Master Visual Computing

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des Masterstudienganges Visual Computing.

Die ausführlichen Informationen zu diesem Studiengang finden Sie auf dieser Seite.

Weiterführende Informationen finden Sie auf den Lehrstuhlseiten.

Auf den Webseiten der Universität finden Sie eine Kurzübersicht mit allgemeinen Angaben und Informationen zur Zulassung für diesen Studiengang.

  

  

  

1. Warum Visual Computing studieren?

Visual Computing umfasst die informationstechnischen Teilgebiete der Bildakquisition, der Bildanalyse und der Bildsynthese. Bilder werden zunehmend in vielen verschiedenen Bereichen innerhalb und außerhalb der Informatik getreu dem Sprichwort ?Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? eingesetzt. Durch graphische Darstellungen werden komplexe geometrische und abstrakte Sachverhalte in der Naturwissenschaft und Technik, der Bioinformatik und der Medizin veranschaulicht. Bilder dienen als effektive visuelle Schnittstellen für die unterschiedlichsten Systeme: für Informationssysteme und Simulationssysteme, zur interaktiven Datenanalyse, und ganz allgemein zum Benutzungsschnittstellenentwurf, in Virtual Reality, in digitalen Produktzyklen sowie der Medienindustrie. Vielfach liegen bildhafte Daten durch technische Aufnahmeverfahren computerunterstützt vor und bilden die Grundlage für geeignete mathematische Modellannahmen, durch die sinnhafte Teilbereiche im Bild erkannt werden können. Die stetig wachsende Informationsmenge erfordert effiziente computerunterstützte Verfahren zur Bearbeitung und Auswertung von Daten. Genau diesen Herausforderungen widmet sich der Studiengang Visual Computing. Seit 2008 werden an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock Studierende für diese Aufgaben vorbereitet.

  

2. Studiengangsprofil

2.1 Ziele und Charakteristik

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs Visual Computing erlangen Sie den akademischen Grad Master of Science (M.Sc.).

In diesem 4-semestrigen Studiengang werden Kenntnisse und Methoden der graphischen Datenverarbeitung und dazugehörigen Grundlagen aus der Informatik vermittelt. Neben der Qualifikation zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit sollen Studierende aber auch Anwendungen der Techniken und Verfahren in Gebieten außerhalb der Informatik kennenlernen, um auch Kompetenzen in interdisziplinären Anwendungsfällen zu erwerben.  

Durch ein weitreichendes Angebot an Wahlmodulen können Studierende sehr gut persönliche Ziele für Zusatzqualifikationen innerhalb der Informatik verfolgen. Ebenso sind die durch Aufenthalte an anderen Hochschulen im In- und Ausland erworbenen Kenntnisse und Leistungspunkte in diesem Studiengang leicht anrechenbar.

Um eine sinnvolle Wahl zu erleichtern, sind die Module in Katalogen organisiert. Studierende können und müssen in den folgenden vier Katalogen aus den Angeboten wählen:

  • Grundlagen der Computergraphik und der Bildverarbeitung
  • Multimediatechniken und Interaktion 
  • Theoretische Grundlagen und vertiefte Informatik 
  • Anwendungen und nichttechnische Fächer

 

Ferner gibt es einen Pflichtmodul zu "Visual Computing" und verpflichtende Projekte. In diesem Studiengang werden Kenntnisse und Methoden vermittelt, die die Studierenden zu einer wissenschaftlich ausgerichteten, selbständigen Berufstätigkeit auf dem Gebiet des Visual Computing befähigen. Das Studium ermöglicht auf der Grundlage mathematisch-naturwissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Kenntnisse das Erfassen theoretischer Zusammenhänge. Die Studierenden sollen durch das Studium einerseits die Fähigkeit erlangen, Probleme des Faches zu erfassen und systematisch und zielgerichtet wissenschaftlich zu bearbeiten, sowie andererseits nach selbständiger Einarbeitung in spezielle Fragestellungen zur Entwicklung und Weiterentwicklung auf dem Gebiet des Visual Computing beitragen zu können und später entsprechende Entwicklungs- und Forschungsarbeiten in der Industrie oder in Forschungseinrichtungen eigenständig durchzuführen sowie Führungsaufgaben übernehmen zu können.

Der Master-Studiengang Elektrotechnik führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Abschluss und befähigt Sie zu einer anschließenden Promotion.

  

2.2 Inhaltliche Anforderungen

Das Master-Studium Visual Computing steht allen Studierenden offen, die über einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (z.B. Bachelor- oder Diplomprüfung) in Informatik oder einem mathematisch-naturwissenschaftlichen oder technischen Studium mit vertieften Informatik-Kenntnissen verfügen. Voraussetzungen zu Zulassung sind solide Kenntnisse in Informatik, Mathematik sowie englischer Sprache. Das Master-Studium erfordert ein hohes Maß an selbständigem Arbeiten. Daher sind ein gewisses Abstraktionsvermögen sowie Spaß und Interesse an theoretischen Sachverhalten sowie deren Umsetzung in praktische Systeme von Vorteil. Da viele neue wissenschaftliche Arbeiten oder technische Beschreibungen zuerst in englischer Sprache vorliegen, werden englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt, die aber während des Studiums durch das Belegen von Sprachmodulen oder durch Teilnahme an Fachmodulen in englischer Sprache weiter vertieft werden können.

  

2.3 Besonderheiten

Der Masterstudiengang Visual Computing steht Absolventen aus unterschiedlichen Bachelorstudiengängen offen. Durch die Mitarbeit in Projektmodulen und integrierten Lehrveranstaltungen sollen diese Vorkenntnisse der Studierenden die fachliche Interdisziplinarität des Studienganges befördern. 

Durch die Beteiligung des Rostocker Institutsteils des Fraunhofer Instituts für graphische Datenverarbeitung an der Ausbildung der Studierenden, haben die Studierenden vielfältige Möglichkeiten sich auch an angewandter Forschung in Visual Computing zu beteiligen.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik gewährleistet aufgrund des günstigen Studenten-Professoren-Verhältnisses eine hervorragende Betreuung. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe zur Bibliothek, zu Studentenwohnheimen und zur Mensa.

  

2.4 Tätigkeitsfelder für Absolventen (Berufsfelder)

Aufgrund der im Studium erworbenen oben genannten Fertigkeiten sind die Absolventen des Studienganges Visual Computing insbesondere für Berufsfelder gut qualifiziert, die ein hohes Maß an der Verarbeitung oder Erzeugung graphischer Daten haben. Durch die Verbindung guter Informatik-Kenntnisse, der Fähigkeit sich in Anwendungsfelder einzuarbeiten und dem Wissen um die Methoden der graphischen Datenverarbeitung sind insbesondere interdisziplinäre Arbeitsgruppen gut geeignet. Als konkrete Arbeitsgebiete seien beispielhaft genannt: 

  • Entwicklung von Systemen zu Visualisierungen in Ingenieur- oder Naturwissenschaften oder in der Medizin
  • Erstellung virtueller Simulationen zur komplexe Systeme (Fabrikanlagen, Konstruktion von Fahrzeugen) 
  • In der Medienindustrie zur Erstellung und Bearbeitung digitaler Medien, zur Entwicklung von Lehr- und Lernsysteme, und Computerspielen 
  • Entwicklung von Systemen zur Erfassung komplexer Umgebungen zur Steuerung autonomer Systeme 
  • Entwicklung von Systemen zur weitergehenden Digitalisierung von Dokumentationsprozessen, z.B. digitaler Installationen für Museen und geschützte Kulturgüter 
  • Entwicklung von Systemen zur Unterstützung von Fertigungssystemen

  

2.5 Weiterführende Qualifizierungsmöglichkeiten (Promotion)

Sehr guten Absolventen des Master-Studienganges, die sich weiter intensiv im wissenschaftlichen Umfeld betätigen wollen, eröffnet sich mit dem Master-Abschluss die Möglichkeit der Promotion.

  

3. Studienablaufplan

3.1 Studienablaufplan Visual Computing

Der Master-Studiengang besteht aus vier Semestern, von denen das letzte Semester für die Anfertigung der Master-Arbeit vorgesehen ist. Dementsprechend verteilen sich die Module auf die ersten drei Semester. Neben der Master-Arbeit gibt es als Pflichtmodule zwei Projekte sowie den Modul Visual Computing. Alle weiteren Module sind Wahlangebote, wobei durch die hohe Anzahl an geforderten Leistungspunkten das Angebot im Katalog der Grundlagen der Computergraphik und Bildverarbeitung in hohem Maße abgearbeitet wird und die Wahlmöglichkeiten wesentlichen nur bezüglich der zeitlichen Reihenfolge bestehen. 

Als Kataloge stehen zur Verfügung:

  • Grundlagen der Computergraphik und Bildverarbeitung
  • Multimediatechnik und Interaktion 
  • Theoretische Grundlagen und vertiefende Informatik 
  • Anwendungen und nichttechnische Fächer

  

In den ersten drei Semestern sind folgende Leistungspunkte zu erwerben:

KatalogLeistungspunkte
insgesamt zu belgen
(1. Sem / 2. Sem. / 3. Sem)
Insgesamt angebotene Leistungspunkte in
Modulen
Grundlagen der Computergraphik27
(12/12/3)
36
Literatur und Softwareprojekt12
(0/6/6)
12
Multimediatechnik und Interaktion18
(6/6/6)
36
Theoretische Grundlagen und vertiefende Informatik21
(9/3/6)
78
Anwendungen und nichttechnische Fächer12
(0/6/6)
30

  

Die 27 Leistungspunkte Grundlagen der Computergraphik und Bildverarbeitung beinhalten 6 LP für den Pflichtmodul Visual Computing, der je nach Immatrikulationssemester im ersten oder zweiten Semester zu absolvieren ist.

  

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3.2 Vertiefungsrichtungen und Wahlpflichtmodule

Im Studienprogramm existieren keine vordefinierten Vertiefungsrichtungen. Durch die hohe Anzahl an Wahlmöglichkeiten in den Katalogen können die Studierenden aber entsprechend ihrer individuellen Qualifikationsziele Kenntnisse insbesondere in weiteren Bereichen der Informatik vertiefen.

Bitte beachten Sie bei den nachfolgend dargestellten Lehrangeboten, dass diese i.d.R. nur einmal im Studienjahr - d.h. im Wintersemester oder im Sommersemester - angeboten werden. Informationen hierzu erhalten Sie in der Studienordnung bzw. im Studienbüro. Nachfolgend wird auf die Aufteilung lt. Studienordnung hingewiesen (SS = Sommersemester, WS = Wintersemester).

  

Wahlpflichtkatalog Grundlagen der Computergraphik und Bildverarbeitung

  • Digitale Bildverarbeitung (SS)
  • Rendering (SS)
  • Simple-based Modeling (SS)
  • Visualisierung abstrakter Daten (SS)
  • Aktuelle Forschungsthemen in der Computergraphik (WS)
  • Computeranimation (WS)
  • Current Topics in Computer Graphics (WS)
  • Geometrische Modellierung (WS)
  • Graph Drawing (WS)
  • Realtime Computer Graphics (WS)
  • Visualisierung von Volumen- und Strömungsdaten (WS)

  

Wahlpflichtkatalog Multimediatechnik und Interaktion

  • Advanced Communications (SS)
  • Graphische Benutzungsoberflächen (SS)
  • Hard- and Software-Systems for Interactive Virtual Environments (SS)
  • Multimediale Kommunikationssysteme (SS)
  • UbiquitousComputing & Smart Environments (SS)
  • Digitale Bibliotheken und Content-Management Systeme (WS)
  • Human Computer Interaction (WS)
  • Image and Video Coding (WS)
  • Multimedia-Datenbanken (WS)
  • Netzbasierte Anwendungen und Systeme (WS)

  

Wahlpflichtkatalog Theoretische Grundlagen und vertiefende Informatik

  • Algorithmen und Komplexität (SS)
  • Graphen- und Hypergraphenmodelle in der Informatik (SS)
  • Informationssysteme und -dienste (SS)
  • Objektorientierte Softwarespezifikation mit UML (SS)
  • Simulation und Synthese digitaler Systeme (SS)
  • Theorie relationaler Datenbanken (SS)
  • Numerische Mathematik II (SS)
  • Kryptographie (WS)
  • Mobile Computing (WS)
  • Multiagentensysteme (WS)
  • Neuronale Netze (WS)
  • Scalable Computing (WS)
  • Werkzeuge der objektorientierten Softwareentwicklung (WS)
  • Numerische Behandlung von Differentialgleichungen (WS)

Unregelmäßige Angebote:

  • Parallele und Verteilte Ereignisorientierte Modellierung und Simulation (SS)
  • Graphentheorie (WS)
  • Approximationsmethoden (SS)
  • Differentialgeometrie (SS)
  • Fourier- und Waveletmethoden (SS)
  • Mathematische Grundlagen der Mustererkennung (SS)

  

Wahlpflichtkatalog Anwendungen und nichttechnische Fächer

  • Biosystems Modelling and Simulation (SS)
  • Geoinformatik (SS)
  • Geodäsie (SS)
  • Kartographie/Fernerkundung (WS)
  • Konstruktionslehre I (SS)
  • Konstruktionslehre II (WS)
  • Computer integrierte Produktentwicklung (WS)
  • Computer Aided Design (SS)
  • Virtuelle Methoden im Produktlebenszyklus (WS)
  • Vertiefungsstufe Fremdsprachenkompetenz Englisch Modul 2 - Fachkommunikation Ingenieurwissenschaften (WS)
  • Vertiefungsstufe Fremdsprachenkompetenz Englisch Modul 3 - Fachkommunikation Ingenieurwissenschaften (SS)

  

In den letzten beiden Wahlkatalogen können Studierenden auf Antrag sich weitere Module aus dem Modulangebot anderer Studiengänge als vergleichbare Leistung anrechnen lassen. Die Universität Rostock bietet hierzu mit ihrem breiten Fächerspektrum zahlreiche interessante Möglichkeiten.

  

3.3 Stundenplan / Lehr- und Lernformen

3.3.1 Stundenplan

Sie stellen sich Ihren Stundenplan im vorgegebenen Umfang an Leistungspunkten selbst aus den Modulen zusammen, die Sie belegen möchten.

  

Portale zur Studienorganisation (für Studierende der Universität Rostock)

Die nachfolgenden Portale unterstützen Sie bei der Organisation Ihres Studiums. Der Zugang zu den Portalen erfordert Nutzerkennzeichen und Passwort. Beides erhalten Sie automatisch bei Ihrer Immatrikulation in diesen Studiengang.

LSF - Online-Portal für Lehre, Studium und Forschung der Universität Rostock

Hier finden Sie u.a. die Lehrveranstaltungen und können sich ihren individuellen Stundenplan zusammenstellen.

Prüfungsportal der Universität Rostock

Hier können Sie sich zu Prüfungen einschreiben und Ihre Prüfungsergebnisse erfahren.

Stud.IP - Lehr- und Lernmanagementsystem

Über Stud.IP werden zahlreiche Lehrveranstaltungen organisiert und begleitet. Das geht von der Einschreibung über die Bereitstellung von Vorlesungsunterlagen bis hin zur Kommunikation der Teilnehmer untereinander und mit den Vortragenden/Übungsleitern.

ILIAS - Lehr- und Lernmanagementsystem

Mit ILIAS können internetbasierte Lehr- und Lernmaterialien erstellt und den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden.

  

3.3.2 Lehr- und Lernformen

Es werden folgende Formen von Lehrveranstaltungen, teilweise auch in englischer Sprache, angeboten:

  • Vorlesungen: Vorlesungen übermitteln den Studierenden den Lehrstoff in Vortragsform. Sie geben eine Übersicht und vermitteln die Zusammenhänge eines Moduls. Sie eröffnen Wege zur Vertiefung der Kenntnisse durch ein ergänzendes Selbststudium.
  • Übungen: Übungen ergänzen die Vorlesungen. Sie dienen zur Vertiefung und Anwendung der Kenntnisse. Sie ermöglichen den Studierenden, Fragen zum Vorlesungsstoff zu stellen und Beispiele zu dem in der Vorlesung dargebotenen Stoff unter Anleitung durchzuarbeiten sowie mit der entsprechenden Anwendersoftware zu arbeiten. Sie stellen außerdem ein Mittel zur Selbstkontrolle des erreichten Kenntnisstandes dar.
  • Seminare: In Seminaren erhalten die Studierenden Gelegenheit, selbständig erarbeitete Erkenntnisse vorzutragen, zur Diskussion zu stellen und in schriftlicher Form zu präsentieren. Sie leiten zu kritischer Sachdiskussion an und schulen die Fähigkeit der Präsentation und Verteidigung eigener Ergebnisse.
  • Laborpraktika: Laborpraktika sind Lehrveranstaltungen, in denen Studierende durch experimentelle Arbeiten und Beteiligung an Laborversuchen einen Überblick über typische Gegenstände, Methoden und Werkzeuge des jeweiligen Fachgebietes erhalten.
  • Projektveranstaltung: In der Projektveranstaltung bearbeiten Studierende als Einzel- oder Gruppenarbeit unter Betreuung eines Dozenten ein Projektthema.
  • Integrierte Lehrveranstaltungen: Integrierte Lehrveranstaltungen bauen auf dem Konzept der Vorlesung auf und bereichern dieses durch Elemente der anderen Veranstaltungstypen.

Zum Erreichen der Studienziele ist neben der Teilnahme an den genannten Lehrveranstaltungen ein begleitendes Selbststudium erforderlich.

  

3.4 Prüfungen

In der Regel schließt jedes Modul zum Ende des jeweiligen Semesters mit einer Prüfung ab. Dabei kann die Prüfung in Form einer schriftlichen Klausur, einer mündlichen Prüfung oder auf andere Weise (z.B. Hausarbeit, Vortrag) erfolgen.

  

4. Zulassung zum Studiengang

Informationen zu den formalen Zulassungsmodalitäten, darüber ob der Studiengang zulassungsbeschränkt ist oder nicht, finden Sie in der Kurzübersicht: Link

  

5. Broschüren / Ordnungen (Downloads)

5.1 Broschüren

  

5.2 Ordnungen

Die Studiengangsdokumente finden Sie im Bereich Ordnungen:

  

6. Beratungsmöglichkeiten

6.1 Fachspezifische Beratung der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik

Studienfachberatung
Prof. Dr. Oliver Staadt
Albert-Einstein-Straße 22, 18051 Rostock, Raum 314
Telefon: (0381) 498 7480
E-Mail: oliver.staadt(at)uni-rostock.de

Studienbüro
Tina Zorn
Albert-Einstein-Straße 2, 18051 Rostock, Raum 131
Telefon: (0381) 498 7006
E-Mail: tina.zorn(at)uni-rostock.de

Prüfungsausschuss 
Prof. Dr. Andreas Brandstädt (Vorsitzender)
 
Albert-Einstein-Straße 22, 18059 Rostock 
 
Telefon: (0381) 498 7640 
E-Mail: ab(at)informatik.uni-rostock.de

Fachschaftsrat (Vertretung der Studierenden)
Fachschaftsrat Informatik
Albert-Einstein-Straße 22, 18051 Rostock 
E-Mail: fachschaft.informatik(at)uni-rostock.de

  

6.2 Allgemeine (studiengangsunabhängige) Beratung der Universität Rostock

Allgemeine Studienberatung & Careers Service
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Tel: (0381) 498 1253 oder 1252 
E-Mail: studienberatung(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr 

Studentensekretariat
(Ansprechpartner für Fragen zu Zulassung, Einschreibung und Rückmeldung)

Parkstraße 6, 18057 Rostock
Tel: (0381) 4981230 
E-Mail: studentensekretariat(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr 

Akademisches Auslandsamt
(Beratung und Betreuung ausländischer Studierender)
Petra Schmidtke
Kröpeliner Straße 29, 18055 Rostock, Raum 304 
E-Mail: petra.schmidtke(at)uni-rostock.de oder auslaenderstudium(at)uni-rostock.de
Tel.: +49 381 - 498 1211 
Fax: +49 381 - 498 1210