Bachelor Wirtschaftsinformatik

Bachelor Wirtschaftsinformatik

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des Bachelor-Studienganges Wirtschaftsinformatik.

Eine Kurzübersicht mit allgemeinen Angaben und Informationen zur Zulassung für diesen Studiengang finden Sie hier: Link

  

  

  

1. Warum Wirtschaftsinformatik studieren?

Ob Industriebetrieb, Dienstleistungsunternehmen oder öffentliche Hand - kaum eine Organisation kommt heutzutage ohne Einsatz von Informationssystemen aus. IT-Lösungen unterstützen den Kundenberater in der Bank und die Logistik im Paketversand ebenso wie die Produktentwicklung in der Industrie oder die Abläufe in Krankenhäusern. Gute IT-Lösungen setzen dabei voraus, dass man sowohl die betriebliche Anforderungen als auch die informationstechnischen Möglichkeiten versteht, um passgenaue und innovative Lösungen realisieren zu können. Durch ihre Doppelqualifikation in Wirtschaft und Informatik haben Wirtschaftsinformatiker die optimalen Voraussetzungen für diese Aufgabe - und finden zudem einen guten Arbeitsmarkt vor.

Nicht nur Industrie- und Dienstleistungsunternehmen haben einen Bedarf an Wirtschaftsinformatikern, auch IT-Dienstleister und Softwareunternehmen rechnen weiterhin mit steigenden Umsätzen. Dies spiegelt sich bereits an der heutigen Arbeitsmarktsituation durch eine hohe Nachfrage nach IT-Kräften wider. Seit 2005 befindet sich der IT-Stellenmarkt auf einem soliden Wachstumskurs. Im Zeitraum von März 2007 bis Februar 2008 wurden für Computerberufe 13 Prozent mehr Stellenangebote gegenüber dem davorliegenden Vergleichszeitraum veröffentlicht. Im Jahr 2007 hat sich die Zahl der Stellenofferten im Vergleich zu 2003 mehr als verdoppelt. Nach einer Konsolidierung 2009, hält der positive Trend auch 2010 weiter an.

Der Studiengang Wirtschaftsinformatik bildet bereits seit 1992 Studenten aus, so dass Erfahrungen vorliegen, wo unsere Absolventen eingesetzt werden. Wirtschaftsinformatiker werden in den verschiedensten Bereichen von Unternehmen und auf unterschiedlichen Leitungsfunktionen eingesetzt. Mit der Umstellung vom Diplom auf den konsekutiven Bachelor-Master-Studiengang wird außerdem eine internationale Vergleichbarkeit der Abschlüsse gewährleistet und somit der Eintritt in andere Arbeitsmärkte erleichtert.

Im Mittelpunkt der Wirtschaftsinformatik stehen die Konzeption, Entwicklung, Einführung, Betrieb und Wartung von Anwendungssoftware und Informationssystemen sowie generell das Management des Produktionsfaktors Information. Dabei arbeitet der Wirtschaftsinformatiker häufig mit Fachleuten anderer Disziplinen zusammen.

  

2. Studiengangsprofil

2.1 Ziele und Charakteristik

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik erlangen Sie den akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.).

In dem 7 - semestrigen Studiengang B.Sc. Wirtschaftsinformatik wird ein Qualifikationsprofil erreicht, das den Absolventen für seinen Einsatz in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung befähigt. Anschließend besteht die Möglichkeit, diese Qualifikation im Master Wirtschaftsinformatik inhaltlich und auch in Richtung Forschung und Lehre auszubauen. Die Konzeption des Studiums geht davon aus, dass dem Absolventen des Studienganges Wirtschaftsinformatik eine Vielzahl von Berufsfeldern offenstehen soll, in denen interdisziplinäre Teamarbeit dominiert. Wegen der hohen Dynamik in den Tätigkeitsfeldern und Berufsfeldern wird in der Ausbildung eine möglichst große Flexibilität angestrebt, sowohl, was die inhaltliche Ausgestaltung der Pflichtfächer als auch, was die Möglichkeiten zur individuellen Schwerpunktsetzung mit der Wahl einer Studienrichtung durch den Kandidaten betrifft.

Der Studienkonzeption liegt die Zielvorstellung zugrunde, dass der Student durch das Studium die Fähigkeit erwirbt, Anwendungen der rechnergestützten Informationsverarbeitung in der Wirtschafts- und Verwaltungspraxis zu realisieren. Hierzu gehören insbesondere Konzeption, Entwicklung und Verwendung von Informatikanwendungen sowie die Gestaltung und Nutzung der inner- und überbetrieblichen Informationsstruktur. Der Student soll dabei lernen, problemorientiert, fachübergreifend und unter Einbeziehung sozialer Fragestellungen zu arbeiten. Lehre und Studium sollen die dafür erforderlichen fachlichen Methoden und Kenntnisse sowie die Fähigkeit zu selbstständigem wissenschaftlichen Arbeiten und kritischer Überprüfung des beruflichen Tätigkeitsfeldes vermitteln.

Der Studiengang basiert auf den gleichgewichtigen Säulen Betriebswirtschaftslehre, Informatik und Wirtschaftsinformatik und wird durch Mathematik, Statistik, Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht ergänzt. Die Wirtschaftsinformatik hat integrativen Charakter und wird durch Projektstudium und betreutes Berufspraktikum vertieft. Die Informatik stellt anwendungsnahe Inhalte der praktischen Informatik in den Vordergrund. Das Fokusstudium erlaubt mit seinen Wahlmöglichkeiten eine individuelle Ausprägung der Kenntnisse und Fertigkeiten, um sich entsprechend der Fähigkeiten und Interessen als Anwendungsspezialisten für den Arbeitsmarkt zu profilieren. Verbunden ist dies mit der Fähigkeit, wirtschaftswissenschaftliche Problemstellungen zu erkennen und zu analysieren sowie entsprechende integrative Lösungsvorschläge auszuarbeiten und zu beurteilen.

Die theoretische Orientierung der Studieninhalte bildet eine wichtige Basis für den Erwerb langlebiger Wissenskomponenten, die Befähigung zu permanenter selbstständiger Weiterbildung und die Gewähr für die Fähigkeit zu einer schnellen Anpassung an die aktuellen fachlichen Entwicklungen dieses dynamischen Wissensgebietes.

Darüber hinaus sollen dem Studenten ein allgemeines Wissenschaftsverständnis und effektive wissenschaftliche Arbeitstechnicken nahegebracht werden.

Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss und bereitet auf den konsekutiven Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik vor.

  

2.2 Inhaltliche Anforderungen

Das Studium der Wirtschaftsinformatik erfordert ein grundlegendes mathematisches Verständnis. Daher sind gute Kenntnisse im Fach Mathematik, ein gewisses Abstraktionsvermögen sowie technisches Interesse von Vorteil. Zur Wahl der Studienrichtung Business Informatics sowie bestimmter Module des Wahlpflichtkatalogs sind englische Sprachkenntnisse erforderlich.

  

2.3 Besonderheiten

Ein Alleinstellungsmerkmal des Bachelor-Studienganges ist die fachliche Interdisziplinarität, da Inhalte aus den beiden traditionellen Studiengängen der Betriebswirtschaftslehre und Informatik in das Studium einfließen. Damit werden insbesondere Kenntnisse an der Schnittstelle zwischen wirtschaftswissenschaftlichen Anforderungen und informationstechnischer Umsetzung vermittelt. Die selbstständige Arbeit, unter anderem im Projektstudium, stellt die Umsetzung von bereits gewonnenen theoretischen Kenntnissen in die Praxis in den Mittelpunkt. Darüber hinaus werden spezielle Module wie "Rechnergestütztes wissenschaftliches Arbeiten", das Fokusstudium und Sprachkurse angeboten, um je nach Studienrichtung Wissen zu vertiefen und außerfachliches Wissen zu vermitteln. Im Bachelor-Fachstudium ab dem vierten Fachsemester wird das erworbene Basiswissen der vorhergehenden drei Semester mit dem Kernstudium der Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Informatik hinsichtlich der Bedürfnisse der Wirtschaftsinformatik erweitert. Soziale Kompetenzen werden unter anderem in Modulen wie dem Projektstudium oder dem Rechnergestützten wissenschaftlichen Arbeiten vermittelt.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik gewährleistet aufgrund des günstigen Studenten-Professoren-Verhältnisses eine hervorragende Betreuung. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe zur Bibliothek, zu Studentenwohnheimen und zur Mensa.

  

2.4 Berufspraktikum

Zum Studiengang B.Sc. Wirtschaftsinformatik gehört ein zehnwöchiges betreutes Berufspraktikum außerhalb der Universität. Die Absolvierung dieses Praktikums ist Voraussetzung für die Erteilung des akademischen Grades eines Bachelor of Science. Es dient der Ergänzung der wissenschaftlichen Ausbildung durch praktische Erfahrung, gibt Einblicke in künftige Tätigkeitsfelder und dient der Berufsorientierung.

Als Nachweis über das absolvierte Berufspraktikum ist ein Praktikumsbericht anzufertigen. Einzelheiten zur Anmeldung, Durchführung, Anerkennung bereits geleisteter Praktika, sowie die Abrechnung regelt die Praktikumsordnung der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik.

  

2.5 Tätigkeitsfelder für Absolventen (Berufsfelder)

Aufgrund der im Studium erworbenen oben genannten Fertigkeiten sind die Absolventen des Studienganges Wirtschaftsinformatik für folgende Berufsfelder besonders gut qualifiziert:

  • Anwendungsentwickler
  • Systems Analyst
  • Software- oder Anwendungsarchitekt
  • Requirements Engineer oder Systems Engineer
  • IT-Berater
  • IT-Projektleiter
  • IT-Controller

Mit einem anschließenden Master-Studium in diesem Fach qualifizieren Sie sich für leitende ingenieurwissenschaftliche Tätigkeiten.

  

2.6 Weiterführende Studienmöglichkeiten (Master)

Denjenigen Absolventen des Bachelor-Studienganges, die sich wissenschaftlich weiter entwickeln wollen und einen höherwertigen beruflichen Abschluss anstreben, stehen viele verschiedene Masterstudiengänge offen, die in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften und Informatik im In- und Ausland angeboten werden. An der Universität Rostock werden dazu derzeit folgende Masterstudiengänge angeboten:

  

3. Studienablaufplan

3.1 Studienablaufplan Wirtschaftsinformatik

Der Studiengang B.Sc. Wirtschaftsinformatik besteht aus einem dreisemestrigen Basisstudium, in dem die Grundlagen für die fachliche Vertiefung gelegt werden, sowie einem Fachstudium welches vier Semester umfasst. Das letzte Semester des Fachstudiums umfasst die Absolvierung eines Berufspraktikums, sowie die Anfertigung und Verteidigung einer Bachelor-Arbeit.

Das Studium beginnt mit den drei Grundlagensemestern, in welchen die Grundlagen der Wirtschaftsinformatik, Informatik und der Betriebswirtschaftslehrevermittelt werden. Die Lehrinhalte behandeln zu etwa gleichen Teilen die Kernthemen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik, ergänzt um interdisziplinäre Fachinhalte.

Ein Teil des Fachstudiums ist das Fokusstudium in dem Wahlpflichtmodule im Umfang von 24 Leistungspunkten zu wählen sind. Mittels dieser Wahlmöglichkeiten hat der Studierende die Möglichkeit entsprechend seiner Befähigungen und Neigungen eigene Schwerpunkte innerhalb des Bachelor-Studiums zu setzen. Die Wahlmöglichkeiten unterscheiden sich nach den Studienrichtungen:

  • Information Systems: Aus dem Angebot sind Module im Gesamtumfang von 24 LP zu wählen. Es müssen dabei jeweils mindestens 6 LP aus den Modulkatalogen Fokus I und Fokus II gewählt werden.
  • Business Informatics: Aus dem Angebot sind Module im Gesamtumfang von 24 LP zu wählen. Es sind die Sprachmodule Fachkommunikation 1, 2 und 3 zu wählen. Zwischen den Modulen der jeweiligen Stufe (Stufe 1, 2 oder 3) kann die Fachkommunikation frei gewählt werden. Weitere, nicht der Sprachausbildung dienende Module des Fokusstudiums können frei aus den Fokus-Katalogen gewählt werden.

Im siebtem Semester des Studiums ist neben der Literaturarbeit ein Berufspraktikum zu absolvieren sowie eine Bachelor-Arbeit zu verfassen und zu verteidigen.

Studieren bedeutet, sich auch außerhalb der Lehrveranstaltungen mit den Studieninhalten auseinanderzusetzen und diese entsprechend vor und / oder nachzubereiten. Als Maß für den Arbeitsaufwand, der in einem Modul für den Besuch der jeweiligen Lehrveranstaltungen und die notwendige Vor- und Nachbereitung anfällt, dient die Angabe von Leistungspunkten (LP) nach dem "European Credit Transfer System" (ECTS). Die Leistungspunkte werden oft auch "Credit Points" (CP) oder "Credits" genannt. Ein Leistungspunkt entspricht einem Arbeitsaufwand von ca. 30 Zeitstunden.

  

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3.2 Wahlpflichtmodule

Die für das 4., 5. und 6. Semester vorgesehenen Wahlpflichtmodule im Fokusstudium ermöglichen es den Studierenden, ihr Studium nach individuellen Interessen und Fähigkeiten zu gestalten. Die Wahlpflichtmodule sind in Katalogen sortiert, um innerhalb der Wahlmöglichkeiten eine sinnvolle Struktur vorzugeben.

Abweichungen von diesen Wahlkatalogen können auf formlosen Antrag durch den Prüfungsausschuss genehmigt werden.

  

Modulkatalog Fokus I:

  • Funktionale Programmierung
  • Logische Programmierung
  • Logik
  • Semantik von Programmiersprachen
  • Formale Sprachen
  • Formale Systeme
  • Künstliche Intelligenz
  • Computergraphik
  • Compilerbau
  • Architektur und Entwicklung von Kommunikationsdiensten

  

Modulkatalog Fokus II:

  • GWBL Führungsaufgaben
  • Controlling und betriebliches Rechnungswesen
  • ABWL Unternehmensrechnung
  • VWL I: Grundlagen der Volkswirtschaftslehre

  

Modulkatalog Fokus III:

  • Einführung in die Grundlagen des Öffentlichen Rechts und des gewerblichen Rechtsschutzes
  • Erfolgsfaktoren beruflicher Selbstständigkeit
  • Versicherungsmathematik
  • Sprachmodul 1 - Fachkommunikation Informatik/Mathematik
  • Sprachmodul 2 - Fachkommunikation Ingenieurwissenschaften
  • Sprachmodul 3 - Fachkommunikation Ingenieurwissenschaften
  • Sprachmodul 1 - Fachkommunikation Wirtschaftswissenschaften
  • Sprachmodul 2 - Fachkommunikation Wirtschaftswissenschaften
  • Sprachmodul 3 - Fachkommunikation Wirtschaftswissenschaften

  

Natürlich steht es den Studierenden frei, auch darüber hinaus zusätzlich weitere Lehrveranstaltungen der Universität Rostock zu besuchen und sich dies ggf. anrechnen und/oder auf seinem Bachelor-Zeugnis anerkennen zu lassen. Die Universität Rostock bietet hierzu mit ihrem breiten Fächerspektrum zahlreiche interessante Möglichkeiten.

  

3.3 Stundenplan / Lehr- und Lernformen

3.3.1 Stundenplan

Die Studienordnung des B.Sc. Wirtschaftsinformatik legt fest, welche Module in welchem Semester absolviert werden müssen (siehe Studienablaufplan), dazu erhalten die Studierenden für jedes Semester einen Stundenplan, in dem die Lehrveranstaltung der im jeweiligen Semester anstehenden Module terminiert sind. Es stehen in allen Lehrveranstaltungen ausreichend Plätze zur Verfügung.

  

Portale zur Studienorganisation (für Studierende der Universität Rostock)

Die nachfolgenden Portale unterstützen Sie bei der Organisation Ihres Studiums. Der Zugang zu den Portalen erfordert Nutzerkennzeichen und Passwort. Beides erhalten Sie automatisch bei Ihrer Immatrikulation in diesen Studiengang.

LSF - Online-Portal für Lehre, Studium und Forschung der Universität Rostock

Hier finden Sie u.a. die Lehrveranstaltungen und können sich ihren individuellen Stundenplan zusammenstellen.

Prüfungsportal der Universität Rostock

Hier können Sie sich zu Prüfungen einschreiben und Ihre Prüfungsergebnisse erfahren.

Stud.IP - Lehr- und Lernmanagementsystem

Über Stud.IP werden zahlreiche Lehrveranstaltungen organisiert und begleitet. Das geht von der Einschreibung über die Bereitstellung von Vorlesungsunterlagen bis hin zur Kommunikation der Teilnehmer untereinander und mit den Vortragenden/Übungsleitern.

ILIAS - Lehr- und Lernmanagementsystem

Mit ILIAS können internetbasierte Lehr- und Lernmaterialien erstellt und den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden.

  

3.3.2. Lehr- und Lernformen

Die Lehrveranstaltungen werden in verschiedenen Formaten durchgeführt:

  • Vorlesungen: Vorlesungen übermitteln dem Studenten den Lehrstoff in Vortragsform. Sie geben eine Übersicht und vermitteln die Zusammenhänge eines Moduls. Sie eröffnen Wege zur Vertiefung der Kenntnisse durch ein ergänzendes Selbststudium. Vorlesungen finden meist für alle Studierenden des jeweiligen Moduls zusammen, also vor vielen Zuhörern, statt. Natürlich können (und sollen) die Studierenden aber auch Zwischenfragen stellen.
  • Übungen: Übungen ergänzen die Vorlesungen. Sie dienen zur Vertiefung und Anwendung der Kenntnisse. Sie ermöglichen dem Studenten, Fragen zum Vorlesungsstoff zu stellen und Beispiele zu dem in der Vorlesung dargebotenen Stoff unter Anleitung durchzuarbeiten sowie mit der entsprechenden Anwendersoftware zu arbeiten. Sie stellen außerdem ein Mittel zur Selbstkontrolle des erreichten Kenntnisstandes dar. Je nach Veranstaltung können Übungen in kleineren Gruppen durchgeführt werden.
  • Seminare: In Seminaren erhält der Student Gelegenheit, selbstständig erarbeitete Erkenntnisse vorzutragen, zur Diskussion zu stellen und in schriftlicher Form zu präsentieren. Sie leiten zur kritischen Sachdiskussion an und schulen die Fähigkeit der Präsentation und Verteidigung eigener Ergebnisse.
  • Laborpraktika: Laborpraktika sind Lehrveranstaltungen, in denen Studenten durch experimentelle Arbeiten und Beteiligung an Laborversuchen einen Überblick über typische Gegenstände, Methoden und Werkzeuge des jeweiligen Fachgebietes erhalten. Im Laborpraktikum soll das in Vorlesungen, Seminaren oder Übungen erlernte Wissen unter Anleitung angewendet werden, um dabei die Auswirkungen bestimmter Arbeitsmethoden kennen und einschätzen zu lernen.
  • Projektveranstaltung: In der Projektveranstaltung bearbeiten Studierende als Einzel- oder Gruppenarbeit unter Betreuung eines Dozenten ein Projektthema.

  

3.4 Prüfungen

In der Regel schließt jedes Modul zum Ende des jeweiligen Semesters mit einer Prüfung ab. Dabei kann die Prüfung in Form einer schriftlichen Klausur, einer mündlichen Prüfung oder auf andere Weise (z.B. Hausarbeit, Vortrag) erfolgen.

  

4. Zulassung zum Studiengang

Informationen zu den formalen Zulassungsmodalitäten, darüber ob der Studiengang zulassungsbeschränkt ist oder nicht, finden Sie in der Kurzübersicht: Link 

  

5. Broschüren / Ordnungen (Downloads)

5.1 Broschüren

  

5.2 Ordnungen

Die Studiengangsdokumente finden Sie im Bereich Ordnungen:

  

6. Beratungsmöglichkeiten

6.1 Fachspezifische Beratung der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik

Studienfachberatung
Prof. Dr. Kurt Sandkuhl
Albert-Einstein-Str. 22, 18059 Rostock
Telefon: (0381) 498 7400
E-Mail: kurt.sandkuhl(at)uni-rostock.de

Studienbüro
Rena Daubner
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock, Raum 132
Telefon: (0381) 498 7005
E-Mail: studienbüro.ief(at)uni-rostock.de

Prüfungsausschuss 
Prof. Dr. Andreas Brandstädt (Vorsitzender)
 
Albert-Einstein-Straße 22, 18059 Rostock 
 
Telefon: (0381) 498 7640 
E-Mail: ab(at)informatik.uni-rostock.de

Fachschaftsrat (Vertretung der Studierenden)
Fachschaftsrat Informatik
Albert-Einstein-Straße 22, 18059 Rostock 
E-Mail: fachschaft.informatik(at)uni-rostock.de

  

6.2 Allgemeine (studienunabhängige) Beratung der Universität Rostock

Allgemeine Studienberatung & Careers Service
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1253 oder 1252
E-Mail: studienberatung(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12.00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr

Studentensekretariat
(Ansprechpartner für Fragen zu Zulassung, Einschreibung und Rückmeldung)

Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1230
E-Mail: studentensekretariat(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr

Akademisches Auslandsamt
(Beratung und Betreuung ausländischer Studierender)
Petra Schmidtke
Kröpeliner Straße 29, 18055 Rostock, Raum 304
E-Mail: petra.schmidtke(at)uni-rostock.de oder auslaenderstudium(at)uni-rostock.de
Telefon: +49 381 - 498 1211
Fax: +49 381 - 498 1210