Preise & Ehrungen 2013

  

Jahresübersichten:
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Jurymitglied bei BMWi-Wettbewerb

Prof. Dr.-Ing. Kurt Sandkuhl (Institut für Informatik) wird am 22. Januar 2013 zum zweiten Mal in Folge in die Jury für die Auszeichnung „IKT-Gründung des Jahres“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) berufen. Diese sehr begehrte Auszeichnung wird auf der Kongress-Messe „Junge IKT 2017“ am 23. April 2013 in Berlin verliehen.

Die Auswahl der Preisträger erfolgt mit Unterstützung einer unabhängigen Jury von Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Investoren. Prof. Kurt Sandkuhl ist in der Jury der einzige Universitätsprofessor aus Deutschland.

Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seit 2011 regelmäßig ausgelobte Preis richtet sich an junge Unternehmen, die aus den Gründungsinitiativen des BMWi und aus deutschen Gründer- und Businessplanwettbewerben hervorgegangen sind und ihre Geschäftsideen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien in kurzer Zeit besonders erfolgreich umgesetzt haben. Ausgelobt werden drei mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Preise. Der Wettbewerb wird von der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (Berlin) koordiniert.

  

  

Best Paper Award der ACM SAC 2013

Ingolf Waßmann, Dr.-Ing. Daniel Versick und Prof. Dr.-Ing. habil. Djamshid Tavangarian erhalten am 21.03.2013 in Coimbra, Portugal den Best Paper Award Software Development Scheme auf dem 28. ACM Symposium on Applied Computing (ACM SAC 2013) für ihren Beitrag „Energy Consumption Estimation of Virtual Machines“.

Es handelt sich dabei um einen von fünf vergebenen Best Paper Awards bei insgesamt über 1.000 Einreichungen und 255 angenommenen Beiträgen.

Im prämierten Papier werden Ansätze vorgestellt und validiert, die es ermöglichen, den gesamten Energieverbrauch von Serversystemen den einzelnen virtuellen Maschinen (VMs) des Systems zuzuordnen. Somit können einerseits Energieverbraucher in den Systemen ausfindig gemacht werden, andererseits werden neue Abrechnungsmodelle für Cloud-Systeme möglich, die die Energiekosten einzelner VMs in die Abrechnung aufnehmen.

  

  

Projektförderung im Wettbewerb „Studium Optimum“ (I)

Das Projekt „Stärkung der internationalen Ausrichtung der Wirtschaftsinformatik-Studiengänge“ unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Kurt Sandkuhl (Institut für Informatik) gewinnt am 8. Februar 2013 in der zweiten Antragsrunde des Wettbewerbs „Studium Optimum“ der Universität Rostock eine Förderung von insgesamt 38.427 Euro für eine Laufzeit bis zum 31. März 2015 für seinen Projektantrag zur inhaltlichen und strukturellen Stärkung der englischsprachigen Studienrichtung „Business Informatics“ des Bachelorstudienganges „Wirtschaftsinformatik“ sowie der englischsprachigen Fachmodule im Rahmen des Masterstudienganges „Wirtschaftsinformatik“.

Der Wettbewerb „Studium Optimum“ wurde von der Universitätsleitung der Universität Rostock im Rahmen des „QualitätsDialogs“ im Jahr 2012 ausgelobt. Ziele sind die Verbesserung der Studienmöglichkeiten, die Förderung des Dialogs zwischen Lehrenden und Studierenden sowie die Umsetzung kontinuierlicher Verbesserungsprozesse in der Organisation der Lehre und bei der Gestaltung der Lebens- und Studienbedingungen in allen Phasen des Studiums. In zwei Antragsrunden fließen insgesamt mehr als zwei Millionen Euro in Lehr- und Lernprojekte, die von Lehrenden und Studierenden in den Instituten und Fakultäten entwickelt und umgesetzt werden.

  

  

Projektförderung im Wettbewerb „Studium Optimum“ (II)

Das Projekt „4EM-DEV - For Enterprise Modelling Method“ unter Leitung von Dipl.-Wirt.-Inf. Matthias Wißotzki (Institut für Informatik) gewinnt am 8. Februar 2013 in der zweiten Antragsrunde des Wettbewerbs „Studium Optimum“ der Universität Rostock eine Förderung von insgesamt 36.446 Euro für eine Laufzeit bis zum 31. März 2015 für seinen Projektantrag zur Einführung einer Software für den Bereich Unternehmensmodellierung in den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie die Förderung der Ausbildung im Hinblick auf innovative Modellierungstechniken.

Der Wettbewerb „Studium Optimum“ wurde von der Universitätsleitung der Universität Rostock im Rahmen des „QualitätsDialogs“ im Jahr 2012 ausgelobt. Ziele sind die Verbesserung der Studienmöglichkeiten, die Förderung des Dialogs zwischen Lehrenden und Studierenden sowie die Umsetzung kontinuierlicher Verbesserungsprozesse in der Organisation der Lehre und bei der Gestaltung der Lebens- und Studienbedingungen in allen Phasen des Studiums. In zwei Antragsrunden fließen insgesamt mehr als zwei Millionen Euro in Lehr- und Lernprojekte, die von Lehrenden und Studierenden in den Instituten und Fakultäten entwickelt und umgesetzt werden.

  

  

Projektförderung im Wettbewerb „Studium Optimum“ (III)

Das Projekt „MathePitorium“ unter Leitung von Prof. Dr. rer. nat. Clemens Cap (Institut für Informatik) gewinnt am 8. Februar 2013 in der zweiten Antragsrunde des Wettbewerbs „Studium Optimum“ der Universität Rostock eine Förderung von insgesamt 115.414 Euro für eine Laufzeit bis zum 31. März 2015 für seinen Projektantrag zur Erstellung eines Online-Portals aus Aufgaben, Lösungen und Lösungswegen mit unmittelbarer Anbindung an die eigene Fachdisziplin und deren Veranstaltungen zur Unterstützung derjenigen Studierenden (vor allem Studienanfänger/-innen) aller Fakultäten der Universität Rostock, die Probleme mit den mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen haben, die in einem Informationstechnischen und Ingenieurwissenschaftlichen Studiengang essentiell sind.

Der Wettbewerb „Studium Optimum“ wurde von der Universitätsleitung der Universität Rostock im Rahmen des „QualitätsDialogs“ im Jahr 2012 ausgelobt. Ziele sind die Verbesserung der Studienmöglichkeiten, die Förderung des Dialogs zwischen Lehrenden und Studierenden sowie die Umsetzung kontinuierlicher Verbesserungsprozesse in der Organisation der Lehre und bei der Gestaltung der Lebens- und Studienbedingungen in allen Phasen des Studiums. In zwei Antragsrunden fließen insgesamt mehr als zwei Millionen Euro in Lehr- und Lernprojekte, die von Lehrenden und Studierenden in den Instituten und Fakultäten entwickelt und umgesetzt werden.

  

  

HERMES-Förderung der Universität Rostock 2013 (I)

Dr.-Ing. Dagmar Waltemath (Institut für Informatik) wird am 12. Februar 2013 mit einer HERMES-Förderung der Universität Rostock für den Aufbau von Kooperationen mit der Universität Oxford in England und der Norwegischen Universität für Lebenswissenschaften auf den Gebieten der Systembiologie und der Herzphysiologie für eine gemeinsame EU-Antragstellung zum Thema „Virtuelle Experimente für die Modellierung der Herzphysiologie“ ausgezeichnet. Der Zuwendungsbescheid über eine Fördersumme von 3.715 Euro wird vom Rektor der Universität, Prof. Dr. Wolfgang Schareck, gemeinsam mit der Prorektorin für Forschung und Forschungsausbildung, Prof. Dr. Ursula van Rienen, überreicht.

Das Hermes-Programm der Universität Rostock wurde im Jahr 2009 von der Prorektorin für Forschung und Forschungsausbildung, Prof. Dr. Ursula van Rienen, angeregt und erstmalig ausgeschrieben. Das Programm dient der Forschungsförderung an der Universität Rostock und soll junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus allen Fachgebieten unterstützen. Gefördert werden Forschungsaufenthalte im Ausland, die mit einer aussichtsreichen Antragstellung zur Einwerbung von Drittmitteln verbunden sind. Das Programm soll so neben der internationalen Vernetzung auch die frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit der Forscherinnen und Forscher unterstützen.

  

  

HERMES-Förderung der Universität Rostock 2013 (II)

Ron Henkel (Institut für Informatik) wird am 12. Februar 2013 mit einer HERMES-Förderung der Universität Rostock für einen Auslandsaufenthalt zur weiteren Arbeit auf dem Gebiet der computergestützten Physiologie, speziell der Entwicklung moderner Modell-Managementstrategien und Standards für physiologische Modelle, ausgezeichnet. Der geplante Forschungsaufenthalt dient dem Aufbau einer neuen Kooperation mit dem Auckland Bioengineering Institute in Neuseeland sowie der Beantragung eines DFG-Projektes. Es ist geplant, einen Teil der in Rostock entwickelten Techniken zum Modell-Management (Information-Retrieval) an das Physiome Model Repository (PMR2) anzubinden, welches am Auckland Bioengineering Institute betrieben wird. Der Zuwendungsbescheid über eine Fördersumme von 4.050 Euro wird vom Rektor der Universität, Prof. Dr. Wolfgang Schareck, gemeinsam mit der Prorektorin für Forschung und Forschungsausbildung, Prof. Dr. Ursula van Rienen, überreicht.

Das Hermes-Programm der Universität Rostock wurde im Jahr 2009 von der Prorektorin für Forschung und Forschungsausbildung, Prof. Dr. Ursula van Rienen, angeregt und erstmalig ausgeschrieben. Das Programm dient der Forschungsförderung an der Universität Rostock und soll junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus allen Fachgebieten unterstützen. Gefördert werden Forschungsaufenthalte im Ausland, die mit einer aussichtsreichen Antragstellung zur Einwerbung von Drittmitteln verbunden sind. Das Programm soll so neben der internationalen Vernetzung auch die frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit der Forscherinnen und Forscher unterstützen.

  

  

Preis für beste Lehre der IEF für Sommersemester 2012

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Eckel (Institut für Elektrische Energietechnik) erhält am 28. Juni 2013 den Preis für die beste Lehre der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik für das Sommersemester 2012.

Die Auszeichnung erfolgt nach Auswertung der Evaluation aller Lehrveranstaltungen des jeweiligen Semesters durch die Studenten und auf Votum der Fachschaft.

  

  

  

Preis für beste Lehre der IEF für Wintersemester 2012/2013

Prof. Dr. rer. nat. Clemens Cap (Institut für Informatik) erhält am 28. Juni 2013 den Preis für die beste Lehre der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik für das Wintersemester 2012/2013.

Die Auszeichnung erfolgt nach Auswertung der Evaluation aller Lehrveranstaltungen des jeweiligen Semesters durch die Studenten und auf Votum der Fachschaft.

  

  

  

Preis für beste Lehrveranstaltung der IEF als wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr.-Ing. Henryk Richter (Institut für Nachrichtentechnik) erhält am 28. Juni 2013 den Preis für die beste Lehrveranstaltung als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik.

Die Auszeichnung erfolgt nach Auswertung der Evaluation aller Lehrveranstaltungen des jeweiligen Semesters durch die Studenten und auf Votum der Fachschaft.

  

  

  

VDI-Studienpreis 2013

Stephan Schedler (Institut für Nachrichtentechnik), Absolvent des Studiengangs Informationstechnik/Technische Informatik, wird am 28. Juni 2013 mit dem VDI-Studienpreis Mecklenburg-Vorpommern 2013 für seine Masterarbeit „Resource Allocation for the Multiple Access Relay Channel with OFDMA“ ausgezeichnet. Der Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro verbunden.

Mit dem VDI-Studienpreis zeichnet der Verein Deutscher Ingenieure Mecklenburg-Vorpommern seit 1995 hervorragende Leistungen in ingenieurtechnischen Studiengängen aus.

  

  

  

Verleihung der Goldenen Promotionsurkunde

Prof. Dr.-Ing. Heinrich Albrecht (i.R.) wurde am 4. Oktober 2013 mit der Goldenen Promotionsurkunde der Universität Rostock anlässlich seines 50-jährigen Promotionsjubiläums geehrt. Diese Ehrung wird Wissenschaftlern zuteil, die besondere Verdienste für die Wissenschaft, das öffentliche Leben und die Universität erworben haben. Die Übergabe der Urkunde erfolgt durch den Dekan der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Kühn anlässlich der Festveranstaltung 60 Jahre Allgemeine Elektrotechnik in Rostock.

Prof. Albrecht promovierte am 10. Mai 1963 zum Dr.-Ing. und war damit der erste Wissenschaftler, der an der 1951 gegründeten Schiffbautechnischen Fakultät in der Fachrichtung Schiffselektrotechnik seine Promotion erfolgreich abschließen konnte. In der Folgezeit wirkte er nach drei Jahren Tätigkeit in der Industrie aktiv am Aufbau des Instituts für Fernmeldetechnik mit, wurde selbst erst zum Dozenten und später zum Professor berufen und schuf durch seine Forschungen auf dem Gebiet der leistungsarmen Schaltungstechnik - heute unter den Schlagworten Energieeffizienz und energieautarke Systeme bekannt - die Grundlagen für drei heutige Lehrstühle an der Elektrotechnik. Im Jahr 1990 war er der erste frei gewählte Sektionsdirektor der Sektion Elektrotechnik. Er bereitete zusammen mit Prof. Otto Fiedler († 2013) die Neugründung der Ingenieurwissenschaftlichen Fakultät vor. Unter seiner Leitung wurde der neue Fachbereich Elektrotechnik vom Wissenschaftsrat erfolgreich evaluiert und einstimmig in den Deutschen Fakultätentag aufgenommen.

  

  

Ernennung zum Seniorprofessor

Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Bernhard Lampe (i.R.) (Institut für Automatisierungstechnik) wird am 7. Oktober 2013 zum Seniorprofessor an der Universität Rostock ernannt.

Prof. Lampe ist der erste Hochschullehrer der Universität Rostock, der diese Bezeichnung erhält.

Die Universität Rostock kann die Bezeichnung Seniorprofessorin bzw. Seniorprofessor gemäß Satzung ab April 2013 an emeritierte bzw. im Ruhestand befindliche Professorinnen und Professoren verleihen, wenn sie über den Eintritt in den Ruhestand hinaus besonders aktiv in Forschungsprojekten, bei der Einwerbung von Drittmitteln sowie in der Lehre engagiert sind. Die Verleihung ist für einen Zeitraum von max. fünf Jahren befristet und kann einmal um maximal fünf weitere Jahre verlängert werden.

  

  

Deutschland STIPENDIUM 2013/2014

9 Studierende der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik erhalten am 15. November 2013 ein Deutschland STIPENDIUM für das Studienjahr 2013/2014. Dazu gehören fünf Studierende höherer Semester, deren sehr guten Studienleistungen gewürdigt werden sowie vier Studierende, deren Stipendien des Vorjahres verlängert werden. Die Universität Rostock vergibt das im Jahr 2011 eingerichtete Deutschland STIPENDIUM jährlich seit dem Studienjahr 2011/2012.

Das „Deutschlandstipendium“ der Bundesregierung ist ein nationales Stipendienprogramm, mit dem besonders begabte und leistungsstarke Studierende an Hochschulen in Deutschland gefördert werden. Die Stipendien in Höhe von 300 Euro pro Monat werden von privaten Geldgebern (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen) und vom Bund (Bundesministerium für Bildung und Forschung) gemeinsam finanziert und für jeweils zwei Semester vergeben. Eine Verlängerung ist möglich.

  

  

Fellowship Hochschullehre des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft

Prof. Dr. rer. nat. Clemens Cap (Institut für Informatik) wird im November 2013 mit einer Fellowship für Innovationen in der Hochschullehre durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft geehrt. Er erhält diese Ehrung für seine Idee „Multiscript – Kollaborative Lernmaterialien von vielen für viele“ zur Verbesserung der Hochschullehre.

Das Vorhaben geht davon aus, dass die Anmerkungen von Studierenden in ausgedruckten Lehrunterlagen eine wichtige Ressource für Studierende und Dozenten sind, die aber in der bisherigen Form von persönlichen handschriftlichen Notizen nicht als Ressource für weitere Nutzer erschlossen werden können. Die Vision des Projekts ist daher das gemeinsame digitale Skriptum im Web-Browser, in das Studierende Anmerkungen, Fragen und Vorschläge eintragen. Dozenten und andere Studierende können darauf zugreifen – zeitgleich zur Veranstaltung oder danach, auch in späteren Semestern. Ein kollaborativer Echtzeit-Editor kann das technisch gewährleisten und ermöglicht gänzlich neue, interaktive Formen von Unterricht.

Bei den Fellowships handelt es sich um individuelle, personengebundene Förderungen, die zur Förderung der Hochschullehre seit dem Jahr 2011 jeweils jährlich an ca. 15 herausragende WissenschaftlerInnen durch die Baden-Württemberg Stiftung, die Joachim Herz Stiftung und den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gemeinsam vergeben werden, wobei jeder Preisträger die Fellowship von jeweils einem dieser Stifter erhält. Eine Jury, zusammengesetzt aus Lehrenden und Studierenden aus den verschiedensten Fachrichtungen, wählte die Preisträger im Jahr 2013 aus 157 Anträgen aus. Die Ehrung ist mit einem Preisgeld von 50.000 Euro verbunden, das zweckgebunden als Anschubfinanzierung für das geplante Entwicklungsvorhabens dient.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ist eine Gemeinschaftsaktion der deutschen Wirtschaft. Mitglied sind ca. 3.000 Unternehmen, Unternehmensverbände, Stiftungen und Privatpersonen, die auf diese Weise Wissenschaft, Forschung und Bildung fördern.

  

  

Preis der Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock 2013

B.Sc. Shahnam Gorgi Zadeh (Iran), Studiengang Master Computational Engineering, erhält am 6. Dezember 2013 den Preis der Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock e.V. (GFUR) 2013 für seine überdurchschnittlich guten Studienleistungen im Masterstudium sowie sein Engagement als studentischer Mitarbeiter an der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik.

Der mit 300 Euro dotierte Preis wird von der Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock e.V. (GFUR) seit dem Jahr 2004 für hervorragende akademische Leistungen und gesellschaftliches Engagement an Master-Studierende und Promotions-Studierende vergeben. Im Jahr 2013 wurde der Preis an eine Promotionsstudentin und einen Masterstudenten vergeben.

  

  

  

LUDWIG-BÖLKOW-Nachwuchspreis 2013

Robert Gubitz (Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik, Betreuer: Dr.-Ing. Peter Danielis und M.Sc. Jan Skodzik), Studiengang Master Elektrotechnik, wird am 28. November 2013 mit dem LUDWIG-BÖLKOW-Nachwuchspreis 2013 für seine Masterarbeit „Entwicklung einer ausfallsicheren, echtzeitfähigen und kostengünstigen Gerätevernetzungstechnologie für Automatisierungsumgebungen“ ausgezeichnet.

Robert Gubitz entwarf und realisierte im Rahmen seiner Masterarbeit ein Netzwerk von über 1.000 Geräten, die ohne eine teure und ausfallgefährdete zentrale Instanz in Echtzeit miteinander kommunizieren und Reaktionszeiten von unter einer Millisekunde für jedes Gerät erreichen. Er hat damit eine zukunftsfähige Lösung aus kostengünstigen Standardkomponenten unter Anwendung der Peer-to-Peer-Netzwerktechnologie geschaffen und sowohl die technische Machbarkeit, als auch die Marktreife dieser noch jungen Technologie für Netzwerke mit Echtzeitanforderungen nachgewiesen.

Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wird jährlich seit dem Jahr 2003 vom Land Mecklenburg-Vorpommern und den Industrie- und Handelskammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit Unterstützung durch die Technologiezentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern an Studenten und technikinteressierte Jugendliche für hervorragende, innovative und praxisorientierte Leistungen vergeben.

  

  

Prof. Dr. Werner Petersen Preis der Technik 2013 Diplom/Master

M.Sc. Michael Rethfeldt (Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik), Absolvent des Studienganges Informationstechnik/Technische Informatik, wird am 6. Dezember 2013 mit dem Ersten Prof. Werner Petersen-Preis der Technik 2013 Diplom/Master für seine Masterarbeit „Konzeption und Entwicklung einer Konfigurations-, Management- und Überwachungslösung für vermaschte, drahtlose Netzwerke basierend auf IEEE 802.11s“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 3.000 Euro verbunden.

Der Prof. Dr. Werner Petersen Preis der Technik wird seit dem Jahr 2000 jährlich als Erster, Zweiter und Dritter Preis von der Prof. Dr. Werner Petersen Stiftung für hervorragende Diplom-Arbeiten sowie seit dem Jahr 2011 in den beiden Kategorien Diplom-/Masterarbeit und Bachelorarbeit auf den Gebieten der Ingenieurwissenschaften in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und im Ostseeraum vergeben. Er stellt die in Deutschland am höchsten dotierte Auszeichnung für eine Abschlussarbeit eines natur- bzw. ingenieurwissenschaftlichen Studiengangs dar.

  

  

Prof. Dr. Werner Petersen Preis der Technik 2013 Bachelor

B.Sc. Eike Björn Schweißguth (Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik), Absolvent des Bachelor-Studienganges Elektrotechnik, wird am 6. Dezember 2013 mit dem Zweiten Prof. Werner Petersen-Preis der Technik 2013 Bachelor für seine Bachelorarbeit „Umsetzung eines echtzeitfähigen Datenaustausches mit hoher Ausfallsicherheit in Kad-Netzwerken“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 1.000 Euro verbunden.

Der Prof. Dr. Werner Petersen Preis der Technik wird seit dem Jahr 2000 jährlich als Erster, Zweiter und Dritter Preis von der Prof. Dr. Werner Petersen Stiftung für hervorragende Diplom-Arbeiten sowie seit dem Jahr 2011 in den beiden Kategorien Diplom-/Masterarbeit und Bachelorarbeit auf den Gebieten der Ingenieurwissenschaften in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und im Ostseeraum vergeben. Er stellt die in Deutschland am höchsten dotierte Auszeichnung für eine Abschlussarbeit eines natur- bzw. ingenieurwissenschaftlichen Studiengangs dar.