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Meldungen aus der Fakultät und für die Fakultät 2019 (Auswahl)

In dieser Rubrik finden Sie ausgewählte Meldungen aus der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik sowie Meldungen für die Studierenden und Mitarbeitenden der Fakultät aus der Universität Rostock, der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und dem Land Mecklenburg-Vorpommern. Das in den Meldungen angegebene Datum ist i.d.R. das Datum des jeweiligen Ereignisses bzw. der Veranstaltung.

  

Jahresübersichten:
Meldungen der Jahre → 2019 | → 2018 | → 2017 

  

  

Übersicht 2019

  

  

24th International Symposium Vision, Modeling, and Visualization – VMV 2019 (30.09. – 02.10.2019)

Vom 30. September bis zum 2. Oktober 2019 findet das 24th International Symposium Vision, Modeling, and Visualization – VMV 2019 in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock im Konrad-Zuse-Haus in der Albert-Einstein-Straße 22 statt. General Chair des Symposiums ist Prof. Dr. sc. techn. Oliver Stadt (Institut für Visual and Analytic Computing).

Das Symposium VMV bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Interessierte aus den interdisziplinären Bereichen Computergrafik, Computer Vision, Visualisierung und visuelle Analytik zusammenbringt. Der besondere Schwerpunkt liegt auf der Verknüpfung dieser Disziplinen. VMV bietet Forschenden die Möglichkeit, in einem offenen, internationalen und interdisziplinären Umfeld eine Vielzahl unterschiedlicher Themen zu diskutieren.

Das VMV-Symposium ist auch gleichzeitig die Jahrestagung der Fachgruppe Computergrafik der Gesellschaft für Informatik (GI).

Im Rahmen des Symposiums findet am 30. September 2019 die Festveranstaltung „50 Jahre Computergraphik in Rostock“ in der Aula im Universitätshauptgebäude statt.

Das Internationale Symposium für Vision, Modellierung und Visualisierung (VMV) findet seit 1996 jährlich an wechselnden Orten statt und hat sich als Deutschlands führendes wissenschaftliches Treffen etabliert, das das gesamte Spektrum des Visual Computing abdeckt.

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Festveranstaltung 50 Jahre Computergraphik in Rostock (30.09.2019)

Am 30. September 2019 findet ab 14:00 Uhr die Festveranstaltung 50 Jahre Computergraphik in Rostock in der Aula im Universitätshauptgebäude statt. Die Festveranstaltung findet im Verbund mit dem 24th International Symposium Vision, Modeling, and Visualization – VMV 2019 statt, das im Konrad-Zuse-Haus stattfindet und das gleichzeitig auch die Jahrestagung der Fachgruppe Computergraphik der Gesellschaft für Informatik ist.

Vor nunmehr 50 Jahren wurde am Fachbereich Mathematik der Universität Rostock der Wissenschaftsbereich Digitalgraphik gegründet. Rostock war damit eine der ersten Universitäten in Deutschland, die die Computergraphik als eigenständiges Forschungsgebiet institutionell untermauerte. 15 Jahre später entstand hieraus die Rostocker Informatik. Gut 20 Jahre später wurden das Fraunhofer Institut und das Zentrum für Graphische Datenverarbeitung in Rostock gegründet.

Die Rostocker Computergraphik steht für Themenvielfalt und einen Mix aus theoretischer Konzeptbildung und anwendungsorientierter Forschung. Sie steht für Aufgeschlossenheit gegenüber neuen disziplinären Entwicklungen und interdisziplinären Herausforderungen. Sie steht für unzählige Studierende und Promovenden, die mit ihren Abschlussarbeiten und Dissertationen die Rostocker Computergraphik zu dem gemacht haben, was sie ist und war.

Die Festveranstaltung wird organisiert unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. habil. Heidrun Schumann (Institut für Visual and Analytic Computing) und von Prof. Dr.-Ing. Uwe Freiherr von Lukas (Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Rostock).

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5. Workshop zum Stand, den Herausforderungen und Impulsen des Geschäftsprozessmanagements – zuGPM 2019 (24.09.2019)

Am 24. September 2019 findet der 5. Workshop zum Stand, den Herausforderungen und Impulsen des Geschäftsprozessmanagements – zuGPM 2019 im Rahmen der 49. GI-Jahrestagung INFORMATIK 2019 (23.09. – 26.09.2019) auf dem Campus der Universität Kassel statt. Die Organisatoren des Workshops sind Prof. Dr. rer. pol. Michael Fellmann (Universität Rostock, Institut für Informatik), Prof. Dr. Ralf Laue (Westsächsische Hochschule Zwickau) und Dr. rer. pol. Birger Lantow (Universität Rostock, Institut für Informatik).

Um im Wettbewerb bestehen zu können, ist ein effizientes Prozessmanagement für Unternehmen heute von größter Bedeutung. Auch für die öffentliche Verwaltung und gemeinnützige Organisationen gilt, dass durch eine optimale Gestaltung von Prozessen die oft knappen Mittel bestmöglich eingesetzt werden sollen. Die Methoden und Instrumente des Geschäftsprozessmanagements (GPM) müssen an die sich im ständigen Wandel befindlichen Ansprüche aus Wissenschaft und Praxis angepasst werden. Mit dem Workshop soll eine Plattform geschaffen werden, um über die Ideen für die zukünftige Forschung im Kleinen, aber auch die Ausrichtung der GPM-Disziplin im Großen zu diskutieren.

Der Workshop zuGPM findet im Rahmen der GI-Jahrestagung „INFORMATIK“ seit 2015 jährlich an wechselnden Orten in Deutschland statt.

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11. Workshop Informationslogistik und Digitalisierung – ILOG 2019 (23.09.2019)

Am 23. September 2019 findet der 11. Workshop Informationslogistik und Digitalisierung – ILOG 2019 im Rahmen der 18th International Conference on Perspectives in Business Informatics Research – BIR 2019 (23.09. – 25.09.2019) in Katowice, Polen, statt. Der Workshop wird organisiert von Prof. Dr.-Ing. Kurt Sandkuhl (Universität Rostock, Institut für Informatik), Prof. Dr. Ulf Seigerroth (Jönköping University, Sweden) und Dr. rer. pol. Birger Lantow (Universität Rostock, Institut für Informatik).

Der inhaltliche Schwerpunkt des Workshops liegt auf Konzepten, Methoden, Technologien und Lösungen zur Verbesserung des Informationsflusses in Unternehmen bzw. der Informationsversorgung von Personen.

Wissensintensive Industrie- und Dienstleistungsbereiche, öffentliche Organisationen und Regierungsstellen sind auf eine genaue und zeitnahe Informationsversorgung angewiesen, um effiziente und qualitativ hochwertige Prozesse und Dienstleistungen zu gewährleisten. Intelligente Informationsversorgung ist zu einem wichtigen Thema geworden, das sich durch just-in-time, bedarfsorientierte und kontextsensitive Informationen auszeichnet. Die digitale Transformation von Organisationen stellt neue Anforderungen an eine optimierte Informationsversorgung und unterstreicht die Bedeutung von Lösungen für die Informationslogistik.

Der ILOG-Workshop zielt darauf ab, Menschen zusammenzubringen, die ein starkes Interesse an digitaler Transformation, Informationslogistik, semantischen Technologien, Informationssystemen, Unternehmenslösungen und wissensbasierten Systemen haben. Wir laden Forscher und Praktiker aus Industrie und Wissenschaft ein, originelle Ergebnisse ihrer abgeschlossenen oder laufenden Projekte einzureichen. Wir fördern ein breites Verständnis möglicher Ansätze und Lösungen für Informationslogistik und digitale Transformation.

Der Workshop Informationslogistik und Digitalisierung (ILOG) findet seit 2009 in Verbindung mit der jährlich an wechselnden Orten in Europa stattfindenden International Conference on Perspectives in Business Informatics Research (BIR) statt und wird seit dem Jahr 2012 vom Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik mit organisiert.

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SAP Zertifikatskurs für Studierende (19.09. – 02.10.2019)

Das Training »TERP10: SAP ERP – Integration of Business Processes« findet vom 19. September bis zum 2. Oktober 2019 statt. Der Kurs wird unter der fachlichen Leitung des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr.-Ing. Kurt Sandkuhl, angeboten. Dozent ist Dr. rer. pol. Birger Lantow. 

Der Kurs schließt mit einer Zertifizierungsprüfung der SAP Education zum »SAP Certified Solution Business Associate with SAP ERP 6.0« ab. Das SAP Zertifikat ist auf dem Arbeitsmarkt anerkannt und sehr nachgefragt. Viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen arbeiten mit dem System.

Der Kurs richtet sich insbesondere an Studierende der Wirtschaftsinformatik und des Dienstleistungsmanagements und kann in den Studiengängen der Wirtschaftsinformatik entsprechend der neuen Prüfungsordnungen ab dem WS 2018/2019 anerkannt werden.

Der Kurs ergänzt anwendungsorientiert die im Studium erworbenen Kompetenzen:

  • Sie erarbeiten sich Fachwissen im Bereich des Beraterprofils »SAP ERP Integration«
  • Sie lernen, wie Geschäftsprozesse in den Bereichen Beschaffung, Produktion, Planung, Projektmanagement, Vertrieb, Kundenservice, Anlagenverwaltung, Finanzbuchhaltung, Personalwirtschaft und Analytics innerhalb von SAP ERP interagieren.
  • Sie lernen Lage-, Analyse- und Berichtsfunktionen in SAP ERP und vor allem Komponenten SAP BW und SAP SEM zu verstehen.

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6th International Workshop on Sensor-based Activity Recognition and Interaction iWOAR 2019 in Rostock (16.09. – 17.09.2019)

Am 16. und 17. September 2019 findet der 6th International Workshop on Sensor-based Activity Recognition and Interaction – iWOAR 2019 in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock statt. Der Workshop wird organisiert und geleitet von Prof. Dr.-Ing. Thomas Kirste (Institut für Visual and Analytic Computing).

Der Workshop bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Interessierten und Nutzerinnen und Nutzern im Feld der sensorbasierten Aktivitätserkennung und Interaktion die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur Präsentation von Best-Practice-Beispielen, technischen und wissenschaftlichen Ergebnissen.

Das Programm wird auf der Webseite des Workshops veröffentlicht.

Der Workshop zielt auch auf die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie und ruft daher auch Interessenten aus der Wirtschaft dazu auf, ihre Ideen, Erfahrungen, Herausforderungen und neuen Anwendungen auf dem iWOAR zu präsentieren.

Der International Workshop on Sensor-based Activity Recognition and Interaction (iWOAR) findet seit 2014 jährlich an wechselnden Orten in Deutschland statt und und wurde bis 2018 vom Institut für Informatik und wird ab 2019 vom Institut für Visual and Analytic Computing jeweils zusammen mit dem Fraunhofer IGD Rostock organisiert.

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4. Herbstliche Informatiklehrerfortbildung – HILF! 2019 (04.09.2019)

Am Mittwoch, den 4. September 2019, von 09:00 bis 16:00 Uhr findet die 4. Herbstliche Informatiklehrerfortbildung – HILF! 2019 am Institut für Informatik der Universität Rostock in der Albert-Einstein-Straße 22 im Konrad-Zuse-Haus statt. Die GI-Fachgruppe „Informatische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern“ und das Institut für Informatik laden alle interessierten Lehrkräfte dazu herzlich ein.

In den elf verschiedenen Workshops der Tagung werden Ziele und Inhalte aus dem neuen Rahmenplan für das Fach Informatik und Medienbildung handlungsorientiert vorgestellt und können direkt vor Ort ausprobiert werden. Darüberhinaus bieten die Workshops aber auch jede Menge Anregungen für die Umsetzung der Themen des Rahmenplans. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können drei aus elf geplanten Workshops wählen.

Die Veranstaltung ist als Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer durch das Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern (IQ M-V) anerkannt. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist nach den Sommerferien auf der Webseite des IQ-MV möglich. Es wird keine Tagungsgebühr erhoben.

Die Fachgruppe „Informatische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern“ der Gesellschaft für Informatik (GI) organisiert seit 1993 Landestagung der Informatiklehrer des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie seit 2011 den Informatiklehrertag in der Südstadt (ILTiS) und seit 2015 die Herbstliche Informatiklehrerfortbildung (HILF!), die alle als Fortbildung für Lehrende in MV anerkannt sind. In der Fachgruppe sowie bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltungen wirken Mitglieder des Instituts für Informatik aktiv mit. Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist mit ca. 20.000 Mitgliedern die größte Informatik-Gesellschaft im deutschsprachigen Raum.

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1st Workshop on Value and Quality of Enterprise Modelling – VEnMo 2019 (02.09.2019)

Am 2. September 2019 findet der 1st Workshop on Value and Quality of Enterprise Modelling – VEnMo 2019 im Rahmen der 17th International Conference on Business Process Management – BPM 2019 (01.09. – 06.09.2019) in Wien, Österreich, statt. Der Workshop wird organisiert von Prof. Dr.-Ing. Kurt Sandkuhl (Universität Rostock, Institut für Informatik), Prof. Dr. rer. pol. Michael Fellmann (Universität Rostock, Institut für Informatik), M.Sc. Simon Hacks (Universität RWTH Aachen, Co-Chair) und M.Sc. Felix Timm (Universität Rostock, Institut für Informatik, Co-Chair).

Der Workshop beschäftigt sich mit dem Wert und der Qualität in der Unternehmensmodellierung.

In der Informatik und der Entwicklung von Informationssystemen wird Enterprise Modeling (EM) für verschiedene Zwecke eingesetzt, z.B. zur Darstellung von Anforderungen, zur Visualisierung etablierter Arbeitsprozesse, zur Festlegung des Systemdesigns, zum Ausdruck von Informationsstrukturen, zur Formalisierung der Beziehungen zwischen Organisationsstrukturen und IT-Landschaften und vielem mehr. Trotz dieses großen Spektrums an Modellierungszwecken und Anwendungsfällen ist der Wert der Modellierung im Allgemeinen und der Unternehmensmodelle im Besonderen immer noch Gegenstand der Forschung.

Der 1. VEnMo-Workshop lädt Forscher und Praktiker mit starkem Interesse am Wert von EM ein, um Ansätze und Erfahrungen beim Messen, Bewerten und Verbessern des Werts unternehmensbezogener Modelle wie Unternehmensmodelle, Unternehmensarchitekturmodelle oder Geschäftsprozessmodelle zu diskutieren. Während es allgemein bekannt ist, dass EM Unternehmen einen Mehrwert verschafft, ist die derzeitige Forschung hinsichtlich der Art und Weise, wie sich dieser Wert manifestiert, noch vage.

Der Workshop zielt daher darauf ab, bestehende und neue Theorien, Konzepte und Rahmenbedingungen für die Beschreibung, das Verständnis und die Messung des Nutzens von EM zu beleuchten. Ein wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang kann die Qualität der EM sein, da nur Modelle von angemessener Qualität in Bezug auf ihren beabsichtigten Zweck es Organisationen ermöglichen, den vollen Wert der EM auszuschöpfen. Daher ermutigt der Workshop Forscher und Praktiker, über Erkenntnisse oder Ansätze zur Bewertung der Qualität von Unternehmensmodellen zu berichten. Die Beiträge können von generischen Methoden und geeigneten quantifizierbaren Qualitätsmetriken bis zu Studien reichen, die untersuchen, was ein Unternehmensmodell aus der Sicht relevanter Stakeholder zu einem qualitativ hochwertigen Modell macht. Wir befürworten jedoch eine breite Interpretation der Themen „Wert“ und „Qualität“ und regen zu Einsendungen auch in verwandten Bereichen an.

Der Workshop on Value and Quality of Enterprise Modelling (VEnMo) findet im Rahmen der International Conference on Business Process Management (BPM) im Jahr 2019 erstmalig statt. Die BPM findet seit 2003 jährlich an weltweit wechselnden Orten statt.

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Online-Bewerbungen für die JUAS-Kurse 2020 ab 02.09.2019 möglich (02.09.2019)

Ab dem 2. September 2019 ist die Bewerbung für die beiden fünfwöchige Kurse „The science of particle accelerators“ und „The technology and applications of particle accelerators“ der Joint Universities Accelerator School (JUAS) 2020 am European Scientific Institute (esi) in Archamps, Frankreich, möglich. Online für die Teilnahme bewerben können sich Studierende der Master-Studiengänge Elektrotechnik, Computational Science and Engineering und Computational Engineering auf der JUAS-Homepage für Kurs 1 vom 02.09.2019 bis zum 27.10.2019 und für Kurs 2 vom 02.09.2019 bis zum 24.11.2019. Spätere Bewerbungen werden bei freien Plätzen ggf. noch berücksichtigt.

Der Kurs 1 „The science of particle accelerators“ findet vom 13. Januar 2020 bis zum 14. Februar 2020 statt. Es schließt sich dann der zweite Kurs „The technology and applications of particle accelerators“ vom 17. Februar 2020 bis zum 19. März 2020 an. Beide Kurse finden in Archamps, Frankreich, am esi statt.

Die Studierenden der IEF aus den o.g. Studiengängen können die Kurse im Rahmen der Wahlpflichtmodule besuchen und sich auf Antrag bei Bestehen der jeweiligen Prüfungen am esi als Studienleistung anerkennen lassen.

Die Joint Universities Accelerator School (JUAS) wird vom Europäischen wissenschaftlichen Institut esi (European Scientific Institute) in Zusammenarbeit mit 16 großen europäischen Universitäten – darunter auch die Universität Rostock – und der europäischen Großforschungseinrichtung CERN organisiert. Das esi wurde 1994 von Wissenschaftlern des CERN und von europäischen Universitäten in Archamps, Frankreich, gegründet. Dort findet auch die JUAS seit 1994 jährlich statt.

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Einschreibung zum Studienbeginn für das Wintersemester 2019/2020 (01.08. – 30.09.2019)

Im Zeitraum vom 1. August bis zum 30. September 2019 können Sie sich als Abiturientinnen und Abiturienten aus Deutschland für die zulassungsfreien Studiengänge der Universität Rostock einschreiben. Wenn Sie auf Ihre Bewerbung für einen örtlich zulassungsbeschränkten Studiengang eine Zusage erhalten haben, müssen Sie sich ebenfalls noch einschreiben.

Die Einschreibung erfolgt online über die Homepage der Universität Rostock. Bitte machen Sie das rechtzeitig: Nach der Online-Eingabe Ihrer Daten müssen Sie noch mehrere Dokumente als Papier an das Studierendensekretariat zusenden (z.B. eine beglaubigte Kopie Ihres Abiturzeugnisses) und den Semesterbeitrag überweisen. Bitte kalkulieren Sie auch die Bearbeitungszeit durch die Universität in Ihren Zeitplan mit ein. Detaillierte Informationen zur Einschreibung erhalten Sie auf den Webseiten der Universität.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF) bietet für Abiturientinnen und Abiturienten die Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik (ET), Informationstechnik/Technische Informatik (ITTI), Medizinische Informationstechnik (MIT), Informatik (IN) und Wirtschaftsinformatik (WIN) sowie die Lehramt-Studiengänge (LA IN) Informatik als Fach im Lehramt für Gymnasien und Informatik als Fach im Lehramt für Regionale Schulen an. Alle Studiengänge der IEF – bis auf den Bachelor-Studiengang Medizinische Informationstechnik – sind zulassungsfrei.

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Anmeldung für den SAP Zertifikatskurs für Studierende bis 24.07.2019 (24.07.2019)

Die Anmeldung für das kostenpflichtige Training »TERP10: SAP ERP – Integration of Business Processes« ist bis zum 24. Juli 2019 möglich. Der Kurs richtet sich insbesondere an Studierende der Wirtschaftsinformatik und des Dienstleistungsmanagements und kann in den Studiengängen der Wirtschaftsinformatik entsprechend der neuen Prüfungsordnungen ab dem WS 2018/2019 anerkannt werden.

Der Kurs findet als Blockveranstaltung mit anschließender Zertifikatsprüfung statt und ergänzt anwendungsorientiert die im Studium erworbenen Kompetenzen:

  • Sie erarbeiten sich Fachwissen im Bereich des Beraterprofils »SAP ERP Integration«
  • Sie lernen, wie Geschäftsprozesse in den Bereichen Beschaffung, Produktion, Planung, Projektmanagement, Vertrieb, Kundenservice, Anlagenverwaltung, Finanzbuchhaltung, Personalwirtschaft und Analytics innerhalb von SAP ERP interagieren.
  • Sie lernen Lage-, Analyse- und Berichtsfunktionen in SAP ERP und vor allem Komponenten SAP BW und SAP SEM zu verstehen.

Details werden auf den Webseiten der Wissenschaftlichen Weiterbildung bekanntgegeben. Dort können Sie sich auch online anmelden.

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6. Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten 2019 (19.07. – 20.07.2019)

Vom 19. Juli 2019 16:00 Uhr bis zum 20. Juli 2019 05:00 Uhr organisiert der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Rostock die 6. Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten 2019 in der Südstadtbibliothek in der Albert-Einstein-Straße 6.

Es wird wieder ein umfangreiches und vielseitiges Programm angeboten:

  • 16:00 bis 21:00 Uhr – Kinderbetreuung im KESS Raum
  • 17:00 bis 23:00 Uhr immer zur vollen Stunde – Rückengymnastik im Raum 011
  • 17:00 Uhr – Workshop „Recherche-Tipps und Recherche-Tricks“ im Raum 013
  • 18:30 Uhr – Crashkurs Citavi im Raum 013
  • 20:00 Uhr – Einführungskurs LaTeX im Raum 013
  • 21:00 Uhr – Abendsuppe mit zwei verschiedenen Suppen (vegan)
  • 21:30 Uhr – Workshop „100 Wege ein Bier zu öffnen“ im Raum 011 oder draußen bei gutem Wetter
  • 22:00 und 24:00 Uhr – Energizer zur Geisterstunde im Raum 011
  • Kaffee, Tee und Snacks all night long
  • offener Grill (bringt was zum grillen mit)
  • den ganzen Abend lang AStA-Stand
  • Outdoor-Spiele

Die Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten – auch „Schreibnacht“ genannt – ist ein Veranstaltungsformat, das bundesweit und auch international an zahlreichen Universitäten und Hochschulen angeboten wird. Es soll den Studierenden Unterstützung geben, aufgeschobene Arbeiten zu beginnen, fortzusetzen und zu vollenden. An der Universität Rostock wurde die erste Schreibnacht 2014 von der Universitätsbibliothek und den Studieren der Wirtschaftswissenschaften organisiert. Ab der 2. Schreibnacht im März 2017 hat der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Rostock die Organisation der Veranstaltung übernommen.

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IEF-Erstsemester-Broschüren in neuer Auflage erschienen (18.07.2019)

Die neuen Erstsemester-Broschüren der IEF in Deutsch und in Englisch sind in überarbeiteter und aktualisierter Auflage neu erschienen. Sie geben Ihnen als Studienanfängerinnen und Studienanfänger wertvolle Informationen zum Studienstart und für das Einleben in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Neue Studierende müssen in den ersten Tagen viel kennenlernen: die neue Umgebung mit Hörsälen, Seminarräumen, Mensen, Bibliothek sowie öffentlicher Nahverkehr, Einkaufsmöglichkeiten, Erholungsmöglichkeiten, Studentenklubs und Kultur- und Sportangebote. In der Einführungswoche im Oktober bzw. danach im IEF-Studienbüro können Sie gedruckte Exemplare der Ersti-Broschüren erhalten.

The new Ersti brochures of the IEF in German and English have been published in a revised and updated edition. As new students, they provide you with valuable information about the start of studies and about settling in the Hanseatic and University City of Rostock. New students have to get to know a lot in the first few days: the new environment with lecture halls, seminar rooms, canteens, cafeterias, library and public transport, shopping facilities, recreational facilities, student clubs and cultural and sports facilities. In the introductory week in October, or afterwards in the IEF study office, you can receive printed copies of the Ersti brochures.

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IEF-Alumni-Newsletter Sommer 2019 (16.07.2019)

Der IEF-Alumni-Newsletter Sommer 2019 für Alumni, Emeriti, Ehemalige und Freunde der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik ist am 16. Juli 2019 erschienen. Sie finden ihn unter → Fakultät → Neues aus der Fakultät → IEF-Alumni-Newsletter.

Für eine automatische Zusendung der zukünftigen Newsletter bitten wir Sie, sich im →Alumni-Portal der Universität Rostock zu registrieren. Nach der Registrierung können Sie dort auswählen, welche Newsletter Sie erhalten möchten; unseren Newsletter finden Sie bei „IEF-Newsletter“.

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Rostocker Forscher entwickeln neues MRT-taugliches Medizin-Gerät (15.07.2019)

Prof. Dr. rer. nat. habil. Hartmut Ewald, Dr. phil. Ulrich Timm (beide Institut für Allgemeine Elektrotechnik) und Prof. Dr.-Ing. Sven Grundmann (MSF) entwickeln gemeinsam mit Bernd Lindner, Geschäftsführer des Selmsdorfer Unternehmens bluepoint MEDICAL das weltweit erste mobile MRT-taugliche Fingeroxymeter zur Messung der Sauerstoffsättigung des Blutes von Patienten.

Aus der seit 2009 erfolgreichen Zusammenarbeit von Prof. Ewald und seinem Team mit bluepoint MEDICAL sind schon mehrere weltweit einmalige Innovationen hervorgegangen. Das neue Produkt ist ein MRT-taugliches Fingeroxymeter zum Messen der Sauerstoffsättigung und des Pulses von Patienten während der Untersuchung in der „Röhre“ des MRT. „Damit wird es möglich, beim Patienten während der MRT-Untersuchung eine kontinuierliche Überwachung der Vitalfunktionen zu gewährleisten“, sagt Uni-Forschungsgruppenleiter Dr. Ulrich Timm. Die Daten werden an den Arzt per Funk auf einen Monitor übertragen. Von dieser technischen Lösung profitieren vor allem Risiko-Patienten, beispielsweise nach einem Unfall oder solche, die in Narkose ins MRT kommen. Mit der Markteinführung rechnen die Forscher im dritten Quartal 2020.

„Es gibt zwar Geräte auf dem Markt, mit denen Patienten im MRT überwacht werden, aber die sind teuer und auch unempfindlich“, sagt bluepoint-Chef Bernd Lindner. „Durch Austausch mit anderen Firmen aus der Medizintechnik haben wir die Idee aufgegriffen und gemeinsam ein neues Gerät mit der Universität Rostock entwickelt“.

Weitere Innovationen sind die neue Technologieplattform „SMARTsat“ zur kontinuierlichen Bestimmung der arteriellen Sauerstoffsättigung und der Hämoglobinkonzentration des menschlichen Blutes durch Lichtabsorption. Das ist weltweit das erste mobile System für die klinische Notfallversorgung, das ohne die Entnahme von Blut auskommt. Ein weiteres Produkt ist ein Messgerät zur kontinuierlichen Messung der Sauerstoffsättigung direkt im Gehirn. Wichtig ist dies für Patienten, die bei einer großen Operation an die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen werden. Mit dem neuen Gerätkann das Risiko von Hirnschäden nach Operationen mit Herz-Lungen-Maschinen signifikant vermindert werden. Die bluepoint MEDICAL ist die einzige Firma in Europa, die gemeinsam mit der Universität Rostock solch ein Know-how entwickelt hat.

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450 Jahre Universitätsbibliothek Rostock (12.07.2019)

Am 12. Juli 2019 ab 16:00 Uhr feiert die Universitätsbibliothek das Bibliotheksfest „450 Jahre Universitätsbibliothek Rostock“ am Standort der UB Südstadt in der Albert-Einstein-Straße 6. Am 13. Juli 1569 wurde die Universitätsbibliothek durch einen Beschluss des Konzils gegründet.

Es erwarten Sie Livemusik, eine Grillstation, Eis, Getränke, ein Bibliotheksshop, ein Bibliothekskino, Führungen durch die Fotoausstellung zum Gründungsbestand der Bibliothek und durch die Ausstellung des Architektenwettbewerbs mit allen Modellen einschließlich des Siegerentwurfs für den Neubau der Campusbibliothek Ulmenstraße mit angeschlossenem Seminarzentrum. Die Techniker Krankenkasse bietet die Kurse Stresstypbestimmung und Fit Lights an.

Fast von Anfang an war die Universitätsbibliothek eine Bibliothek für die ganze Stadt – mehr als ein Drittel der Leserinnen und Leser kommen aktuell von außerhalb der Universität. „In über vier Jahrhunderten wuchs die Bibliothek durch das Engagement von Professoren und Bibliothekaren, Fürsten und Bürgermeistern, Mäzenen und Studenten stetig – heute wird die Bibliothek so intensiv genutzt wie noch nie in ihrer Geschichte: Mehr als 25.000 angemeldete Leserinnen und Leser arbeiten regelmäßig mit den über 2,2 Millionen gedruckten Büchern und Zeitschriftenbänden und einer großen Fülle an elektronischen Ressourcen“, freut sich Robert Zepf, Direktor der Universitätsbibliothek.

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Anmeldung zum Vorkurs Mathematik für die Natur- und Ingenieurwissenschaften bis zum 17.09.2019 (10.07. – 17.09.2019)

Die Universität Rostock bietet Vorkurse in Mathematik für die Erstsemester an, die im Oktober 2019 ihr Studium in Rostock beginnen. Für den Vorkurs Mathematik für die Studiengänge der Natur- und Ingenieurwissenschaften ist die Anmeldung im Zeitraum vom 10. Juli bis zum 17. September 2019 erforderlich. Für den Vorkurs für die Lehramt-Studierenden mit dem Fach Mathematik ist keine Anmeldung erforderlich.

Für die Bachelor- und Lehramt-Studierenden der IEF ist die Teilnahme an den Mathematik-Vorkursen sehr empfehlenswert. Die Studierenden an der IEF benötigen fundierte Mathematik-Kenntnisse zum Verständnis der Lehrinhalte sowie zur Beschreibung und Lösung vieler Aufgabenstellungen.

Der Vorkurs Mathematik gibt Ihnen Unterstützung beim Zusammenfassen, Systematisieren und Wiederauffrischen Ihres in der Schule erworbenen Mathematik-Wissens.

Die Vorkurse sind ein zusätzliches Angebot vom Institut für Mathematik für alle neuen Bachelor- und Lehramt-Studierenden der Universität Rostock vor dem regulären Studienbeginn und finden im September statt. Sie bestehen aus einer täglichen Vorlesung und einer täglichen Übung.

Der Vorkurs für Natur- und Ingenieurwissenschaften ist auf 500 Teilnehmende begrenzt und wird intensiv besucht. Eine rechtzeitige Anmeldung ist für die Teilnahme erforderlich.

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Rostocker Elektrotechniker beteiligen sich an Europäischem Forschungsprojekt Power2Power (09.07.2019)

Das Team von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Eckel vom Institut für Elektrische Energietechnik der Universität Rostock beteiligt sich am neu gestarteten Europäischen Forschungsprojekt Power2Power. 43 Partner aus 8 Ländern forschen darin an der Entwicklung neuartiger Leistungshalbleiter mit höherer Leistungsdichte und Energieeffizienz.

Der wissenschaftliche Projektleiter Dr.-Ing. Jan Fuhrmann betont: „Ziel ist es, Studierende an aktuellen Fragestellungen aus der Industrie im Bereich der Leistungselektronik auszubilden und gleichzeitig ein zuverlässiges Testsystem zu entwickeln, um eine gleichbleibende und hohe Qualität der Leistungshalbleiter zu sichern, damit diese auch über einem langen Zeitraum funktionsfähig sind.“ Das dabei gewonnene Wissen kann auf vielfältige Weise in allen Bereichen der Leistungselektronik genutzt werden, so dass Studierende und Doktoranden der Universität Rostock anschließend in unterschiedlichsten Bereichen von der Automobilindustrie bis hin zur Erzeugung von erneuerbaren Energien arbeiten können.

Leistungshalbleiter werden in allen Stufen der Energieumwandlung benötigt: bei der Erzeugung, der Übertragung und der Nutzung. Sie dienen als elektronische Schalter und können Ströme und Spannungen umwandeln. Das ist beispielsweise in Umrichtern von Elektrolokomotiven, E-Autos und Windkraftanlagen erforderlich oder auch in Ladegeräten für Handys und Laptops. Dabei reicht die Leistung von wenigen Watt für das Handy bis hin zu einigen Gigawatt für Offshore-Windkraftanlagen-Anbindungen, die einige tausend Haushalte versorgen können. Effizientere Halbleiter, die weniger Schalt- und Durchlassverluste aufweisen, tragen maßgeblich dazu bei, dass mehr Energie beim Verbraucher ankommt und weniger Abwärme entsteht. Geringere Energieverluste bedeuten bei fossil erzeugter Energie auch weniger CO2-Emissionen. Eine verlängerte Lebensdauer führt außerdem zu geringeren Wartungskosten und – bezogen auf die Haltbarkeit – zu weniger CO2-Emission bei der Herstellung der Geräte und Anlagen.

Insbesondere in Deutschland wird das Projekt dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der Halbleiterfertigung auszubauen. Für Leistungshalbleiter gibt es hier eine besonders weitreichende Wertschöpfungskette, die auch dieses Projekt umfasst: von speziellen Silizium-Wafern, über die Leistungshalbleiterproduktion und die nachfolgende Modulfertigung bis hin zu Systemen und dem dazugehörigen Wissen.

Die Europäische Union fördert die Kooperation im Rahmen des ECSEL-Programms (Electronic Components and Systems for European Leadership). Aus Deutschland kommt finanzielle Unterstützung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von den beiden Bundesländern Sachsen und Thüringen.

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Akademische Festveranstaltung mit Preisverleihungen Juli 2019 in der Universitätskirche (05.07.2019)

Am Freitag, den 5. Juli 2019, um 14:00 Uhr finden die Akademische Festveranstaltung zur Übergabe der Promotions- und Habilitationsurkunden sowie die Preisverleihungen für den Joachim-Jungius-Förderpreis und den Förderpreis für Lehre durch die Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock (GFUR) in der Universitätskirche, Klosterhof 3, 18055 Rostock, statt. Das Rektorat, die Fakultäten und die Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock laden die Mitglieder und Angehörigen der Universität sowie die Alumni herzlich ein.

Die Veranstaltung beginnt traditionell zuvor mit dem Festzug des Rektors und der Dekaninnen und Dekane vom Universitätshauptgebäude zur Universitätskirche, in der die Veranstaltung 14:00 Uhr beginnt.

Nach der Begrüßung durch den Rektor der Universität Rostock Prof. Dr. med. habil. Wolfgang Schareck wird der Festvortrag „Ionische Flüssigkeiten als Abschreckmedien bei der Wärmebehandlung metallischer Werkstoffe“ durch Joachim-Jungius-Preisträger Dr. Martin Österreich von der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik gehalten. Musikalisch umrahmt wird die Festveranstaltung durch Nina Glubowic (Gitarre) und José Luis Crillo (Klarinette) von der Hochschule für Musik und Theater Rostock.

Die Akademische Festveranstaltung der Universität Rostock zur Übergabe der Promotions- und Habilitationsurkunden findet zweimal im Jahr – im Januar und im Juli – statt. An der Veranstaltung nehmen der Rektor der Universität Rostock und die Dekaninnen und Dekane der Fakultäten teil. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

Öffentliches Sommerfest der MNF mit Kaleidoskop der Wissenschaften (05.07.2019)

Am 5. Juli 2019 ab 13:00 Uhr feiert die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät mit den Fachgebieten Mathematik, Physik, Biologie und Chemie anlässlich des 600-ährigen Universitätsjubiläums erstmals gemeinsam ein Sommerfest mit einem Kaleidoskop der Wissenschaften auf dem Campus Südstadt. Herzlich eingeladen sind Studierende und Mitarbeitende der MNF und der Universität sowie die Bürger aus Rostock und dem Umland.

In den und um die Gebäude der MNF auf dem Campus Südstadt entlang der Albert-Einstein-Straße wird ein abwechslungsreiches Programm geboten: Vorträge, Schauvorlesungen, Live-Musik, kulinarische Angebote und Spiele und Unterhaltung für Kinder.

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Gemeinsames Sommerfest der Fachschaften Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau und AWT (04.07.2019)

Am Donnerstag, den 4. Juli 2019, ab 16.00 Uhr findet das gemeinsame Sommerfest der Fachschaften Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau und AWT auf dem Campus Südstadt im Innenhof in der Albert-Einstein-Straße 2 statt. Alle Studierenden, Mitarbeitenden und Alumni sind herzlich eingeladen.

Es wird Getränke, Gegrilltes und verschiedene Spiele geben, sowie Livemusik von „Black Crosses“ und „Jane and the Rain“. Im Anschluss kann man im ST-Club weiter feiern.

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Einschreibung in Sprachen-Intensivkurse für September/Oktober 2019 (03.07.2019 – 16.08.2019)

Vom 3. Juli 2019 ab 08:00 Uhr bis zum 16. August 2019 können Sie sich online in die Sprachen-Intensivkurse im Sprachenzentrum der Universität Rostock für September/Oktober 2019 einschreiben. Angeboten werden Intensivkurse in Deutsch, Englisch, Latein und Spanisch. 

Welche Sprachenkurse Sie belegen müssen, finden Sie in der Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnung (SPSO) für Ihren Studiengang. Darüber hinaus können Sie auch ergänzend zu Ihrem Studium weitere Fremdsprachen erlernen. Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Kursteilnehmenden begrenzt ist. Eine rechtzeitige Anmeldung ist hilfreich, um einen Platz zu erhalten. Datum, Zeit und Ort der Kurse finden Sie auf den Webseiten des Sprachenzentrums und im LSF.

Bitte beachten Sie: Alle Studierenden, die ihre Vorkenntnisse nicht am Sprachenzentrum der Universität Rostock erworben haben, müssen vor der Einschreibung einen Einstufungstest absolvieren. Ausnahme: Für die Grundstufe, Modul 1 (A1; Anfängerinnen und Anfänger ohne Vorkenntnisse) muss kein Test absolviert werden. Den Einstufungstest können Sie ohne vorherige Anmeldung im Selbstlernzentrum (SLZ) in der Ulmenstraße 69, Haus 1, Raum 321 ablegen. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten auf der Webseite des SLZ und bringen Sie zum Test Ihren Personalausweis bzw. Reisepass mit.

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10th Workshop on Business and IT Alignment – BITA 2019 @ BIS 2019 (26.06. – 28.06.2018)

Am 26. Juni 2019 findet der 10th Workshop on Business and IT Alignment – BITA 2019 im Rahmen der International Conference on Business Information Systems – BIS 2019 (26.06. – 28.06.2018) in Sevilla, Spanien, statt. Der Workshop wird von Prof. Dr. Ulf Seigerroth (Jönköping Universität, Schweden), Prof. Dr.-Ing. Kurt Sandkuhl (Universität Rostock, Institut für Informatik) und M.Sc. Julia Kaidalova (Jönköping Universität, Schweden) organisiert und geleitet.

Der Workshop richtet sich an Forschende und Anwendende aus Industrie und Wissenschaft und adressiert den Themenkomplex Business und IT Alignment (BITA). Eine aktuelle Herausforderung für Unternehmen besteht darin, mit den sich ändernden Geschäftsanforderungen, die auf unterschiedliche Weise an sie gestellt werden, Schritt zu halten. Es besteht heutzutage ein offensichtlicher Bedarf an kontinuierlicher Verbesserung und Anpassung in Unternehmen, aber leider verfügen viele Organisationen nicht über geeignete Instrumente (Methoden, Werkzeuge, Muster, bewährte Verfahren usw.), um dies zu erreichen. Unternehmensmodellierung, Unternehmensarchitektur und Geschäftsprozessmanagement sind drei Bereiche, die zu den Bereichen gehören, in denen es darum geht, die Geschäftspraktiken und die Ausrichtung von Geschäft und IT (BITA) zu verbessern. BITA manifestiert sich oft durch den Übergang eines Unternehmens von einem Zustand (AS-IS) in einen anderen verbesserten Zustand (TO-BE), d.h. eine Transformation des Unternehmens. Wir ermutigen zu einem umfassenden Verständnis möglicher Ansätze und Lösungen für BITA, einschließlich EAM- und IT-Governance-Themen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Ausrichtung von Geschäftsprozessen und IT-Abläufen.

Der Workshop on Business and IT Alignment (BITA) findet seit 2010 im Zusammenhang mit der BIS statt und richtet sich an Forschende und Anwendende aus Industrie und Wissenschaft. Die International Conference on Business Information Systems (BIS) zu Themen der Entwicklung, Implementierung und Anwendung von Wirtschaftsinformationssystemen findet seit 1997 jährlich an wechselnden Orten in Europa statt.

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600 Jahre Universität Rostock – Sommerfest zum 600. Universitätsjubiläum (22.06. – 23.06.2019)

Am 22. und 23. Juni 2019 feiert die Universität Rostock rund um den Universitätsplatz ein Sommerfest zum 600. Universitätsjubiläum. Alle Rostocker und Gäste sind herzlich zu diesem Stadtfest willkommen.

Auf der Jubiläumsbühne vor dem Hauptgebäude der Universität Rostocker präsentieren sich unter dem Motto „Eine Bühne für Rostock“ Kunst- und Kulturschaffende sowie Künstler der Genre Musik, Show und Theater. An diversen Ständen lässt sich trendiges Street Food erwerben. Am Sonntag sind ein Festkonzert „Klassik trifft Picknick“ des Freien Studentenorchesters Rostock und ein großes Kinderfest auf dem Universitätsplatz geplant.

Das heutige Hauptgebäude der Universität wurde 1866 bis 1870 errichtet und besteht aus drei Gebäudeteilen: dem Hauptgebäude von 1870, dem Neuen Museum von 1844 und dem Bibliotheksflügel mit Hörsälen von 1827. Fassade und Dach wurden von 1991 bis 1996 aufwendig denkmalgerecht restauriert; von 2006 bis 2013 erfolgte ebenso aufwändig die Innensanierung. In Vorbereitung auf das 600. Universitätsjubiläum wurde im Erdgeschoss eine öffentlich zugängliche Schatzkammer eingerichtet, die neben einem Abriss der Universitätsgeschichte wechselnde Sonderausstellungen zeigt. Das Grundstück, auf dem sich das Hauptgebäude befindet, steht der Universität Rostock seit ihrer Gründung 1419 zur Verfügung. Vorläufer des heutigen Hauptgebäudes waren das „Große Kollegium“ aus der Gründungszeit sowie ab 1567 als Nachfolgebau das „Weiße Kollegium“.

Die am 14. November 1419 eröffnete Universität Rostock ist die älteste Universität im Ostseeraum und die drittälteste Universität in Deutschland. Sie feiert vom 14. November 2018 bis zum 14. November 2019 ihr 600-jähriges Bestehen mit einem Festjahr.

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4. Tag der Technik Mecklenburg-Vorpommern 2019 (21.06.2019)

Am Freitag, den 21. Juni 2019, findet der 4. Tag der Technik Mecklenburg-Vorpommern 2019 statt. Die IEF beteiligt sich mit Die IEF beteiligt sich mit Workshops aus dem Projekt Kick-Me-To-Science und Experimenten und Demonstrationen im Labor Elektrische Energietechnik am Programm in Rostock auf dem Südstadt-Campus in der Albert-Einstein-Straße 2.

Der Tag der Technik richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse als Kontaktplattform zur Berufsorientierung für Studium und Ausbildung. Die Schirmherrschaft zum landesweiten Tag der Technik übernimmt die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern Birgit Hesse.

Erleben Sie bei Kick-Me-To-Science spannende Workshops zum Thema „Die Faszination der elektronischen Welt des Arduino erleben“. Die Elektrotechniker um Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Eckel beteiligen sich mit Experimenten, Demonstrationen und Mitmachstationen zu den Themen „Wie lassen sich Leuchtdioden dimmen?“, „Wie werden elektronische Schaltungen aufgebaut?“ und „Wie funktioniert ein Elektroauto?“. An beiden Stationen können Sie sich auch über Ihre Zukunftsaussichten als Ingenieurin bzw. Ingenieur der Elektro- und Informationstechnik sowie als Informatikerin bzw. Informatiker informieren.

Der Tag der Technik war ein bundesweiter Aktionstag, der von 2003 bis 2017 jährlich bundesweit stattfand und vom VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. koordiniert wurde. Die Idee des landesweiten Tages der Technik wurde 2015 in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur entwickelt. Seit dem Jahr 2016 wird der Tag der Technik Mecklenburg-Vorpommern an den Hochschulstandorten Rostock, Wismar, Neubrandenburg und Stralsund von den im Ingenieurrat Mecklenburg-Vorpommern zusammengeschlossenen Ingenieurverbänden, Ingenieurvereinen und der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern sowie dem Landesverband VDI Mecklenburg-Vorpommern e.V. organisiert.

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600 Jahre Universität Rostock – Ausstellung „Menschen – Wissen – Lebenswege“ (20.06. – 30.11.2019)

Vom 20. Juni bis 30. November 2019 präsentiert die Ausstellung „Menschen – Wissen – Lebenswege“ im Kulturhistorischen Museum Rostock die 600 ereignisreichen Jahre Rostocker Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte. Auf über 800 Quadratmetern werden die Schätze der Universität sowie Leihgaben aus dem In- und Ausland gezeigt.

Die Ausstellung wird vor allem Biografien von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden aus Vergangenheit und Gegenwart darstellen und einen ganz neuen Blick auf bekannte und unbekannte Personen ermöglichen, die Spuren in der Geschichte der dann fast 600 Jahre alten Universität hinterlassen haben.

Die Universität Rostock und das Kulturhistorische Museum Rostock gestalten gemeinsam diese Ausstellung, die von Dienstag bis Sonntag jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr kostenfrei besucht werden kann.

Das 1859 als städtisches Museum gegründete heutige Kulturhistorische Museum Rostock befindet sich mitten in Stadtzentrum hinter dem Universitätshauptgebäude im historischen Kloster zum Heiligen Kreuz. Es bewahrt eine umfangreiche kunst- und kulturgeschichtliche Sammlung auf den Gebieten Malerei, Grafik, Kunsthandwerk, Münzen, Möbel, Militaria, Alltagskultur und Archäologie und gehört damit zu den wichtigsten Stätten der Dokumentation bürgerlicher Kulturgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern. Das Kloster zum Heiligen Kreuz wurde im Jahre 1270 als Zisterzienserinnenkloster durch Königin Margarete mit Zustimmung ihres Vetters Waldemar von Rostock als Dank für die Rettung aus Seenot gestiftet, wie eine um 1300 entstandene Legende berichtet. Das Kloster ist nach der Gründungsreliquie, einem Splitter vom Kreuz Jesu Christi, benannt, die Margarete von der Pilgerfahrt aus Rom nach Rostock gebracht haben soll. Am 17. August 1920 wurde das Kloster aufgelöst und den verbliebenen Damen ein Wohnrecht auf Lebenszeit zuerkannt. Die letzte Stiftsdame starb 1981. Mit der Rekonstruktion und dem Umbau der Anlage ab 1976 fand dort das bis dahin ohne eigenes Haus existierende Kulturhistorische Museum eine Heimat. Weitere Restaurationen und Umbauten zu einem modernen Ausstellungshaus erfolgten von 1997 bis 2011.

Die am 14. November 1419 eröffnete Universität Rostock ist die älteste Universität im Ostseeraum und die drittälteste Universität in Deutschland. Sie feiert vom 14. November 2018 bis zum 14. November 2019 ihr 600-jähriges Bestehen mit einem Festjahr.

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IEF beteiligt sich an der 13. nordjob Rostock 2019 (19.06. – 20.06.2019)

Am 19. und 20. Juni 2019 stellt die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik auf der 13. nordjob Rostock von 08:30 bis 14:45 Uhr in der HanseMesse Rostock, Zur HanseMesse 1 – 2, 18106 Rostock, ihre Bachelor- und Master-Studiengänge vor. Sie finden die IEF auf dem Stand der Universität Rostock zusammen mit der Allgemeinen Studienberatung.

Die nordjob – Fachmessen für Ausbildung und Studium richten sich an Schülerinnen und Schüler, die sich zu Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten informieren möchten. Die Messen arbeiten terminbasiert, d.h. Sie als Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, vorab über den Messeveranstalter Gesprächstermine mit den Ausstellern zu vereinbaren. Auf den Messen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, spontan die Messestände zu besuchen und sich beraten zu lassen. Die Messe ist für Sie kostenfrei.

Die IEF informiert über die Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik, Informatik (inkl. Lehramt Informatik), Informationstechnik/Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik, über die gleichnamigen weiterführenden Master-Studiengänge sowie die forschungsorientierten Masterstudiengänge Computational Science and Engineering, Electrical Engineering (beide in Englisch) und Visual Computing. Erstmals wird über den neu eingerichteten Bachelor-Studiengang Medizinische Informationstechnik informiert.

Die Universität Rostock bietet darüber hinaus mit ihren über 140 Studiengängen und 24 Hauptfächern für vier verschiedene Schultypen ein sehr breites Fächerspektrum. Sie ist damit eine der wenigen Volluniversitäten in Deutschland, an der alle grundlegenden Wissenschaftsgebiete in Lehre und Forschung vertreten sind und die Ihnen damit breite Möglichkeiten zur individuellen interdisziplinären Spezialisierung während Ihres Studiums bietet.

Die nordjob Rostock wird seit 2007 jährlich vom Institut für Talententwicklung als terminbasierte Fachmesse für Ausbildung und Studium organisiert und von über 4.000 Schülerinnen und Schülern besucht. Auf der Messe sind ca. 100 Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Berufsfachschulen, sowie Unternehmen, Ausbildungsbetriebe und Beratungsorganisationen aus Deutschland und dem Ostseeraum vertreten. Die Schirmherrschaft für die nordjob Rostock 2019 haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek, die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig und der Oberbürgermeister der Hanse- und Universitätsstadt Rostock Roland Methling übernommen.

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600 Jahre Universität Rostock – Großes Mitarbeiterfest im Zoo (14.06.2019)

Am 14. Juni 2019 von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr feiern die Universität Rostock und die Universitätsmedizin Rostock zum 600-jährigen Universitätsjubiläum ein Großes Mitarbeiterfest im Zoo Rostock. Herzlich eingeladen sind alle Mitarbeitenden der Universität und der Universitätsmedizin sowie deren Familien. Die Teilnahme, ein Essen und ein Getränk sind kostenfrei. Einlass ist ab 15:00 Uhr am Zoo-Eingang Trotzenburg. Eine Anmeldung ist erforderlich.

  • Programm mit Musik und Überraschungen
  • Kinderinsel: Tiershow, Basteln, Spielen
  • Schnitzeljagd durch den Zoo
  • Sommerliche Getränke und Leckereien

Der 1899 gegründete Zoologische Garten Rostock im Barnstorfer Wald begeht im Jahr 2019 sein 120-jähriges Bestehen. Auf einer Fläche von 65 ha wird die Vielfalt des Lebens mit 4.200 Tieren in 430 verschiedenen Arten aus aller Welt in einer gestalteten Parkanlage gezeigt. Highlights sind u.a. das 2018 eröffnete Polarium und das 2012 eröffnete Darwineum als lebendige Museen sowie vielfältige Bildungs- und Veranstaltungsangebote. Der Rostocker Zoo wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. 2015 und 2018 als „Bester Zoo Europas“ in der Kategorie Zoos mit 500.000 bis 1 Million Besucher. Der Zoo geht auf eine ab 1864 um die Jägerwohnung und das Forsthaus „Trotzenburg“ geschaffene parkähnliche Anlage mit Wildgehegen zurück. 1898 wurden die Wildgehege durch den Förster Schramm zu einem kleinen Tiergarten erweitert. Am 4. Januar 1899 eröffnete so der „Hirschgarten an der Trotzenburg“ und es wurde der erste Tierpfleger eingestellt. Der Barnstorfer Wald und die Parkanlage mit Tierpark waren schon immer ein beliebtes Ausflugsziel, das bereits seit 1904 von Rostock aus mit der elektrischen Straßenbahn erreichbar ist. Park und Tierbestand entwickelten sich stetig weiter. Der Zoologische Garten Rostock ist Mitglied im Welt-Zoo-Verband (WAZA) und engagiert sich global in Zucht- und Auswilderungsprojekten. Wegen der Erfolge bei der Aufzucht wird hier seit 1980 das internationale Zuchtbuch für Eisbären geführt.

Die am 14. November 1419 eröffnete Universität Rostock ist die älteste Universität im Ostseeraum und die drittälteste Universität in Deutschland. Sie feiert vom 14. November 2018 bis zum 14. November 2019 ihr 600-jähriges Bestehen mit einem Festjahr.

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8. MVpreneur Day 2019 – „Start-up-Festival“ im Norden (05.06.2019)

Am Mittwoch, den 5. Juni 2019, findet ab 13:00 Uhr der 8. MVpreneur Day auf dem Campus Ulmenstraße 69 statt. Der MVpreneur Day richtet sich an Studierende, Forschende, Unternehmerinnen und Unternehmer, Investorinnen und Investoren, Start-Ups und an alle Interessierten aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Veranstaltung möchte Begeisterung für das Unternehmertum wecken und eine lebendige Gründercommunity für das Land Mecklenburg-Vorpommern entwickeln.

Unter dem Motto: „Start-Up-Festival“ teilen junge Ideenträgerinnen und Ideenträgeraus dem ganzen Land ihre Erfolgs-Stories auf drei verschiedenen Stages. Weiterhin sprechen Experteninnen und Experten über relevante Themen, wie erfolgreiche Business-Strategien, persönliche Motivation, Vertriebskonzepte und Finanzierung. Darüber hinaus erwartet Sie ein vielseitiges Programm aus Keynotes, Start-Up-Pitches & Networking und dem Finale der Wettbewerbe „HACKATHON für Education“ und „PROTOTYPE for Education“. Keynote Speaker 2019 sind Rolf Elgeti, Serial Entrepreneur & Investor und Stefan Lemcke, Co-Founder Ankerkraut GmbH.

Für die Start-Up-Pitches können Sie sich auf der Veranstaltungshomepage anmelden. Begeistern Sie das Publikum in 60 Sekunden von Ihrer Idee und gewinnen Sie den ECOVIS Pitch Award: Eine kostenfreie Steuer- und Unternehmensberatung von ECOVIS während der Startphase im Wert von 1.000 EUR. Zusätzlich vergibt eine Jury ein Medienbudget bei Antenne MV im Wert von 5.000 EUR.

Die Teilnahme am MVpreneur Day ist kostenfrei und auf 500 Teilnehmende begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten. First-come, first-served. Mit der Anmeldung erhaltet Sie automatisch die Eintrittskarte für die Abendveranstaltung „Crossing Lounge“ im Theater des Friedens ab 21:00 Uhr.

Der MVpreneur Day wird seit 2012 jährlich vom Zentrum für Entrepreneurship (ZfE) der Universität Rostock organisiert und findet auf dem Ulmencampus statt.

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IEF auf der 17. nordjob Lübeck 2019 (04.06. – 05.06.2019)

Am 4. und 5. Juni 2019 stellt die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik auf der 17. nordjob Lübeck von 08:30 bis 14:45 Uhr in der Musik- und Kongresshalle Lübeck, Willy-Brandt-Allee 10, 23554 Lübeck, ihre Bachelor- und Master-Studiengänge vor. Sie finden die IEF auf dem Stand der Universität Rostock zusammen mit weiteren MINT-Fakultäten und der Allgemeinen Studienberatung.

Die nordjob – Fachmessen für Ausbildung und Studium richten sich an Schülerinnen und Schüler, die sich zu Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten informieren möchten. Die Messen arbeiten terminbasiert, d.h. Sie als Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, vorab über den Messeveranstalter Gesprächstermine mit den Ausstellern zu vereinbaren. Auf den Messen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, spontan die Messestände zu besuchen und sich beraten zu lassen. Die Messe ist für Sie kostenfrei.

Die IEF informiert über die Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik, Informatik (inkl. Lehramt Informatik), Informationstechnik/Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik, über die gleichnamigen weiterführenden Master-Studiengänge sowie die forschungsorientierten Masterstudiengänge Computational Science and Engineering, Electrical Engineering (beide in Englisch) und Visual Computing.

Die Universität Rostock bietet darüber hinaus mit ihren über 140 Studiengängen und 24 Hauptfächern für vier verschiedene Schultypen ein sehr breites Fächerspektrum. Sie ist damit eine der wenigen Volluniversitäten in Deutschland, an der alle grundlegenden Wissenschaftsgebiete in Lehre und Forschung vertreten sind und die Ihnen damit breite Möglichkeiten zur individuellen interdisziplinären Spezialisierung während Ihres Studiums bietet.

Die nordjob Lübeck wird seit 2003 jährlich vom Institut für Talententwicklung als terminbasierte Fachmesse für Ausbildung und Studium organisiert und von über 4.000 Schülerinnen und Schülern besucht. Auf der Messe sind ca. 110 Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Berufsfachschulen, sowie Unternehmen, Ausbildungsbetriebe und Beratungsorganisationen aus Deutschland und dem Ostseeraum vertreten. Die Schirmherrschaft für die nordjob Lübeck 2019 haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und die Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein Karin Prien übernommen.

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Universität Rostock profiliert sich mit neuem Studiengang Medizinische Informationstechnik (04.06.2019)

Ab dem Wintersemester 2019/2020 bieten die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock und die Universitätsmedizin Rostock in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Südstadt Rostock den neuen 7-semestrigen Bachelorstudiengang Medizinische Informationstechnik (MIT) an.

Der Bedarf an Fachkräften in der Medizintechnik wächst in Deutschland und weltweit. Die moderne Medizin wird zunehmend durch technische Geräte und Methoden der Digitalisierung unterstützt. Ohne technische Hilfsmittel wären viele Diagnosen und Operationen gar nicht möglich.

Blutdruckmessung, EKG, MRT und Computertomografie sind aus der Diagnostik nicht wegzudenken und allgemein bekannt. Die aktuelle Forschung entwickelt neue Sensoren und Softwarelösungen für eine bessere Diagnostik und im Zuge der Digitalisierung werden medizinische Geräte beispielsweise im OP vernetzt, digitale Assistenten unterstützen bei der Ferndiagnose und Gesundheits-APPs auf dem Smartphone helfen bei Vorbeugung und Diagnose.

Um mit den genannten Entwicklungen Schritt zu halten, bedarf es Expertinnen und Experten, die die erforderlichen Kompetenzen aus den Bereichen Medizin und Informationstechnik mitbringen. Der neu eingerichtete interdisziplinäre Studiengang Medizinische Informationstechnik umfasst Informatik, Elektrotechnik und Medizin. Er widmet sich der Schnittstelle von Hardware und Software mit speziellem Fokus auf Anwendungen der Medizintechnik und deckt von der Sensorik und dem Design elektronischer Schaltungen bis zur Programmierung von Apps einen großen Bereich ab.

Es handelt sich grundsätzlich um einen Ingenieurstudiengang, in dem den Studierenden ingenieurwissenschaftliche Kenntnissen und Fertigkeiten sowie Grundkenntnisse aus der Medizin vermittelt werden. Sie sollen befähigt werden nach erfolgreichem Studium im Dialog mit Medizinern und Anwendern aus dem Gesundheitswesen innovative medizintechnische Applikationen so zu entwickeln, dass sie von Medizinern erfolgreich eingesetzt und leicht bedient werden können. Das Studium richtet sich an Interessierte, die Spaß sowohl an Theorie als auch an Technik haben und die ein interdisziplinäres Umfeld in der Medizin reizt.

Der akkreditierte Studiengang ist örtlich zulassungsbeschränkt. Studieninteressierte können sich in der Allgemeinen Studienberatung im Student Service Center beraten lassen und sich bis zum 15.07.2019 online über https://www.uni-rostock.de/ bewerben. Der zum Bachelorstudium anschließende Masterstudiengang wird zurzeit konzipiert, so dass Bachelorabsolventinnen und Bachelorabsolventen unterbrechungsfrei weiterstudieren können.

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Informatik der Universität Rostock gründet neues Institut Visual and Analytic Computing (03.06.2019)

Mit Datum vom 1. Juni 2019 wurde das Institut Visual and Analytic Computing (VAC) an der Universität Rostock mit der Übergabe der Gründungsurkunde durch den Dekan der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Professor Mathias Nowottnick an den designierten Institutsdirektor Professor Thomas Kirste gegründet. Das Institut VAC kooperiert eng mit dem neu strukturierten Institut für Informatik (IFI) unter Leitung von Professor Karsten Wolf.

Im Zeitalter von „Big Data“ ist es eine der zentralen Herausforderungen, Strukturen und Zusammenhänge in Daten zu verstehen. Umfangreiche und große Wissensbereiche überspannende Daten sollen sichtbar gemacht sowie vorhandene Zusammenhänge durch Modelle beschrieben und erklärt werden. Dieser Aufgabe widmet sich das neu gegründete Institut Visual and Analytic Computing (VAC).

Im Institut VAC werden sowohl individuelle als auch im Verbund vorhandene Forschungskompetenzen der Informatik gebündelt, die fundamental für die Entwicklung neuer Methoden zur Aufklärung von Strukturen in Daten sind. Mit dem neuen Institut entsteht eine sichtbare, profilierte und agile Forschungsorganisation in der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, die den Informatik-Standort Rostock und sein bereits heute international renommiertes Forschungsprofil weiter stärken wird. Die Informatik in Rostock ist damit gerüstet für die wissenschaftlichen Herausforderungen der Zukunft, die geprägt sind von der Digitalisierung, Big Data und intelligenten Algorithmen. Sowohl in der Grundlagenforschung, der wirtschaftlichen Translation als auch in der Lehre wird sich das Institut VAC diesen Zukunftsthemen widmen. Dazu gehört auch die Fortführung und der Ausbau der Kooperation mit Forschungsinstitutionen wie dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD).

Das Institut VAC vereint fünf Professuren der Informatik, die in diesem Forschungsfeld bereits langjährig gemeinsam wissenschaftlich aktiv sind. Es wird von den Arbeitsgruppen Computergrafik (Professorin Heidrun Schumann), Mobile Multimediale Informationssysteme (Professor Thomas Kirste), Modellierung und Simulation (Professorin Adelinde Uhrmacher), Multimediale Kommunikation (Professor Bodo Urban) und Visual Computing (Professor Oliver Staadt) gebildet. Mit insgesamt über 40 aus Landes- und Drittmitteln beschäftigten Mitarbeitenden verfügt das neuen Institut über eine solide Grundlage, um das Thema Visual and Analytic Computing für den Informatik-Standort Rostock in Forschung und Lehre vollumfänglich zu vertreten. Das Institut VAC ist Teil der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik an der Universität Rostock und hat seinen Sitz im Konrad-Zuse-Haus auf dem Südstadt-Campus.

Anlässlich der Institutsgründung wird der 6. Internationale Workshop „Sensor-based Activity-Recognition and Interaction” (iWOAR 2019) am 16. und 17. September 2019 in Rostock ausgerichtet. Und auch ein zweites Mal im 600. Jubiläumsjahr der Universität Rostock wird das neue Institut wissenschaftlich international sichtbar: das 24. Internationale Symposium „Vision, Modeling, and Visualization“ (VMV 2019) findet vom 30. September bis 2. Oktober 2019 in Rostock statt.

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1. Wettbewerb „PROTOTYPE for Education“ (Beiträge bis 02.06.2019)

Bis zum Sonntag, den 2. Juni 2019, 23:59 Uhr können Sie Ihre Videobeiträge für den 1. Wettbewerb „PROTOTYPE for Education“ einreichen. Die Teilnehmenden stellen in einem 60-Sekunden-Video ihre Ideen zur Verbesserung der digitalen Wissensvermittlung vor. Bis auf die Länge von 60 Sekunden sind der Videogestaltung keine Grenzen gesetzt. Die Idee bzw. der Prototyp sollen möglichst verständlich und kreativ vermittelt werden. Es werden dabei aber keine perfekten Videos erwartet.

Den Teilnehmenden wird die Möglichkeit geboten, ihr eigenes Lernen und die Methodik der digitalen Wissensvermittlung in der Schule bzw. in weiterführenden Bildungseinrichtungen sowie möglicherweise im späteren Berufsleben aktiv durch innovative Ideen mitzugestalten und evtl. nachhaltig zu verändern. Dabei können die Teilnehmenden erlernen, ihre Prototypen möglichst kreativ und verständlich innerhalb kurzer Zeit darzustellen und zu vermitteln. Ebenfalls werden dabei der Medienumgang sowie die Fähigkeiten zur Videoerstellung geschult.

Teilnehmen können Einzelpersonen und Teams sowie ganze Schulklassen. Die Registrierung erfolgt über das Anmeldeformular auf der Website https://www.mvpreneurday.de/. Mit der Anmeldung zum „Prototype for Education“ ist ebenfalls eine Anmeldung zum MVpreneur Day 2019 erfolgt.

Bis zum 02.06.2019 23:59 Uhr können die Videos, in denen die Idee zur besseren digitalen Wissensvermittlung vorgestellt wird, entwickelt und auf YouTube hochgeladen werden. Der Titel soll mit den Hashtags #prototype4education und #mvpreneurday gefolgt vom Namen der Idee versehen werden. Wichtig ist, dass eine kurze Beschreibung der Idee mit max. 500 Wörtern in der Infobox erfolgt. Damit die Videos in die Bewertung eingehen können, müssen ebenfalls bis zum o.g. Termin die Einverständniserklärung aller im Video vorkommenden Personen an zfe(at)uni-rostock.de gesendet werden.

Die Preisverleihung findet auf dem 8. MVpreneur Day am 6. Juni 2019 um 14:30 Uhr im Audimax auf dem Campus Ulmenstraße statt. Die Besten erhalten attraktive Preise: 1. Platz 2.000 €, 2. Platz 1.000 €, 3. Platz 500 €. Als Sonderpreis für die Beste Idee einer Schulklasse gibt es 1.000 € für die Klassenkasse.

Der Wettbewerb „PROTOTYPE for Education“ wird 2019 erstmalig vom Zentrum für Entrepreneurship (ZfE) der Universität Rostock ausgelobt mit Unterstützung durch das Land Mecklenburg-Vorpommern, die OstseeSparkasse Rostock und regionale Unternehmen.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

1. Wettbewerb „HACKATHON for Education“ (31.05. – 02.06.2019, Anmeldung bis 30.05.2019)

Vom Freitag, den 31. Mai 2019, 12:00 Uhr bis zum Sonntag, den 2. Juni 2019, 12:00 Uhr findet der 1. Wettbewerb „HACKATHON for Education“ statt. Die Teilnehmenden sollen dabei in 48 Stunden eine innovative Lösung zu einem Problem programmieren (sogenanntes hacking).

Die Registrierung für den Wettbewerb ist bis zum 30. Mai 2019 unter https://www.mvpreneurday.de/ möglich. Teilnehmen können Einzelpersonen und Teams mit bis zu 7 Mitgliedern. Mit der Anmeldung zum „Hackathon for Education“ ist ebenfalls eine Anmeldung zum MVpreneur Day 2019 erfolgt.

Am 31.05.2019 um 12 Uhr erhalten alle registrierten Teilnehmenden eine E-Mail mit der konkreten Problemstellung, zu der eine möglichst innovative Lösung gehackt werden soll. Dafür haben die sie dann 48 Stunden Zeit. Es kann von überall aus und in jeder Programmiersprache gehackt werden. Es ist möglich, bereits bestehende Codes weiterzuentwickeln. Werden bestehende Codes verwendet, muss gekennzeichnet werden, welcher Teil neu hinzugekommen ist. Der letzte Code soll zusätzlich aus Sicherheitsgründen als Video festgehalten werden. Zu der entstandenen Anwendung soll eine kurze Beschreibung mit den wichtigsten Informationen (wie, wieso, wofür usw.), die Beschreibung über den Start der Anwendung sowie ein ReadMe und dem Video mit dem letzten Code bis 02.06.2019 um 12 Uhr per Mail an hackathon(at)mvpreneurday.de gesendet werden.

Die finale Beurteilung der Jury findet am 05.06.2019 ab 9:00 Uhr im Universitätshauptgebäude der Universität Rostock statt. Dort stellen alle Teilnehmenden innerhalb von 15 Minuten ihre Lösung vor.

Die Preisverleihung findet auf dem 8. MVpreneur Day am 6. Juni 2019 um 14:30 Uhr im Audimax auf dem Campus Ulmenstraße statt. Die Gewinner erhalten attraktive Preise: 1. Platz 3.000 €, 2. Platz 2.000 €, 3. Platz 1.000 €.

Der Wettbewerb „HACKATHON for Education“ wird 2019 erstmalig vom Zentrum für Entrepreneurship (ZfE) der Universität Rostock ausgelobt mit Unterstützung durch das Land Mecklenburg-Vorpommern, die OstseeSparkasse Rostock und regionale Unternehmen.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

CHE-Ranking für Elektrotechnik und Informationstechnik 2019 (27.05.2019)

Die IEF-Studiengänge der Elektro- und Informationstechnik erreichen wieder sehr gute Plätze beim kürzlich publizierten CHE-Hochschulranking 2019. Die befragten Studierenden heben insbesondere die Unterstützung am Studienanfang, Abschlüsse in angemessener Zeit und die Kontakte zur Berufspraxis bei den Bachelor-Studiengängen sowie die internationale Ausrichtung bei den Master-Studiengängen der IEF besonders hervor.

Gerankt wurden die Studiengänge Bachelor und Master Elektrotechnik, Bachelor und Master Informationstechnik/Technische Informatik sowie die beiden Master Computational Science and Engineering und Electrical Engineering.

Für das aktuelle CHE-Ranking 2019 wurden insgesamt 150.000 Studierende an mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen im gesamten deutschsprachigen Raum befragt.

Das 1994 von der Bertelsmann Stiftung und der Hochschulrektorenkonferenz gegründete Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) ist vor allem bekannt für das jährlich in Kooperation mit der Wochenzeitschrift DIE ZEIT publizierte CHE-Ranking der Studiengänge von Universitäten und Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Die einzelnen Fachgebiete werden jeweils alle drei Jahre neu gerankt. Die Ergebnisse beruhen auf Befragungen der Studierenden sowie der Erhebung von Fakten.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

20. Bundesweiter Roboterwettbewerb Formel SPURT (24.05.2019)

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock rufen alle Robotik-Interessierten auf, am 20. bundesweit ausgeschriebenen Roboterwettbewerb Formel SPURT teilzunehmen, der am 24. Mai 2019 um 13:00 Uhr im Konferenzsaal des Technologieparks Warnemünde eröffnet wird.

Angetreten werden kann mit selbstgebauten Robotern, aber auch mit LEGO, Fischertechnik oder anderer Robotertechnik. Die gemeldeten Roboter werden entsprechend ihrer Bauweise und des Alters der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedene Kategorien eingeteilt. Es gibt keine Altersbeschränkung und keine Teilnahmegebühr. Die Rennbahn ist eine herzförmige, 10 cm breite schwarze Linie, an dessen rechter Kante das Spurt­mobil gegen den Uhrzeigersinn entlangfahren muss. Einzige Bauvorschrift für die Roboter ist, dass das Spurtmobil eine autarke Einheit ist. Steuerung oder Energieversorgung von außen sind nicht gestattet. Der Rundenrekord liegt derzeit bei 3,5 Sekunden.

Für Schulen und andere Bildungseinrichtungen, die SPURT-Mobile bauen möchten, können Musterbausätze für ein klassisches Mobil laut Internet-Bauanleitung sowie die entsprechenden Tutorien zur Verfügung gestellt werden. Auf dem youtube-Kanal der Universität Rostock zeigt das Video „Das SPURT Projekt“ außerdem, aus welchen Bestandteilen ein klassisches SPURT-Mobil – auch scherzhaft fahrender Eisstiel genannt – besteht und wie es zusammengebaut wird. Weitere Teilnahmebedingungen sind unter https://www.kickmetoscience.uni-rostock.de/formel-spurt/ zu finden.

Der Wettbewerb findet mit Unterstützung des Vereins Deutscher Ingenieure M-V und des Vereins Rostock denkt 365 Grad e.V. statt.

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IEF auf der 12. vocatium Hannover 2019 (21.05. – 22.05.2019)

Am 21. und 22. Mai 2019 stellt die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik auf der 12. vocatium Hannover von 08:30 bis 14:45 Uhr im Hannover Congress Centrum Eilenriedehalle, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover, ihre Bachelor- und Master-Studiengänge vor. Sie finden die IEF auf dem Stand der Universität Rostock zusammen mit weiteren MINT-Fakultäten und der Allgemeinen Studienberatung.

Die vocatium – Fachmessen für Ausbildung und Studium richten sich an Schülerinnen und Schüler, die sich zu Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten informieren möchten. Die Messen arbeiten terminbasiert, d.h. Sie als Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, vorab über den Messeveranstalter Gesprächstermine mit den Ausstellern zu vereinbaren. Auf den Messen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, spontan die Messestände zu besuchen und sich beraten zu lassen. Die Messe ist für Sie kostenfrei.

Die IEF informiert über die Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik, Informatik (inkl. Lehramt Informatik), Informationstechnik/Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik, über die gleichnamigen weiterführenden Master-Studiengänge sowie die forschungsorientierten Masterstudiengänge Computational Science and Engineering, Electrical Engineering (beide in Englisch) und Visual Computing.

Die Universität Rostock bietet darüber hinaus mit ihren über 140 Studiengängen und 24 Hauptfächern für vier verschiedene Schultypen ein sehr breites Fächerspektrum. Sie ist damit eine der wenigen Volluniversitäten in Deutschland, an der alle grundlegenden Wissenschaftsgebiete in Lehre und Forschung vertreten sind und die Ihnen damit breite Möglichkeiten zur individuellen interdisziplinären Spezialisierung während Ihres Studiums bietet.

Die vocatium Hannover wird seit 2008 jährlich vom Institut für Talententwicklung als terminbasierte Fachmesse für Ausbildung und Studium organisiert und von ca. 7.000 Schülerinnen und Schülern besucht. Auf der Messe sind ca. 150 Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Berufsfachschulen, sowie Unternehmen, Ausbildungsbetriebe und Beratungsorganisationen aus Deutschland und dem Ostseeraum vertreten. Die Schirmherrschaft für die vocatium Hannover 2019 haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek, der Niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne und der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover Stefan Schostok übernommen.

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Termine für die JUAS-Kurse 2020 veröffentlicht (18.05.2019)

Die Kurstermine und die Bewerbungstermine für die beiden fünfwöchige Kurse „The science of particle accelerators“ und „The technology and applications of particle accelerators“ der Joint Universities Accelerator School (JUAS) 2020 am European Scientific Institute (esi) in Archamps, Frankreich, sind veröffentlicht. Der Kurs 1 „The science of particle accelerators“ findet vom 13. Januar 2020 bis zum 14. Februar 2020 statt. Es schließt sich dann der zweite Kurs „The technology and applications of particle accelerators“ vom 17. Februar 2020 bis zum 19. März 2020 an. Beide Kurse finden in Archamps, Frankreich, am esi statt.

Online für die Teilnahme bewerben können sich Studierende der Master-Studiengänge Elektrotechnik, Computational Science and Engineering und Computational Engineering auf der JUAS-Homepage für Kurs 1 vom 02.09.2019 bis zum 27.10.2019 und für Kurs 2 vom 02.09.2019 bis zum 24.11.2019. Spätere Bewerbungen werden bei freien Plätzen ggf. noch berücksichtigt.

Die Studierenden der IEF aus den o.g. Studiengängen können die Kurse im Rahmen der Wahlpflichtmodule besuchen und sich auf Antrag bei Bestehen der jeweiligen Prüfungen am esi als Studienleistung anerkennen lassen.

Die Joint Universities Accelerator School (JUAS) wird vom Europäischen wissenschaftlichen Institut esi (European Scientific Institute) in Zusammenarbeit mit 16 großen europäischen Universitäten – darunter auch die Universität Rostock – und der europäischen Großforschungseinrichtung CERN organisiert. Das esi wurde 1994 von Wissenschaftlern des CERN und von europäischen Universitäten in Archamps, Frankreich, gegründet. Dort findet auch die JUAS seit 1994 jährlich statt.

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600 Jahre Universität Rostock – Premiere für Theaterstück „Das Grüne Ungeheuer" im Volkstheater Rostock (17.05.2019)

Am 17. Mai 2019 um 18 Uhr ist die Premiere für das Theaterstück „Das Grüne Ungeheuer“ im Volkstheater Rostock unter der Regie von Christof Lange. Die Premiere findet im Großen Haus im Ateliertheater in der Doberaner Straße 134/135 statt. In der Stückentwicklung erinnern die Mitglieder des „Student_innenclubs“ des Volkstheaters Rostock an die wechselvolle Geschichte der 600 Jahre alten Universität Rostock.

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Informatik-Kolloquium im Konrad-Zuse-Haus (17.05.2019)

Am Freitag, den 17. Mai 2019, von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr findet im Konrad-Zuse-Haus in der Albert-Einstein-Straße 22 im Raum SR 001 ein Informatik-Kolloquium zum Thema „Quantum. Kognition. Behavior.“ statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Stifterverband fördert Schulnetzwerk der Universität Rostock mit der Werkstattschule in Rostock (17.05.2019)

Die Werkstattschule in Rostock wird gemeinsam mit dem Institut für Informatik der Universität Rostock für zwei Jahre durch das vom Stifterverband und der Heinz Nixdorf Stiftung initiierte Programm „Schulen in der digitalen Welt“ mit einer Fördersumme in Höhe von 15.000 Euro unterstützt. Rostock ist damit eine von 14 Schulen Deutschlands, die aus 120 eingegangenen Bewerbungen ausgewählt wurde.

Die Werkstattschule ist im Förderzeitraum Mitglied im Schulnetzwerk „Schulen in der digitalen Welt“. Der Stifterverband unterstützt die Kooperation zwischen Schule und Universität bei der Entwicklung von geeigneten Medienkonzepten, die Kindern und Jugendlichen die Orientierung in der digitalisierten Welt erleichtern sollen. Von besonderem Interesse ist der Werkstattschule die Integration von Medien und Digitalisierung in den reformpädagogischen Kontext.

Der Lehrstuhl Praktische Informatik (Professorin Alke Martens und Dr. Lutz Hellmig) der Universität Rostock ist seit vielen Jahren Partner von Schulen und unterstützt die Entwicklung der Schulinformatik und der Digitalisierung von Schulen im Land.

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IEF stellt Studiengänge auf der 15. nordjob Schwerin 2019 vor (15.05. – 16.05.2019)

Am 15. und 16. Mai 2019 stellt die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik auf der 15. nordjob Schwerin von 08:30 bis 14:45 Uhr in der Sport- und Kongresshalle Schwerin, Wittenburger Straße 118, 19059 Schwerin, ihre Bachelor- und Master-Studiengänge vor. Sie finden die IEF auf dem Stand der Universität Rostock zusammen mit weiteren MINT-Fakultäten und der Allgemeinen Studienberatung.

Die nordjob – Fachmessen für Ausbildung und Studium richten sich an Schülerinnen und Schüler, die sich zu Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten informieren möchten. Die Messen arbeiten terminbasiert, d.h. Sie als Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, vorab über den Messeveranstalter Gesprächstermine mit den Ausstellern zu vereinbaren. Auf den Messen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, spontan die Messestände zu besuchen und sich beraten zu lassen. Die Messe ist für Sie kostenfrei.

Die IEF informiert über die Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik, Informatik (inkl. Lehramt Informatik), Informationstechnik/Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik, über die gleichnamigen weiterführenden Master-Studiengänge sowie die forschungsorientierten Masterstudiengänge Computational Science and Engineering, Electrical Engineering (beide in Englisch) und Visual Computing.

Die Universität Rostock bietet darüber hinaus mit ihren über 140 Studiengängen und 24 Hauptfächern für vier verschiedene Schultypen ein sehr breites Fächerspektrum. Sie ist damit eine der wenigen Volluniversitäten in Deutschland, an der alle grundlegenden Wissenschaftsgebiete in Lehre und Forschung vertreten sind und die Ihnen damit breite Möglichkeiten zur individuellen interdisziplinären Spezialisierung während Ihres Studiums bietet.

Die nordjob Schwerin wird seit 2005 jährlich vom Institut für Talententwicklung als terminbasierte Fachmesse für Ausbildung und Studium organisiert und von über 3.000 Schülerinnen und Schülern besucht. Auf der Messe sind ca. 90 Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Berufsfachschulen, sowie Unternehmen, Ausbildungsbetriebe und Beratungsorganisationen aus Deutschland und dem Ostseeraum vertreten. Die Schirmherrschaft für die nordjob Schwerin 2019 haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig übernommen.

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Studentische Vollversammlung (15.05.2019)

Am Mittwoch, den 15. Mai 2019, ab 09:00 Uhr wird die Studierendenschaft der Universität Rostock eine studentische Vollversammlung im Audimax auf dem Campus Ulmenstraße abhalten. Ab 14:30 Uhr ist eine Bildungsdemo auf dem Universitätsplatz geplant. Ansprechstellen sind der Studierendenrat (StuRa) und der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Rostock.

Inhaltliche Schwerpunkte werden u. a. sein: die Forderung nach einer Ausfinanzierung der Studierendenwerke und der Hochschulen sowie Flexibilisierungen im Studium (bspw. durch den Abbau übermäßiger Auswüchse der Bologna-Reformen).

Alle Studierenden sind zur Teilnahme aufgerufen und sollen die Möglichkeit haben, an der studentischen Vollversammlung teilzunehmen. Dies bedeutet, dass am 15.05.2019 gemäß § 25 Abs. 7 LHG keine Lehrveranstaltungen stattfinden dürfen, solange die Vollversammlung andauert. Vor 09:00 Uhr stattfindende Lehrveranstaltungen sind so rechtzeitig zu beenden, dass der Audimax bis 09:00 Uhr erreicht werden kann.

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Hausmesse Conrad Electronic 2019 im Seminargebäude Elektrotechnik (14.05. – 15.05.2019)

Am 14. und 15. Mai 2019 findet jeweils von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr eine Hausmesse des Unternehmens Conrad Electronic im Lichthof im Seminargebäude der Elektrotechnik in der Albert-Einstein-Straße 2 statt. An einem Infostand informieren Mitarbeitende von Conrad Electronic über Sortiment und Serviceleistungen sowie die Zusammenarbeit mit der Universität Rostock. Alle Studierenden und Mitarbeitenden sind herzlich eingeladen.

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600 Jahre Universität Rostock – Abholung der Karten für das Große Mitarbeiterfest im Zoo (13.05. – 31.05.2019)

Am 14. Juni 2019 von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr feiern die Universität Rostock und die Universitätsmedizin Rostock zum 600-jährigen Universitätsjubiläum ein Großes Mitarbeiterfest im Zoo Rostock. Herzlich eingeladen sind alle Mitarbeitenden der Universität und der Universitätsmedizin sowie deren Familien. Die Teilnahme, ein Essen und ein Getränk sind kostenfrei. Teilnehmen können die Mitarbeitenden der Universität Rostock und der Universitätsmedizin Rostock. Mitgebracht werden können eine Begleitperson und die eigenen Kinder im Alter von bis zu 16 Jahren.

Die bestellten Karten können vom 13. Mai bis zum 31. Mai 2019 zwischen 8:00 und 10:00 Uhr sowie zwischen 13:00 und 15:00 Uhr im Foyer der Kinder- und Jugendklinik, Ernst-Heydemann-Str. 8, 18057 Rostock, persönlich abgeholt werden. Sollten Sie zur Abholzeit verhindert sein, können andere Mitarbeitende aus Ihrem Bereich die Karten für Sie abholen. Ein Versenden der Karten per Post ist nicht möglich. Ohne Karte können Sie nicht an der Veranstaltung teilnehmen.

Einlass zum Sommerfest am 14. Juni ist ab 15:00 Uhr am Zoo-Eingang Trotzenburg. Die Marken für Essen und Getränke erhalten Sie am Veranstaltungstag am Zoo-Eingang.

  • Programm mit Musik und Überraschungen
  • Kinderinsel: Tiershow, Basteln, Spielen
  • Schnitzeljagd durch den Zoo
  • Sommerliche Getränke und Leckereien

Die am 14. November 1419 eröffnete Universität Rostock ist die älteste Universität im Ostseeraum und die drittälteste Universität in Deutschland. Sie feiert vom 14. November 2018 bis zum 14. November 2019 ihr 600-jähriges Bestehen mit einem Festjahr.

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IEF präsentiert sich auf der 19. nordjob Flensburg 2019 (09.05. – 10.05.2019)

Am 9. und 10. Mai 2019 stellt die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik auf der 19. nordjob Flensburg von 08:30 bis 14:45 Uhr in der Flens-Arena Flensburg, Campusallee 2, 24943 Flensburg, ihre Bachelor- und Master-Studiengänge vor. Sie finden die IEF auf dem Stand der Universität Rostock zusammen mit weiteren MINT-Fakultäten und der Allgemeinen Studienberatung.

Die nordjob – Fachmessen für Ausbildung und Studium richten sich an Schülerinnen und Schüler, die sich zu Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten informieren möchten. Die Messen arbeiten terminbasiert, d.h. Sie als Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, vorab über den Messeveranstalter Gesprächstermine mit den Ausstellern zu vereinbaren. Auf den Messen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, spontan die Messestände zu besuchen und sich beraten zu lassen. Die Messe ist für Sie kostenfrei.

Die IEF informiert über die Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik, Informatik (inkl. Lehramt Informatik), Informationstechnik/Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik, über die gleichnamigen weiterführenden Master-Studiengänge sowie die forschungsorientierten Masterstudiengänge Computational Science and Engineering, Electrical Engineering (beide in Englisch) und Visual Computing.

Die Universität Rostock bietet darüber hinaus mit ihren über 140 Studiengängen und 24 Hauptfächern für vier verschiedene Schultypen ein sehr breites Fächerspektrum. Sie ist damit eine der wenigen Volluniversitäten in Deutschland, an der alle grundlegenden Wissenschaftsgebiete in Lehre und Forschung vertreten sind und die Ihnen damit breite Möglichkeiten zur individuellen interdisziplinären Spezialisierung während Ihres Studiums bietet.

Die nordjob Flensburg wird seit 2001 jährlich vom Institut für Talententwicklung als terminbasierte Fachmesse für Ausbildung und Studium organisiert und von über 5.500 Schülerinnen und Schülern besucht. Auf der Messe sind ca. 150 Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Berufsfachschulen, sowie Unternehmen, Ausbildungsbetriebe und Beratungsorganisationen aus Deutschland und dem Ostseeraum vertreten. Die Schirmherrschaft für die nordjob Flensburg 2019 haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und die Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein Karin Prien übernommen.

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Gemeinsamer Spatenstich für Radschnellweg vom Campus Südstadt nach Warnemünde (09.05.2019)

Der erste Radschnellweg nach dänischem Vorbild ohne Kreuzungen mit Verkehrsstraßen soll in Mecklenburg-Vorpommern zwischen Rostock und Warnemünde entstehen. Der gemeinsame Spatenstich mit Finanzsenator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski, dem Rektor der Universität Rostock Professor Wolfgang Schareck, Michael Loba vom Amt für Verkehrsanlagen, der Pressesprecherin des Infrastrukturministers Christian Pegel Renate Gundlach und dem Senator für Bau und Umwelt Holger Matthäus erfolgte am 9. Mai 2019 auf dem Campus Südstadt.

Gemäß Planungen verläuft der Radschnellweg entlang des Universitätscampus Südstadt und wird mit einem dynamischen LED-Lichtsteuerungssystem ausgerüstet sein. Der erste 1,25 km lange Abschnitt der Strecke soll im Sommer 2020 fertiggestellt werden.

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Internationaler Tag 2019 – ab 13:00 Uhr dies academicus (08.05.2019)

Am Mittwoch, den 8. Mai 2019, ab 12:30 Uhr findet der Internationale Tag der Universität Rostock 2019 auf dem Campus Ulmenstraße 69 statt. Hier können sich Studierende und Mitarbeitende zu Auslandsaufenthalten und Förderprogrammen sowie zu den Unterstützungsangeboten durch das Rostock International House für Auslandsaufenthalte beraten lassen.

Der Internationale Tag findet als halber dies academicus statt. Am 8. Mai 2019 werden ab 13:00 Uhr keine Lehrveranstaltungen stattfinden, so dass alle Universitätsangehörigen am Internationalen Tag teilnehmen können.

Neben nützlichen Infos zu Studium und Praktikum (einschließlich PJ) im Ausland gibt es auch noch weitergehende Hinweise zu Themen wie Finanzierung, Anerkennung, Spracherwerb und dem internationalen Engagement in Rostock und weltweit – ab 12:30 Uhr an Info-Ständen sowie ab 13:00 Uhr in Infoveranstaltungen und Workshops. Bei der Abendveranstaltung „In 80 Minuten um die Welt“ ab 19:00 Uhr mit kurzweilige Geschichten internationaler Gäste und Essen aus aller Welt bestehen weitere Möglichkeiten zu individuellen Gesprächen und zum Erfahrungsaustausch.

Der Internationale Tag der Universität Rostock findet seit mehr als 20 Jahren jährlich im Frühjahr statt und wird vom Rostock International House (RIH) zusammen mit dem Sprachenzentrum (SPZ) der Universität Rostock organisiert.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

Hochschulinformationstag 2019 (04.05.2019)

Am Samstag, den 4. Mai 2019, findet für Studieninteressierte und ihre Eltern der Hochschulinformationstag 2019 (HIT) der Universität Rostock statt. Auf dem HIT können Sie sich vor Ort über die Studienmöglichkeiten an der Universität Rostock und ihren Fakultäten sowie das Studierendenleben in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock informieren. Der HIT findet auf dem Campus Ulmenstraße sowie vor Ort in den einzelnen Fakultäten statt.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik ist mit Angeboten auf dem Campus Ulmenstraße und an den Standorten der Fakultät auf dem Campus Südstadt vertreten:

  • 09:30 Uhr – 14:00 Uhr Zentrale Veranstaltung auf dem Campus Ulmenstraße, Ulmenstraße 69:
    Studienfeldvorstellung Ingenieurwissenschaften, Vorträge aus der IEF, Studienberatung durch das Studienbüro und Infozelt der Fachschaften
  • 11:00 Uhr – 15:30 Uhr Vorstellung der Elektrotechnik auf dem Campus Südstadt, Experimentalgebäude, Albert-Einstein-Straße 2:
    Demonstrationen und Experimente in den Laboren, Vorstellung der Studiengänge Elektrotechnik und Informationstechnik/Technische Informatik, Studienberatung und Videovorführungen
  • 12:00 Uhr – 15:30 Vorstellung der Informatik und des IT- und Medienzentrums auf dem Campus Südstadt, Konrad-Zuse-Haus, Albert-Einstein-Straße 22:
    Rundgänge durch die Seminarräume und Labore, Vorträge, Vorstellung der Studiengänge Informatik, Lehramt Informatik und Wirtschaftsinformatik, Studienberatung und Videovorführungen, Informationsstand des IT- und Medienzentrums

Weitere Informationen:

  

  

Medizintechnik der Zukunft wird Realität – IEEE übernimmt in Rostock entwickelte Standards (30.04.2019)

Das internationale Standardisierungsgremium IEEE übernimmt am Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik (IMD) in Rostock entwickelte Technologien als internationalen Standard. Das Forscherteam um Prof. Dr.-Ing. Dirk Timmermann, Dr.-Ing.
 Frank Golatowski und Dipl.-Inf.
 Martin Kasparick präsentierte zusammen mit ihren Forschungspartnern die frisch verabschiedeten IEEE 11073 SDC Kernstandards für die herstellerübergreifende Medizingerätevernetzung auf der DMEA Messe in Berlin.

Die Vernetzung von Medizingeräten in hoch kritischen Bereichen des Krankenhauses, wie OP-Saal oder Intensivstation, birgt enorme Potentiale: Von der Anzeige wichtiger Parameter im unmittelbaren Sichtfeld der Akteure, über die direkte Fernsteuerung von Geräteparametern bis hin zur intelligenten, workflowgestützten Assistenz. Am Beispiel eines endoskopischen HNO-Eingriffs zeigte das IMD zusammen mit Partnern des OR.NET e.V. diese Funktionalitäten auf der DMEA Messe, die bisher unter dem Namen conhIT veranstaltet wurde, vom 09. – 11.04.2019 in Berlin. Solche Innovationen führen direkt zu einer Verbesserung des Arbeitsalltags im OP-Saal und kommen so direkt den Patienten zugute.

Zu Grunde liegt allen gezeigten Funktionalitäten die neue IEEE 11073 SDC Standardfamilie. Ende 2018 wurde der letzte der drei Kernstandards dieser neuen Normenfamilie verabschiedet und im Januar 2019 offiziell veröffentlicht. Das IMD war maßgeblich an der Entwicklung und Standardisierung beteiligt. Die Arbeiten haben am IMD eine lange Tradition: Schon bei der Entwicklung des Standards „Devices Profile for Web Services (DPWS)“, der in der aktuellen Version 2009 verabschiedet wurde und der SDC Familie zugrunde liegt, war das Team vom IMD beteiligt. Aktuell werden die Arbeiten in den Forschungsprojekten MoVE und PoCSpec vorangetrieben.

Ärzte und Pflegepersonal stehen der IEEE 11073 SDC-basierten Vernetzung und dem darauf aufbauenden technologischen Fortschritt ebenso positiv gegenüber wie die Klinikbetreiber. Erste Produkte wurden bereits offiziell angekündigt. Somit lautet die Botschaft für die Zukunft: „Run SDC“!

Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) ist mit 423.000 Mitgliedern und 300 länderorientierten Gruppen in über 160 Ländern (Zahlen von 2016) der größte technische Berufsverband der Welt. Es entstand am 1. Januar 1963 aus dem Zusammenschluss der beiden amerikanischen Ingenieursverbände American Institute of Electrical Engineers (AIEE) und Institute of Radio Engineers (IRE). Mit 39 Fachgesellschaften (societies) deckt das IEEE das gesamte Spektrum der Elektro- und Informationstechnik ab. Das IEEE gibt 130 wissenschaftliche Publikationsreihen heraus, organisiert mehr als 300 Konferenzen jährlich und hält über 900 aktive internationale Standards.

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Aufruf zur Beitragseinreichung für inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV. (30.04.2019)

Für Inspired – Der Ideenwettbewerb. In MV. 2019 wird bis zum 30. April 2019 zur Einreichung von Ideenskizzen aufgerufen. Bis dahin können sich alle Studierenden, Absolventinnen und Absolventen, Forscherinnen und Forscher der Universität Rostock sowie der außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Raum Rostock anmelden und ihre innovativen Ideen für diesen landesweiten Wettbewerb online beim Zentrum für Entrepreneurship (ZfE) der Universität Rostock einreichen. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Vorlage für eine verfeinerte Ideenskizze, die dann bis zum 11. Juni 2019 einzureichen ist.

Gesucht werden innovative Ideen und Forschungsergebnisse, die zu Existenzgründungen führen können. Der Wettbewerb für den Forschungsraum Mecklenburg-Vorpommern wird themenoffen in den beiden Kategorien „Studierende“ und „Absolventen & Forschende“ ausgetragen. Mitmachen können Einzelpersonen und Teams. In dem mehrstufig aufgebauten Wettbewerb werden keine ausgereiften Businesspläne erwartet, sondern eine kurze Darstellung der Geschäftsidee und der Teilnehmenden, die an ihrer Idee gerne weiterarbeiten möchten. Die eingereichte Idee wird im Laufe des Wettbewerbs schrittweise verfeinert und weiterentwickelt.

Der vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Ideenwettbewerb unterstützt seit 2006 jährlich innovative Ideen und Unternehmensgründungen in Mecklenburg-Vorpommern. Die jeweils besten Ideen aus den beiden Kategorien werden von einer unabhängigen Jury aus Vertretern der Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ausgewählt und mit Preisgeldern, Prämien und Sonderpreisen im Gesamtwert von über 10.000 EUR prämiert. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, exklusive Coachings zu erhalten. Die Ergebnisse lassen sich zudem auch für Anträge auf das EXIST-Gründerstipendium, den EXIST-Forschungstransfer, das Landesgründerstipendium oder für das Einwerben von privatem Risikokapital nutzen.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

Themenabend „Hybride Zukunft – Hybrider Mensch?“ mit Beteiligung der IEF in der Kunsthalle Rostock (30.04.2019)

Am Dienstag, den 30. April 2019, findet von 19:00 bis 22:00 Uhr der Themenabend „Hybride Zukunft – Hybrider Mensch?“ im Rahmen der multimedialen Ausstellung „Experiment Zukunft – Ausstellung. Labor. Diskurs“ anlässlich der 600-jährigen Universitätsjubiläums in der Kunsthalle Rostock statt. Von der IEF beteiligen sich Prof. Dr. Ursula van Rienen und Prof. Dr. Olaf Wolkenhauer an der Veranstaltung.

Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Rostock und der Hanse- und Universitätsstadt Rostock erhalten freien Eintritt gegen Vorlage ihres Studierendenausweises bzw. des Mitarbeitendenausweises.

Was macht uns zum Menschen? Der interdisziplinäre Themenabend ist der zunehmenden Auflösung der Grenzen zwischen organischem und anorganischem, biologischem und technischem System, Software und „Wetware“ gewidmet. WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen diskutieren die Chancen, aber auch problematischen Implikationen, die in dieser Entwicklung liegen.

Vor diesem Hintergrund stellen die ausstellenden KünstlerInnen Margherita Pevere, Sascha Pohflepp und Antye Guentherihre Projekte vor. Weitere Beiträge kommen von den WissenschaftlerInnen der Universität Rostock Prof. Dr. Ursula van Rienen, Sprecherin des Sonderforschungsbereiches 1270 ELAINE, Fakultät für Informatik und Elektrotechnik: „Chancen und Herausforderungen elektrisch aktiver Implantate“, Prof. Dr. Olaf Wolkenhauer, Lehrstuhl Systembiologie und Bioinformatik, Fakultät für Informatik und Elektrotechnik: „Künstliche Intelligenz in der Medizin“. Der Abend wird moderiert von Prof. Dr. Rüdiger Köhling, Dekan der Interdiziplinären Fakultät.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

16. Lange Nacht der Wissenschaften 2019 (25.04.2019)

Am 25. April 2019 findet die 16. Lange Nacht der Wissenschaften in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock statt. Auch 2019 – im Jahr des 600. Universitätsjubiläums – ist die Veranstaltung kostenfrei für die Besucher. Die Lange Nacht ist eine Traditionsveranstaltung der Regiopol-Region Rostock und gleichzeitig das größte Public-Science-Event im Land Mecklenburg-Vorpommern. Schirmherrin der Veranstaltung ist die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern Birgit Hesse.

Die Universität Rostock sowie zahlreiche Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen öffnen an diesem Veranstaltungsabend ihre Türen und geben mit spannenden Schauvorlesungen, Vorträgen, Experimenten und Besichtigungen Einblicke in ihre Tätigkeit und die damit verbundenen Berufe.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF) beteiligt sich mit Angeboten auf dem Campus Südstadt an den Standorten der Elektrotechnik im Experimentalgebäude in der Albert-Einstein-Straße 2 und der Informatik im Konrad-Zuse-Haus in der Albert-Einstein-Straße 22.

Weitere Informationen:

  

  

IEF-Jahresbericht 2018 Flyer veröffentlicht (18.04.2018)

Der IEF-Jahresbericht 2018 ist als Flyer erschienen und gibt eine Übersicht über ausgewählte Fakten, Daten und Ereignisse des Jahres. Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der Fakultät.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF) entstand am 1. Januar 2004 durch die Teilung der Fakultät für Ingenieurwissenschaften (IWF) in die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF) sowie die Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik (MSF). Die IEF setzt die ingenieurwissenschaftlichen Traditionen der Universität Rostock fort, die als erste klassische Universität in Deutschland im Jahr 1951 ihr Profil um eine technische Fakultät erweiterte. Die IEF vereint die Fachgebiete Elektrotechnik seit 1953, Wirtschaftsinformatik seit 1966 und Informatik seit 1969.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

Neues Zentrum für interdisziplinäre Implantat-Forschung gegründet (09.04.2019)

Am 9. April 2019 wurde anlässlich einer Koordinierungssitzung des DFG-Sonderforschungsbereiches 1270 ELektrisch-Aktive-ImplaNtatE (ELAINE) an der Universität Rostock das Rostock Centre for Interdisciplinary Implant Research (ROCINI) gegründet.

Das Rostock Centre for Interdisciplinary Implant Research (ROCINI) ist als ein virtuelles Zentrum konzipiert, in dem Wissenschaftler und Kliniker der Universität Rostock und der Universitätsmedizin Rostock gemeinsam auf dem Gebiet der Implantat-Forschung im muskuloskelettalen und neurologischen Bereich zusammenarbeiten.

„Die Vernetzung und Zusammenarbeit verschiedener ingenieurwissenschaftlicher und mathematisch-naturwissenschaftlicher Fachrichtungen der Universität Rostock und der Universitätsmedizin Rostock sollen, ausgehend vom Sonderforschungsbereich 1270 (SFB 1270) ELAINE, mit der Gründung eines Zentrums für Interdisziplinäre Implantat-Forschung weiter gestärkt und ausgebaut werden“, so die Sprecherin des SFB, Professorin Ursula van Rienen. Der stellvertretende Sprecher des SFB, Professor Rainer Bader, ergänzt: „Die Gründung von ROCINI soll die Nachhaltigkeit der Forschung innerhalb des Sonderforschungsbereiches 1270 ELAINE sichern und sich inhaltlich auf elektrisch aktive Implantate fokussieren“.

Gründungsmitglieder des neuen Zentrums sind die am SFB 1270 ELAINE beteiligten Professorinnen und Professoren. Es handelt sich bei der Gründung um eine Strukturmaßnahme des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in der ersten Förderperiode von Juli 2017 bis Juni 2021 mit insgesamt 11,7 Millionen Euro geförderten SFB 1270 ELAINE.

Quellen und weitere Informationen:

  

 

  

Öffentliche Informationsveranstaltung „Aktive Implantate in der Medizin – welche Therapiemöglichkeiten bietet die Zukunft?“ (09.04.2019)

Am Dienstag, den 9. April 2019, um 13:30 Uhr lädt der Sonderforschungsbereich 1270 ELAINE (Elektrisch Aktive Implantate) zur öffentlichen Informationsveranstaltung „Aktive Implantate in der Medizin – welche Therapiemöglichkeiten bietet die Zukunft?“ in die Aula im Universitätshauptgebäude ein. Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

In mehreren kurzen Vorträgen werden Professor Dr. rer. nat. habil. Ursula van Rienen (Sprecherin des SFB, IEF), Prof. Dr. med. habil. Rainer Bader (stellvertretender Sprecher des SFB, Universitätsmedizin Rostock), Prof. Dr. med. habil. Alexander Storch (Universitätsmedizin Rostock) sowie Prof. Dr.-Ing. Dirk Timmermann (IEF) die Ziele und die wissenschaftlichen sowie therapeutischen Visionen des Sonderforschungsbereiches der Öffentlichkeit vorstellen. Im Rahmen der anschließenden Podiumsdiskussion wird der Zuhörerschaft die Möglichkeit gegeben, Fragen an die Vortragenden zu stellen.

Quelle und weitere Informationen:

  

  

Themenabend „Energien für die Zukunft“ mit Beteiligung der IEF in der Kunsthalle Rostock (03.04.2019)

Am Mittwoch, den 3. April 2019, findet von 19:00 bis 21:00 Uhr der Themenabend „Energien für die Zukunft“ im Rahmen der multimedialen Ausstellung „Experiment Zukunft – Ausstellung. Labor. Diskurs“ anlässlich der 600-jährigen Universitätsjubiläums in der Kunsthalle Rostock statt. Von der IEF beteiligt sich Prof. Dr. Hans-Günter Eckel an der Podiumsdiskussion.

Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Rostock und der Hanse- und Universitätsstadt Rostock erhalten freien Eintritt gegen Vorlage ihres Studierendenausweises bzw. des Mitarbeitendenausweises.

Die konkreten Schritte zur Umsetzung einer nachhaltigen Energiewende sind in Deutschland heftig umstritten. Wasserstoff wurde vor langer Zeit eine große Zukunft als Energielieferant vorausgesagt, doch wird immer noch an dessen Effizienzsteigerung geforscht. An welchen Lösungen für erneuerbare Energien forschen Wissenschaftler der Universität Rostock und am Leibnitz-Institut für Katalyse? Auf welche Zukunftstechnologien und Energiesysteme sollten wir setzen? Welche Auswirkungen hat eine grundlegende Veränderung der Energiegewinnung und -versorgung auf unser Leben?

Ein aufschlussreiches Gespräch (vorwiegend auf Englisch) mit dem Künstler Nick Laessing, Prof. Dr. Hans-Günter Eckel, Lehrstuhl für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe und Projekt „Netz stabil“, Prof. Dr. Ralf Ludwig, Lehrstuhl für Allgemeine Physikalische und Theoretische Chemie, Dr. Hermann Diebel-Fischer, Theologische Fakultät, und Prof. Dr. Bert Buchholz, Lehrstuhl für Kolbenmaschinen und Verbrennungsmotoren. Prof. Dr. Udo Kragl, Prorektor für Forschung und Wissenstransfer der Universität Rostock und Bereichsleiter am Leibniz-Institut für Katalyse, spricht zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe für die Energiewende und moderiert das Gespräch.

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Einführungswoche für internationale Studierende April 2019 / Orientation week for international students April 2019 (01.04. – 14.04.2019)

Vom 1. April bis zu 14. April 2019 findet die Einführungswoche für die internationalen Studierenden statt. Die Einführungswoche wird durch das Rostock International House organisiert und gibt für die neu nach Rostock gekommenen Studierenden Unterstützung beim Studienstart in Rostock.

From April 1st until April 14th the University of Rostock offers the orientation week for new international students. The orientation week provides support for the start of studies for the new students who have come to Rostock. The events are organized by the Rostock International House.

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Gesamtprogramm zur Langen Nacht der Wissenschaften ist online (31.03.2019)

Am 31. März 2019 ist das Gesamtprogramm zur 16. Langen Nacht der Wissenschaften 2019 in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock online geschaltet worden. Die Lange Nacht findet immer am letzten Donnerstag im April – in diesem Jahr am 25. April 2019 – statt. Mit über 300 Beiträgen von über 600 Mitwirkenden wird den ca. 6.000 erwarteten Besucherinnen und Besuchern ein spannendes und abwechslungsreiches Programm geboten. Die Angebote für Kinder beginnen um 16:00 Uhr, die für Erwachsene um 18:00 Uhr. Im Jahr 2019 – dem Jahr des 600. Universiätsjubiläums – ist der Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher kostenfrei.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik beteiligt sich am Gesamtprogramm der Langen Nacht mit Angeboten in der Albert-Einstein-Straße 2 (Elektrotechnik) und in der Albert-Einstein-Straße 21 und 22 (Informatik).

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Historische Sammlung Informatik eröffnet (28.03.2019)

Am 28. März 2019 wurde die Historische Sammlung Informatik im ehemaligen Gebäude des Instituts für Informatik in der Albert-Einstein-Straße 21 eröffnet. Weitere historische Rechenmaschinen aus der Geschichte des Institutes für Informatik der Universität Rostock werden im Foyer im Konrad-Zuse-Haus in der Albert-Einstein-Straße 22 ausgestellt, in dem sich heute das Institut für Informatik und das IT- und Medienzentrum der Universität Rostock befinden.

Im Jahr des 600-jährigen Bestehens der Universität Rostock ist es auch am Institut für Informatik Zeit, sich an die Wurzeln dieses Wissenschaftsgebietes zu erinnern. Pünktlich zum Jubiläumsjahr eröffnete das Institut für Informatik seine Historische Sammlung.

Die Ausstellung, die auf Nachfrage und zu besonderen Anlässen geöffnet wird, zeigt unter anderem mechanische und elektronische Rechenmaschinen, Lern-, Bildungs- und Personal-Computer, Speichermedien, beginnend mit Lochstreifen und Lochkarte, und die Anfänge der mobilen Rechentechnik. Präsentiert werden teils seltene Objekte verwendeter Rechentechnik in Ost- und Westdeutschland.

Unser ältestes Ausstellungsstück ist eine Nestler Rechenwalze der Firma Albert Nestler Lahr i/B. AG, die in den Jahren 1922–1937 hergestellt wurde. Die Rechenwalze hat die Genauigkeit eines Rechenschiebers von 1,6 Metern Länge. Möglich waren Multiplikation, Division, Dreisatzrechnung sowie weitere spezielle kaufmännische und finanztechnische Berechnungen.

Die Ausstellung wird vom Lehrstuhl Praktische Informatik unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Alke Martens und Dipl.-Ing. Katrin Erdmann seit 2012 aufgebaut, pädagogisch betreut und weiterentwickelt und kann nach Anmeldung besichtigt werden im Institut für Informatik, Universität Rostock, Albert-Einstein-Straße 21, 18059 Rostock. Eine Anmeldung für Interessierte ist bei Dipl.-Ing. Katrin Erdmann telefonisch unter +49 (0) 381 498 7643 oder per E-Mail: katrin.erdmann(at)uni-rostock.de möglich.

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Girls'Day 2019: ELAINE und ICH – Forschung zu Elektrisch Aktiven Implantaten (28.03.2019)

Am Girls’Day am Donnerstag, den 28. März 2019, von 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr stellt der Sonderforschungsbereich ELAINE interessierten Schülerinnen die Berufsperspektive Ingenieurin mit Themen aus der aktuellen interdisziplinären Forschung zu Elektrisch Aktiven Implantaten vor.

Die Mitwirkenden beschreiben ihr Angebot: „Bis zum Jahr 2060 wird jede dritte Person, die in Deutschland lebt, älter als 65 Jahre sein. Die Versorgung und Therapie mit Implantaten wird daher zukünftig eine immer wichtigere Rolle spielen. Deshalb wollen wir im Sonderforschungsbereich 1270 ELAINE neuartige, elektrisch aktive Implantate entwickeln. Diese sollen später für die Wiederherstellung von Knochen und Knorpel eingesetzt werden sowie Bewegungsstörungen durch Tiefe Hirnstimulation heilen. Das besondere an unserem Forschungsprojekt ist die Zusammenarbeit vieler unterschiedlicher Fachrichtungen wie Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin. Wir möchten Euch am Girls'Day verschiedene Einblicke in die Forschungsarbeit unserer jungen Wissenschaftlerinnen geben und freuen uns, Euch für die Wissenschaft zu begeistern.“ Interessierte können sich noch über die Girls’Day-Webseite anmelden.

Am seit 2001 bundesweit stattfindenden Aktionstag Girls’Day als Mädchen-Zukunftstag für Schülerinnen ab der 5. Klasse stellen Hochschulen, Unternehmen und Organisationen Studiengänge und Ausbildungsberufe vor, in denen Frauen bisher noch selten vertreten sind. Seit 2010 gibt es auch den bundesweiten Aktionstag Boys’Day, der mit analogem Konzept jeweils am selben Tag stattfindet, um Schülern Studiengänge und Ausbildungsberufe vorzustellen, in denen Männer bisher noch selten vertreten sind.

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IMAPS Seminar 2019 „AVT – auch in Serie OK!“ in Rostock (27.03.2019)

Am 27. März 2019 findet das IMAPS Seminar 2019 „AVT – auch in Serie OK!“ in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock statt. Tagungsleiter und Gastgeber ist Prof. Dr.-Ing. habil. Mathias Nowottnick vom Institut für Gerätesysteme und Schaltungstechnik.

Das Motto des IMAPS Seminars 2019 lautet „AVT – auch in Serie OK!“. Die Ankündigung und das Programm werden voraussichtlich im Januar 2019 auf der Homepage erscheinen. AVT ist die Abkürzung für „Aufbau- und Verbindungstechnik“ (AVT, englisch packaging). Dieser Bereich der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik beschäftigt sich mit den Technologien und Entwurfswerkzeugen, die zur Montage und Verknüpfung von mikroelektronischen und nichtelektronischen Mikrokomponenten zu vollständigen Systemen benötigt werden.

Das IMAPS-Seminar findet immer im Frühjahr an wechselnden Tagungsorten in Deutschland statt. Die Veranstaltung wird jeweils unter ein Motto gestellt, zu dem in einer eintägigen Veranstaltung ausschließlich geladene Vorträge präsentiert werden. IMAPS ist die „International Microelectronics and Packaging Society”. IMAPS Deutschland wurde 1973 gegründet und vertritt als Verband innerhalb des internationalen Netzwerkes der Mikroelektronik die Mitglieder und deren fachlichen Interessengebiete. IMAPS fördert mit Konferenzen, Seminaren, Diskussionsrunden und Stammtischen den Dialog und den internationalen perspektivischen Blick in inter- und transdisziplinären Fachgruppen.

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IEF mit Stand auf der 10. nordjob Neubrandenburg 2019 (26.03. – 27.03.2019)

Am 26. und 27. März 2019 stellt die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik auf der 10. nordjob Neubrandenburg von 08:30 bis 14:45 Uhr in der Stadthalle Neubrandenburg, Parkstraße 2, 17033 Neubrandenburg, ihre Bachelor- und Master-Studiengänge vor. Sie finden die IEF auf dem Stand der Universität Rostock zusammen mit weiteren MINT-Fakultäten und der Allgemeinen Studienberatung.

Die nordjob – Fachmessen für Ausbildung und Studium richten sich an Schülerinnen und Schüler, die sich zu Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten informieren möchten. Die Messen arbeiten terminbasiert, d.h. Sie als Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, vorab über den Messeveranstalter Gesprächstermine mit den Ausstellern zu vereinbaren. Auf den Messen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, spontan die Messestände zu besuchen und sich beraten zu lassen. Die Messe ist für Sie kostenfrei.

Die IEF informiert über die Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik, Informatik (inkl. Lehramt Informatik), Informationstechnik/Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik, über die gleichnamigen weiterführenden Master-Studiengänge sowie die forschungsorientierten Masterstudiengänge Computational Science and Engineering, Electrical Engineering (beide in Englisch) und Visual Computing.

Die Universität Rostock bietet darüber hinaus mit ihren über 140 Studiengängen und 24 Hauptfächern für vier verschiedene Schultypen ein sehr breites Fächerspektrum. Sie ist damit eine der wenigen Volluniversitäten in Deutschland, an der alle grundlegenden Wissenschaftsgebiete in Lehre und Forschung vertreten sind und die Ihnen damit breite Möglichkeiten zur individuellen interdisziplinären Spezialisierung während Ihres Studiums bietet.

Die nordjob Neubrandenburg wird seit 2010 jährlich vom Institut für Talententwicklung als terminbasierte Fachmesse für Ausbildung und Studium organisiert und von über 2.000 Schülerinnen und Schülern besucht. Auf der Messe sind ca. 80 Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Berufsfachschulen, sowie Unternehmen, Ausbildungsbetriebe und Beratungsorganisationen aus Deutschland und dem Ostseeraum vertreten. Die Schirmherrschaft für die nordjob Neubrandenburg 2019 haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek, die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig und der Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg Silvio Witt übernommen.

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Einschreibung für Hochschulsportangebote für die Vorlesungszeit im Sommersemester 2019 (26.03.2019)

Ab dem 26. März 2019 ab 09:00 Uhr können Sie sich als Studierende und Mitarbeitende der Universität Rostock, der Hochschule für Musik und Theater Rostock und der Fachhochschule Wismar – Außenstelle Rostock in die Angebote vom Hochschulsport der Universität Rostock für die Vorlesungszeit im Sommersemester 2019 unter https://www.hochschulsport.uni-rostock.de/ einschreiben.

Als Ausgleich zum Studienalltag ist das breit gefächerte Hochschulsportangebot der Universität Rostock eine sehr gute Möglichkeit, sich körperlich zu betätigen. Ob Sie eine Sportart neu erlernen möchten, einen sportlichen Ausgleich zum zumeist sitzend absolvierten Studium suchen oder leistungsorientiert trainieren und an Meisterschaften teilnehmen möchten – der Hochschulsport bietet Ihnen mit ca. 250 verschiedenen Sportarten und mit über 6.000 Kursplätzen pro Semester ein sehr breit gefächertes Programm.

Der Hochschulsport bietet vier Kursblöcke pro Jahr an, jeweils einen pro Semester und in der vorlesungsfreien Zeit:

  • Wintersemester: Oktober – Januar
  • vorlesungsfreie Zeit im Wintersemester: Februar – März
  • Sommersemester: April – Juni
  • vorlesungsfreie Zeit im Sommersemester: Juli – September

Die Einschreibperiode beginnt jeweils ca. 14 Tage vor Kursbeginn. Die genauen Termine erfahren Sie auf den Webseiten des Hochschulsorts. Sie müssen sich pro Kursblock online einschreiben: https://www.hochschulsport.uni-rostock.de/sportangebote/informationen/fragen-antworten/.

Bitte beachten Sie unbedingt die Termine im Web. Begehrte Sportarten sind oft bereits kurz nach Beginn der Einschreibungsphase ausgebucht. Es wird pro Kurs und Block ein Unkostenbeitrag von meist 15 € erhoben, der eine Versicherung mit einschließt. Weitere Infos dazu finden Sie ebenfalls im Web unter https://www.hochschulsport.uni-rostock.de/geschaeftsbereich/geschaeftshinweise/nutzerentgelte/.

Trainiert wird in angeleiteten Kursen oder bei freien Übungstreffs sowie beim betreuten Individual- und Mannschaftssporttraining. Sie haben auch die Möglichkeit zur Teilnahme an Wettkämpfen für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die Studierenden der UNI gewinnen dabei regelmäßig Preise.

Ob nun bei Bewegungssport, Kampfsport, Ballsport oder den zur Universitäts- und Hansestadt Rostock passenden Wassersportarten: für alle Studierenden finden sich hier interessante Möglichkeiten, das Studierendenleben vielseitiger zu gestalten.

Infos zu aktuellen Hochschulsportarten und den freien Plätzen finden Sie unter: https://hochschulsport.uni-rostock.de/angebote/aktueller_zeitraum/index.html.

Quelle und weitere Informationen:

  

  

600 Jahre Universität Rostock – Multimediale Ausstellung „Experiment Zukunft“ (23.03. – 05.05.2019)

Vom 23. März bis 5. Mai 2019 findet in der Kunsthalle Rostock die Multimediale Ausstellung „Experiment Zukunft“ im Rahmen der Feierlichkeiten zum 600-jährigen Universitätsjubiläum statt. Mit 18 Kunstprojekten, einem AStA-Zukunftscampus und einem umfangreichen Workshop-, Performance- und Diskursprogramm ist „Experiment Zukunft“ die erste große und institutionelle Art & Science-Ausstellung in Deutschland.

Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Rostock und der Hanse- und Universitätsstadt Rostock erhalten freien Eintritt gegen Vorlage ihres Studierendenausweises bzw. des Mitarbeitendenausweises.

Die Ausstellung „Experiment Zukunft“ richtet den Blick auf die Wissenschaft und die forschende Kunst. Beide Disziplinen treffen in einer multimedialen Ausstellung im Inspirationsraum der Kunsthalle Rostock aufeinander. Kunstschaffende entwickeln im Dialog mit Rostocker Wissenschaftsinstitutionen Zukunftsbilder und -szenarien, die sich in künstlerischen Positionen, in Installationen, Bildwerken, Collagen, in Video- und Aktionskunst widerspiegeln. Das dadurch entstehende Spannungsfeld regt zur Diskussion an und verspricht neue Perspektiven und Erkenntnisse.

Die am 15. Mai 1969 eröffnete und unter Denkmalschutz stehende Kunsthalle Rostock wurde als Kunstmuseum und Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst erbaut und 2018 um ein begehbares Schaudepot erweitert. Sie ist das größte Ausstellungshaus für Kunst in Mecklenburg-Vorpommern und verfügt über eine Kunstsammlung von etwa 520 Gemälden, 6000 grafischen Blättern und 200 Skulpturen. Internationale und nationale Künstler stellen dort regelmäßig aus. Die vom Verein pro Kunsthalle betriebene Kunsthalle organisiert ca. 20 neue Ausstellungen pro Jahr und bietet pädagogische Angebote für Kinder ab 3 Jahren sowie für Schulen an.

Die am 14. November 1419 eröffnete Universität Rostock ist die älteste Universität im Ostseeraum und die drittälteste Universität in Deutschland. Sie feiert vom 14. November 2018 bis zum 14. November 2019 ihr 600-jähriges Bestehen mit einem Festjahr.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

Wir trauern um Prof. Dr. rer. hat. habil. Peter Luksch (21.03.2019)

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Wir trauern mit den Kolleginnen und Kollegen des Instituts für Informatik um unseren langjährigen Kollegen

                              Prof. Dr. rer. nat. habil. Peter Luksch

Prof. Luksch wurde im Jahr 2003 an die Universität Rostock berufen und vertrat im Institut für Informatik das Gebiet
Verteiltes Hochleistungsrechnen in Forschung und Lehre. Für die Studierenden engagierte er sich besonders bei der
Entwicklung der internationalen Studiengänge, bei der Unterstützung ausländischer Studierender und für die Zulassung
berufstätiger Studieninteressierter.

Er repräsentierte die Universität Rostock im EuroPar Advisory Board der IEEE Task Force on Cluster Computing, wo er
als Mitglied und Koordinator für das Gebiet Software Engineering international geachtet wurde.

Die Kolleginnen und Kollegen im Institut für Informatik und in der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik werden seine
klugen, stets pointiert formulierten, aber auch konstruktiv kritischen Beiträge zu den unterschiedlichsten Diskussionen
sehr vermissen.

Der Tod von Prof. Peter Luksch trifft uns völlig unerwartet.

Unsere Anteilnahme gilt den Angehörigen und den engen Mitstreitern unseres Kollegen.

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4. Informatiklehrertag in der Südstadt – ILTiS 2019 (Mi, 20.03.2019)

Am Mittwoch, den 20. März 2019, von 09:00 bis 15:45 Uhr findet der 4. Informatiklehrertag in der Südstadt – ILTiS 2019 am Institut für Informatik der Universität Rostock im Konrad-Zuse-Haus in der Albert-Einstein-Straße 22 statt. Die GI-Fachgruppe „Informatische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern“ und das Institut für Informatik laden alle interessierten Lehrkräfte dazu herzlich ein.

Die Veranstaltung setzte die Tradition der kleinen Landestagung für Informatiklehrkräfte des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit vielfältigen Workshop zu den Zielen und Inhalten des neuen Rahmenplans „Informatik und Medienbildung“ in der Sekundarstufe I und des neuen Rahmenplans Informatik in der Sekundarstufe II fort. Darüberhinaus wird es eine Fragerunde zur Einführung der beiden Rahmenpläne geben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwei aus zwölf Workshops wählen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und als Fortbildung für Lehrende in MV anerkannt. Die Anmeldung erfolgt online bis zum 10.03.2019 auf der Veranstaltungshomepage.

Die Fachgruppe „Informatische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern“ der Gesellschaft für Informatik (GI) organisiert seit 1993 Landestagung der Informatiklehrer des Landes Mecklenburg-Vorpommern, seit 2011 den Informatiklehrertag in der Südstadt (ILTiS) und seit 2015 die Herbstliche Informatiklehrerfortbildung (HILF!), die alle als Fortbildung für Lehrende in MV anerkannt sind. In der Fachgruppe sowie bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltungen wirken Mitglieder des Instituts für Informatik aktiv mit. Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist mit ca. 20.000 Mitgliedern die größte Informatik-Gesellschaft im deutschsprachigen Raum.

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IEF als Aussteller auf der 18. nordjob Kiel 2019 (19.03. – 20.03.2019)

Am 19. und 20. März 2019 stellt die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik auf der 18. nordjob Kiel von 08:30 bis 14:45 Uhr in der Sparkassen-Arena-Kiel, Europaplatz 1, 24103 Kiel, ihre Bachelor- und Master-Studiengänge vor. Sie finden die IEF auf dem Stand der Universität Rostock zusammen mit weiteren MINT-Fakultäten und der Allgemeinen Studienberatung.

Die nordjob – Fachmessen für Ausbildung und Studium richten sich an Schülerinnen und Schüler, die sich zu Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten informieren möchten. Die Messen arbeiten terminbasiert, d.h. Sie als Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, vorab über den Messeveranstalter Gesprächstermine mit den Ausstellern zu vereinbaren. Auf den Messen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, spontan die Messestände zu besuchen und sich beraten zu lassen. Die Messe ist für Sie kostenfrei.

Die IEF informiert über die Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik, Informatik (inkl. Lehramt Informatik), Informationstechnik/Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik, über die gleichnamigen weiterführenden Master-Studiengänge sowie die forschungsorientierten Masterstudiengänge Computational Science and Engineering, Electrical Engineering (beide in Englisch) und Visual Computing.

Die Universität Rostock bietet darüber hinaus mit ihren über 140 Studiengängen und 24 Hauptfächern für vier verschiedene Schultypen ein sehr breites Fächerspektrum. Sie ist damit eine der wenigen Volluniversitäten in Deutschland, an der alle grundlegenden Wissenschaftsgebiete in Lehre und Forschung vertreten sind und die Ihnen damit breite Möglichkeiten zur individuellen interdisziplinären Spezialisierung während Ihres Studiums bietet.

Die nordjob Kiel wird seit 2002 jährlich vom Institut für Talententwicklung als terminbasierte Fachmesse für Ausbildung und Studium organisiert und von über 4.500 Schülerinnen und Schülern besucht. Auf der Messe sind ca. 150 Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Berufsfachschulen, sowie Unternehmen, Ausbildungsbetriebe und Beratungsorganisationen aus Deutschland und dem Ostseeraum vertreten. Die Schirmherrschaft für die nordjob Kiel 2019 haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und die Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein Karin Prien übernommen.

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45. Jahrestagung für Akustik DAGA 2019 in Rostock (18.03. – 21.03.2019)

Vom 18. bis 21. März 2019 findet die 45. Jahrestagung für Akustik DAGA 2019 in der Stadthalle Rostock statt. Tagungsleiter sind Prof. Dr.-Ing. Sascha Spors (Institut für Nachrichtentechnik) und Prof. Dr.-Ing. Frank-Hendrik Wurm (Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik).

Die 45. Jahrestagung für Akustik der Deutschen Gesellschaft für Akustik richtet sich an Forschende, Entwickelnde und Interessierte aus Wissenschaft und Industrie auf allen Fachgebieten der Akustik. Am Montag finden zwei Vorkolloquien und ein Workshop, die DEGA-Mitgliederversammlung und der Begrüßungsempfang statt. Von Dienstag bis Donnerstag bietet die Tagung mit einem umfangreichen Vortrags- und Posterprogramm, einer begleitenden Firmenausstellung und zwei Abendveranstaltungen zahlreiche Möglichkeiten zu Gesprächen, zum wissenschaftlichen Meinungsaustausch und zur Vernetzung zwischen Theorie und Praxis. Zur Tagung werden mehr als 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Ingenieurinnen und Ingenieure aus dem deutschsprachigen Raum erwartet.

Die Jahrestagung für Akustik (DAGA) ist die seit 1970 i.d.R. jährlich an wechselnen Orten in Europa stattfindende wissenschaftliche Tagung der Deutschen Gesellschaft für Akustik e.V. (DEGA). Die DEGA wurde als gemeinnütziger wissenschaftlicher Verein zum nationalen und internationalen wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch, zur Förderung der Vernetzung und zur Interessenvertretung der an Akustik Interessierten bzw. auf diesem Gebiet Tätigen 1988 gegründet und hat ca. 2.000 Mitglieder. Die Tagung wird unterstützt durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), die Informationstechnische Gesellschaft (ITG) im VDE und den DIN/VDI – Normenausschluss NALS.

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Einschreibung in Sprachenkurse für Sommersemester 2019 (13.03.2019 – 15.04.2019)

Von Mittwoch, den 13. März 2019, ab 08:00 Uhr bis Freitag, den 5. April 2019, können Sie sich online in die Sprachenkurse im Sprachenzentrum der Universität Rostock für das Sommersemester 2019 einschreiben. Welche Sprachenkurse Sie belegen müssen, finden Sie in der Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnung (SPSO) für Ihren Studiengang. Darüber hinaus können Sie auch ergänzend zu Ihrem Studium weitere Fremdsprachen erlernen. Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Kursteilnehmenden begrenzt ist. Eine rechtzeitige Anmeldung ist hilfreich, um einen Platz zu erhalten. Datum, Zeit und Ort der Kurse finden Sie auf den Webseiten des Sprachenzentrums und im LSF.

Bitte beachten Sie: Alle Studierenden, die ihre Vorkenntnisse nicht am Sprachenzentrum der Universität Rostock erworben haben, müssen vor der Einschreibung einen Einstufungstest absolvieren. Ausnahme: Für die Grundstufe, Modul 1 (A1; Anfängerinnen und Anfänger ohne Vorkenntnisse) muss kein Test absolviert werden. Den Einstufungstest können Sie ohne vorherige Anmeldung im Selbstlernzentrum (SLZ) in der Ulmenstraße 69, Haus 1, Raum 321 ablegen. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten auf der Webseite des SLZ und bringen Sie zum Test Ihren Personalausweis bzw. Reisepass mit.

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Big Data – Wissenschaftler der IEF gewinnt aus wenigen Daten wertvolle Informationen (13.03.2019)

Der Mathematiker Saptarshi Bej aus dem Team um Prof. Dr. Olaf Wolkenhauer (Institut für Informatik) vermehrt zielgerichtet Daten, um die Erfolgsaussichten bei der personalisierten Therapie von Krankheiten zu erhöhen. Künstliche Intelligenz bedeutet in diesem Fall mit mathematischem Ideenreichtum auch mit wenigen Daten auszukommen.

Für die Diagnose, Prognose oder therapeutische Entscheidungen vergleicht ein Arzt die Werte eines Patienten mit den Werten einer „Gruppe“. Diesen Normwert gewinnt man aus einer sehr großen Anzahl von Patientendaten. Bei einer so häufigen Diagnose wie Krebs, ist die Situation eines jeden Patienten jedoch sehr individuell. Neuartigen Immuntherapien bieten die Hoffnung auf Heilung. Es ist dabei aber besonders wichtig, sehr schnell Voraussagen zu treffen, ob der konkrete Patient auf die jeweilige Therapie anspricht, da aggressive Krebsformen unbehandelt innerhalb weniger Monate zum Tod führen können. Für den Einsatz modernster KI-Technologien in der Diagnose und der Therapiekontrolle sind jedoch selten so große Datenmengen verfügbar, dass man mit Hilfe von Algorithmen lernen könnte, daraus sichere Voraussagen zu treffen.

Ein neuartiger innovativer Ansatz besteht darin, aus wenigen vorhandenen Patientendaten durch algorithmische Vermehrung Daten für eine virtuelle Gruppe von Patienten zu generieren, um dann mit den etablierten Methoden des maschinellen Lernens bessere Vorhersagen zu ermöglichen. Bekannt ist die Vermehrung von Daten für das maschinelle Lernen bereits bei der Mustererkennung in Bildern. Die Herausforderung, der sich Saptarshi Bej stellt, besteht nun darin, die Messwerte aus einer Blutprobe eines Patienten so zu variieren, als gehörten die neuen, erfundenen Daten zu einem weiteren Patienten mit der gleichen Erkrankung (und einem ähnlichen Immunsystem), – und zwar ohne zu wissen, welche Messwerte die Erkrankung tatsächlich charakterisieren. Der von der anwendungsnahen Forschung faszinierte junge Wissenschaftler versucht mit mathematischen Methoden in bis zu 40-dimensionalen Räumen herauszufinden, welches Datenmuster eine erfolgreiche Immuntherapie verspreche und welches nicht.

Mit der Digitalisierung medizinischer Informationen, da sind sich alle beteiligten Wissenschaftler einig, werden nicht nur vielfältige Fortschritte in der Diagnose möglich, erwartet wird auch die Einführung intelligenter Entscheidungssysteme zur Unterstützung des behandelnden Arztes. Der internationale Wettlauf zur Entwicklung solcher Systeme sei bereits in vollem Gange und die Rostocker Bioinformatik mit dabei.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

18. Fachtagung Datenbanksysteme für Business, Technologie und Web BTW 2019 in Rostock (04.03. – 08.03.2019)

Vom 4. bis 8. März 2019 findet die 18. Fachtagung Datenbanksysteme für Business, Technologie und Web BTW 2019 der Gesellschaft für Informatik (GI) in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock statt. Tagungsleitende und Gastgebende sind Prof. Dr. rer. nat. habil. Andreas Heuer und Prof. Dr.-Ing. habil. Meike Klettke vom Institut für Informatik.

Neben einem wissenschaftlichen Tagungsprogramm und einem Industrieprogramm bilden diverse Systemdemonstrationen den Kern der 18. BTW-Tagung. Tutorien, Workshops sowie ein Studierendenprogramm runden die Tagung fachlich ab, sodass zukünftige Herausforderungen ausführlich untersucht und diskutiert werden können.

Die BTW-Tagung adressiert gleichfalls offene Fragestellungen wie bekannte Lösungsansätze. Inhaltliche Schwerpunkte bilden hierbei die aktuellen Schwerpunkte: Neue Hardware- und Speichertechnologien, Datenintegration und -extraktion, Provenance-Management, Datenschutz, Big Data Analytics, Cloud Computing sowie neue Anwendungsbereiche und Architekturansätze für die Datenverwaltung.

Die BTW-Tagung ist die bedeutendste Datenbanktagung im deutschsprachigen Raum. Bereits seit 1985 dienst sie alle zwei Jahre als zentrales Forum für den rechtlichen Austausch von Wissenschaftlern, Praktikern und Anwendern zu Themen der Datenbank- und Informationssystemtechnologie.

Quelle und weitere Informationen:

  

  

600 Jahre Universität Rostock – Anmeldung zum Großen Mitarbeiterfest im Zoo (01.03. – 30.04.2019)

Am 14. Juni 2019 von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr feiern die Universität Rostock und die Universitätsmedizin Rostock zum 600-jährigen Universitätsjubiläum ein Großes Mitarbeiterfest im Zoo Rostock. Herzlich eingeladen sind alle Mitarbeitenden der Universität und der Universitätsmedizin sowie deren Familien. Die Teilnahme, ein Essen und ein Getränk sind kostenfrei. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung auf dem Anmeldeformular im Zeitraum vom 1. März bis zum 30. April 2019 18:00 Uhr per Mail an sommerfest(at)med.uni-rostock.de erforderlich. Den Link zum Anmeldeformular finden Sie auf der Webseite zum Universitätsjubiläum. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden.

Teilnehmen können die Mitarbeitenden der Universität Rostock und der Universitätsmedizin Rostock. Mitgebracht werden können eine Begleitperson und die eigenen Kinder im Alter von bis zu 16 Jahren.

Die Karten müssen zwischen dem 13. Mai und dem 13. Juni 2019 zwischen 8:00 und 10:00 Uhr oder zwischen 13:00 und 15:00 Uhr im Foyer der Kinder- und Jugendklinik, Ernst-Heydemann-Str. 8, 18057 Rostock, persönlich abgeholt werden. Sollten Sie zur Abholzeit verhindert sein, können andere Mitarbeitende aus Ihrem Bereich die Karten für Sie abholen. Ein Versenden der Karten per Post ist nicht möglich. Ohne Karte können Sie nicht an der Veranstaltung teilnehmen.

Einlass zum Sommerfest am 14. Juni ist ab 15:00 Uhr am Zoo-Eingang Trotzenburg. Die Marken für Essen und Getränke erhalten Sie am Veranstaltungstag am Zoo-Eingang.

  • Programm mit Musik und Überraschungen
  • Kinderinsel: Tiershow, Basteln, Spielen
  • Schnitzeljagd durch den Zoo
  • Sommerliche Getränke und Leckereien

Die am 14. November 1419 eröffnete Universität Rostock ist die älteste Universität im Ostseeraum und die drittälteste Universität in Deutschland. Sie feiert vom 14. November 2018 bis zum 14. November 2019 ihr 600-jähriges Bestehen mit einem Festjahr.

Quelle und weitere Informationen:

  

  

IEF-Programm zur 16. Langen Nacht der Wissenschaften ist online (22.02.2019)

Das Programm der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik für die am 25. April 2019 stattfindende 16. Lange Nacht der Wissenschaften in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist online.

Die Lange Nacht ist eine Traditionsveranstaltung der Regiopol-Region Rostock und gleichzeitig das größte Public-Science-Event im Land Mecklenburg-Vorpommern. Schirmherrin der Veranstaltung ist die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern Birgit Hesse. 2019, im Jahr des 600. Universitätsjubiläums, ist die Veranstaltung kostenfrei für die Besucher.

Weitere Informationen:

  

  

Berufsbegleitender Zertifikatskurs »Didaktisches Design« (15.02.2019)

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik beteiligt sich am Berufsbegleitenden Zertifikatskurs »Didaktisches Design«. Anmeldeschluss für den vom 1. März bis 30. Juni 2019 stattfindenden Kurs ist der 15. Februar 2019. Die Anmeldung erfolgt online auf der Kurswebseite. Der Kurs richtet sich an Berufstätige mit Hochschulabschluss oder einschlägiger, mindestens einjähriger Berufserfahrung, die E-Learning-Szenarien didaktisch konzipieren und planen möchten.

Dr. rer. nat. Lutz Hellmig vom Institut für Informatik hält die ersten beiden der insgesamt fünf Kursmodule: (1) Pädagogische Planungsprozesse und (2) Gestaltung von Lernprozessen. Die Lehrenden der weiteren Module kommen von der Bauhaus Universität Weimar, der Freien Universität Berlin sowie der Universität Wien.

Der Kurs wird von der Wissenschaftlichen Weiterbildung der Universität Rostock organisiert und ist kostenpflichtig. Der Arbeitsaufwand entspricht ca. 180 Stunden und damit 6 Leistungspunkten. Es kommen die Lehr- und Lernformen Selbststudium, Präsenzseminar und Online-Lernen zum Einsatz. Der Kurs wird mit einer schriftlichen Hausarbeit abgeschlossen.

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Werwölfe, Hexen und Teufel – von der Sagensammlung zum digitalen Archiv (14.02.2019)

Das an der Universität Rostock beheimatete Wossidlo-Archiv wird Bestandteil eines internationalen digitalen Online-Archivs für die europäisch-ethnologische Forschung. Informatiker und Ethnologen arbeiten im Rahmen der Digital Humanities eng zusammen.

Noch bis in das beginnende 20. Jahrhundert waren Sagen alltäglicher Gesprächsinhalt der weniger gebildeten Bevölkerung. Wie Märchen und Gruselgeschichten gehörten auch die Sagen zum Alltag der Menschen in Stadt und Land. Volkskundlern, wie Richard Wossidlo (1859–1939) in Mecklenburg, ist es zu verdanken, dass die Vielfalt dieser Überlieferung in der örtlichen Mundart, nah an den Erzählern, aufgezeichnet wurde. Um den Erhalt und die Vermittlung europäischer Sagenarchive kümmert sich nun ein internationales Forscher-Team. Partner auf deutscher Seite ist dabei die Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie gemeinsam mit dem Institut für Informatik der Universität Rostock.

Zur Zeit der Niederschrift durch Wossidlo wurden die Geschichten über Hexen, Werwölfe, Teufel, Wiedergänger, Zwerge, Kobolde, Riesen, kopflose Reiter und gespenstische Frauen als Teil der Wirklichkeit geglaubt. In ihnen spiegeln sich Alltag und Ängste, Werte und Sprache, Weltbild und Schöpfertum damaliger Bevölkerungsteile wider. Die Sagen machen auch an Ländergrenzen nicht halt. All das macht die Sagentradition für die Forschung so interessant.

Der internationalen Forschung sind die Erzählarchive jedoch aufgrund sprachlicher Barrieren verschlossen. Daher lag es nahe, ein internationales Onlinearchiv zur Sagenüberlieferung zu begründen. Die dazu erforderlichen Projektgelder in Höhe von 600.000 Euro konnten unter der Federführung des Meertens-Instituts in Amsterdam, der University of California in Los Angeles sowie eben der Wossidlo-Forschungsstelle und dem Institut für Informatik der Universität Rostock eingeworben werden. Das Projekt mit dem Namen ISEBEL (Intelligent Search Engine for Belief Legends) läuft von 2017 bis 2020.

Die Rostocker Wissenschaftler agieren dabei bundesweit als Pioniere digitaler Folklore-Archive. Bereits 2002, als die Deutsche Gesellschaft für Volkskunde in Rostock tagte, stellte das Team von Dr. Christoph Schmitt die Projektidee vor. Die Wossidlo-Sammlung mit zwei Millionen Einzelbelegen sollte in vernetzter Form im Internet frei zugänglich gemacht werden. Deshalb haben die Rostocker Ethnologen und Informatiker 2010 mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz das umfangreiche Zettelwerk digitalisiert, verfilmt und online gestellt (siehe www.wossidia.de).

Weil das Speichern, Verwerten und Sichern in sogenannten Graph-Strukturen ein Forschungsgegenstand am Lehrstuhl für Datenbank- und Informationssysteme der Universität Rostock ist, kamen die Rostocker Informatiker früh mit ins Spiel. Allen voran Dr. Holger Meyer. Er und sein Team verfügen über jahrelange Erfahrungen in den digitalen Geisteswissenschaften (Digital Humanities).

„Die lange Kooperation trägt Früchte“, unterstreicht Dr. Petra Himstedt-Vaid von der Wossidlo-Forschungsstelle. „Geisteswissenschaftler verstehen Informatiker und umgekehrt.“ Das sei das Erfolgsrezept. Täglich wachse die Anzahl der maschinenlesbaren Texte und ihre digitale Erschließung. Ziel ist die Einbindung von ca. 34.000 Sagentexten aus Mecklenburg einschließlich der Daten zu den Erzählern, ihren Berufen und vielen weiteren Informationen. Mit dem niederländischen und dänischen Erzählmaterial wird die internationale Datenbank ca. 100.000 Sagen umfassen, die übergreifend elektronisch durchsuchbar gemacht und mehrsprachig dargestellt werden. Island, Schweden, Norwegen, Estland und Portugal wollen später ebenfalls ihre Sagen in ISEBEL einspeisen. Wer möchte, erfährt umfangreich etwas zu den Erzählmotiven, beispielsweise auch, bis zu welchem Zeitpunkt an die vermeintliche Hexe im Nachbardorf geglaubt wurde, die den Kühen angeblich die Milch versiegen ließ.

Das Rostocker Wossidlo-Archiv ist im internationalen Vergleich einzigartig, da sämtliche Originalbelege in dem virtuellen Archiv dargestellt werden. „Den klassischen Volkskundler interessiert der Variantenreichtum der Sagen, ihre stoffliche und sprachliche Vielfalt, den modernen Ethnologen auch die Erzählerdaten. Wir liefern beides“, unterstreicht Dr. Schmitt.

Die an der Wossidlo-Forschungsstelle traditionelle komparatistische Erzählforschung (Folk Narrative Research) sei eine internationale Disziplin, nah am Menschen. Auch so lasse sich ablesen, welche Probleme die Menschen haben. „Insofern ist unsere Forschung über das mündliche Erzählen im 19. Jahrhundert auch heute noch relevant“, erklärt Dr. Schmitt. Heute würden Erzählungen über soziale Netzwerke weitergegeben. Deshalb erforschen die holländischen Wissenschafts-Kollegen auch aktuelle Internetquellen.

Text: Wolfgang Thiel

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12th International ITG Conference on Systems, Communications and Coding SCC 2019 in Rostock (11.02. – 14.02.2019)

Vom 11. bis 14. Februar 2019 findet die 12th International ITG Conference on Systems, Communications and Coding SCC 2019 im Hauptgebäude der Universität Rostock statt. Gastgeber und General Chair ist Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Kühn vom Institut für Nachrichtentechnik der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik.

Die SCC zielt darauf ab, die Lücke zwischen Theorie, Anwendungen und verschiedenen Communities im Bereich der Kommunikation zu schließen. Die Konferenz richtet sich gleichermaßen an Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft und der Industrie. Sie umfasst die Bereiche der theoretischen Arbeit ebenso, wie Arbeiten aus der angewandten Forschung in verschiedenen Bereichen der Kommunikation.

Die SCC 2019 wird durch die Informationstechnische Gesellschaft (ITG) im Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. (VDE) organisiert. Sie findet seit 1994 alle zwei Jahre an wechselnden Orten in Deutschland statt. Die Tagung startete 1994 als Fachtagung „Codierung für Quelle, Kanal und Übertragung“, ab 2000 trug sie den Titel „International Conference on Source and Channel Coding“ und seit 2013 heißt sie nun „International Conference on Systems, Communications and Coding“. Der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. (VDE) ist einer der größten wissenschaftlich-technischen Verbände in Europa für Branchen und Berufe der Elektro- und Informationstechnik. Er hat ca. 36.000 Mitglieder; davon 1.300 Unternehmen und ist auf den Gebieten Wissenschaft, Normung und Produktprüfung tätig. Unter dem Dach des VDE gibt es fünf Fachgesellschaften, darunter die Informationstechnische Gesellschaft (ITG).

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Rostocker Forscher entwickeln mit Mecklenburger Unternehmen Medizinprodukt für den Weltmarkt (06.02.2019)

Wissenschaftler der Universität Rostock vom Lehrstuhl für Technische Elektronik und Sensorik entwickeln mit der Medizintechnikfirma bluepoint MEDICAL ein Messgerät zur kontinuierlichen Messung der Sauerstoffsättigung im Gehirn ohne Blutentnahme.

Nutzen haben davon Unfallpatienten und Patienten während und nach schweren Operationen, für die künftig durch diese Entwicklung eine permanente Überwachung auch außerhalb des OP-Saals möglich wird. Wichtig ist dies besonders für Patienten, die bei einer großen Operation an die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen werden. „Dabei besteht die Gefahr, dass das Gehirn zu wenig Sauerstoff bekommt“, erklärt Bernd Lindner, Geschäftsführer von bluepoint MEDICAL. „Auf diese Weise kann das Risiko von Hirnschäden signifikant vermindert werden.“

Professor Hartmut Ewald vom Lehrstuhl für Technische Elektronik und Sensorik und sein Assistent Dr. Ulrich Timm arbeiten bereits seit 2009 eng mit dem Selmsdorfer Unternehmen zusammen und bringen beträchtliche Erfahrungen mit. Sie haben unter anderem gemeinsam die neue Technologieplattform „SMARTsat“ entwickelt; ein Verfahren zur kontinuierlichen Bestimmung der arteriellen Sauerstoffsättigung und der Hämoglobinkonzentration des menschlichen Blutes durch Lichtabsorption, also ohne eine Blutentnahme.

Im März findet in Kalifornien die abschließende klinische Prüfung für das neue Gerät statt. bluepoint MEDICAL ist damit die einzige Firma in Europa, die gemeinsam mit der Universität Rostock solch ein Know How entwickelt hat. „Es ist zudem weltweit das erste mobile System für die klinische Notfallversorgung“, sagt Dr. Timm. Die Markteinführung des neuen Geräts ist für das zweite Quartal 2020 geplant.

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5. Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten 2019 (01.02. – 02.02.2019)

Vom 1. Februar 2019 16:00 Uhr bis zum 2. Februar 2019 05:00 Uhr organisiert der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Rostock die 5. Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten 2019 in der Südstadtbibliothek in der Albert-Einstein-Straße 6.

Es wird wieder ein umfangreiches und vielseitiges Programm angeboten:

  • 17:00 Uhr – Workshop „Literatur und Datenbankrecherche“im Raum 012
  • 18:30 Uhr – Crashkurs Citavi im Raum 013
  • 20:00 Uhr – Einführungskurs LaTeX im Raum 013
  • 21:30 Uhr – Schreibwerkstatt im Raum 012
  • 16:00 bis 21:00 Uhr – Kinderbetreuung im KESS Raum
  • 17:00 bis 23:00 immer zur vollen Stunde – Rückengymnastik im Raum 011
  • „Kleine Spielerunden“
  • Kaffee, Tee und Snacks
  • AStA Informationsstand
  • Indoor Spiele
  • 21:00 Uhr – Abendsuppe mit zwei verschiedenen Suppen (vegan)

Die Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten – auch „Schreibnacht“ genannt – ist ein Veranstaltungsformat, das bundesweit und auch international an zahlreichen Universitäten und Hochschulen angeboten wird. Es soll den Studierenden Unterstützung geben, aufgeschobene Arbeiten zu beginnen, fortzusetzen und zu vollenden. An der Universität Rostock wurde die erste Schreibnacht 2014 von der Universitätsbibliothek und den Studieren der Wirtschaftswissenschaften organisiert. Ab der 2. Schreibnacht im März 2017 hat der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Rostock die Organisation der Veranstaltung übernommen.

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Fünf Top-Themen auf drei Campi – Wissenschaftler stellen Medienvertretern gesellschaftlich relevante Spitzenforschung an der Universität Rostock vor (31.01.2019)

Zum Jahresbeginn unseres 600-jährigen Jubiläums hat der Rektor der Universität Rostock, Professor Wolfgang Schareck, am 31. Januar 2019 Spitzenvertreterinnen und Vertreter der regionalen und überregionalen Medien zu einer Informations-Tour eingeladen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Rostock stellten ihre Forschung in den Top-Themen Energie, Umwelt, Digitalisierung, Gesundheit und Bevölkerungsentwicklung vor.

Der Rektor freute sich über die rege Teilnahme der Medienvertreter und erläutert den Anwesenden das Anliegen der Forschungs-Rundreise über die drei Campi der Universität: „Mit dem seit über zehn Jahren verfolgten Konzept einer interdisziplinären Fokussierung unserer universitären aber auch außeruniversitären Stärken bearbeiten wir wichtige und aktuelle Forschungsthemen mit hoher gesellschaftliche Relevanz. Das möchten wir Ihnen anhand ausgewählter Beispiele zeigen.“

Nach dem Treffen am Hauptgebäude der Universität Rostock ging es mit Kleinbussen zunächst zum Campus Südstadt, um die Themen Energie, Umwelt und Digitalisierung in den Fokus zu nehmen. Die Professoren Hans-Günter Eckel (IEF), Uwe Ritschel und Matthias Beller stellten ihre Forschungsprojekte im Zusammenhang mit dem Thema Energie vor. Die Umweltforschung stand im Fokus der Kurzreferate von Professorin Maren Voß sowie den Professoren Bert Buchholz, Michael Nelles und Frank-Hendrik Wurm. Das Thema Digitalisierung und die dazu zentralen Forschungsprojekte wurden den Medienvertretern im Konrad-Zuse-Haus von den Professorinnen Maike Klettke (IEF) und Alke Martens (IEF) sowie von Professor Olaf Wolkenhauer (IEF) vorgestellt.

Auf dem Medizincampus in der Schillingallee referierten die Professoren Marc-André Weber, Hüseyin Ince und Stefan Teipel über das Thema Gesundheit in einer Spanne von neuen Diagnoseverfahren über neue Entwicklungen in der Herzchirurgie bis hin zu Demenzforschung.

Mit dem Besuch auf dem Ulmen-Campus und dem Thema Demografie und die Folgen für die Gesellschaft, dem sich Professorin Gabriele Doblhammer-Reiter sowie die Professoren Roland Rau und Robert Fenge widmen, endete die Forschungsreise für alle Medienvertreter gut informiert über aktuelle, gesellschaftlich relevante Spitzenforschung an der Universität Rostock.

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Universität Rostock veranstaltet erstmalig Neujahrs Startup Tour (31.01.2019)

Am 31. Januar 2019 veranstaltete das Zentrum für Entrepreneurship der Universität Rostock erstmalig eine „Neujahrs Startup Tour“ und bot damit die Möglichkeit die Rostocker Startup Szene aktiv zu entdecken.

Neun junge, aufstrebende Technologie- und Startup Unternehmen aus verschiedenen Branchen öffneten ihre Türen für die über 40 Vertreter und Vertreterinnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie für künftige Gründer. Drei der neun besuchten Unternehmen – DEJ Technology, VestiFi und Tweedback – sind Ausgründungen aus dem Institut für Informatik, die mit Unterstützung des Lehrstuhls für Informations- und Kommunikationsdienste von Prof. Dr. Clemens H. Cap entstanden sind. Zielstellung war es, diesen Ideenträgern den Zugang zu gründungsfördernden Netzwerken zu ermöglichen. Der besondere Fokus lag dabei auf der Erstfinanzierung von neuen Geschäftsmodellen. Die Ostseesparkasse Rostock bot dafür den idealen Rahmen.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Tour konnten sich nicht nur über die neuesten Technologien und innovativen Geschäftsmodelle informieren, sondern tauschten sich auch über ihre unterschiedlichen Gründungsbiografien aus. Für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock nahm der 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters, Dr. Müller-von Wrycz Rekowski an der Exkursion teil und zeigte sich sehr beeindruckt: „Unsere Stadt verfügt inzwischen über eine kleine, aber feine Startup Szene. Als Kommune sehen wir hier großes Potential, und wir sind fest entschlossen, gemeinsam mit der Landesregierung noch bessere Rahmenbedingungen für innovative Unternehmensgründungen in Rostock zu schaffen.“

Mit diesem besonderen Event möchte die Universität Rostock gemeinsam mit der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und mit Unterstützung der Ostseesparkasse Rostock in das Jubiläumsjahr 2019 starten. Die Universität Rostock feiert in diesem Jahr ihr 600-jähriges Bestehen. Sie ist eine der ältesten Universitäten Nordeuropas und die älteste im Ostseeraum.

Die besuchten Unternehmen waren:

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Programm der IEF zum Hochschulinformationstag am 4. Mai 2019 ist online (31.01.2019)

Am 4. Mai 2019 stellet die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik ihre Studiengänge auf dem Hochschulinformationstag 2019 (HIT) der Universität Rostock vor. Das Programm der IEF für 2019 ist online.

Auf dem HIT können sich für Studieninteressierte und ihre Eltern vor Ort über die Studienmöglichkeiten an der Universität Rostock und ihren Fakultäten sowie das Studierendenleben in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock informieren. Der HIT findet auf dem Campus Ulmenstraße sowie vor Ort in den einzelnen Fakultäten statt.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik ist mit Angeboten auf dem Campus Ulmenstraße und an den Standorten Elektrotechnik und Informatik der Fakultät auf dem Campus Südstadt vertreten.

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Nachwuchswissenschaftlerwettbewerb „Rostock’s Eleven“ – Kandidatinnen und Kandidaten gesucht (31.01.2019)

Der Wettbewerb „Rostock’s Eleven“ wird vom Verein [Rostock denkt 365°] 2019 zum elften Mal durchgeführt. 11 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Forschungseinrichtungen der Region Rostock treten dabei an, um ihre Forschungsprojekte und Ideen vor einer fachkundigen Jury aus 11 Wissenschaftsjournalistinnen und Wissenschaftsjournalisten vorzutragen.

Der Workshop findet vom 5. bis zum 7. Juni 2019 an der Universität Rostock statt. Der beste Vortrag wird mit einem Preisgeld in Höhe von 365 Euro prämiert. Gesucht werden drei Doktoranden, die bei diesem Wettbewerb für unsere Universität antreten. Es geht darum, die eigene Forschungsarbeit so einfach, originell und anschaulich wie möglich zu präsentieren, so dass auch Nichtfachleute sie verstehen und sich dafür begeistern können.

Schriftliche Bewerbungen bitte mit Steckbrief (Name, Titel des Vortrags, 600 Zeichen Kurzfassung) bis zum 31. Januar 2019 an Dr. Kristin Nölting (kristin.noelting(at)uni-rostock.de).

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Einschreibung für Hochschulsportangebote für vorlesungsfreie Zeit im Wintersemester 2018/2019 (29.01.2019)

Ab dem 29. Januar 2019 ab 09:00 Uhr können Sie sich als Studierende und Mitarbeitende der Universität Rostock, der Hochschule für Musik und Theater Rostock und der Fachhochschule Wismar – Außenstelle Rostock in die Angebote vom Hochschulsport der Universität Rostock für die vorlesungsfreie Zeit im Wintersemester 2018/2019 unter https://www.hochschulsport.uni-rostock.de/ einschreiben.

Als Ausgleich zum Studienalltag ist das breit gefächerte Hochschulsportangebot der Universität Rostock eine sehr gute Möglichkeit, sich körperlich zu betätigen. Ob Sie eine Sportart neu erlernen möchten, einen sportlichen Ausgleich zum zumeist sitzend absolvierten Studium suchen oder leistungsorientiert trainieren und an Meisterschaften teilnehmen möchten – der Hochschulsport bietet Ihnen mit ca. 250 verschiedenen Sportarten und mit über 6.000 Kursplätzen pro Semester ein sehr breit gefächertes Programm.

Der Hochschulsport bietet vier Kursblöcke pro Jahr an, jeweils einen pro Semester und in der vorlesungsfreien Zeit:

  • Wintersemester: Oktober – Januar
  • vorlesungsfreie Zeit im Wintersemester: Februar – März
  • Sommersemester: April – Juni
  • vorlesungsfreie Zeit im Sommersemester: Juli – September

Die Einschreibperiode beginnt jeweils ca. 14 Tage vor Kursbeginn. Die genauen Termine erfahren Sie auf den Webseiten des Hochschulsorts. Sie müssen sich pro Kursblock online einschreiben: https://www.hochschulsport.uni-rostock.de/sportangebote/informationen/fragen-antworten/.

Bitte beachten Sie unbedingt die Termine im Web. Begehrte Sportarten sind oft bereits kurz nach Beginn der Einschreibungsphase ausgebucht. Es wird pro Kurs und Block ein Unkostenbeitrag von meist 15 € erhoben, der eine Versicherung mit einschließt. Weitere Infos dazu finden Sie ebenfalls im Web unter https://www.hochschulsport.uni-rostock.de/geschaeftsbereich/geschaeftshinweise/nutzerentgelte/.

Trainiert wird in angeleiteten Kursen oder bei freien Übungstreffs sowie beim betreuten Individual- und Mannschaftssporttraining. Sie haben auch die Möglichkeit zur Teilnahme an Wettkämpfen für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die Studierenden der UNI gewinnen dabei regelmäßig Preise.

Ob nun bei Bewegungssport, Kampfsport, Ballsport oder den zur Universitäts- und Hansestadt Rostock passenden Wassersportarten: für alle Studierenden finden sich hier interessante Möglichkeiten, das Studierendenleben vielseitiger zu gestalten.

Infos zu aktuellen Hochschulsportarten und den freien Plätzen finden Sie unter: https://hochschulsport.uni-rostock.de/angebote/aktueller_zeitraum/index.html.

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11. Landesolympiade Informatik Mecklenburg-Vorpommern 2019 (25.01. – 26.01.2019)

Am 25. und 26. Januar 2019 treffen sich die besten Schüler des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Fach Informatik in Güstrow zum Finale der 11. Landesolympiade Informatik Mecklenburg-Vorpommern 2019. Zuvor haben sie sich in drei jeweils zweitägigen Vorbereitungscamps auf den Wettbewerb vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler treten in zwei Altersklassen an: Teilnehmende aus der Sekundarstufe I (8. und 9. Klasse) beschäftigen sich mit dem Programmieren von LEGO Mindstorm® Robotern; die Teilnehmenden aus der Sekundarstufe II (10. bis 12. Klasse) bearbeiten Aufgaben aus den Bereichen Netzwerktechnologie, IT-Sicherheit und Programmierung in Python.

Dr. Thomas Mundt vom Institut für Informatik, der ab der zweiten Landesolympiade seit 10 Jahren mit dabei ist, betont: „Wesentlich ist für die Teilnehmenden nicht nur der Gewinn des Wettbewerbs, sondern vor allem ihr persönlicher Gewinn an Freude, an Spaß am Knobeln und an technischen Erkenntnissen, die sie aus diesem Wettbewerb mit nach Hause nehmen können. Durch die Landesolympiade erhalten die Schülerinnen und Schüler auch einen Einblick in die Arbeit von Informatikern; das hilft bei der Berufsorientierung. Ich kenne viele Teilnehmende, die später bei uns erfolgreich Informatik studiert und dann die Landesolympiade selbst mit betreut haben.“

Die Landesolympiade Informatik Mecklenburg-Vorpommern wird vom BilSE-Institut MV organisiert. Professoren und Mitarbeitende des Instituts für Informatik der Universität Rostock begleiten die Landesolympiade fachlich und sind zusammen mit Vertretern der Hochschule Wismar für die inhaltliche Gestaltung der Vorbereitungscamps und des Endausscheids verantwortlich. Dazu gehört sowohl das Vorbereiten der Aufgabenstellungen, als auch die fachliche Betreuung der Schülerinnen und Schüler bei den Vorbereitungscamps und beim Finale.

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Einschreibung für die Intensivkurse im Sprachenzentrum im Wintersemester 2018/2019 (23.01. – 17.02.2019)

Vom 23. Januar 2019 ab 08:00 Uhr bis zum 17. Februar 2019 können Sie sich für die Intensivkurse im Sprachenzentrum im Wintersemester 2018/2018 einschreiben, die in der vorlesungsfreien Zeit im Februar und März 2019 angeboten werden.

Das Sprachenzentrum bietet in der vorlesungsfreien Zeit folgende Kurse an:

Deutsch (German for Beginners)

  • Kurs German for Beginners A 1.2: 04.03. – 22.03.2019 jeweils 09:00 – 14:00 Uhr
  • Kurs German for Beginners A 2.1: 04.03. – 22.03.2019 jeweils 09:00 – 14:00 Uhr
  • Kurs German for Beginners A 2.2: 01.03. – 15.03.2019 jeweils 09:00 – 15:00 Uhr

Englischkurse für Beschäftigte

  • Kurs Englisch für Beratungssituationen: 04.03. und 05.03.2019 jeweils 08:30 – 16:00 Uhr
  • Workshop Professional email writing for academic contexts: 01.03.2019 09:00 – 13:00 Uhr
  • Workshop Telephoning in academic contexts: 15.03.2019 09:00 – 13:00 Uhr

Englisch

  • Kurs Introduction to Academic Writing and Presentation Skills: 18.03. – 20.03.2019 jeweils 08:30 – 13:00 Uhr
  • Workshop Successful job application in English: 21.02. (Do) und 19.03.2019 (Di) jeweils 09:00 – 12:15 Uhr

sowie Kurse in Latein und Kurse in Spanisch.

Bitte beachten Sie: Alle Studierenden, die ihre Vorkenntnisse nicht am Sprachenzentrum der Universität Rostock erworben haben, müssen vor der Einschreibung einen Einstufungstest absolvieren. Ausnahme: Für die Grundstufe, Modul 1 (A1; Anfängerinnen und Anfänger ohne Vorkenntnisse) muss kein Test absolviert werden. Den Einstufungstest können Sie während der Testperiode ohne vorherige Anmeldung im Selbstlernzentrum (SLZ) in der Ulmenstraße 69, Haus 1, Raum 321 ablegen. Die Testperiode startet einige Wochen vor dem Beginn der Einschreibung und läuft bis zum Ende der Einschreibperiode. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten auf der Webseite des SLZ und bringen Sie zum Test Ihren Personalausweis bzw. Reisepass mit.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

10 Jahre KickMeToScience (15.01.2019)

Seit dem Jahr 2009 – seit 10 Jahren – existiert das Projekt KickMeToScience zur vertieften Berufs- und Studienorientierung für Jugendlich am Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik.

Das zugehörige hochmodern ausgestattete und zugleich auch mobile SPURT-Labor ist die Hardwarebasis dafür, die Technische Allgemeinbildung an den Schulen zu stärken und dabei insbesondere die Technik auch erlebbar zu machen. Dies geschieht z.B. in schulischen wie außerschulischen Projekten, in schulischen Praktika oder Schnuppertagen wie der internationalen Summer School. Außerdem sammeln seit einigen Jahren auch Studierende des Lehramtes erste Unterrichtserfahrungen im Lehr-Lern-Labor. Für Lehrerinnen und Lehrer an Schulen bietet das Projekt Weiterbildung an, die als Weiterbildung für Lehrende in MV anerkannt ist.

Ein besonderes Anliegen ist, die Ingenieurwissenschaften und insbesondere die Themen aus Elektro- und Informationstechnik sowie der Informatik auch für Schülerinnen und junge Frauen interessant zu gestalten. Das SPURT-Labor ist Mitglied im LernortLabor – Bundesverband der Schülerlabore e.V. und ist als Außerschulischer Lernort in Mecklenburg-Vorpommern anerkannt.

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Gehen mit der Energiewende bald die Lichter aus? (11.01.2019)

Damit das nicht passiert, werden im Verbundprojekt „NetzStabil“ unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Eckel (Institut für Elektrische Energietechnik) an den Hochschulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Grundlagen für die zukünftige Sicherung der Stabilität der Stromnetze untersucht. Die Stabilität wird heute noch im Wesentlichen von den konventionellen Kraftwerken gewährleistet. In Zukunft werden intelligent gesteuerte erneuerbare Energien zusammen mit geeigneten Speicheranlagen diese Aufgabe übernehmen müssen.

Mit der Energiewende wurde das Ende der fossil-nuklearen Stromerzeugung eingeläutet. Die konventionellen Kraftwerke erzeugen aber nicht nur den von den Verbrauchern benötigten Strom, sie sind auch für die Netzstabilität verantwortlich und erfüllen so eine wichtige Funktion im Energienetz. Genau hier setzt der Forschungsverbund Netz-Stabil an. Ein Team aus 18 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Rostock, der Hochschule Stralsund und der Universität Greifswald arbeitet vier Jahre bis März 2021 gemeinsam im Forschungsprojekt, das im Rahmen des Exzellenzforschungsprogramms des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit ca. 5 Mio. Euro aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert wird.

Projektkoordinator Professor Hans-Günter Eckel formuliert die Aufgabenstellung: „Netzstabilität bedeutet für den Verbraucher vor allem Versorgungssicherheit. Verschiedene Disziplinen müssen eng zusammenarbeiten, um mit erneuerbaren Energien die gleiche Zuverlässigkeit der elektrischen Energieversorgung zu gewährleisten, wie wir sie von konventionellen Kraftwerken gewohnt sind.“ Im Gegensatz zu den konventionellen Kraftwerken, die ihre Leistung entsprechend der Nachfrage nach Strom kontrolliert regeln können, sind erneuerbare Energien, wie Wind und Sonne, nicht vom Menschen regelbar. D.h. Standort, Jahreszeit und aktuelles Wetter bestimmen die Energiemenge, die von diesen Anlagen maximal erzeugt werden kann. Und diese Faktoren orientieren sich nicht am aktuellen Strombedarf.

„Elektrische Energie lässt sich nicht als Vorrat aufbewahren wie Wasser in einem Speicher“, stellt Dipl.-Ing. Magdalena Gierschner, Mitarbeiterin von Professor Eckel, fest. „Die große Schwierigkeit besteht darin, dass elektrische Energie immer genau dann erzeugt werden muss, wenn der Verbraucher sie benötigt. Denn das Energienetz selbst kann keine elektrische Energie speichern, sondern nur transportieren. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, sind erneuerbare Energien z.B. aus Wind- und Solarkraft unabdingbar. Allerdings gefährden diese die Stabilität des Netzes, wenn man sie, wie bisher üblich, so anschließt, dass sie blind Energie „ernten“ und jegliche Laständerungen von den Speichern der wenigen verbleibenden großen Kraftwerke ausgeglichen werden müssen.“

Im Projekt NetzStabil werden verschiedene Ansätze untersucht. Beispielsweise wird erforscht, wie Biomasseanlagen die Schwankungen im regenerativ erzeugten Strom ausgleichen können. Das ist dann relevant, wenn zu wenig oder kein Wind oder Sonne zur Verfügung stehen. Dann kann über eine Sektorenkopplung der Bedarf kompensiert werden. Wie das mit dem vorhandenen und künftigen Anlagenbestand im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern zu optimieren ist, wird im Projektteam unter anderem von Dr. Andrea Schüch und Jan Sprafke untersucht. Beide arbeiten an der Professur Abfall- und Stoffstromwirtschaft der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät an der Universität Rostock.

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Akademische Festveranstaltung im Januar 2019 in der Universitätskirche (11.01.2019)

Am Freitag, den 11. Januar 2019, um 14:00 Uhr findet die Akademische Festveranstaltung zur Übergabe der Promotions- und Habilitationsurkunden in der Universitätskirche, Klosterhof, 18055 Rostock, statt. Das Rektorat und die Fakultäten der Universität Rostock laden die Mitglieder und Angehörigen der Universität sowie die Alumni herzlich ein.

Die Veranstaltung beginnt traditionell mit dem Festzug des Rektors und der Dekaninnen und Dekane vom Universitätshauptgebäude zur Universitätskirche, in der die Veranstaltung 14:00 Uhr beginnt. Nach der Begrüßung durch den Rektor der Universität Rostock Prof. Dr. med. habil. Wolfgang Schareck wird der Festvortrag „Empörung und Empathie: Wie klären wir Konflikte? Der Täter, das Opfer und die anderen.“ durch Prof. Dr. jur. habil. Bernhard Hardtung von der Juristischen Fakultät gehalten. Musikalisch umrahmt wird die Festveranstaltung durch Nina Glubowic (Gitarre) und Josef Kriollo (Klarinette) von der Hochschule für Musik und Theater Rostock.

Die Akademische Festveranstaltung der Universität Rostock zur Übergabe der Promotions- und Habilitationsurkunden findet zweimal im Jahr – im Januar und im Juli – statt. An der Veranstaltung nehmen der Rektor der Universität Rostock und die Dekaninnen und Dekane der Fakultäten teil. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

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RSAG-Buslinie 39 fährt in die Albert-Einstein-Straße (07.01.2019)

Ab dem 7. Januar 2019 fährt die Rostocker Straßenbahn AG mit der Buslinie 39 erstmals die neuen Bushaltestellen in der Albert-Einstein-Straße an. Dafür wird die Buslinie 39 von Lütten Klein nach Reutershagen über den Campus Südstadt bis zum Hauptbahnhof verlängert. Sie verbindet damit nun die Universitätsstandorte Medizin Klinikum Schillingallee (Haltestellen Schillingallee und Platz der Jugend), den Campus Ulmenstraße und die S-Bahn (beide Haltestelle Parkstraße) mit dem Campus Südstadt (vier Haltestellen) und dem Hauptbahnhof. Über die Haltestellen „Erich-Schlesinger-Straße“ und „Joachim-Jungius-Straße“ erreicht man die Elektrotechnik, die MSF, die Biologie und die Chemie; die Haltestellen „Beim Pulverturm“ und „Campus Südstadt“ ermöglichen den Zugang zu Physik, Informatik, ITMZ, Bibliothek und Mensa. Die erweiterte Linie 39 fährt von Montag bis Freitag zwischen circa 05:00 Uhr und 19:00 Uhr jeweils alle 30 Minuten.

Die weiter geplante „Campus-Buslinie“ durch die Ulmenstraße und die Albert-Einstein-Straße kann erst nach Abschluss der Bauarbeiten in der Ulmenstraße eingerichtet werden.

Die Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) betreibt die Stadtbus- und Straßenbahnlinien des ÖPNV in Rostock.

Quellen und weitere Informationen: