Preise & Ehrungen 2004

Jahresübersichten:
Preise und Ehrungen der Jahre  → 2019 |  → 2018 | → 2017 | → 2016 | → 2015 | → 2014 | → 2013 | → 2012 | → 2011 | → 2010 | → 2009 | → 2008 | → 2007 | → 2006 | → 2005 | → 2004

  

Prof. Dr. rer. nat. Clemens H. Cap (Institut für Informatik) erreicht am 5. August 2004 beim Finale der venturesail 2004 – Ideenwettbewerb des Landes Mecklenburg-Vorpommern den 5. Platz in der Kategorie „Gründer-Team“ für seinen Beitrag „Etherkey: Ein drahtloses Schließsystem und Sensornetzwerk, Phase 2“. Die Platzierung ist mit einer Förderung von 35.000 Euro verbunden. Der Ideenwettbewerb des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern ausgeschrieben und vergibt Preise in den Kategorien „Forscher-Team“ und „Gründer-Team“ an Teams von Hochschul- und Wissenschaftseinrichtungen im Land Mecklenburg-Vorpommern.

  

Daniel Versick, Ulrike Lucke, Prof. Dr.-Ing. habil. Djamshid Tavangarian und Dr. rer. medic. Gerd Kaiser (Institut für Informatik) erreichen am 5. August 2004 beim Finale der venturesail 2004 – Ideenwettbewerb des Landes Mecklenburg-Vorpommern den 8. Platz in der Kategorie Gründer-Team mit ihrer Projektidee „USC Entwicklung und Vermarktung eines USB-Stick-Computers für Sicherheitsanwendungen und für die Softwaredistribution“. Der Preis ist mit einer Förderung von 10.000 Euro verbunden.

  

Heiko Kopp, André Petry, Andreas Bengsch, Martin Arndt und Robil W. Daher (Institut für Informatik) erhalten am 5. August 2004 beim Finale der venturesail 2004 – Ideenwettbewerb des Landes Mecklenburg-Vorpommern den Sonderpreis der SIEMENS AG - drei Siemens SmartPhones – für ihre Projektidee „SOPHIE - Herstellung und Vertrieb einer drahtlosen Telefon-Nebenstellenlösung auf der Basis von Standard-Netzwerkkomponenten (Voice over IP for WLAN)“.

  

Prof. Dr.-Ing. habil. Kerstin Thurow (Institut für Automatisierungstechnik) wird am 27. November 2004 mit dem Joachim Jungius-Preis der JOACHIM-JUNGIUS-STIFTUNG DER WISSENSCHAFTEN ZU HAMBURG für ihre herausragenden Forschungsbeiträge und Anwendungen auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik für Prozesse der Lebenswissenschaften bei der Jahresfeier der Joachim-Jungius-Gesellschaft der Wissenschaften Hamburg ausgezeichnet. Der Preis zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit wird im Jahr 2004 zum elften Mal seit 1957 vergeben und ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro verbunden.

  

Prof. Dr.-Ing. habil. Mathias Nowottnick (Institut für Gerätesysteme und Schaltungstechnik) wird am 20. Dezember 2004 mit dem Forschungspreis des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) für seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet „Flüssige Lötverbindungen für die Hochtemperaturelektronik“ geehrt.

  

Prof. Dr. rer. nat. habil. Adelinde M. Uhrmacher (Institut für Informatik) wird im Jahr 2004 mit dem Outstanding Service Award (SCS) der Society of Computer Simulation International für ihre Arbeit als Editor in Chief des Journals SCS Simulation geehrt.

  

Prof. Dr.-Ing. habil. Rainer Kohlschmidt (Institut für Nachrichtentechnik) erhält im Jahr 2004 den Förderpreis der Universität Rostock für Lehre 2004 für die Vorlesungen „Grundlagen der Nachrichtentechnik“ und „Baugruppen und Schaltungen der Nachrichtentechnik“. Der Preis wird von der Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock e.V. jährlich seit dem Jahr 1998 vergeben.

  

Frank Reichenbach (Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik) erhält im Jahr 2004 den Nachwuchsinnovationspreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern 2004 (1. Preis) für seine Diplomarbeit „Kostengünstige und präzise funkgestützte Lokalisierung“. Die Auszeichnung und der Geldpreis werden durch den Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern Dr. Otto Ebnet überreicht.

  

Das Studententeam Harald Michelsen, Frank Krüger, Christian Lange und Gunnar Söllig (Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik, angeleitet durch Hendrik Bohn) erringt im Jahr 2004 den 2. Preis beim bundesweiten Wettbewerb „Tablet PC Student Challenge“ von Microsoft mit dem Projekt „Verwaltung und Bearbeitung vertrauenswürdiger Dokumente“ und gewinnt zwei Tablet PCs.

  

Das Team Steffen Prüter, Hagen Burchardt, Frank Sill, Frank Golatowski, Mathias Koch u.v.a. (Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik) erreicht im Jahr 2004 den 4. Platz bei den „Robocup German Open“ in Paderborn. Das Team wird gleichzeitig das zweitbeste deutsche Team in der Small Size League nach dem amtierenden Weltmeister, den FU Fighters aus Berlin.