Master Wirtschaftsinformatik

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des Master-Studiengangs Wirtschaftsinformatik.

Dieser Studiengang wurde zum Wintersemester 2013/2014 neu gestaltet. Die ausführlichen Informationen zum aktuellen Studiengang finden Sie auf dieser Seite.

Auf den Webseiten der Universität finden Sie eine Kurzübersicht mit allgemeinen Angaben und Informationen zur Zulassung für diesen Studiengang.

  

Informationen für Studierende mit Immatrikulation bis SS 2013

Studierende dieses Studiengangs, die bis einschließlich SS 2013 immatrikuliert wurden, finden nachfolgend Informationen zu diesem Studiengang nach älteren Studien- und Prüfungsordnungen:

  

  

1. Warum Wirtschaftsinformatik studieren?

Wenn Sie ein abwechslungsreiches Fach mit guten Berufsperspektiven suchen und sich zudem nicht nur auf die Informatik oder nur auf die Betriebswirtschaftslehre festlegen wollen, ist die Wirtschaftsinformatik die richtige Wahl.

Ein Hauptbestandteil der Arbeit eines Wirtschaftsinformatikers ist die Planung und Realisierung der Informationstechnik verschiedenster Unternehmen. Die Informationstechnik ist in vielen Bereichen ein Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit geworden. Ob neue Produkte oder Dienstleistungen eingeführt werden sollen, oder ob Prozessverbesserungen bzw. -innovationen das Ziel sind - die Informationstechnik hat oft eine wichtige Rolle bei der Umsetzung strategischer Ziele. Entscheidend ist dabei jedoch, dass nicht die eigentliche Technik im Vordergrund steht, sondern der Bedarf der Unternehmen oder Verwaltungen, die sie einsetzen. Natürlich wird auch fundiertes Fachwissen der Informationstechnik benötigt, um Flexibilität und Zukunftsfähigkeit von komplexen IT-Umgebungen gewährleisten zu können.

An der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Informatik bzw. Technik und Organisation ist die Wirtschaftsinformatik angesiedelt. Dies zeigt sich nicht nur in den vielfältigen Funktionen, die ein Wirtschaftsinformatiker in Unternehmen oder öffentlichen Verwaltungen bekleiden kann (siehe auch hier), sondern auch in der Forschung. Dabei gehören neben den traditionellen Forschungsmethoden technischer Disziplinen auch Methoden der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Gebiete zum Instrumentarium der Wirtschaftsinformatik.  

Die Wirtschaftsinformatik hat Tradition in Rostock: Seit 1992 werden an der Universität Rostock Studierende für diese Aufgaben vorbereitet. Mittlerweile wurde der Studiengang der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik überarbeitet und auf das Bachelor-Master-System umgestellt.

 

2. Studiengangsprofil

2.1 Ziele und Charakteristik

Ziel des Studiums ist die Ausbildung zum Master of Science (M.Sc.) auf dem Gebiet der Wirtschaftsinformatik. Anstelle des Mastergrades kann mit diesem Studium auch der Grad Diplom-Ingenieurin/Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.) erlangt werden.

Der Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik ist forschungsorientiert.

Der Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Abschluss und befähigt Sie zu einer anschließenden Promotion.

In diesem Studiengang werden Ihnen vertiefende Kenntnisse und Kompetenzen zu Konzepten, Methoden und Technologien auf dem Gebiet der Wirtschaftsinformatik für eine Berufstätigkeit in akademischen und industriellen Berufsfeldern vermittelt. Das Studium ermöglicht auf der Grundlage mathematisch-naturwissenschaftlicher, ingenieurwissenschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Kenntnisse das Erfassen theoretischer Zusammenhänge. Sie erlangen durch das Studium einerseits die Fähigkeit, Probleme Ihres Faches zu erfassen sowie systematisch und zielgerichtet wissenschaftlich zu bearbeiten, und andererseits nach selbstständiger Einarbeitung in spezielle Fragestellungen zur Entwicklung auf dem Gebiet Wirtschaftsinformatik beizutragen. Von Absolventen/Absolventinnen des Masterstudienganges Wirtschaftsinformatik wird gegenüber den Absolventen/Absolventinnen des Bachelorstudienganges ein deutlich höherer Grad an eigenständiger, wissenschaftlicher Arbeit gefordert, der es ihnen ermöglicht, an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung ihres Faches mitzuwirken, entsprechende Entwicklungs-, Management- und Forschungsarbeiten in der Industrie oder in Forschungseinrichtungen eigenständig durchzuführen sowie Führungsaufgaben zu übernehmen.

  

2.2 Inhaltliche Anforderungen

Das Masterstudium der Wirtschaftsinformatik stellt höhere theoretische Ansprüche als das vorangegangene Bachelor-Studium und erfordert ein größeres Maß an selbstständigem Arbeiten. Daher sind ein gewisses Abstraktionsvermögen sowie Spaß und Interesse an theoretischen Sachverhalten sowie deren Umsetzung in praktische Systeme, z. B. durch Modellierung oder Programmierung, von Vorteil.

 

2.3 Besonderheiten

Ein Alleinstellungsmerkmal des Masterstudiengangs ist die fachliche Interdisziplinarität, da Inhalte aus Studiengängen der Informatik und der Wirtschaftswissenschaften in das Studium einfließen und um Wirtschaftsinformatikinhalte ergänzt werden. Damit werden insbesondere Kenntnisse an der Schnittstelle zwischen Technik und Organisation bzw. zwischen Informatik und Wirtschaft vermittelt.

Durch die Integration von Seminaren, Gruppen- und Projektarbeiten werden darüber hinaus auch Fähigkeiten trainiert, die das Präsentieren und Kommunizieren von komplexen Sachverhalten, das Arbeiten im Team oder die eigenständige Planung und Umsetzung von Problemlösungen betreffen.

Das fachliche Niveau und die wissenschaftliche Qualifikation des Master of Science entsprechen dem in Deutschland als auch international bekannten universitären Diplomingenieur. Durch die verschiedenen Wahlmöglichkeiten in den angebotenen Modulkatalogen werden sowohl die wissenschaftliche Tiefe als auch die Relevanz des Studiums für die industrielle Praxis gewährleistet.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik gewährleistet aufgrund des günstigen Studenten-Professoren-Verhältnisses eine hervorragende Betreuung. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe zur Bibliothek, zu Studentenwohnheimen und zur Mensa.

Studierende, die wegen einer von ihnen ausgeübten Berufstätigkeit oder wegen familiärer Verpflichtungen in der Erziehung, Betreuung und Pflege nur etwa die Hälfte der für das Studium vorgesehenen Arbeitszeit aufwenden können, haben die Möglichkeit, zweimal für jeweils zwei Semester die Studienform Individuelles Teilzeitstudium zu beantragen. Von den jeweils zwei Semestern wird dann nur jeweils ein Semester auf die Regelstudienzeit angerechnet.

Studienaufenthalt im Ausland: Die Fakultät unterstützt die Anfertigung von Masterarbeiten im Ausland, unter der Doppelbetreuung eines/einer Rostocker und eines/einer ausländischen Professors/Professorin. Die Doppelbetreuung bedarf der Zustimmung des Prüfungsausschusses.

  

2.4 Tätigkeitsfelder für Absolventen (Berufsfelder)

Mit einem universitären Master-Abschluss in Wirtschaftsinformatik sind Sie optimal vorbereitet für:

  • Führungspositionen in der technologieorientierten Wirtschaft, wie z.B. im Management von Unternehmen im Bereich Informatik und Elektrotechnik
  • Leitungsaufgaben in IT-Abteilungen von Wirtschaft und Verwaltung
  • Eigene Existenzgründung oder Antreten einer Unternehmensnachfolge
  • Eine weiterführende akademische Qualifikation, wie beispielsweise die Promotion

  

2.5 Weiterführende Qualifizierungsmöglichkeiten (Promotion)

Sehr guten Absolventen des Master-Studiengangs, die sich weiter intensiv im wissenschaftlichen Umfeld betätigen wollen, eröffnet sich mit dem Master-Abschluss die Möglichkeit der Promotion. Dies kann erfahrungsgemäß sowohl auf dem Gebiet der Informatik und als in den Wirtschaftswissenschaften erfolgen.

 

3. Studienablaufplan

3.1 Studienablaufplan Wirtschaftsinformatik

3.1.1 Studienablauf bei Studienbeginn im Sommersemester

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3.1.2 Studienablauf bei Studienbeginn im Wintersemester

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3.2 Wahlpflichtmodule

Der Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik gliedert sich in Pflicht- und Wahlpflichtmodule. Im Pflichtbereich sind sieben Module im Umfang von 66 Leistungspunkten, im Wahlpflichtbereich sind Module im Umfang von 24 Leistungspunkten aus den Wahlpflichtkatalogen I und II zu studieren. Unter Beachtung der Semesterlage sind Wahlpflichtmodule im Umfang von mindestens sechs Leistungspunkten aus jedem Katalog zu wählen. Bei den Pflichtmodulen entfallen 30 Leistungspunkte auf die Abschlussprüfung. Für das Bestehen der Masterprüfung sind insgesamt mindestens 90 Leistungspunkte zu erwerben.

Bitte beachten Sie bei den nachfolgend dargestellten Lehrangeboten, dass diese i.d.R. nur einmal im Studienjahr - d.h. im Wintersemester oder im Sommersemester - angeboten werden. Informationen hierzu erhalten Sie in der SPSO bzw. im Studienbüro. Nachfolgend wird die Aufteilung lt. SPSO dargestellt (SS = Sommersemenster, WS = Wintersemester).

  

3.2.1 Wahlpflichtkatalog I Betriebswirtschaftslehre

Unter Beachtung der Semesterlage sind Module im Umfang von mindestens 6 LP aus folgendem Katalog zu wählen.

Sommersemester

  • Betriebswirtschaftliche Steuerlehre (Dauer zwei Semester)
  • Betriebswirtschaftslehre der Dienstleistungsunternehmen: Arbeit und Organisation
  • Betriebswirtschaftslehre der Dienstleistungsunternehmen: Unternehmensrechnung und Controlling
  • Betriebswirtschaftslehre des Tourismus (Dauer zwei Semester)
  • Versicherungswirtschaftslehre
  • Wirtschaftsprüfung und Beratung
  • Wirtschaftsprüfung und Controlling (Dauer zwei Semester)

  

Wintersemester

  • Betriebswirtschaftslehre der Banken
  • Betriebswirtschaftslehre der Dienstleistungsunternehmen: Besteuerung und Finanzierung
  • Personalführung (Dauer zwei Semester)
  • Wirtschaftsprüfung und Controlling (Dauer zwei Semester)

  

3.2.2 Wahlpflichtkatalog II Informatik

Unter Beachtung der Semesterlage sind Module im Umfang von mindestens 6 LP aus folgendem Katalog zu wählen (für weitere Informationen Link zum Institut für Informatik).

  • Spezialisierung im Themenbereich Modelle und Algorithmen (SS, WS)
  • Spezialisierung im Themenbereich Informationssysteme (SS, WS)
  • Spezialisierung im Themenbereich Smart Computing (SS, WS)
  • Ausgewählte Themen im Themenbereich Modelle und Algorithmen (SS, WS)
  • Ausgewählte Themen im Themenbereich Informationssysteme (SS, WS)
  • Ausgewählte Themen im Themenbereich Smart Computing (SS, WS)
  • Ergänzende Themen im Themenbereich Modelle und Algorithmen (SS, WS)
  • Ergänzende Themen im Themenbereich Informationssysteme (SS, WS)
  • Ergänzende Themen im Themenbereich Smart Computing (SS, WS)
  • Ergänzende Themen im Themenbereich Informationstechnik/Technische Informatik (SS, WS)
  • Ergänzende Themen im Themenbereich Visual Computing (SS, WS)

  

Natürlich steht es den Studierenden frei, auch darüber hinaus zusätzlich weitere Lehrveranstaltungen der Universität Rostock zu besuchen und sich dies ggf. anrechnen und/oder auf ihrem Master-Zeugnis anerkennen zu lassen. Die Universität Rostock bietet hierzu mit ihrem breiten Fächerspektrum zahlreiche interessante Möglichkeiten.

  

3.3 Stundenplan / Lehr- und Lernformen

3.3.1 Stundenplan

Jeweils zu Beginn des Semesters wird über Aushang eine Terminübersicht für das gesamte Semester bekannt gegeben. Er beinhaltet: die Vorlesungszeiten, die Prüfungszeiträume, die vorlesungsfreien Zeiten, den Beginn des nächsten Semesters.

Auf der Grundlage des Prüfungs- und Studienplanes erarbeitet das Studienbüro in Abstimmung mit den Modulverantwortlichen für jede Matrikel und für jedes Semester einen Semesterstudienplan. Er beinhaltet Angaben zu den Lehrfächern, zu den Lehrkräften, zum Stundenumfang aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Formen der Lehrveranstaltungen und zur zeitlichen Einordnung der Lehrveranstaltungen.

  

Portale zur Studienorganisation (für Studierende der Universität Rostock)

Die nachfolgenden Portale unterstützen Sie bei der Organisation Ihres Studiums. Der Zugang zu den Portalen erfordert Nutzerkennzeichen und Passwort. Beides erhalten Sie automatisch bei Ihrer Immatrikulation in diesen Studiengang.

LSF - Online-Portal für Lehre, Studium und Forschung der Universität Rostock

Hier finden Sie u.a. die Lehrveranstaltungen und können sich ihren individuellen Stundenplan zusammenstellen.

Prüfungsportal der Universität Rostock

Hier können Sie sich zu Prüfungen einschreiben und Ihre Prüfungsergebnisse erfahren.

Stud.IP - Lehr- und Lernmanagementsystem

Über Stud.IP werden zahlreiche Lehrveranstaltungen organisiert und begleitet. Das geht von der Einschreibung über die Bereitstellung von Vorlesungsunterlagen bis hin zur Kommunikation der Teilnehmer untereinander und mit den Vortragenden/Übungsleitern.

ILIAS - Lehr- und Lernmanagementsystem

Mit ILIAS können internetbasierte Lehr- und Lernmaterialien erstellt und den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden.

  

3.3.2 Lehr- und Lernformen

Die Inhalte des Studiums werden in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen vermittelt. Die Lehrveranstaltungsarten sind durch die Anwendung unterschiedlicher Lehr- und Lernformen gekennzeichnet. In der Regel werden die Lehrveranstaltungen nur einmal jährlich angeboten.

Folgende Lehrveranstaltungsarten kommen im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik zum Einsatz:

  • Vorlesung, Repetitorium: In einer Vorlesung beziehungsweise einem Repetitorium wird den Studierenden der Lehrstoff vorwiegend als Vortrag des Lehrenden mit Unterstützung von Medien (Tafeln, Folien, Skripte) präsentiert. Vorlesungen beziehungsweise Repetitorien können als Präsenz- oder OnlineVeranstaltung durchgeführt werden.
  • Übung: In einer Übung, die nicht überwiegend praktischer Art ist, bearbeiten die Studierenden vorgegebene Übungsaufgaben zur Vertiefung und Anwendung der Kenntnisse und der Vermittlung fachspezifischer Fähigkeiten und Fertigkeiten. Eine Übung bietet die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Problemlösungen zu diskutieren und Mittel zur Selbstkontrolle des erreichten Kenntnisstandes zu verwenden.
  • Praktikumsveranstaltung: Eine Praktikumsveranstaltung ist ein Praktikum an der Universität, das im Unterschied zu außeruniversitären Praktika als eine betreute Lehrveranstaltung durchgeführt wird. Es handelt sich um eine Übung zur Anwendung erworbener theoretischer Kenntnisse auf spezielle praktische Fragestellungen, zur Einübung wissenschaftlicher Methoden und Arbeitstechniken durch praktische Anwendung und zu Vertiefung der Modulinhalte und zur Schulung der eigenen Arbeitsorganisation.
  • Integrierte Lehrveranstaltung: Eine integrierte Lehrveranstaltung verbindet die Lehrveranstaltungsform Vorlesung mit aktiveren Formen, z.B. einem Seminar, einer praktischen Übung oder einem Journal-Club, in deren Rahmen sich die Studierende/der Studierende vorgegebene Themen selbst auf der Basis von Literatur erarbeitet und im Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung vertreten und diskutieren kann.
  • Konsultation (zur Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten): Konsultationen sind individuelle Beratungsgespräche zwischen Studierenden und Lehrenden. Die Studierenden fertigen längerfristig wissenschaftliche Studien- bzw. Studienabschlussarbeiten an. Der Lehrende unterrichtet sich in bestimmten Zeitabständen über den Stand der Arbeiten und gibt Anregungen.
  • Seminar: In einem Seminar erhalten die Studierenden Gelegenheit, selbstständig erarbeitete Erkenntnisse vorzutragen, zur Diskussion zu stellen und in schriftlicher Form zu präsentieren. Seminare können als Präsenz- oder Online-Veranstaltung durchgeführt werden.

Zum Erreichen der Studienziele ist neben der Teilnahme an den genannten Lehrveranstaltungen ein begleitendes Selbststudium erforderlich.

  

3.4 Prüfungen

Die Zusammenstellung der zu belegenden Module, die Art der Prüfungsvorleistungen, die Art, die Dauer und der Umfang der Modulprüfungen, der Regelprüfungstermin und die zu erreichenden Leistungspunkte folgen aus dem Prüfungs- und Studienplan und den Modulbeschreibungen (siehe SPSO). Die Abschlussprüfung (Abschlussarbeit und Kolloquium) gemäß § 13 ist Bestandteil der Masterprüfung.

Insbesondere folgende Prüfungsleistungen kommen zum Einsatz:

- mündliche Prüfungsleistungen

  • Kolloquium: Es werden von einem sachkundigen Auditorium Fragen im Anschluss an eine Präsentation einer eigenständigen Arbeit des Studierenden gestellt.
  • Mündliche Prüfung: In einer mündlichen Prüfung sollen die Studierenden Fragen zu einem oder mehreren Prüfungsthemen mündlich beantworten.

- schriftliche Prüfungsleistungen

  • Klausur: In einer Klausur müssen die Studierenden unter Aufsicht in einer vorgegebenen Zeit ohne oder mit beschränkten Hilfsmitteln schriftliche Aufgabenstellungen bearbeiten.
  • Hausarbeiten: Eine Hausarbeit ist eine schriftliche Ausarbeitung zu einem vorgegebenen Thema beziehungsweise die schriftliche Bearbeitung einer Aufgabenstellung. Die Studierenden sollen dabei nachweisen, dass sie innerhalb einer begrenzten Zeit Literaturquellen erschließen, die reflektierten Texte in eigenen Worten in einem eigenständigen Argumentationszusammenhang darstellen können und Aufgabenstellungen selbstständig und vollständig bearbeiten können. Mögliche Sonderformen einer Hausarbeit können insbesondere eine Fallstudie/Fallanalyse, ein Forschungsexposee oder ein Konstruktionsentwurf sein.

In einem Modul können zu erbringende Studienleistungen als Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung bestimmt werden (Prüfungsvorleistungen). Die Prüfungsvorleistungen können bewertet und benotet werden, gehen aber nicht in die Modulnote ein. Prüfungsvorleistungen können sein Lösen von Übungsaufgaben, Hausarbeiten oder Präsentationen. Die konkreten Prüfungsvorleistungen sind der jeweiligen Modulbeschreibung sowie dem Prüfungs- und Studienplan aus der SPSO zu entnehmen.

Mündliche Prüfungsleistungen können auch als Gruppenprüfung abgelegt werden. Es können bis zu drei Studierende gleichzeitig geprüft werden. Die Dauer der Prüfung der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden reduziert sich in der Gruppenprüfung gegenüber der Einzelprüfung um fünf Minuten.

Schriftliche Prüfungsleistungen mit Ausnahme von Klausuren können auch in Form einer Gruppenarbeit erbracht werden, wenn der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden aufgrund der Angabe von Abschnitten, Seitenzahlen oder anderen objektiven Kriterien, die eine eindeutige Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist.

Die studienbegleitenden Modulprüfungen werden in dem dafür festgelegten Prüfungszeitraum abgenommen. Der Prüfungszeitraum eines Semesters beginnt unmittelbar im Anschluss an die Vorlesungszeit und endet mit dem Semesterende. Abweichend können die studienbegleitenden Modulprüfungen in Form von mündlichen Prüfungen, Kolloquien und Hausarbeiten vorlesungsbegleitend abgelegt werden, wenn die Studierenden spätestens in der ersten Vorlesungswoche über die für sie geltende Prüfungsart, deren Umfang und den jeweiligen Abgabetermin in Kenntnis gesetzt werden. Im Einvernehmen zwischen Studierenden und Prüferinnen/Prüfern können Prüfungen unter Wahrung der in der Rahmenprüfungsordnung angegebenen Fristen und Anmeldemodalitäten auch zu anderen Zeitpunkten abgehalten werden.

  

4. Zulassung zum Studiengang

Informationen zu den formalen Zulassungsmodalitäten, darüber ob der Studiengang zulassungsbeschränkt ist oder nicht, finden Sie in der Kurzübersicht

 

5. Broschüren / Ordnungen (Downloads)

5.1 Broschüren

  

5.2 Ordnungen

Die Studiengangsdokumente finden Sie im Bereich Ordnungen:

  

6. Beratungsmöglichkeiten

6.1 Fachspezifische Beratung der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik

Studienfachberatung
Prof. Dr. Kurt Sandkuhl

Albert-Einstein-Straße 22, 18059 Rostock 
 
Telefon: (0381) 498 7400
E-Mail: kurt.sandkuhl(at)uni-rostock.de

Studienbüro
Rena Daubner
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock, Raum 132
Telefon: (0381) 498 7005
E-Mail: studienbuero.ief(at)uni-rostock.de

Prüfungsausschuss 
Prof. Dr. Andreas Brandstädt (Vorsitzender)

Albert-Einstein-Straße 22, 18059 Rostock 
 
Telefon: (0381) 498 7640
E-Mail: ab(at)informatik.uni-rostock.de

Fachschaftsrat (Vertretung der Studierenden)
Fachschaftsrat Informatik
Albert-Einstein-Straße 22, 18059 Rostock 
E-Mail: fachschaft.informatik(at)uni-rostock.de

 

6.2 Allgemeine (studienunabhängige) Beratung der Universität Rostock

Allgemeine Studienberatung & Careers Service
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1253 oder 1252
E-Mail: studienberatung(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr

Studentensekretariat
(Ansprechpartner für Fragen zu Zulassung, Einschreibung und Rückmeldung)

Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1230
E-Mail: studentensekretariat(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr

Akademisches Auslandsamt
(Beratung und Betreuung ausländischer Studierender)
Petra Schmidtke
Kröpeliner Straße 29, 18055 Rostock, Raum 304
Telefon: +49 381 - 498 1211
Fax: +49 381 - 498 1210
E-Mail: petra.schmidtke(at)uni-rostock.de oder auslaenderstudium(at)uni-rostock.de