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Preise & Ehrungen 2018

Jahresübersichten:
Preise und Ehrungen der Jahre  → 2018 | → 2017 | → 2016 | → 2015 | → 2014 | → 2013 | → 2012 | → 2011 | → 2010 | → 2009 | → 2008 | → 2007 | → 2006 | → 2005 | → 2004

  

Übersicht 2018

  

  

Preis für beste Lehre der IEF für das Studienjahr 2017/2018 (3) (20.12.2018)

Prof. Dr.-Ing. habil. Heidrun Schumann (Institut für Informatik) wird am 20. Dezember 2018 mit dem Preis für die beste Lehre der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik für das Studienjahr 2017/2018 für ihre Lehrveranstaltung „Computergraphik“ ausgezeichnet. Der Preis wurde vom Prodekan Prof. Dr. rer. nat. habil. Karsten Wolf auf dem Jahresabschluss des Instituts für Informatik überreicht. Die Ehrung ist mit einem Preisgeld verbunden.

Die Auszeichnung erfolgt nach Auswertung der Evaluation aller Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2017/2018 und des Sommersemesters 2018 durch die Studierenden und auf Votum der Fachschaft.

  

  

Preis für beste Lehre der IEF für das Studienjahr 2017/2018 (4) (20.12.2018)

Dr. rer. nat. Lutz Hellmig (Institut für Informatik) wird am 20. Dezember 2018 mit dem Preis für die beste Lehre der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik für das Studienjahr 2017/2018 für seine Lehrveranstaltung „Didaktik der Informatik“ ausgezeichnet. Der Preis wurde vom Prodekan Prof. Dr. rer. nat. habil. Karsten Wolf auf dem Jahresabschluss des Instituts für Informatik überreicht. Die Ehrung ist mit einem Preisgeld verbunden.

Die Auszeichnung erfolgt nach Auswertung der Evaluation aller Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2017/2018 und des Sommersemesters 2018 durch die Studierenden und auf Votum der Fachschaft.

  

  

INFO.RO Förderpreis für die Beste Bachelorarbeit im Studienjahr 2017/2018 (20.12.2018)

B.Sc. Ole Fenske (Institut für Informatik, Betreuer Prof. Dr. rer. nat. habil. Andreas Heuer, Dr.-Ing. Holger Meyer) erhält am 20. Dezember 2018 den INFO.RO Förderpreis für die Beste Bachelorarbeit im Studienjahr 2017/2018 für seine Arbeit „Parallele Graph-Mining-Techniken zur Auswertung von Hypergraph-Strukturen“ im Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik.

Die Arbeit ist im Bereich der Digital Humanities angesiedelt und widmet sich speziell dem Graph-Mining im Rahmen des internationalen Projektes ISEBEL. Dieses untersucht einen Verbund aus mehreren Erzähldatenbanken mit Text und Graph-Mining-Techniken. Herr Fenske hat dazu im Rahmen der Arbeit folgende Punkte untersucht: Wie lassen sich die Inhalte der Erzähl-Datenbanken als Graph-Strukturen repräsentieren? Welche Mining Techniken lassen sich auf den verwendeten Hypergraph-Strukturen einsetzen? Wie sieht ein Verfahren aus, dass aktuelle Cluster-Architekturen und Frameworks zur effizienten, parallelen Suche nach häufigen Mustern implementiert? Herr Fenske hat nicht nur den State-of-the-Art des Frequent Subgraph Mining (FSM) genau untersucht, sondern im Rahmen der Arbeit Lösungen für die Teilprobleme der Kandidatenrepräsentation und generierung gefunden und einen parallelisierten Algorithmus (PaSiGraM) entwickelt.

Der Preis wird vom Verein Informatik-Forum Rostock e.V. (INFO.RO) seit dem Jahr 2012 jährlich für eine am Institut für Informatik entstandene hervorragende Bachelorarbeit an Studierende der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik vergeben. Der Preis ist mit 100 Euro dotiert.

  

  

INFO.RO Förderpreis für die Beste Masterarbeit im Studienjahr 2017/2018 (20.12.2018)

M.Sc. Pia Wilsdorf (Institut für Informatik, Betreuer Prof. Dr. rer. nat. habil. Adelinde M. Uhrmacher, Dr.-Ing. Tobias Helms, M.Sc. Marie E. Pierce) wird am 20. Dezember 2018 mit dem INFO.RO Förderpreis für die für die Beste Masterarbeit im Studienjahr 2017/2018 für ihre Arbeit „Super-Individuals – to Balance Speed and Accuracy of Individual-based Models on Demand“ im Master-Studiengang Informatik ausgezeichnet.

Frau Wilsdorf beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit der Analyse von dynamischen Systemen. Durch individuelle Modellierung und Simulation können zum Beispiel in der Fischerei durch solche Modelle ein besseres Verständnis für die verschiedenen Faktoren gewonnen werden, um die Vorhersage von Bestandsgrößen zu ermöglichen. Individuelle Modellierung hat gegenüber von populationsbasierten Ansätzen aber den Nachteil der schlechten Skalierbarkeit. Durch die Einführung von Super-Individuen, die Sub-Populationen durch repräsentative Individuen ersetzen, kann eine Verringerung der in Rechenzeit bei zunehmender Ungenauigkeit der Simulationsergebnisse erreicht werden. Durch den Ansatz der dynamischen Super-Individuen, die sich während der Simulation neu organisieren können, wurde versucht, die Balance zwischen Geschwindigkeit und Genauigkeit zu verbessen. Frau Wilsdorf untersucht in ihrer der Arbeit zwei unterschiedliche Ansätze im Umgang mit den dynamischen Aspekten und setzt diese exemplarisch mit dem Modellierungs- und Simulationswerkzeug ML-Rules um. In der Auswertung zeigt Frau Wilsdorf wie durch Expertenwissen Parameter zur Erstellung der Modelle gefunden werden können. Sie zeigt aber auch die Aufgaben deren Lösung notwendig ist, um diesen Ansatz in der Praxis anwenden zu können.

Der Preis wird vom Verein Informatik-Forum Rostock e.V. (INFO.RO) seit dem Jahr 2005 jährlich für eine am Institut für Informatik entstandene hervorragende Diplom- bzw. Masterarbeit an Studierende der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik vergeben. Der Preis ist mit 200 Euro dotiert.

  

  

Berufung in den Aufsichtsrat des Datenverarbeitungszentrums Mecklenburg-Vorpommern (17.12.2018)

Prof. Dr.-Ing. Kurt Sandkuhl (Institut für Informatik) wurde von der Landesregierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern ab Dezember 2018 in den Aufsichtsrat des Datenverarbeitungszentrums (DVZ) des Landes Mecklenburg-Vorpommern berufen.

Die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH ist der IT-Dienstleister der Landesverwaltung in Mecklenburg-Vorpommern mit Sitz in Schwerin. Mit mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das DVZ langjähriger und kompetenter Partner für viele Kunden im öffentlichen Sektor aus dem Land Mecklenburg-Vorpommern und anderen Teilen Deutschlands.

Zu den neun Mitgliedern des Aufsichtsrats gehören aktuell drei Arbeitnehmervertreter, drei Staatssekretäre verschiedener Ministerien aus Mecklenburg-Vorpommern sowie je ein Vertreter des Städte- und Gemeindetags und des Landesamts für Finanzen.

Weitere Informationen:

  

  

ACM SIGSIM Distinguished Contributions Award 2018 (10.12.2018)

Prof. Dr. rer. nat. habil. Adelinde M. Uhrmacher (Institut für Informatik) wird am 10. Dezember 2018 mit dem ACM SIGSIM Distinguished Contributions Award 2018 für ihre Beiträge auf dem Gebiet der Modellierung und Simulation geehrt. Diese internationale Ehrung auf dem Gebiet der Modellierung und Simulation wurde ihr auf der traditionsreichen 51. Winter Simulation Conference – WSC’2018 (09.12. – 12.12.2018) in Göteborg, Schweden, überreicht. Insgesamt wurden seit 2007 bisher 10 Preisträger geehrt. Frau Prof. Adelinde Uhrmacher ist die erste Preisträgerin.

Mit der Ehrung werden ihre wissenschaftlichen Leistungen, z.B. in der Entwicklung formaler Modellierungssprachen, sowie ihr Einsatz als Herausgeberin der Transaction of Modeling and Computer Simulation of the ACM, als Mitglied der ACM Task Force on Data, Software and Reproducibility in Publications, als Program chair der Winter Simulation 2012, und als Mentorin von 18 unter ihrer Betreuung abgeschlossenen Promotionen gewürdigt.

„Ich fühle mich sehr geehrt, diese höchste Anerkennung für die fachliche Leistung, welche die ACM SIGSIM verleiht, zu erhalten und insbesondere als erste Frau diesen Preis entgegennehmen zu dürfen.“, freut sich Prof. Uhrmacher.

Prof. Dr. rer. nat. habil. Adelinde M. Uhrmacher wurde 1961 geboren. Nach dem Studium der Informatik in Koblenz arbeitete sie in der Forschungsgruppe Umweltsystemanalyse der Universität Kassel, bevor sie mit einem Postdoktorandenstipendium der Alexander von Humboldt Stiftung zur University of Arizona, USA, wechselte. Von 1994 bis 2000 forschte sie an der Universität Ulm, an der sie auch ihre Habilitation in der Informatik abschloss. Seit 2000 ist sie Professorin am Institut für Informatik der Universität Rostock und Inhaberin des Lehrstuhls für Modellierung und Simulation.

Die 1969 gegründete Association for Computing Machinery (ACM) Special Interest Group (SIG) on Simulation and Modeling (SIM) verleiht seit 2007 maximal einmal jährlich den ACM SIGSIM Distinguished Contributions Award, mit dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre Beiträge auf dem Gebiet der Modellierung und Simulation geehrt werden. Die ACM SIGSIM ist das Netzwerk aller Informatikerinnen und Informatiker auf dem Gebiet der Modellierung und Simulation weltweit und organisiert die Winter Simulation Conference (WSC) jährlich seit dem Jahr 1979.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

DAAD-Preis 2018 (10.12.2018)

B.Sc. Siddarth Marwaha (Indien), Studierender im Masterstudiengang Electrical Engineering an der IEF, erhält am 10. Dezember 2018 den DAAD-Preis für hervorragende Leistungen interntationaler Studierender an der Universität Rostock 2018. Zusammen mit ihm wird B.Sc. Flavia-Andra Lungu (Rumänien), Studierende im Studiengang Dienstleistungsmanagement an der WSF, mit dem Preis der Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock e.V. (GFUR) ebenfalls für besondere akademische Leistungen sowie besonderes gesellschaftlich-interkulturelles Engagement ausgezeichnet.

Siddarth Marwaha zeigt sehr gute Studienleistungen im Masterstudiengang Electrical Engineering. Sein hohes soziales Engagement bewies er während seiner Tätigkeit als AStA-Referent für Internationales. Er war Ansprechpartner für internationale Studierende, betreute das Buddyprogramm, durch das studieninteressierte Geflüchtete unterstützt werden, und vertrat den AStA sowie die Universität auf zahlreichen Veranstaltungen. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Rostock vertritt alle Studierenden der Universität.

Der mit 1.000 € dotierte DAAD-Preis wird vom Deutschen Akademische Austauschdienst (DAAD) einmal jährlich für besondere akademische Leistungen sowie besonderes gesellschaftlich-interkulturelles Engagement an jeweils einen internationalen Studierenden pro Universität vergeben. An der Universität Rostock wird der DAAD-Preis seit 1995 vergeben.

Der mit 300 Euro dotierte Preis der Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock e.V. (GFUR) wird seit dem Jahr 2004 für hervorragende akademische Leistungen und gesellschaftliches Engagement an Master-Studierende und Promotions-Studierende der Universität Rostock vergeben.

  

  

Zweiter Platz beim Wissenschafts-Fotowettbewerb „MEINE FORSCHUNG!“ (22.11.2018)

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Dr. rer. nat. Haldor Hartwig und M.Sc. Ekaterina Sergeeva (Institut für Gerätesysteme und Schaltungstechnik) gewinnen am 22. November 2018 den 2. Platz beim Wissenschafts-Fotowettbewerb „MEINE FORSCHUNG!“ der Universität Rostock mit ihrem Foto „MERRY CHRISTMAS“. Die Preisvergabe erfolgte im Rahmen der Veranstaltung 6. Forschungscamp der Universität Rostock 2018 im Konrad-Zuse-Haus im Ergebnis eines zweistufigen Wettbewerbs. Eine Jury wählte aus allen Einreichungen fünf Bilder aus, die sich dann im Internet dem Publikumsvoting stellten.

Dr. Haldor Hartwig und Ekaterina Sergeeva beschreiben ihr Foto: „Ohne Laser kein Weihnachtsbaum. Gleich zwei Mal wurde hier ein Laser verwendet, bevor dieses Bild entstehen konnte. Zunächst wurde eine dünne, lichtempfindliche Polymerschicht auf einer Glasscheibe mit einem computergesteuerten Ultraviolett-Laser belichtet. In einem anschließenden Entwicklerbad treten dann die belichteten Stellen als erhabene Konturen hervor. Danach wurde das Licht eines roten Lasers mit Hilfe einer Glasfaser in die Polymerstruktur eingekoppelt und dieses Foto erstellt. Streuung an den Kanten bringt den Weihnachtsbaum wunderschön zum Leuchten. Das Verfahren zur Herstellung solcher und ähnlicher Polymerstrukturen wird als Laserdirektbelichtung bezeichnet. Damit lassen sich lichtleitende Strukturen im Mikrometerbereich fertigen. Wichtig wird dies in Zukunft für die schnelle Datenübertragung auf kurzen Strecken mittels optischer Signale, die elektrischen Signalen in vielen Belangen deutlich überlegen sind.“

Das Foto entstand im Rahmen der Forschungen zu elektrisch-optischen Leiterplatten am Institut für Gerätesysteme und Schaltungstechnik am Lehrstuhl von Prof. Dr.-Ing. Dennis Hohlfeld. M.Sc. Ekaterina Sergeeva hat den Weihnachtsbaum im CAD-Programm gezeichnet, die CAD-Datei auf die Steuerung des Laserdirektbelichters übertragen und die Prozessierung der Polymerschicht (d.h. Belichtung mittels Laser und anschließender photochemischer Prozess wie bei analoger Fotografie) auf dem Glassubstrat durchgeführt. Dr. rer. nat. Haldor Hartwig hat die Laserdirektbelichtungsanlage bestehend aus computergesteuertem Präzisions-Koordinatentisch, Ultraviolettlaser und Belichtungsoptik konstruiert und aufgebaut, das fertig prozessierte Glassubstrat mit Laser auf dem optischen Tisch als Motiv zusammengestellt und die Fotos aufgenommen.

Der Rektor der Universität Rostock, Prof. Dr. med. habil. Wolfgang Schareck, wird das Foto als Bildmotiv für die diesjährigen Weihnachtsgrußkarten der Universität Rostock verwenden.

  

  

Honorable Mention Poster Award at IEEE VIS 2018 (26.10.2018)

M.Sc. Philip Berger, Prof. Dr.-Ing. habil. Heidrun Schumann, PD. Dr.-Ing. habil. Christian Tominski (Institut für Informatik) und M.Sc. Mohammad Chegini (TU Graz), der zu einem Gastaufenthalt am Institut für Informatik weilte, werden am 26. Oktober 2018 mit dem Honorable Mention Poster Award at IEEE VIS 2018 auf der 23th IEEE VIS 2018 (21.10. – 26.10.2018) in Berlin für ihr Poster „Integrated Visualization of Structure and Attribute Similarity of Multivariate Graphs“ ausgezeichnet.

Die IEEE VIS findet seit 1996 jährlich an wechselnden Orten weltweit statt und vereint als führende Veranstaltung der Visualisierung und Computergraphik die drei Konferenzen IEEE Visual Analytics Science and Technology (VAST), IEEE Information Visualization (InfoVis) und IEEE Scientific Visualization (SciVis).

  

  

Deutschland STIPENDIUM 2018/2019 (23.10.2018)

7 Studierende der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik erhalten am 23. Oktober 2018 ein Deutschland STIPENDIUM für das Studienjahr 2018/2019. Dazu gehören ein Studierender des ersten Studienjahres, der für seine ausgezeichneten Abiturleistungen gefördert wird, zwei Studierende höherer Semester, deren sehr gute Studienleistungen gewürdigt werden sowie vier Studierende höherer Semester, deren Stipendien verlängert wurden.

Die Urkunden wurden im Rahmen einer Feierstunde in der Aula der Universität Rostock von Rektor Prof. Dr. Wolfgang Schareck übergeben. Die Universität Rostock vergibt das im Jahr 2011 eingerichtete Deutschland STIPENDIUM jährlich seit dem Studienjahr 2011/2012.

Das „Deutschlandstipendium“ der Bundesregierung ist ein nationales Stipendienprogramm, mit dem besonders begabte und leistungsstarke Studierende an Hochschulen in Deutschland gefördert werden. Die Stipendien in Höhe von 300 Euro pro Monat werden von privaten Geldgebern (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen) und vom Bund (Bundesministerium für Bildung und Forschung) gemeinsam finanziert und für jeweils zwei Semester vergeben. Eine Verlängerung ist möglich.

  

  

Preis für beste Lehre der IEF für das Studienjahr 2017/2018 (1) (12.07.2018)

Prof. Dr.-Ing. habil. Ralf Salomon (Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik) wird am 12. Juli 2018 mit dem Preis für die beste Lehre der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik für das Studienjahr 2017/2018 für seine Lehrveranstaltung „Einführung in die Praktische Informatik“ ausgezeichnet. Die Ehrung ist mit einem Preisgeld verbunden. Der Preis wurde vom Prodekan Prof. Dr.-Ing. habil. Mathias Nowottnick auf dem Sommerfest der Elektrotechnik stellvertretend an M.Sc. Theo Gabloffsky (Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik), Julia Richardt (Studentin und Fachschaftsrätin Elektrotechnik) und Dipl.-Ing. Thomas Wegner (Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik) überreicht.

Julia Richardt übermittelte die Dankesworte von Herrn Prof. Dr. Ralf Salomon an seine jetzigen und ehemaligen Mitarbeitenden und Studierenden, die mit zum Erfolg seiner Lehre beigetragen haben: „Es ist natürlich eine sehr honorige Auszeichnung; dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei allen Studenten und verspreche auch, dass ich in der Sache nicht nachlassen werde. Nochmals vielen Dank dafür! Aber eigentlich möchte ich diese Auszeichnung gar nicht für mich. Daher möchte ich sie den aktuellen sowie früheren Doktoranden, Thomas Wegner (unserem Systemadministrator), Theo Gabloffsky, Ralf Joost, Matthias Hinkfoth, Enrico Heinrich, Ralf Warmuth, Kevin Struwe sowie Julia Richardt und den Fachschaftsvertretern widmen, die alle ihren Anteil daran haben und mich insbesondere trotz der auftretenden Widerstände ermuntert haben, an diesem Weg festzuhalten! Also, herzlichen Dank an alle Studenten und herzlichen Glückwunsch an die Mit-Preisträger.“

Die Auszeichnung erfolgt nach Auswertung der Evaluation aller Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2017/2018 und des Sommersemesters 2018 durch die Studierenden und auf Votum der Fachschaft.

Zu einem späteren Zeitpunkt werden weitere Preisträger im Bereich Informatik gewürdigt werden.

  

  

Preis für beste Lehre der IEF für das Studienjahr 2017/2018 (2) (12.07.2018)

M.Sc. Christoph Niemann (Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik) wird am 12. Juli 2018 mit dem Preis für die beste Lehre der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik für das Studienjahr 2017/2018 für seine Lehrveranstaltung „Advanced VLSI Design“ ausgezeichnet. Der Preis wurde vom Prodekan Prof. Dr.-Ing. habil. Mathias Nowottnick auf dem Sommerfest der Elektrotechnik überreicht. Die Ehrung ist mit einem Preisgeld verbunden.

Die Auszeichnung erfolgt nach Auswertung der Evaluation aller Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2017/2018 und des Sommersemesters 2018 durch die Studierenden und auf Votum der Fachschaft.

  

  

INFO.RO Förderpreis 2017 für beste Bachelorarbeit (06.07.2018)

B.Sc. Martin Lichtwark (Institut für Informatik, Betreuer Dr.-Ing. Holger Meyer) erhält am 6. Juli 2018 den INFO.RO Förderpreis 2017 für die Beste Bachelorarbeit für seine Arbeit „Crowdsourcing in digitalen Archiven – Aufbereitung, Analyse und Konzeption einer Deskribierung am Mecklenburgischen Flurnamenarchiv“ im Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik.

Die Bachelorarbeit ist im Bereich der Digital Humanities angesiedelt. Sie widmet sich dem Einsatz von Crowd Sourcing-Techniken im Bereich der Transkribierung und Lokalisierung von Orts- und Flurnamen. Herr Lichtwark hat im Rahmen seiner interdisziplinären Arbeit einen umfangreichen Archivbestand einer eingehenden Analyse unterzogen. Der State-of-the-Art des Crowd Sourcing-Einsatzes in Digitalen Bibliotheken und Archiven wurde dargestellt sowie ein Konzept zur praktischen Umsetzung erarbeitet. Verschiedene Aspekte der Arbeit wurden inzwischen in drei Workshop- und Konferenzbeiträgen publiziert.

Der Preis wird vom Verein Informatik-Forum Rostock e.V. (INFO.RO) seit dem Jahr 2012 jährlich für eine am Institut für Informatik entstandene hervorragende Bachelorarbeit an Studierende der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik vergeben. Der Preis 2017 ist mit 100 Euro dotiert.

  

  

INFO.RO Förderpreis 2017 für beste Masterarbeit (1) (06.07.2018)

M.Sc. Tanja Auge (Institut für Informatik, Betreuer Prof. Dr. rer. nat. habil. Andreas Heuer) wird am 6. Juli 2018 mit dem INFO.RO Förderpreis 2017 für die Beste Masterarbeit für ihre Arbeit „Umsetzung von Provenance-Anfragen in Big-Data-Analytics-Umgebungen“ im Master-Studiengang Informatik ausgezeichnet. Der Preis wurde auf der IEF-Weihnachtsfeier am 20.12.2018 im Konrad-Zuse-Haus überreicht.

Die Masterarbeit ist im relativ neuen Gebiet des „Provenance Management“ zu verorten. Die grundlegende Idee der Arbeit besteht darin, Provenance-Techniken aus der Datenbankgrundlagenforschung mit Algorithmen der Datenbanktheorie sowie der Theorie von (inversen) Schemaabbildungen für die Datenintegration und Schemaevolution zu kombinieren. Frau Auge hat die komplexe Thematik systematisch und unter Weiterentwicklung von Techniken aus der aktuellen Datenbankgrundlagenforschung hervorragend bearbeitet. Die Ergebnisse sind so weitreichend, dass sie zu zwei Beiträgen auf internationalen Workshops führten und Zeitschriftenartikel in Vorbereitung sind. Die Ergebnisse von Frau Auge werden sowohl in die weitere anwendungsorientierte Forschung eingehen als auch in geplante Anträge im Bereich der Grundlagenforschung.

Der Preis wird vom Verein Informatik-Forum Rostock e.V. (INFO.RO) seit dem Jahr 2005 jährlich für eine am Institut für Informatik entstandene hervorragende Diplom- bzw. Masterarbeit an Studierende der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik vergeben. Aufgrund von zwei herausragend guten Arbeiten wurde entschieden, den Preis für die beste Masterarbeit im Jahr 2017 doppelt zu vergeben. Der Preis ist mit jeweils 200 Euro dotiert.

  

  

INFO.RO Förderpreis 2017 für beste Masterarbeit (2) (06.07.2018)

M.Sc. Till Köster (Institut für Informatik, Betreuerin Prof. Dr. rer. nat. habil. Adelinde Uhrmacher) erhält am 6. Juli 2018 den INFO.RO Förderpreis 2017 für die Beste Masterarbeit für seine Arbeit „Combined particle and comparmental dynamics of cell-biological models using hollow sheres on the GPU” im Master-Studiengang Informatik.

Herr Köster entwickelt eine kräftebasierte Methode für die Simulation von zellbiologischen Systemen. Der Beitrag, den diese Arbeit zur Wissenschaft leistet, besteht zum Einen in der Entwicklung eines Ansatzes, der partikel- und kompartimentbasierte Dynamiken miteinander verbindet und zum Anderen in einer effizienten GPU-basierten Methode, um Kollisionen zwischen diesen dynamisch geschachtelten Partikeln zu berechnen. Sowohl der neu entwickelte Simulationsansatz als auch der GPU-Algorithmus werden fundiert konzipiert, umgesetzt und ausführlich evaluiert. Insgesamt stellt die Simulation räumlicher Phänomene, wie das Verschmelzen von Kompartimenten, sehr hohe Anforderungen an die konzeptionelle Entwicklung sowie deren technische Umsetzung, die von Herrn Köster hervorragend gemeistert wurden. Über die eigentliche Arbeit hinaus konnte Herr Köster seine Erkenntnisse und Ergebnisse bereits erfolgreich publizieren und auf internationalen Konferenzen präsentieren.

Der Preis wird vom Verein Informatik-Forum Rostock e.V. (INFO.RO) seit dem Jahr 2005 jährlich für eine am Institut für Informatik entstandene hervorragende Diplom- bzw. Masterarbeit an Studierende der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik vergeben. Aufgrund von zwei herausragend guten Arbeiten wurde entschieden, den Preis für die beste Masterarbeit im Jahr 2017 doppelt zu vergeben. Der Preis ist mit jeweils 200 Euro dotiert.

  

  

Zweimal Gold, zweimal Silber und fünf Sonderpreise beim Model Checking Contest @ Petri Nets MCC’2018 (26.06.2018)

Prof. Dr. rer. nat. habil. Karsten Wolf und Dipl.-Inf. Torsten Liebke (beide Institut für Informatik) gewinnen am 26. Juni 2018 bei der Teilnahme an vier der fünf Wettbewerbe zweimal den 1. Platz und zweimal den 2. Platz sowie fünf von den zehn erstmalig vergebenen Sonderpreisen beim 8. Model Checking Contest MCC’2018 im Rahmen der 39. International Conference on Application and Theory of Petri Nets and Concurrency PETRI NETS 2018 (24.06. – 29.06.2018) in Bratislava, Slovakei, und sind damit die erfolgreichsten Wettbewerbsteilnehmenden mit dem am Lehrstuhl für Theoretische Informatik entwickelten Werkzeug „LoLA – A Low Level Petri Net Analyser“. LoLA gewinnt Gold (1. Platz) in den Kategorien „UpperBounds“ und „LTL Formulas“ sowie Silber (2. Platz) in den Kategorien „Reachability Formulas“ und „CTL Formulas“. Weiterhin gewinnt LoLA die erstmals vergebenen Sonderpreise für die schnellste Laufzeit in den Kategorien „UpperBounds“, „Reachability Formulas“ und „LTL Formulas“ sowie für den sparsamsten Speicherplatz in den Kategorien „UpperBounds“ und „LTL Formulas“.

Im Wettbewerb mussten zu fast 1.000 Systemmodellen insgesamt mehr als 104.000 Anfragen zum Systemverhalten beantwortet werden. Der Wettbewerb stellt einen wichtigen Anreiz zur Weiterentwicklung von Analysewerkzeugen dar. Darüber hinaus erlaubt der Wettbewerb einen Vergleich der Ergebnisse zwischen den Teilnehmern. Dadurch konnte in den letzten Jahren die Verlässlichkeit aller teilnehmenden Werkzeuge erheblich gesteigert werden. Der Lehrstuhl unterstützt den Wettbewerb darüber hinaus durch die Bereitstellung von umfangreichen Rechnerkapazitäten.

LoLA ist ein Petri-Netz-Verifikationswerkzeug. Seine Entwicklung begann im Jahr 1998 durch den jetzigen Inhaber des Lehrstuhls für Theoretische Informatik Prof. Dr. rer. nat. habil. Karsten Wolf und wird als Projekt des Lehrstuhls sowie durch eine Reihe von Projektveranstaltungen auch durch Studierende weiterentwickelt. Es bietet zahlreiche Methoden an, um mittels Analyse der Systemstruktur und der Exploration eines möglichst kleinen Teils des Zustandsraumes Anfragen über das Verhalten eines als Petrinetz modellierten Systems zu beantworten. LoLA war und ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten, Publikationen und mehrerer Drittmittelprojekte. Es wird vom Lehrstuhl der internationalen Wissenschaftscommunity zum freien Download zur Verfügung gestellt. LoLA wurde bereits in mehrere andere Tools erfolgreich integriert und konnte bei der Bearbeitung von Real-Life-Fragestellungen in mehreren Anwendungsgebieten helfen.

Der Model Checking Contest @ Petri Nets (MCC) ist der internationale Wettbewerb zur Bewertung von Werkzeugen für die formale Verifikation von verteilten Systemen, die auf Petrinetzen basieren. Durch den Vergleich der Werkzeuge sollen besonders geeignete Techniken identifiziert werden, mit denen bestimmte Arten von Problemen erfolgreich bearbeitet werden können, z.B. Zustandsraumerzeugung, Deadlock-Erkennung, Erreichbarkeitsanalyse, Kausalanalyse. Der Wettbewerb besteht aus zwei Phasen: dem „Call for Models“ und dem „Call for Tools“. Beim „Call for Models“ werden Petrinetz-Modelle aus der Fachcommunity vorgeschlagen und zusammengetragen; beim „Call for Tools“ werden Werkzeuge eingereicht und dann Leistungstests an den zusammengetragenen Modellen unterzogen. Der Wettbewerb wird seit dem Jahr 2011 jährlich im Rahmen der International Conference on Application and Theory of Petri Nets and Concurrency (PETRI NETS) ausgetragen, die seit 1980 ebenfalls jährlich an wechselnden Orten weltweit stattfindet.

  

  

1. Platz in der Kategorie „Studierende“ beim Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock „Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ 2018 (19.06.2018)

B.Sc. Philipp Schweers (Masterstudium Wirtschaftsinformatik), Michel Bornemann (Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften), Fenja Habelmann (Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen), Julia Hallab (Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften) und B.Sc. Stefan Schomacker (Masterstudium Wirtschaftsinformatik) gewinnen am 19. Juni 2018 den 1. Platz in der Kategorie „Studierende“ beim Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock „Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ 2018 mit ihrer Geschäftsidee „Karteikartensystem“. Die Ehrung ist verbunden mit einem Preisgeld von 1.000 EUR, das von der ETL-Unternehmensberatung AG & ETL StartUp gestiftet wurde.

Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger 2018 erfolgte durch eine unabhängige Jury aus hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Durch den 1. Platz beim regionalen Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock hat sich das Team für den landesweiten Ideenwettbewerb Mecklenburg-Vorpommern qualifiziert, dessen Finale am 19. Juli 2018 in Wismar stattfinden wird.

Karteikartensystem.de ermöglicht das gemeinschaftliche Ausarbeiten von Lernstoff und effektives Lernen. Unterstützt wird das Team durch den Mentor aus der Wissenschaft Prof. Dr.-Ing. Matthias Wißotzki (bis 2017 Institut für Informatik; ab 2018 Hochschule Wismar, Inhaber des Lehrstuhls Grundlagen der Wirtschaftsinformatik/Betriebliche Modelle).

„Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ prämiert seit dem Jahr 2006 in einem mehrstufigen Auswahlverfahren die originellsten Geschäftsideen und wegweisendsten Forschungsergebnisse von Studierenden, Absolventen und Forschern aus den Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern in den Kategorien „Studierende“ und „Absolventen & Forschende“ jeweils mit einem 1., 2. und 3. Preis. Bei den regionalen Wettbewerben an allen Hochschulstandorten in Mecklenburg-Vorpommern werden Prämien und Sachpreise von jeweils insgesamt mehr als 10.000 Euro vergeben. Zusätzlich wurden 2018 beim Wettbewerb im Forschungsraum Rostock vier Sonderpreise für die Bereiche Gesundheitswirtschaft & Life Sciences, App-Entwicklung, Innovative Produkte und Digitale Innovation & Prozessoptimierung in Höhe von jeweils 1.000 Euro vergeben. Die Preisträger der regionalen Wettbewerbe sind gleichzeitig für die Teilnahme am landesweiten Ideenwettbewerb qualifiziert. Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative Technologien und Ideen zu identifizieren und diese mit finanziellen Mitteln sowie mit wertvollen Kontakten, intensivem Coaching und wichtigen Erfahrungswerten zu unterstützen. Der Wettbewerb wird vom Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Das Zentrum für Entrepreneurship (ZfE) der Universität Rostock richtet den regionalen Wettbewerb für den Forschungsraum Rostock sowie den landesweiten Wettbewerb für das Land Mecklenburg-Vorpommern aus. Homepage des regionalen Ideenwettbewerbs im Forschungsraum Rostock: http://www.ideenwettbewerb.uni-rostock.de/.

  

  

3. Platz in der Kategorie „Absolventen & Forschende“ beim Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock „Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ 2018 (19.06.2018)

M.Sc. Martin Adam (Absolvent Elektrotechnik, Doktorand Elektrotechnik), Dr.-Ing. Kristina Yordanova (Institut für Informatik), B.Sc. Sumaiya Suravee, B.Sc. Dipendra Yadav, B.Sc. Frederic Conan Widjaja und B.Sc. Ifran Fachrudin Priyanta (alle Masterstudium Elektrotechnik) erreichen am 19. Juni 2018 den 3. Platz in der Kategorie „Absolventen & Forschende“ beim Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock „Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ 2018 mit ihrer Geschäftsidee „Persönlicher Intelligenter Assistent (PIA)“. Die Ehrung ist verbunden mit einem Preisgeld von 500 Euro, das von der Genius Venture Capital GmbH gestiftet wurde.

Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger 2018 erfolgte durch eine unabhängige Jury aus hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Durch den 3. Platz beim regionalen Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock hat sich das Team für den landesweiten Ideenwettbewerb Mecklenburg-Vorpommern qualifiziert, dessen Finale am 19. Juli 2018 in Wismar stattfinden wird.

Das Team wird durch zwei Hochschullehrer der Universität Rostock als Mentoren fachlich unterstützt: Prof. Dr.-Ing. Thomas Kirste (Institut für Informatik, Inhaber des Lehrstuhls Multimediale Informationssysteme) und Prof. Dr. Christian Brock (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Inhaber des Lehrstuhls Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: Marketing). Das Team plant nun die Beantragung des EXIST Gründerstipendiums, um die Geschäftsidee weiter zu verfolgen.

  

  

Sonderpreis „Digitale Innovation & Prozessoptimierung“ beim Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock „Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ 2018 (19.06.2018)

M.Sc. Martin Adam (Absolvent Elektrotechnik, Doktorand Elektrotechnik), Dr.-Ing. Kristina Yordanova (Institut für Informatik), B.Sc. Sumaiya Suravee, B.Sc. Dipendra Yadav, B.Sc. Frederic Conan Widjaja und B.Sc. Ifran Fachrudin Priyanta (alle Masterstudium Elektrotechnik) gewinnen am 19. Juni 2018 ebenfalls den Sonderpreis „Digitale Innovation & Prozessoptimierung“ beim Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock „Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ 2018 mit ihrer Geschäftsidee „Persönlicher Intelligenter Assistent (PIA)“. Die Ehrung ist verbunden mit einem Preisgeld von 1.000 EURO das von der LIMES Solutions GmbH gestiftet wurde.

Der Sonderpreis „Digitale Innovation & Prozessoptimierung“ wird für die beste Idee aus dem digitalen Bereich vergeben und ist unabhängig von der regulären Platzierung der Idee im Wettbewerb. Die Auswahl der Preisträger wird durch den jeweiligen Stifter nach individuellen Kriterien vorgenommen. Die eingereichte Idee muss sich einem der fünf mit Sonderpreisen dotierten Cluster zuordnen lassen, wobei diese Zuordnung im Rahmen der Einreichung von den Teilnehmern selbst vorgenommen wird. Die Vergabe findet im Rahmen der regulären Prämierung statt.

  

  

Sonderpreis „App-Entwicklung“ beim Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock „Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ 2018 (19.06.2018)

B.Sc. Danny Süßmilch (Absolvent der Wirtschaftsinformatik) gewinnt am 19. Juni 2018 den Sonderpreis „App-Entwicklung“ beim Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock „Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV.“ 2018 mit seiner Geschäftsidee „MyTravel“. Die Ehrung ist verbunden mit einem Preisgeld von 1.000 Euro, das von der InnoMobile GmbH gestiftet wurde.

Der Sonderpreis „App-Entwicklung“ wird für die beste Idee aus dem App-Bereich vergeben und ist unabhängig von der regulären Platzierung der Idee im Wettbewerb. Die Auswahl der Preisträger wird durch den jeweiligen Stifter nach individuellen Kriterien vorgenommen. Zu den Kriterien zählen Einzigartigkeit, Potenzial und Umsetzbarkeit der Idee. Die eingereichte Idee muss sich einem der fünf mit Sonderpreisen dotierten Cluster zuordnen lassen, wobei diese Zuordnung im Rahmen der Einreichung von den Teilnehmern selbst vorgenommen wird. Die Vergabe findet im Rahmen der regulären Prämierung statt.

  

  

Poster Honorable Mention EuroVis 2018 (08.06.2018)

Dr.-Ing. Christian Eichner, Prof. Dr.-Ing. habil. Heidrun Schumann und PD Dr.-Ing. habil. Christian Tominski (Institut für Informatik) werden am 8. Juni 2018 mit der Poster Honorable Mention EuroVis 2018 auf der 20th EG/VGTC Conference on Visualization – EuroVis 2018 (04.06. – 08.06.2018) in Brno, Tschechische Republik, für Ihr Poster „Supporting Visual Parameter Analysis of Time Series Segmentation with Correlation Calculations“ ausgezeichnet.

Die EG/VGTC Conference on Visualization (EuroVis) wird organisiert durch die Eurographics Working Group on Data Visualization (EG) und unterstützt durch das IEEE Visualization and Graphics Technical Committee (IEEE VGTC). EuroVis ist ein von der Eurographics und dem IEEE unterstütztes internationales Symposium auf dem Gebiet der Visualisierung, das seit dem Jahr 1999 jährlich an wechselnden Orten in Europa stattfindet. Seit dem Jahr 2012 wird die EuroVis als Konferenz durchgeführt.

  

  

Deutschland STIPENDIUM 2018 (01.06.2018)

Ein Studierender der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik erhält ab dem 1. Juni 2018 als Nachrücker ein Deutschland STIPENDIUM für das Studienjahr 2018. Der vorherige Stipendiat hat sein Studium erfolgreich abgeschlossen; dadurch wurde ein nun neu vergebener Platz frei. Mit dem vergebenen Stipendium werden die sehr guten Studienleistungen des nachrückenden Studierenden gewürdigt. Die Universität Rostock vergibt das im Jahr 2011 eingerichtete Deutschland STIPENDIUM jährlich seit dem Studienjahr 2011/2012.

Das „Deutschlandstipendium“ der Bundesregierung ist ein nationales Stipendienprogramm, mit dem besonders begabte und leistungsstarke Studierende an Hochschulen in Deutschland gefördert werden. Die Stipendien in Höhe von 300 Euro pro Monat werden von privaten Geldgebern (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen) und vom Bund (Bundesministerium für Bildung und Forschung) gemeinsam finanziert und für jeweils zwei Semester vergeben. Eine Verlängerung ist möglich.

  

  

Excellent Poster Award ISSE 2018 (19.05.2018)

Dipl.-Ing. Dirk Seehase (Institut für Gerätesysteme und Schaltungstechnik, als Doktorand betreut durch Prof. Dr.-Ing. habil. Mathias Nowottnick) wird am 19. Mai 2018 mit dem Excellent Poster Award auf dem 41. International Spring Seminar on Electronics Technology ISSE 2018 (16.05. – 20.05.2018) in Zlatibor, Serbien, ausgezeichnet für das Paper „Endogenous Heating of Printed Circuit Boards by Means of Electromagnetic lnduction on Suitable Susceptors“, das er zusammen mit M.Sc. Christian Kohlen, M.Sc. Arne Neiser, Dr.-Ing. Andrej Novikov und Prof. Dr.-Ing. habil. Mathias Nowottnick eingereicht hat.

Die ISSE ist eine IEEE-Tagung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der Elektronik-Technologie, die seit 1977 jährlich an wechselnden Orten in Europa stattfindet.

  

  

Jurymitglied bei BMWi-Wettbewerb „Digitales Startup des Jahres 2018“ (11.04.2018)

Prof. Dr.-Ing. Kurt Sandkuhl (Institut für Informatik) wird am 11. April 2018 in die Jury des bundesweiten Wettbewerbs „Digitales Startup des Jahres 2018“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) berufen.

Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Jahr 2018 erstmalig ausgelobte Wettbewerb vergibt insgesamt 100.000 EURO Preisgeld an besonders vielversprechende Neugründungen im IT-Bereich. Die Preisverleihung erfolgt am 13. Juni 2018 auf der CEBIT 2018 (11.06. – 15.06.2018) in Hannover in Halle 27 auf Stand E77 um 13:00 Uhr im Rahmen des Start-up Talk: Digital Innovations (11:00 – 18:30 Uhr). Die Auswahl der Preisträger erfolgt mit Unterstützung einer unabhängigen Jury von Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Der Wettbewerb wird von der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (Berlin) koordiniert.

  

  

Best Oral Presentation Award der IEEE-UPINLBS 2018 (23.03.2018)

M.Sc. Johann-Peter Wolff, M.Sc. Sebastian Stieber, M.Sc. Fabian Hölzke und Prof. Dr.-Ing. habil. Christian Haubelt (alle Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik) erhalten am 23. März 2018 einen Best Oral Presentation Award der 5. IEEE-Konferenz Ubiquitous Positioning, Indoor Navigation and Location-Based Services – IEEE UPINLBS 2018 (22.03. – 23.03.2018) in Wuhan, China, für ihr Paper „Improving Pedestrian Dead Reckoning using Likely and Unlikely Paths“.

Das Paper beschreibt eine Methode zur verbesserten Ortung von Personen in Gebäuden. Die grundlegende Methode – Pedestrian Dead Reckoning (kurz PDR) – basiert auf der Erkennung und Vermessung der einzelnen Schritte einer Zielperson. Da die Messungen immer mit einem geringen Fehler behaftet sind, degradiert die Genauigkeit der Lokalisierung mit der zurückgelegten Strecke. Die vorgestellte Methode kompensiert solche Fehler, indem die gemessene Bewegung der Zielperson mit Kartendaten korrigiert wird. Diese Daten beinhalten Wände und Türen sowie wahrscheinliche Pfade, beispielsweise entlang eines Korridors. Das Paper beschreibt die Algorithmen, deren Anwendbarkeit in verschiedenen Szenarien und zeigt eine Genauigkeitsverbesserung von bis zu 60 % gegenüber keiner Korrektur mit Kartendaten.

Die IEEE-Konferenz Ubiquitous Positioning, Indoor Navigation and Location-Based Services (IEEE UPINLBS) findet seit 2010 jährlich und seit 2012 alle zwei Jahre an wechselnden Orten weltweit statt. Im Fokus dieser Konferenz stehen die Themenbereiche ubiquitäre Positionierung, Indoor-Navigation und standortbasierte Technologien. Sie bietet ein Forum für Forscher, Entwickler und Unternehmen.

  

  

SIGSVC – Bester Beitrag des Jahres 2016 (01.03.2018)

Dr.-Ing. Hasan Koç, M.Sc. Felix Timm, Prof. Dr.-Ing. Kurt Sandkuhl (alle Institut für Informatik), Dr. Sergio España (Universität Utrecht, Niederlande) und M.Sc. Tania González (Unternehmen everis, Spanien) werden am 1. März 2018 mit der Auszeichnung SIGSVC – Bester Beitrag des Jahres 2016 der Special Interest Group on Services (SIGSVC) der Association for Information Systems (AIS) nachträglich für ihren Beitrag „A method for Context Modelling in Capability Management” ausgezeichnet, den sie auf der 24. European Conference on Information Systems – ECIS 2016 (12. – 15. Juni 2016) in Istanbul, Türkei, vorgestellt haben. Das Bild zeigt die mit dem Preis verbundene Urkunde für Dr. Hasan Koç.

Das Autorenteam stellt eine Methode zur Kontextmodellierung vor, die es Unternehmen ermöglicht, dynamische Veränderungen ihres Geschäftsumfelds mithilfe von Informationsmodellen zu erfassen. Die Methode erfasst so z.B. marktbezogene, rechtliche oder auch soziale Kontextvariablen in die Informationssysteme eines Unternehmen, um auf dieser Grundlage verschiedene Produkte oder Dienstleistungen flexibel anbieten zu können. Der Beitrag beschreibt diese Methode, wendet sie in einem konkreten Anwendungsfall an und zeigt ihren Reifegrad durch eine umfassende Evaluation auf.

Diese Auszeichnung wird jedes Jahr an die besten Veröffentlichungen der Tagungen ECIS und ICIS vergeben, die den von Special Interest Group on Services (SIGSVC) vertretenen Themengebieten zuzuordnen sind. Die European Conference on Information Systems (ECIS, seit 1993 jährlich an wechselnden Orten weltweit) und die International Conference on Information Systems (ICIS, seit 1980 jährlich an wechselnden Orten weltweit) sind die beiden renommiertesten Tagungen der Association for Information Systems (AIS) und damit der internationalen Forschung in der Wirtschaftsinformatik.