich beantworten.
  • Referat/Präsentation: Ein Referat (auch Präsentation) ist eine Darstellung zu einem wissenschaftlichen Thema und fasst Forschungs-, Untersuchungsergebnisse und/oder die Ergebnisse eines Literaturstudiums zusammen. Im Referat sollen unterstützt durch einen sinnvollen Einsatz von Medien wesentliche Inhalte der verwendeten Literatur kurz vorgestellt, erläutert und Fragen zur weiterführenden Diskussion formuliert werden. Ergänzend zu dem Referat kann ein Handout, ein Thesenpapier, ein Poster oder eine Verschriftlichung des Referates gefordert sein.

schriftliche Prüfungsleistungen

  • Bericht/Dokumentation: Ein Bericht (auch Dokumentation) ist eine sachliche Darstellung eines Geschehens oder die strukturierte Darstellung von Sachverhalten. Ein Bericht kann in Form eines Portfolios erfolgen. Ein Portfolio ist eine geordnete Sammlung von schriftlichen Dokumenten beziehungsweise eigenen Werken. Beispiele für Berichte sind: Praktikumsdokumentationen, Hospitationsprotokolle, Rechercheberichte, journalistische Artikel und Literaturberichte.
  • Klausur: In einer Klausur müssen die Studierenden unter Aufsicht in einer vorgegebenen Zeit ohne oder mit beschränkten Hilfsmitteln schriftliche Aufgabenstellungen bearbeiten.
  • Hausarbeiten: Eine Hausarbeit ist eine schriftliche Ausarbeitung zu einem vorgegebenen Thema beziehungsweise die schriftliche Bearbeitung einer Aufgabenstellung. Die Studierenden sollen dabei nachweisen, dass sie innerhalb einer begrenzten Zeit Literaturquellen erschließen, die reflektierten Texte in eigenen Worten in einem eigenständigen Argumentationszusammenhang darstellen können und Aufgabenstellungen selbstständig und vollständig bearbeiten können. Mögliche Sonderformen einer Hausarbeit können insbesondere eine Fallstudie/Fallanalyse, ein Forschungsexposee oder ein Konstruktionsentwurf sein. Ergänzend zur Hausarbeit kann eine Präsentation des Themas gefordert sein.

praktische Prüfungsleistungen

  • Prüfungspraktikum: Prüfungsleistungen in den Physikalischen Praktika können in Form eines Prüfungspraktikums erbracht werden. Prüfungspraktika umfassen die selbstständige Bearbeitung eines Praktikumsexperiments und die Anfertigung eines schriftlichen Protokolls. Die Dauer beträgt mindestens 120 Minuten und höchstens 180 Minuten.
  • Praktische Prüfung: In einer praktischen Prüfung sollen die Studierenden Kompetenzen zur Ausführung beruflicher beziehungsweise berufsähnlicher Tätigkeiten oder eigene praktische, sportliche oder künstlerische Fähigkeiten nachweisen. Mögliche Formen praktischer Prüfungen sind: Entwerfen von (technischen) Zeichnungen.
  • Projektarbeit: Die Projektarbeit ist eine offene Prüfungsform mit einem hohen Grad an Freiheit. Eine Projektarbeit soll einzeln oder durch mehrere Studierende innerhalb eines Semesters bewältigt werden. Prüfungsgrundlage ist dabei sowohl das Ergebnis der Projektarbeit als auch deren Dokumentation und der Prozess der Gruppenarbeit selbst. Die Ergebnisse der Arbeit werden in einem Projektbericht dargestellt.

In einem Modul können zu erbringende Studienleistungen als Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung bestimmt werden (Prüfungsvorleistungen). Die Prüfungsvorleistungen können bewertet und benotet werden, gehen aber nicht in die Modulnote ein.

Prüfungsvorleistungen können sein:

  • Referate/Präsentationen
  • Berichte/Dokumentationen
  • Programmierprojekte
  • regelmäßige Teilnahme
  • Leistungskontrollen
  • Übungsschein/Übungsaufgaben: Das Lösen von Übungsaufgaben dient der Prüfung des Leistungsstandes der Studierenden auch während der Vorlesungszeit und erfolgt in der Regel ohne Aufsicht.
  • Kontrollarbeiten/Belegarbeiten: Sind schriftliche Ausarbeitungen der Lösung vorgegebener Aufgaben. Sie dienen der Prüfung des Leistungsstandes der Studentin/des Studenten auch während der Vorlesungszeit. Kontrollarbeiten sind nach Maßgabe der/des Lehrenden unter Aufsicht an einem festgelegten Ort zu erledigen.

Mündliche Prüfungsleistungen können auch als Gruppenprüfung abgelegt werden. Es können bis zu fünf Studierende gleichzeitig geprüft werden. Die Dauer der Prüfung der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden reduziert sich in der Gruppenprüfung gegenüber der Einzelprüfung um fünf Minuten.

Schriftliche Prüfungsleistungen mit Ausnahme von Klausuren können auch in Form einer Gruppenarbeit erbracht werden, wenn der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden aufgrund der Angabe von Abschnitten, Seitenzahlen oder anderen objektiven Kriterien, die eine eindeutige Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist.

Die studienbegleitenden Modulprüfungen werden in dem dafür festgelegten Prüfungszeitraum abgenommen. Der Prüfungszeitraum eines Semesters beginnt unmittelbar im Anschluss an die Vorlesungszeit und endet mit dem Semesterende. Abweichend können die studienbegleitenden Modulprüfungen in Form von Präsentationen, Berichten und Hausarbeiten vorlesungsbegleitend abgelegt werden, wenn die Studierenden spätestens in der ersten Vorlesungswoche über die für sie geltende Prüfungsart, deren Umfang und den jeweiligen Abgabetermin in Kenntnis gesetzt werden. Im Einvernehmen zwischen Studierenden und Prüferinnen/Prüfern können Prüfungen unter Wahrung der in der Rahmenprüfungsordnung angegebenen Fristen und Anmeldemodalitäten auch zu anderen Zeitpunkten abgehalten werden.

3.5 Freiwilliger Studienaufenthalt im Ausland

Der Bachelorstudiengang eröffnet den Studierenden alternativ zum Prüfungs- und Studienplan die Möglichkeit, nach § 5 Absatz 2 und 3 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) freiwillig ein Semester an einer ausländischen Hochschule zu absolvieren.

Der Auslandsaufenthalt ist frühzeitig vorzubereiten. Hierzu sucht die Studierende/der Studierende in der Regel im Verlauf des Semesters zuvor Kontakt zu der Fachstudienberaterin/dem Fachstudienberater, zum Prüfungsausschuss und zusätzlich zum Rostock International House der Universität Rostock. Der Auslandsaufenthalt ist durch die Studierende/den Studierenden selbstständig zu organisieren und zu finanzieren.

Er kann nach Maßgabe von § 19 Absatz 7 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) auf Antrag an den Prüfungsausschuss je nach Dauer bis zu einem Semester nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet werden.

Studierende und die Vorsitzende/der Vorsitzende des Prüfungsausschusses schließen gemäß § 5 Absatz 3 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) vor Aufnahme des Auslandaufenthalts eine Lehr- und Lernvereinbarung ab.

Am ausländischen Studienstandort erworbene Kompetenzen werden anerkannt, sofern keine wesentlichen Unterschiede zu den im Rahmen des Bachelorstudiengangs Informationstechnik/Technische Informatik zu erwerbenden Kompetenzen bestehen.

   


5. Broschüren / Videos / Ordnungen (Downloads)

   


6. Beratungsmöglichkeiten

6.1 Fachspezifische Beratung der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik

Studienfachberatung Informationstechnik/Technische Informatik

Prof. Dr.-Ing. habil. Tobias Weber
Richard-Wagner-Straße 31 (Haus 8), 18119 Rostock/Warnemünde
Tel.: (0381) 498 7310
tobias.weber(at)uni-rostock.de

Studienbüro und Prüfungsamt Informationstechnik/Technische Informatik

Anita Björk-Pagel
Albert-Einstein-Straße 2 (Seminargebäude, Raum 016), 18059 Rostock
Tel.: (0381) 498 7004
itti.ief(at)uni-rostock.de

Prüfungsausschuss Informationstechnik/Technische Informatik (Vorsitz)

Prof. Dr.-Ing. habil. Tobias Weber
Richard-Wagner-Straße 31 (Haus 8), 18119 Rostock/Warnemünde
Tel.: (0381) 498 7310
tobias.weber(at)uni-rostock.de

Studierendenvertretung Informationstechnik/Technische Informatik

Fachschaftsrat Elektrotechnik
Fachschaftsraum: Haus 1, Raum 1107, Richard-Wagner-Straße 31, 18119 Rostock/Warnemünde
Student Project Room: Seminargebäude, Labor S 13, Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock
fachschaft.e-technik(at)uni-rostock.de
Fachschaftsrat Informatik
Fachschaftsraum: Konrad-Zuse-Haus, Raum 139 (1. OG), Albert-Einstein-Straße 22, 18059 Rostock
fachschaft.informatik(at)uni-rostock.de

6.2 Allgemeine (studienunabhängige) Beratung der Universität Rostock

Student Service Center (SSC) der Universität Rostock

Info-Service im SSC: Zentrale Anlaufstelle für Studieninteressierte und Studierende
Im Student Service Center sind alle wichtigen Informations- und Beratungsangebote verschiedener Einrichtungen für Studieninteressierte und Studierende zusammengefasst. Ratsuchende wenden sich bitte zunächst an den Info-Service. Bei Bedarf wird hier weitervermittelt bzw. ein individueller Beratungstermin vereinbart.
Parkstraße 6 (Raum 024), 18057 Rostock → Persönliche Sprechzeiten: entfallen ... aktuell ist kein Besuch im Info-Center möglich ...
Tel.: (0381) 498 1230 → Telefonische Sprechzeiten: siehe Web SSC
studium(at)uni-rostock.de
Web:  Student Service Center (SSC) der Universität Rostock – Homepage
Auf der SSC-Homepage finden Sie Informationen, welche Einrichtung zu welchen Zeiten im SSC personell vertreten ist.

Allgemeine Studienberatung & Careers Service

Allgemeine Studienberatung der Universität Rostock
Kurzberatung zu Studienwahl, Umorientierung und Studienverlauf
Parkstraße 6 (Raum 024), 18057 Rostock → Persönliche Sprechzeiten: entfallen ... aktuell ist kein Besuch im Info-Center möglich ...
Tel.: (0381) 498 1230 → Telefonische Sprechzeiten: siehe Web Allgemeine Studienberatung
studium(at)uni-rostock.de

Studierendensekretariat

Studierendensekretariat der Universität Rostock
Ansprechstelle für Fragen zu Zulassung, Einschreibung und Rückmeldung
Parkstraße 6 (Raum 024), 18057 Rostock → Persönliche Sprechzeiten: entfallen ... aktuell ist kein Besuch im Info-Center möglich ...
Tel.: (0381) 498 1230 → siehe Web SSC
studierendensekretariat(at)uni-rostock.de

Rostock International House (RIH)

Rostock International House (RIH) der Universität Rostock
Ansprechstelle für Fragen zu Studienaufenthalten im Ausland (Outgoing), Studium in Rostock für internationale Interessierte (Incoming) und studieninteressierte Flüchtlinge (Refugees)
Kröpeliner Straße 29, 18055 Rostock → Persönliche Sprechzeiten: entfallen ... aktuell ist kein Besuch im RIH möglich ...
Tel.: Sekretariat: (0381) 498 1209 und (0381) 498 1700 → Telefonische Sprechzeiten: siehe Web RIH
info.rih(at)uni-rostock.de
Web: Rostock International House (RIH) – Kontakt und Öffnungszeiten