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Meldungen aus der Fakultät und für die Fakultät 2019 (Auswahl)

In dieser Rubrik finden Sie ausgewählte Meldungen aus der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik sowie Meldungen für die Studierenden und Mitarbeitenden der Fakultät aus der Universität Rostock, der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und dem Land Mecklenburg-Vorpommern. Das in den Meldungen angegebene Datum ist i.d.R. das Datum des jeweiligen Ereignisses bzw. der Veranstaltung.

  

Jahresübersichten:
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Übersicht 2019

  

  

IMAPS Seminar 2019 „AVT – auch in Serie OK!“ in Rostock (27.03.2019)

Am 27. März 2019 findet das IMAPS Seminar 2019 „AVT – auch in Serie OK!“ in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock statt. Tagungsleiter und Gastgeber ist Prof. Dr.-Ing. habil. Mathias Nowottnick vom Institut für Gerätesysteme und Schaltungstechnik.

Das Motto des IMAPS Seminars 2019 lautet „AVT – auch in Serie OK!“. Die Ankündigung und das Programm werden voraussichtlich im Januar 2019 auf der Homepage erscheinen. AVT ist die Abkürzung für „Aufbau- und Verbindungstechnik“ (AVT, englisch packaging). Dieser Bereich der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik beschäftigt sich mit den Technologien und Entwurfswerkzeugen, die zur Montage und Verknüpfung von mikroelektronischen und nichtelektronischen Mikrokomponenten zu vollständigen Systemen benötigt werden.

Das IMAPS-Seminar findet immer im Frühjahr an wechselnden Tagungsorten in Deutschland statt. Die Veranstaltung wird jeweils unter ein Motto gestellt, zu dem in einer eintägigen Veranstaltung ausschließlich geladene Vorträge präsentiert werden. IMAPS ist die „International Microelectronics and Packaging Society”. IMAPS Deutschland wurde 1973 gegründet und vertritt als Verband innerhalb des internationalen Netzwerkes der Mikroelektronik die Mitglieder und deren fachlichen Interessengebiete. IMAPS fördert mit Konferenzen, Seminaren, Diskussionsrunden und Stammtischen den Dialog und den internationalen perspektivischen Blick in inter- und transdisziplinären Fachgruppen.

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IEF mit Stand auf der 10. nordjob Neubrandenburg 2019 (26.03. – 27.03.2019)

Am 26. und 27. März 2019 stellt die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik auf der 10. nordjob Neubrandenburg von 08:30 bis 14:45 Uhr in der Stadthalle Neubrandenburg, Parkstraße 2, 17033 Neubrandenburg, ihre Bachelor- und Master-Studiengänge vor. Sie finden die IEF auf dem Stand der Universität Rostock zusammen mit weiteren MINT-Fakultäten und der Allgemeinen Studienberatung.

Die nordjob – Fachmessen für Ausbildung und Studium richten sich an Schülerinnen und Schüler, die sich zu Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten informieren möchten. Die Messen arbeiten terminbasiert, d.h. Sie als Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, vorab über den Messeveranstalter Gesprächstermine mit den Ausstellern zu vereinbaren. Auf den Messen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, spontan die Messestände zu besuchen und sich beraten zu lassen. Die Messe ist für Sie kostenfrei.

Die IEF informiert über die Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik, Informatik (inkl. Lehramt Informatik), Informationstechnik/Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik, über die gleichnamigen weiterführenden Master-Studiengänge sowie die forschungsorientierten Masterstudiengänge Computational Science and Engineering, Electrical Engineering (beide in Englisch) und Visual Computing.

Die Universität Rostock bietet darüber hinaus mit ihren über 140 Studiengängen und 24 Hauptfächern für vier verschiedene Schultypen ein sehr breites Fächerspektrum. Sie ist damit eine der wenigen Volluniversitäten in Deutschland, an der alle grundlegenden Wissenschaftsgebiete in Lehre und Forschung vertreten sind und die Ihnen damit breite Möglichkeiten zur individuellen interdisziplinären Spezialisierung während Ihres Studiums bietet.

Die nordjob Neubrandenburg wird seit 2010 jährlich vom Institut für Talententwicklung als terminbasierte Fachmesse für Ausbildung und Studium organisiert und von über 2.000 Schülerinnen und Schülern besucht. Auf der Messe sind ca. 80 Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Berufsfachschulen, sowie Unternehmen, Ausbildungsbetriebe und Beratungsorganisationen aus Deutschland und dem Ostseeraum vertreten. Die Schirmherrschaft für die nordjob Neubrandenburg 2019 haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek, die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig und der Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg Silvio Witt übernommen.

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600 Jahre Universität Rostock – Multimediale Ausstellung „Experiment Zukunft“ (23.03. – 05.05.2019)

Vom 23. März bis 5. Mai 2019 findet in der Kunsthalle Rostock die Multimediale Ausstellung „Experiment Zukunft“ im Rahmen der Feierlichkeiten zum 600-jährigen Universitätsjubiläum statt. Mit 17 Kunstprojekten und einem umfangreichen Workshop-, Performance- und Diskursprogramm ist „Experiment Zukunft“ die erste große und institutionelle Art & Science-Ausstellung in Deutschland.

Die Ausstellung „Experiment Zukunft“ richtet den Blick auf die Wissenschaft und die forschende Kunst. Beide Disziplinen treffen in einer multimedialen Ausstellung im Inspirationsraum der Kunsthalle Rostock aufeinander. Kunstschaffende entwickeln im Dialog mit Rostocker Wissenschaftsinstitutionen Zukunftsbilder und -szenarien, die sich in künstlerischen Positionen, in Installationen, Bildwerken, Collagen, in Video- und Aktionskunst widerspiegeln. Das dadurch entstehende Spannungsfeld regt zur Diskussion an und verspricht neue Perspektiven und Erkenntnisse.

Die am 15. Mai 1969 eröffnete und unter Denkmalschutz stehende Kunsthalle Rostock wurde als Kunstmuseum und Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst erbaut und 2018 um ein begehbares Schaudepot erweitert. Sie ist das größte Ausstellungshaus für Kunst in Mecklenburg-Vorpommern und verfügt über eine Kunstsammlung von etwa 520 Gemälden, 6000 grafischen Blättern und 200 Skulpturen. Internationale und nationale Künstler stellen dort regelmäßig aus. Die vom Verein pro Kunsthalle betriebene Kunsthalle organisiert ca. 20 neue Ausstellungen pro Jahr und bietet pädagogische Angebote für Kinder ab 3 Jahren sowie für Schulen an.

Die am 14. November 1419 eröffnete Universität Rostock ist die älteste Universität im Ostseeraum und die drittälteste Universität in Deutschland. Sie feiert vom 14. November 2018 bis zum 14. November 2019 ihr 600-jähriges Bestehen mit einem Festjahr.

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Wir trauern um Prof. Dr. rer. hat. habil. Peter Luksch (21.03.2019)

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Wir trauern mit den Kolleginnen und Kollegen des Instituts für Informatik um unseren langjährigen Kollegen

                              Prof. Dr. rer. nat. habil. Peter Luksch

Prof. Luksch wurde im Jahr 2003 an die Universität Rostock berufen und vertrat im Institut für Informatik das Gebiet
Verteiltes Hochleistungsrechnen in Forschung und Lehre. Für die Studierenden engagierte er sich besonders bei der
Entwicklung der internationalen Studiengänge, bei der Unterstützung ausländischer Studierender und für die Zulassung
berufstätiger Studieninteressierter.

Er repräsentierte die Universität Rostock im EuroPar Advisory Board der IEEE Task Force on Cluster Computing, wo er
als Mitglied und Koordinator für das Gebiet Software Engineering international geachtet wurde.

Die Kolleginnen und Kollegen im Institut für Informatik und in der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik werden seine
klugen, stets pointiert formulierten, aber auch konstruktiv kritischen Beiträge zu den unterschiedlichsten Diskussionen
sehr vermissen.

Der Tod von Prof. Peter Luksch trifft uns völlig unerwartet.

Unsere Anteilnahme gilt den Angehörigen und den engen Mitstreitern unseres Kollegen.

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4. Informatiklehrertag in der Südstadt – ILTiS 2019 (Mi, 20.03.2019)

Am Mittwoch, den 20. März 2019, von 09:00 bis 15:45 Uhr findet der 4. Informatiklehrertag in der Südstadt – ILTiS 2019 am Institut für Informatik der Universität Rostock im Konrad-Zuse-Haus in der Albert-Einstein-Straße 22 statt. Die GI-Fachgruppe „Informatische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern“ und das Institut für Informatik laden alle interessierten Lehrkräfte dazu herzlich ein.

Die Veranstaltung setzte die Tradition der kleinen Landestagung für Informatiklehrkräfte des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit vielfältigen Workshop zu den Zielen und Inhalten des neuen Rahmenplans „Informatik und Medienbildung“ in der Sekundarstufe I und des neuen Rahmenplans Informatik in der Sekundarstufe II fort. Darüberhinaus wird es eine Fragerunde zur Einführung der beiden Rahmenpläne geben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwei aus zwölf Workshops wählen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und als Fortbildung für Lehrende in MV anerkannt. Die Anmeldung erfolgt online bis zum 10.03.2019 auf der Veranstaltungshomepage.

Die Fachgruppe „Informatische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern“ der Gesellschaft für Informatik (GI) organisiert seit 1993 Landestagung der Informatiklehrer des Landes Mecklenburg-Vorpommern, seit 2011 den Informatiklehrertag in der Südstadt (ILTiS) und seit 2015 die Herbstliche Informatiklehrerfortbildung (HILF!), die alle als Fortbildung für Lehrende in MV anerkannt sind. In der Fachgruppe sowie bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltungen wirken Mitglieder des Instituts für Informatik aktiv mit. Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist mit ca. 20.000 Mitgliedern die größte Informatik-Gesellschaft im deutschsprachigen Raum.

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IEF als Aussteller auf der 18. nordjob Kiel 2019 (19.03. – 20.03.2019)

Am 19. und 20. März 2019 stellt die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik auf der 18. nordjob Kiel von 08:30 bis 14:45 Uhr in der Sparkassen-Arena-Kiel, Europaplatz 1, 24103 Kiel, ihre Bachelor- und Master-Studiengänge vor. Sie finden die IEF auf dem Stand der Universität Rostock zusammen mit weiteren MINT-Fakultäten und der Allgemeinen Studienberatung.

Die nordjob – Fachmessen für Ausbildung und Studium richten sich an Schülerinnen und Schüler, die sich zu Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten informieren möchten. Die Messen arbeiten terminbasiert, d.h. Sie als Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, vorab über den Messeveranstalter Gesprächstermine mit den Ausstellern zu vereinbaren. Auf den Messen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, spontan die Messestände zu besuchen und sich beraten zu lassen. Die Messe ist für Sie kostenfrei.

Die IEF informiert über die Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik, Informatik (inkl. Lehramt Informatik), Informationstechnik/Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik, über die gleichnamigen weiterführenden Master-Studiengänge sowie die forschungsorientierten Masterstudiengänge Computational Science and Engineering, Electrical Engineering (beide in Englisch) und Visual Computing.

Die Universität Rostock bietet darüber hinaus mit ihren über 140 Studiengängen und 24 Hauptfächern für vier verschiedene Schultypen ein sehr breites Fächerspektrum. Sie ist damit eine der wenigen Volluniversitäten in Deutschland, an der alle grundlegenden Wissenschaftsgebiete in Lehre und Forschung vertreten sind und die Ihnen damit breite Möglichkeiten zur individuellen interdisziplinären Spezialisierung während Ihres Studiums bietet.

Die nordjob Kiel wird seit 2002 jährlich vom Institut für Talententwicklung als terminbasierte Fachmesse für Ausbildung und Studium organisiert und von über 4.500 Schülerinnen und Schülern besucht. Auf der Messe sind ca. 150 Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Berufsfachschulen, sowie Unternehmen, Ausbildungsbetriebe und Beratungsorganisationen aus Deutschland und dem Ostseeraum vertreten. Die Schirmherrschaft für die nordjob Kiel 2019 haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und die Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein Karin Prien übernommen.

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45. Jahrestagung für Akustik DAGA 2019 in Rostock (18.03. – 21.03.2019)

Vom 18. bis 21. März 2019 findet die 45. Jahrestagung für Akustik DAGA 2019 in der Stadthalle Rostock statt. Tagungsleiter sind Prof. Dr.-Ing. Sascha Spors (Institut für Nachrichtentechnik) und Prof. Dr.-Ing. Frank-Hendrik Wurm (Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik).

Die 45. Jahrestagung für Akustik der Deutschen Gesellschaft für Akustik richtet sich an Forschende, Entwickelnde und Interessierte aus Wissenschaft und Industrie auf allen Fachgebieten der Akustik. Am Montag finden zwei Vorkolloquien und ein Workshop, die DEGA-Mitgliederversammlung und der Begrüßungsempfang statt. Von Dienstag bis Donnerstag bietet die Tagung mit einem umfangreichen Vortrags- und Posterprogramm, einer begleitenden Firmenausstellung und zwei Abendveranstaltungen zahlreiche Möglichkeiten zu Gesprächen, zum wissenschaftlichen Meinungsaustausch und zur Vernetzung zwischen Theorie und Praxis. Zur Tagung werden mehr als 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Ingenieurinnen und Ingenieure aus dem deutschsprachigen Raum erwartet.

Die Jahrestagung für Akustik (DAGA) ist die seit 1970 i.d.R. jährlich an wechselnen Orten in Europa stattfindende wissenschaftliche Tagung der Deutschen Gesellschaft für Akustik e.V. (DEGA). Die DEGA wurde als gemeinnütziger wissenschaftlicher Verein zum nationalen und internationalen wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch, zur Förderung der Vernetzung und zur Interessenvertretung der an Akustik Interessierten bzw. auf diesem Gebiet Tätigen 1988 gegründet und hat ca. 2.000 Mitglieder. Die Tagung wird unterstützt durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), die Informationstechnische Gesellschaft (ITG) im VDE und den DIN/VDI – Normenausschluss NALS.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

Einschreibung in Sprachenkurse für Sommersemester 2019 (13.03.2019 – 15.04.2019)

Von Mittwoch, den 13. März 2019, ab 08:00 Uhr bis Freitag, den 5. April 2019, können Sie sich online in die Sprachenkurse im Sprachenzentrum der Universität Rostock für das Sommersemester 2019 einschreiben. Welche Sprachenkurse Sie belegen müssen, finden Sie in der Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnung (SPSO) für Ihren Studiengang. Darüber hinaus können Sie auch ergänzend zu Ihrem Studium weitere Fremdsprachen erlernen. Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Kursteilnehmenden begrenzt ist. Eine rechtzeitige Anmeldung ist hilfreich, um einen Platz zu erhalten. Datum, Zeit und Ort der Kurse finden Sie auf den Webseiten des Sprachenzentrums und im LSF.

Bitte beachten Sie: Alle Studierenden, die ihre Vorkenntnisse nicht am Sprachenzentrum der Universität Rostock erworben haben, müssen vor der Einschreibung einen Einstufungstest absolvieren. Ausnahme: Für die Grundstufe, Modul 1 (A1; Anfängerinnen und Anfänger ohne Vorkenntnisse) muss kein Test absolviert werden. Den Einstufungstest können Sie ohne vorherige Anmeldung im Selbstlernzentrum (SLZ) in der Ulmenstraße 69, Haus 1, Raum 321 ablegen. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten auf der Webseite des SLZ und bringen Sie zum Test Ihren Personalausweis bzw. Reisepass mit.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

18. Fachtagung Datenbanksysteme für Business, Technologie und Web BTW 2019 in Rostock (04.03. – 08.03.2019)

Vom 4. bis 8. März 2019 findet die 18. Fachtagung Datenbanksysteme für Business, Technologie und Web BTW 2019 der Gesellschaft für Informatik (GI) in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock statt. Tagungsleitende und Gastgebende sind Prof. Dr. rer. nat. habil. Andreas Heuer und Prof. Dr.-Ing. habil. Meike Klettke vom Institut für Informatik.

Neben einem wissenschaftlichen Tagungsprogramm und einem Industrieprogramm bilden diverse Systemdemonstrationen den Kern der 18. BTW-Tagung. Tutorien, Workshops sowie ein Studierendenprogramm runden die Tagung fachlich ab, sodass zukünftige Herausforderungen ausführlich untersucht und diskutiert werden können.

Die BTW-Tagung adressiert gleichfalls offene Fragestellungen wie bekannte Lösungsansätze. Inhaltliche Schwerpunkte bilden hierbei die aktuellen Schwerpunkte: Neue Hardware- und Speichertechnologien, Datenintegration und -extraktion, Provenance-Management, Datenschutz, Big Data Analytics, Cloud Computing sowie neue Anwendungsbereiche und Architekturansätze für die Datenverwaltung.

Die BTW-Tagung ist die bedeutendste Datenbanktagung im deutschsprachigen Raum. Bereits seit 1985 dienst sie alle zwei Jahre als zentrales Forum für den rechtlichen Austausch von Wissenschaftlern, Praktikern und Anwendern zu Themen der Datenbank- und Informationssystemtechnologie.

Quelle und weitere Informationen:

  

  

600 Jahre Universität Rostock – Anmeldung zum Großen Mitarbeiterfest im Zoo (01.03. – 30.04.2019)

Am 14. Juni 2019 von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr feiern die Universität Rostock und die Universitätsmedizin Rostock zum 600-jährigen Universitätsjubiläum ein Großes Mitarbeiterfest im Zoo Rostock. Herzlich eingeladen sind alle Mitarbeitenden der Universität und der Universitätsmedizin sowie deren Familien. Die Teilnahme, ein Essen und ein Getränk sind kostenfrei. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung auf dem Anmeldeformular im Zeitraum vom 1. März bis zum 30. April 2019 18:00 Uhr per Mail an sommerfest(at)med.uni-rostock.de erforderlich. Den Link zum Anmeldeformular finden Sie auf der Webseite zum Universitätsjubiläum. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden.

Teilnehmen können die Mitarbeitenden der Universität Rostock und der Universitätsmedizin Rostock. Mitgebracht werden können eine Begleitperson und die eigenen Kinder im Alter von bis zu 16 Jahren.

Die Karten müssen zwischen dem 13. Mai und dem 13. Juni 2019 zwischen 8:00 und 10:00 Uhr oder zwischen 13:00 und 15:00 Uhr im Foyer der Kinder- und Jugendklinik, Ernst-Heydemann-Str. 8, 18057 Rostock, persönlich abgeholt werden. Sollten Sie zur Abholzeit verhindert sein, können andere Mitarbeitende aus Ihrem Bereich die Karten für Sie abholen. Ein Versenden der Karten per Post ist nicht möglich. Ohne Karte können Sie nicht an der Veranstaltung teilnehmen.

Einlass zum Sommerfest am 14. Juni ist ab 15:00 Uhr am Zoo-Eingang Trotzenburg. Die Marken für Essen und Getränke erhalten Sie am Veranstaltungstag am Zoo-Eingang.

  • Programm mit Musik und Überraschungen
  • Kinderinsel: Tiershow, Basteln, Spielen
  • Schnitzeljagd durch den Zoo
  • Sommerliche Getränke und Leckereien

Die am 14. November 1419 eröffnete Universität Rostock ist die älteste Universität im Ostseeraum und die drittälteste Universität in Deutschland. Sie feiert vom 14. November 2018 bis zum 14. November 2019 ihr 600-jähriges Bestehen mit einem Festjahr.

Quelle und weitere Informationen:

  

  

IEF-Programm zur 16. Langen Nacht der Wissenschaften ist online (22.02.2019)

Das Programm der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik für die am 25. April 2019 stattfindende 16. Lange Nacht der Wissenschaften in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist online.

Die Lange Nacht ist eine Traditionsveranstaltung der Regiopol-Region Rostock und gleichzeitig das größte Public-Science-Event im Land Mecklenburg-Vorpommern. Schirmherrin der Veranstaltung ist die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern Birgit Hesse. 2019, im Jahr des 600. Universitätsjubiläums, ist die Veranstaltung kostenfrei für die Besucher.

Weitere Informationen:

  

  

Berufsbegleitender Zertifikatskurs »Didaktisches Design« (15.02.2019)

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik beteiligt sich am Berufsbegleitenden Zertifikatskurs »Didaktisches Design«. Anmeldeschluss für den vom 1. März bis 30. Juni 2019 stattfindenden Kurs ist der 15. Februar 2019. Die Anmeldung erfolgt online auf der Kurswebseite. Der Kurs richtet sich an Berufstätige mit Hochschulabschluss oder einschlägiger, mindestens einjähriger Berufserfahrung, die E-Learning-Szenarien didaktisch konzipieren und planen möchten.

Dr. rer. nat. Lutz Hellmig vom Institut für Informatik hält die ersten beiden der insgesamt fünf Kursmodule: (1) Pädagogische Planungsprozesse und (2) Gestaltung von Lernprozessen. Die Lehrenden der weiteren Module kommen von der Bauhaus Universität Weimar, der Freien Universität Berlin sowie der Universität Wien.

Der Kurs wird von der Wissenschaftlichen Weiterbildung der Universität Rostock organisiert und ist kostenpflichtig. Der Arbeitsaufwand entspricht ca. 180 Stunden und damit 6 Leistungspunkten. Es kommen die Lehr- und Lernformen Selbststudium, Präsenzseminar und Online-Lernen zum Einsatz. Der Kurs wird mit einer schriftlichen Hausarbeit abgeschlossen.

Quellen und weitere Informationen:

  

  

Werwölfe, Hexen und Teufel – von der Sagensammlung zum digitalen Archiv (14.02.2019)

Das an der Universität Rostock beheimatete Wossidlo-Archiv wird Bestandteil eines internationalen digitalen Online-Archivs für die europäisch-ethnologische Forschung. Informatiker und Ethnologen arbeiten im Rahmen der Digital Humanities eng zusammen.

Noch bis in das beginnende 20. Jahrhundert waren Sagen alltäglicher Gesprächsinhalt der weniger gebildeten Bevölkerung. Wie Märchen und Gruselgeschichten gehörten auch die Sagen zum Alltag der Menschen in Stadt und Land. Volkskundlern, wie Richard Wossidlo (1859–1939) in Mecklenburg, ist es zu verdanken, dass die Vielfalt dieser Überlieferung in der örtlichen Mundart, nah an den Erzählern, aufgezeichnet wurde. Um den Erhalt und die Vermittlung europäischer Sagenarchive kümmert sich nun ein internationales Forscher-Team. Partner auf deutscher Seite ist dabei die Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie gemeinsam mit dem Institut für Informatik der Universität Rostock.

Zur Zeit der Niederschrift durch Wossidlo wurden die Geschichten über Hexen, Werwölfe, Teufel, Wiedergänger, Zwerge, Kobolde, Riesen, kopflose Reiter und gespenstische Frauen als Teil der Wirklichkeit geglaubt. In ihnen spiegeln sich Alltag und Ängste, Werte und Sprache, Weltbild und Schöpfertum damaliger Bevölkerungsteile wider. Die Sagen machen auch an Ländergrenzen nicht halt. All das macht die Sagentradition für die Forschung so interessant.

Der internationalen Forschung sind die Erzählarchive jedoch aufgrund sprachlicher Barrieren verschlossen. Daher lag es nahe, ein internationales Onlinearchiv zur Sagenüberlieferung zu begründen. Die dazu erforderlichen Projektgelder in Höhe von 600.000 Euro konnten unter der Federführung des Meertens-Instituts in Amsterdam, der University of California in Los Angeles sowie eben der Wossidlo-Forschungsstelle und dem Institut für Informatik der Universität Rostock eingeworben werden. Das Projekt mit dem Namen ISEBEL (Intelligent Search Engine for Belief Legends) läuft von 2017 bis 2020.

Die Rostocker Wissenschaftler agieren dabei bundesweit als Pioniere digitaler Folklore-Archive. Bereits 2002, als die Deutsche Gesellschaft für Volkskunde in Rostock tagte, stellte das Team von Dr. Christoph Schmitt die Projektidee vor. Die Wossidlo-Sammlung mit zwei Millionen Einzelbelegen sollte in vernetzter Form im Internet frei zugänglich gemacht werden. Deshalb haben die Rostocker Ethnologen und Informatiker 2010 mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz das umfangreiche Zettelwerk digitalisiert, verfilmt und online gestellt (siehe www.wossidia.de).

Weil das Speichern, Verwerten und Sichern in sogenannten Graph-Strukturen ein Forschungsgegenstand am Lehrstuhl für Datenbank- und Informationssysteme der Universität Rostock ist, kamen die Rostocker Informatiker früh mit ins Spiel. Allen voran Dr. Holger Meyer. Er und sein Team verfügen über jahrelange Erfahrungen in den digitalen Geisteswissenschaften (Digital Humanities).

„Die lange Kooperation trägt Früchte“, unterstreicht Dr. Petra Himstedt-Vaid von der Wossidlo-Forschungsstelle. „Geisteswissenschaftler verstehen Informatiker und umgekehrt.“ Das sei das Erfolgsrezept. Täglich wachse die Anzahl der maschinenlesbaren Texte und ihre digitale Erschließung. Ziel ist die Einbindung von ca. 34.000 Sagentexten aus Mecklenburg einschließlich der Daten zu den Erzählern, ihren Berufen und vielen weiteren Informationen. Mit dem niederländischen und dänischen Erzählmaterial wird die internationale Datenbank ca. 100.000 Sagen umfassen, die übergreifend elektronisch durchsuchbar gemacht und mehrsprachig dargestellt werden. Island, Schweden, Norwegen, Estland und Portugal wollen später ebenfalls ihre Sagen in ISEBEL einspeisen. Wer möchte, erfährt umfangreich etwas zu den Erzählmotiven, beispielsweise auch, bis zu welchem Zeitpunkt an die vermeintliche Hexe im Nachbardorf geglaubt wurde, die den Kühen angeblich die Milch versiegen ließ.

Das Rostocker Wossidlo-Archiv ist im internationalen Vergleich einzigartig, da sämtliche Originalbelege in dem virtuellen Archiv dargestellt werden. „Den klassischen Volkskundler interessiert der Variantenreichtum der Sagen, ihre stoffliche und sprachliche Vielfalt, den modernen Ethnologen auch die Erzählerdaten. Wir liefern beides“, unterstreicht Dr. Schmitt.

Die an der Wossidlo-Forschungsstelle traditionelle komparatistische Erzählforschung (Folk Narrative Research) sei eine internationale Disziplin, nah am Menschen. Auch so lasse sich ablesen, welche Probleme die Menschen haben. „Insofern ist unsere Forschung über das mündliche Erzählen im 19. Jahrhundert auch heute noch relevant“, erklärt Dr. Schmitt. Heute würden Erzählungen über soziale Netzwerke weitergegeben. Deshalb erforschen die holländischen Wissenschafts-Kollegen auch aktuelle Internetquellen.

Text: Wolfgang Thiel

Quellen und weitere Informationen:

  

  

12th International ITG Conference on Systems, Communications and Coding SCC 2019 in Rostock (11.02. – 14.02.2019)

Vom 11. bis 14. Februar 2019 findet die 12th International ITG Conference on Systems, Communications and Coding SCC 2019 im Hauptgebäude der Universität Rostock statt. Gastgeber und General Chair ist Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Kühn vom Institut für Nachrichtentechnik der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik.

Die SCC zielt darauf ab, die Lücke zwischen Theorie, Anwendungen und verschiedenen Communities im Bereich der Kommunikation zu schließen. Die Konferenz richtet sich gleichermaßen an Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft und der Industrie. Sie umfasst die Bereiche der theoretischen Arbeit ebenso, wie Arbeiten aus der angewandten Forschung in verschiedenen Bereichen der Kommunikation.

Die SCC 2019 wird durch die Informationstechnische Gesellschaft (ITG) im Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. (VDE) organisiert. Sie findet seit 1994 alle zwei Jahre an wechselnden Orten in Deutschland statt. Die Tagung startete 1994 als Fachtagung „Codierung für Quelle, Kanal und Übertragung“, ab 2000 trug sie den Titel „International Conference on Source and Channel Coding“ und seit 2013 heißt sie nun „International Conference on Systems, Communications and Coding“. Der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. (VDE) ist einer der größten wissenschaftlich-technischen Verbände in Europa für Branchen und Berufe der Elektro- und Informationstechnik. Er hat ca. 36.000 Mitglieder; davon 1.300 Unternehmen und ist auf den Gebieten Wissenschaft, Normung und Produktprüfung tätig. Unter dem Dach des VDE gibt es fünf Fachgesellschaften, darunter die Informationstechnische Gesellschaft (ITG).

Quellen und weitere Informationen:

  

  

Rostocker Forscher entwickeln mit Mecklenburger Unternehmen Medizinprodukt für den Weltmarkt (06.02.2019)

Wissenschaftler der Universität Rostock vom Lehrstuhl für Technische Elektronik und Sensorik entwickeln mit der Medizintechnikfirma Blueprint Medical ein Messgerät zur kontinuierlichen Messung der Sauerstoffsättigung im Gehirn ohne Blutentnahme.

Nutzen haben davon Unfallpatienten und Patienten während und nach schweren Operationen, für die künftig durch diese Entwicklung eine permanente Überwachung auch außerhalb des OP-Saals möglich wird. Wichtig ist dies besonders für Patienten, die bei einer großen Operation an die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen werden. „Dabei besteht die Gefahr, dass das Gehirn zu wenig Sauerstoff bekommt“, erklärt Bernd Lindner, Geschäftsführer von Bluepoint Medical. „Auf diese Weise kann das Risiko von Hirnschäden signifikant vermindert werden.“

Professor Hartmut Ewald vom Lehrstuhl für Technische Elektronik und Sensorik und sein Assistent Dr. Ulrich Timm arbeiten bereits seit 2009 eng mit dem Selmsdorfer Unternehmen zusammen und bringen beträchtliche Erfahrungen mit. Sie haben unter anderem gemeinsam die neue Technologieplattform „SMARTsat“ entwickelt; ein Verfahren zur kontinuierlichen Bestimmung der arteriellen Sauerstoffsättigung und der Hämoglobinkonzentration des menschlichen Blutes durch Lichtabsorption, also ohne eine Blutentnahme.

Im März findet in Kalifornien die abschließende klinische Prüfung für das neue Gerät statt. Bluepoint ist damit die einzige Firma in Europa, die gemeinsam mit der Universität Rostock solch ein Know How entwickelt hat. „Es ist zudem weltweit das erste mobile System für die klinische Notfallversorgung“, sagt Dr. Timm. Die Markteinführung des neuen Geräts ist für das zweite Quartal 2020 geplant.

Quelle und weitere Informationen:

  

  

5. Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten 2019 (01.02. – 02.02.2019)

Vom 1. Februar 2019 16:00 Uhr bis zum 2. Februar 2019 05:00 Uhr organisiert der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Rostock die 5. Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten 2019 in der Südstadtbibliothek in der Albert-Einstein-Straße 6.

Es wird wieder ein umfangreiches und vielseitiges Programm angeboten:

  • 17:00 Uhr – Workshop „Literatur und Datenbankrecherche“im Raum 012
  • 18:30 Uhr – Crashkurs Citavi im Raum 013
  • 20:00 Uhr – Einführungskurs LaTeX im Raum 013
  • 21:30 Uhr – Schreibwerkstatt im Raum 012
  • 16:00 bis 21:00 Uhr – Kinderbetreuung im KESS Raum
  • 17:00 bis 23:00 immer zur vollen Stunde – Rückengymnastik im Raum 011
  • „Kleine Spielerunden“
  • Kaffee, Tee und Snacks
  • AStA Informationsstand
  • Indoor Spiele
  • 21:00 Uhr – Abendsuppe mit zwei verschiedenen Suppen (vegan)

Die Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten – auch „Schreibnacht“ genannt – ist ein Veranstaltungsformat, das bundesweit und auch international an zahlreichen Universitäten und Hochschulen angeboten wird. Es soll den Studierenden Unterstützung geben, aufgeschobene Arbeiten zu beginnen, fortzusetzen und zu vollenden. An der Universität Rostock wurde die erste Schreibnacht 2014 von der Universitätsbibliothek und den Studieren der Wirtschaftswissenschaften organisiert. Ab der 2. Schreibnacht im März 2017 hat der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Rostock die Organisation der Veranstaltung übernommen.

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Fünf Top-Themen auf drei Campi – Wissenschaftler stellen Medienvertretern gesellschaftlich relevante Spitzenforschung an der Universität Rostock vor (31.01.2019)

Zum Jahresbeginn unseres 600-jährigen Jubiläums hat der Rektor der Universität Rostock, Professor Wolfgang Schareck, am 31. Januar 2019 Spitzenvertreterinnen und Vertreter der regionalen und überregionalen Medien zu einer Informations-Tour eingeladen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Rostock stellten ihre Forschung in den Top-Themen Energie, Umwelt, Digitalisierung, Gesundheit und Bevölkerungsentwicklung vor.

Der Rektor freute sich über die rege Teilnahme der Medienvertreter und erläutert den Anwesenden das Anliegen der Forschungs-Rundreise über die drei Campi der Universität: „Mit dem seit über zehn Jahren verfolgten Konzept einer interdisziplinären Fokussierung unserer universitären aber auch außeruniversitären Stärken bearbeiten wir wichtige und aktuelle Forschungsthemen mit hoher gesellschaftliche Relevanz. Das möchten wir Ihnen anhand ausgewählter Beispiele zeigen.“

Nach dem Treffen am Hauptgebäude der Universität Rostock ging es mit Kleinbussen zunächst zum Campus Südstadt, um die Themen Energie, Umwelt und Digitalisierung in den Fokus zu nehmen. Die Professoren Hans-Günter Eckel (IEF), Uwe Ritschel und Matthias Beller stellten ihre Forschungsprojekte im Zusammenhang mit dem Thema Energie vor. Die Umweltforschung stand im Fokus der Kurzreferate von Professorin Maren Voß sowie den Professoren Bert Buchholz, Michael Nelles und Frank-Hendrik Wurm. Das Thema Digitalisierung und die dazu zentralen Forschungsprojekte wurden den Medienvertretern im Konrad-Zuse-Haus von den Professorinnen Maike Klettke (IEF) und Alke Martens (IEF) sowie von Professor Olaf Wolkenhauer (IEF) vorgestellt.

Auf dem Medizincampus in der Schillingallee referierten die Professoren Marc-André Weber, Hüseyin Ince und Stefan Teipel über das Thema Gesundheit in einer Spanne von neuen Diagnoseverfahren über neue Entwicklungen in der Herzchirurgie bis hin zu Demenzforschung.

Mit dem Besuch auf dem Ulmen-Campus und dem Thema Demografie und die Folgen für die Gesellschaft, dem sich Professorin Gabriele Doblhammer-Reiter sowie die Professoren Roland Rau und Robert Fenge widmen, endete die Forschungsreise für alle Medienvertreter gut informiert über aktuelle, gesellschaftlich relevante Spitzenforschung an der Universität Rostock.

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Universität Rostock veranstaltet erstmalig Neujahrs Startup Tour (31.01.2019)

Am 31. Januar 2019 veranstaltete das Zentrum für Entrepreneurship der Universität Rostock erstmalig eine „Neujahrs Startup Tour“ und bot damit die Möglichkeit die Rostocker Startup Szene aktiv zu entdecken.

Neun junge, aufstrebende Technologie- und Startup Unternehmen aus verschiedenen Branchen öffneten ihre Türen für die über 40 Vertreter und Vertreterinnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie für künftige Gründer. Drei der neun besuchten Unternehmen – DEJ Technology, VestiFi und Tweedback – sind Ausgründungen aus dem Institut für Informatik, die mit Unterstützung des Lehrstuhls für Informations- und Kommunikationsdienste von Prof. Dr. Clemens H. Cap entstanden sind. Zielstellung war es, diesen Ideenträgern den Zugang zu gründungsfördernden Netzwerken zu ermöglichen. Der besondere Fokus lag dabei auf der Erstfinanzierung von neuen Geschäftsmodellen. Die Ostseesparkasse Rostock bot dafür den idealen Rahmen.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Tour konnten sich nicht nur über die neuesten Technologien und innovativen Geschäftsmodelle informieren, sondern tauschten sich auch über ihre unterschiedlichen Gründungsbiografien aus. Für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock nahm der 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters, Dr. Müller-von Wrycz Rekowski an der Exkursion teil und zeigte sich sehr beeindruckt: „Unsere Stadt verfügt inzwischen über eine kleine, aber feine Startup Szene. Als Kommune sehen wir hier großes Potential, und wir sind fest entschlossen, gemeinsam mit der Landesregierung noch bessere Rahmenbedingungen für innovative Unternehmensgründungen in Rostock zu schaffen.“

Mit diesem besonderen Event möchte die Universität Rostock gemeinsam mit der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und mit Unterstützung der Ostseesparkasse Rostock in das Jubiläumsjahr 2019 starten. Die Universität Rostock feiert in diesem Jahr ihr 600-jähriges Bestehen. Sie ist eine der ältesten Universitäten Nordeuropas und die älteste im Ostseeraum.

Die besuchten Unternehmen waren:

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Programm der IEF zum Hochschulinformationstag am 4. Mai 2019 ist online (31.01.2019)

Am 4. Mai 2019 stellet die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik ihre Studiengänge auf dem Hochschulinformationstag 2019 (HIT) der Universität Rostock vor. Das Programm der IEF für 2019 ist online.

Auf dem HIT können sich für Studieninteressierte und ihre Eltern vor Ort über die Studienmöglichkeiten an der Universität Rostock und ihren Fakultäten sowie das Studierendenleben in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock informieren. Der HIT findet auf dem Campus Ulmenstraße sowie vor Ort in den einzelnen Fakultäten statt.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik ist mit Angeboten auf dem Campus Ulmenstraße und an den Standorten Elektrotechnik und Informatik der Fakultät auf dem Campus Südstadt vertreten.

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Nachwuchswissenschaftlerwettbewerb „Rostock’s Eleven“ – Kandidatinnen und Kandidaten gesucht (31.01.2019)

Der Wettbewerb „Rostock’s Eleven“ wird vom Verein [Rostock denkt 365°] 2019 zum elften Mal durchgeführt. 11 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Forschungseinrichtungen der Region Rostock treten dabei an, um ihre Forschungsprojekte und Ideen vor einer fachkundigen Jury aus 11 Wissenschaftsjournalistinnen und Wissenschaftsjournalisten vorzutragen.

Der Workshop findet vom 5. bis zum 7. Juni 2019 an der Universität Rostock statt. Der beste Vortrag wird mit einem Preisgeld in Höhe von 365 Euro prämiert. Gesucht werden drei Doktoranden, die bei diesem Wettbewerb für unsere Universität antreten. Es geht darum, die eigene Forschungsarbeit so einfach, originell und anschaulich wie möglich zu präsentieren, so dass auch Nichtfachleute sie verstehen und sich dafür begeistern können.

Schriftliche Bewerbungen bitte mit Steckbrief (Name, Titel des Vortrags, 600 Zeichen Kurzfassung) bis zum 31. Januar 2019 an Dr. Kristin Nölting (kristin.noelting(at)uni-rostock.de).

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Einschreibung für Hochschulsportangebote für vorlesungsfreie Zeit im Wintersemester 2018/2019 (29.01.2019)

Ab dem 29. Januar 2019 ab 09:00 Uhr können Sie sich als Studierende und Mitarbeitende der Universität Rostock, der Hochschule für Musik und Theater Rostock und der Fachhochschule Wismar – Außenstelle Rostock in die Angebote vom Hochschulsport der Universität Rostock für die vorlesungsfreie Zeit im Wintersemester 2018/2019 unter https://www.hochschulsport.uni-rostock.de/ einschreiben.

Als Ausgleich zum Studienalltag ist das breit gefächerte Hochschulsportangebot der Universität Rostock eine sehr gute Möglichkeit, sich körperlich zu betätigen. Ob Sie eine Sportart neu erlernen möchten, einen sportlichen Ausgleich zum zumeist sitzend absolvierten Studium suchen oder leistungsorientiert trainieren und an Meisterschaften teilnehmen möchten – der Hochschulsport bietet Ihnen mit ca. 250 verschiedenen Sportarten und mit über 6.000 Kursplätzen pro Semester ein sehr breit gefächertes Programm.

Der Hochschulsport bietet vier Kursblöcke pro Jahr an, jeweils einen pro Semester und in der vorlesungsfreien Zeit:

  • Wintersemester: Oktober – Januar
  • vorlesungsfreie Zeit im Wintersemester: Februar – März
  • Sommersemester: April – Juni
  • vorlesungsfreie Zeit im Sommersemester: Juli – September

Die Einschreibperiode beginnt jeweils ca. 14 Tage vor Kursbeginn. Die genauen Termine erfahren Sie auf den Webseiten des Hochschulsorts. Sie müssen sich pro Kursblock online einschreiben: https://www.hochschulsport.uni-rostock.de/sportangebote/informationen/fragen-antworten/.

Bitte beachten Sie unbedingt die Termine im Web. Begehrte Sportarten sind oft bereits kurz nach Beginn der Einschreibungsphase ausgebucht. Es wird pro Kurs und Block ein Unkostenbeitrag von meist 15 € erhoben, der eine Versicherung mit einschließt. Weitere Infos dazu finden Sie ebenfalls im Web unter https://www.hochschulsport.uni-rostock.de/geschaeftsbereich/geschaeftshinweise/nutzerentgelte/.

Trainiert wird in angeleiteten Kursen oder bei freien Übungstreffs sowie beim betreuten Individual- und Mannschaftssporttraining. Sie haben auch die Möglichkeit zur Teilnahme an Wettkämpfen für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die Studierenden der UNI gewinnen dabei regelmäßig Preise.

Ob nun bei Bewegungssport, Kampfsport, Ballsport oder den zur Universitäts- und Hansestadt Rostock passenden Wassersportarten: für alle Studierenden finden sich hier interessante Möglichkeiten, das Studierendenleben vielseitiger zu gestalten.

Infos zu aktuellen Hochschulsportarten und den freien Plätzen finden Sie unter: https://hochschulsport.uni-rostock.de/angebote/aktueller_zeitraum/index.html.

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11. Landesolympiade Informatik Mecklenburg-Vorpommern 2019 (25.01. – 26.01.2019)

Am 25. und 26. Januar 2019 treffen sich die besten Schüler des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Fach Informatik in Güstrow zum Finale der 11. Landesolympiade Informatik Mecklenburg-Vorpommern 2019. Zuvor haben sie sich in drei jeweils zweitägigen Vorbereitungscamps auf den Wettbewerb vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler treten in zwei Altersklassen an: Teilnehmende aus der Sekundarstufe I (8. und 9. Klasse) beschäftigen sich mit dem Programmieren von LEGO Mindstorm® Robotern; die Teilnehmenden aus der Sekundarstufe II (10. bis 12. Klasse) bearbeiten Aufgaben aus den Bereichen Netzwerktechnologie, IT-Sicherheit und Programmierung in Python.

Dr. Thomas Mundt vom Institut für Informatik, der ab der zweiten Landesolympiade seit 10 Jahren mit dabei ist, betont: „Wesentlich ist für die Teilnehmenden nicht nur der Gewinn des Wettbewerbs, sondern vor allem ihr persönlicher Gewinn an Freude, an Spaß am Knobeln und an technischen Erkenntnissen, die sie aus diesem Wettbewerb mit nach Hause nehmen können. Durch die Landesolympiade erhalten die Schülerinnen und Schüler auch einen Einblick in die Arbeit von Informatikern; das hilft bei der Berufsorientierung. Ich kenne viele Teilnehmende, die später bei uns erfolgreich Informatik studiert und dann die Landesolympiade selbst mit betreut haben.“

Die Landesolympiade Informatik Mecklenburg-Vorpommern wird vom BilSE-Institut MV organisiert. Professoren und Mitarbeitende des Instituts für Informatik der Universität Rostock begleiten die Landesolympiade fachlich und sind zusammen mit Vertretern der Hochschule Wismar für die inhaltliche Gestaltung der Vorbereitungscamps und des Endausscheids verantwortlich. Dazu gehört sowohl das Vorbereiten der Aufgabenstellungen, als auch die fachliche Betreuung der Schülerinnen und Schüler bei den Vorbereitungscamps und beim Finale.

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Einschreibung für die Intensivkurse im Sprachenzentrum im Wintersemester 2018/2019 (23.01. – 17.02.2019)

Vom 23. Januar 2019 ab 08:00 Uhr bis zum 17. Februar 2019 können Sie sich für die Intensivkurse im Sprachenzentrum im Wintersemester 2018/2018 einschreiben, die in der vorlesungsfreien Zeit im Februar und März 2019 angeboten werden.

Das Sprachenzentrum bietet in der vorlesungsfreien Zeit folgende Kurse an:

Deutsch (German for Beginners)

  • Kurs German for Beginners A 1.2: 04.03. – 22.03.2019 jeweils 09:00 – 14:00 Uhr
  • Kurs German for Beginners A 2.1: 04.03. – 22.03.2019 jeweils 09:00 – 14:00 Uhr
  • Kurs German for Beginners A 2.2: 01.03. – 15.03.2019 jeweils 09:00 – 15:00 Uhr

Englischkurse für Beschäftigte

  • Kurs Englisch für Beratungssituationen: 04.03. und 05.03.2019 jeweils 08:30 – 16:00 Uhr
  • Workshop Professional email writing for academic contexts: 01.03.2019 09:00 – 13:00 Uhr
  • Workshop Telephoning in academic contexts: 15.03.2019 09:00 – 13:00 Uhr

Englisch

  • Kurs Introduction to Academic Writing and Presentation Skills: 18.03. – 20.03.2019 jeweils 08:30 – 13:00 Uhr
  • Workshop Successful job application in English: 21.02. (Do) und 19.03.2019 (Di) jeweils 09:00 – 12:15 Uhr

sowie Kurse in Latein und Kurse in Spanisch.

Bitte beachten Sie: Alle Studierenden, die ihre Vorkenntnisse nicht am Sprachenzentrum der Universität Rostock erworben haben, müssen vor der Einschreibung einen Einstufungstest absolvieren. Ausnahme: Für die Grundstufe, Modul 1 (A1; Anfängerinnen und Anfänger ohne Vorkenntnisse) muss kein Test absolviert werden. Den Einstufungstest können Sie während der Testperiode ohne vorherige Anmeldung im Selbstlernzentrum (SLZ) in der Ulmenstraße 69, Haus 1, Raum 321 ablegen. Die Testperiode startet einige Wochen vor dem Beginn der Einschreibung und läuft bis zum Ende der Einschreibperiode. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten auf der Webseite des SLZ und bringen Sie zum Test Ihren Personalausweis bzw. Reisepass mit.

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Gehen mit der Energiewende bald die Lichter aus? (11.01.2019)

Damit das nicht passiert, werden im Verbundprojekt „NetzStabil“ unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Eckel (Institut für Elektrische Energietechnik) an den Hochschulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Grundlagen für die zukünftige Sicherung der Stabilität der Stromnetze untersucht. Die Stabilität wird heute noch im Wesentlichen von den konventionellen Kraftwerken gewährleistet. In Zukunft werden intelligent gesteuerte erneuerbare Energien zusammen mit geeigneten Speicheranlagen diese Aufgabe übernehmen müssen.

Mit der Energiewende wurde das Ende der fossil-nuklearen Stromerzeugung eingeläutet. Die konventionellen Kraftwerke erzeugen aber nicht nur den von den Verbrauchern benötigten Strom, sie sind auch für die Netzstabilität verantwortlich und erfüllen so eine wichtige Funktion im Energienetz. Genau hier setzt der Forschungsverbund Netz-Stabil an. Ein Team aus 18 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Rostock, der Hochschule Stralsund und der Universität Greifswald arbeitet vier Jahre bis März 2021 gemeinsam im Forschungsprojekt, das im Rahmen des Exzellenzforschungsprogramms des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit ca. 5 Mio. Euro aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert wird.

Projektkoordinator Professor Hans-Günter Eckel formuliert die Aufgabenstellung: „Netzstabilität bedeutet für den Verbraucher vor allem Versorgungssicherheit. Verschiedene Disziplinen müssen eng zusammenarbeiten, um mit erneuerbaren Energien die gleiche Zuverlässigkeit der elektrischen Energieversorgung zu gewährleisten, wie wir sie von konventionellen Kraftwerken gewohnt sind.“ Im Gegensatz zu den konventionellen Kraftwerken, die ihre Leistung entsprechend der Nachfrage nach Strom kontrolliert regeln können, sind erneuerbare Energien, wie Wind und Sonne, nicht vom Menschen regelbar. D.h. Standort, Jahreszeit und aktuelles Wetter bestimmen die Energiemenge, die von diesen Anlagen maximal erzeugt werden kann. Und diese Faktoren orientieren sich nicht am aktuellen Strombedarf.

„Elektrische Energie lässt sich nicht als Vorrat aufbewahren wie Wasser in einem Speicher“, stellt Dipl.-Ing. Magdalena Gierschner, Mitarbeiterin von Professor Eckel, fest. „Die große Schwierigkeit besteht darin, dass elektrische Energie immer genau dann erzeugt werden muss, wenn der Verbraucher sie benötigt. Denn das Energienetz selbst kann keine elektrische Energie speichern, sondern nur transportieren. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, sind erneuerbare Energien z.B. aus Wind- und Solarkraft unabdingbar. Allerdings gefährden diese die Stabilität des Netzes, wenn man sie, wie bisher üblich, so anschließt, dass sie blind Energie „ernten“ und jegliche Laständerungen von den Speichern der wenigen verbleibenden großen Kraftwerke ausgeglichen werden müssen.“

Im Projekt NetzStabil werden verschiedene Ansätze untersucht. Beispielsweise wird erforscht, wie Biomasseanlagen die Schwankungen im regenerativ erzeugten Strom ausgleichen können. Das ist dann relevant, wenn zu wenig oder kein Wind oder Sonne zur Verfügung stehen. Dann kann über eine Sektorenkopplung der Bedarf kompensiert werden. Wie das mit dem vorhandenen und künftigen Anlagenbestand im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern zu optimieren ist, wird im Projektteam unter anderem von Dr. Andrea Schüch und Jan Sprafke untersucht. Beide arbeiten an der Professur Abfall- und Stoffstromwirtschaft der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät an der Universität Rostock.

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Akademische Festveranstaltung im Januar 2019 in der Universitätskirche (11.01.2019)

Am Freitag, den 11. Januar 2019, um 14:00 Uhr findet die Akademische Festveranstaltung zur Übergabe der Promotions- und Habilitationsurkunden in der Universitätskirche, Klosterhof, 18055 Rostock, statt. Das Rektorat und die Fakultäten der Universität Rostock laden die Mitglieder und Angehörigen der Universität sowie die Alumni herzlich ein.

Die Veranstaltung beginnt traditionell mit dem Festzug des Rektors und der Dekaninnen und Dekane vom Universitätshauptgebäude zur Universitätskirche, in der die Veranstaltung 14:00 Uhr beginnt. Nach der Begrüßung durch den Rektor der Universität Rostock Prof. Dr. med. habil. Wolfgang Schareck wird der Festvortrag „Empörung und Empathie: Wie klären wir Konflikte? Der Täter, das Opfer und die anderen.“ durch Prof. Dr. jur. habil. Bernhard Hardtung von der Juristischen Fakultät gehalten. Musikalisch umrahmt wird die Festveranstaltung durch Nina Glubowic (Gitarre) und Josef Kriollo (Klarinette) von der Hochschule für Musik und Theater Rostock.

Die Akademische Festveranstaltung der Universität Rostock zur Übergabe der Promotions- und Habilitationsurkunden findet zweimal im Jahr – im Januar und im Juli – statt. An der Veranstaltung nehmen der Rektor der Universität Rostock und die Dekaninnen und Dekane der Fakultäten teil. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

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RSAG-Buslinie 39 fährt in die Albert-Einstein-Straße (07.01.2019)

Ab dem 7. Januar 2019 fährt die Rostocker Straßenbahn AG mit der Buslinie 39 erstmals die neuen Bushaltestellen in der Albert-Einstein-Straße an. Dafür wird die Buslinie 39 von Lütten Klein nach Reutershagen über den Campus Südstadt bis zum Hauptbahnhof verlängert. Sie verbindet damit nun die Universitätsstandorte Medizin Klinikum Schillingallee (Haltestellen Schillingallee und Platz der Jugend), den Campus Ulmenstraße und die S-Bahn (beide Haltestelle Parkstraße) mit dem Campus Südstadt (vier Haltestellen) und dem Hauptbahnhof. Über die Haltestellen „Erich-Schlesinger-Straße“ und „Joachim-Jungius-Straße“ erreicht man die Elektrotechnik, die MSF, die Biologie und die Chemie; die Haltestellen „Beim Pulverturm“ und „Campus Südstadt“ ermöglichen den Zugang zu Physik, Informatik, ITMZ, Bibliothek und Mensa. Die erweiterte Linie 39 fährt von Montag bis Freitag zwischen circa 05:00 Uhr und 19:00 Uhr jeweils alle 30 Minuten.

Die weiter geplante „Campus-Buslinie“ durch die Ulmenstraße und die Albert-Einstein-Straße kann erst nach Abschluss der Bauarbeiten in der Ulmenstraße eingerichtet werden.

Die Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) betreibt die Stadtbus- und Straßenbahnlinien des ÖPNV in Rostock.

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