Vom Atomkraftwerk bis zum explodierenden Handy-Akku – Stromquellen bergen offensichtlich erhebliche Risiken. Wird die gespeicherte Energie in kurzer Zeit unkontrolliert freigesetzt, endet das nicht selten in einer Katastrophe. Wie man die Risiken bei der Nutzung dieser Quellen bewerten und den sicheren Betrieb gewährleisten kann, stellt eine große Herausforderung dar – nicht nur für Ingenieure.
 

Form:     Vortrag mit Demonstration und Diskussion
Dauer:45 min
Ort:in der Schule / an der IEF in Rostock
Level:ab Klassenstufe 8

  

Bild: Chemische Reaktionen auf Elektronik-Baugruppen können sehr viel Energie freisetzen

  

                                                                                                                        

Prof. Dr.-Ing. habil. Mathias Nowottnick
Lehrstuhl für Zuverlässigkeit und Sicherheit elektronischer Systeme
Institut für Gerätesysteme und Schaltungstechnik
mathias.nowottnick(at)uni-rostock.de
https://www.igs.uni-rostock.de/ 

Unsere moderne Welt ist ohne elektrischen Strom nicht denkbar. Ursprünglich war es die Möglichkeit, den Strom durch Kabel leicht zu verteilen, die den rasanten Erfolg der Elektrifizierung ausmachte. Heute hat Strom vor allem den Ruf einer sauberen Alternative. Inzwischen können wir die elektrische Energie auch immer besser speichern – gerade hier liegen aber auch neue Risiken und Herausforderungen.