Lange Nacht der Wissenschaften

nächster Termin: Donnerstag, 25. April 2019 – 16. Lange Nacht der Wissenschaften – 18:00 bis 22:00 Uhr auf dem Campus Südstadt

Elektrotechnik:  Campus Südstadt, Albert-Einstein-Straße 2, Experimentalgebäude I und II    18:00 Uhr – 22:00 Uhr
Informatik:Campus Südstadt, Albert-Einstein-Straße 22, Konrad-Zuse-Haus18:00 Uhr – 22:00 Uhr
Campus Südstadt, Albert-Einstein-Straße 2116:00 Uhr – 20:00 Uhr

  

  

Herzlich willkommen, auf dieser Seite finden Sie das Programm der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik zur Langen Nacht der Wissenschaften. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Lange Nacht der Wissenschaften ist eine Traditionsveranstaltung der Regiopol-Region Rostock, die im Jahr 2019 zum 16. Mal stattfindet und auch im Jahr 2019 zum 600-jährigen Universitätsjubiläum kostenfrei für die Besucher ist. Gleichzeitig ist sie das größte Public-Science-Event in Mecklenburg-Vorpommern. Schirmherrin der Veranstaltung ist die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern Birgit Hesse.

Die Universität Rostock sowie zahlreiche Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen öffnen an diesem Veranstaltungsabend ihre Türen und geben mit spannenden Schauvorlesungen, Vorträgen, Experimenten und Besichtigungen Einblicke in ihre Tätigkeit und die damit verbundenen Berufe.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF) beteiligt sich mit Angeboten auf dem Campus Südstadt an den Standorten der Elektrotechnik und der Informatik. Das Programm der IEF finden Sie auf dieser Webseite.

Das gesamte Programm der Langen Nacht der Wissenschaften finden Sie ab ca. Ende März unter http://www.lange-nacht-des-wissens.de/.

  

Seitenübersicht

  

  

Standorte der IEF zur Langen Nacht der Wissenschaften

Ab 16:00 Uhr können Sie interessante Beiträge aus der Informatik und Wirtschaftsinformatik im Mehrzweckgebäude in der Albert-Einstein-Straße 21 und ab 18:00 Uhr im Konrad-Zuse-Haus in der Albert-Einstein-Straße 22 auf dem MINT-Campus Südstadt besuchen.

Ab 18:00 Uhr können Sie interessante Beiträge aus der Elektrotechnik und Informationstechnik im Experimentalgebäude I und im Experimentalgebäude II in der Albert-Einstein-Straße 2 auf dem MINT-Campus Südstadt besuchen. Die Eingänge befinden sich alle auf dem Innenhof des Gebäudekomplexes.

Bild: Standorte der IEF (PDF)

  

  

Programm Elektrotechnik und Informationstechnik/Technische Informatik – Campus Südstadt

Beiträge aus der Elektrotechnik und Informationstechnik/Technische Informatik
18:00 – 22:00 Uhr – Experimentalgebäude I und II, Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock

Experimentalgebäude I

Das in den Jahren 2010 und 2011 grundsanierte und modernisierte Experimentalgebäude I beherbergt moderne Labore, einen Hörsaal und einen Seminarraum sowie Büros der Elektrotechnik-Institute. Der Haupteingang (Bildmitte) befindet sich auf dem Innenhof des Campus.

Bild: Experimentalgebäude I

Experimentalgebäude II

Das in den Jahren 2010 und 2011 neu errichtete Experimentalgebäude II beherbergt moderne Labore, einen Seminarraum sowie Büros der Elektrotechnik-Institute. Das Bild zeigt die Aussenfront des Gebäudes von der Kreuzung Albert-Einstein-Straße/Joachim-Jungius-Straße aus. Der Haupteingang zum Experimentalgebäude II befindet sich auf dem Innenhof des Campus. Dort finden Sie auch einen ebenerdig zugänglichen Fahrstuhl, mit dem Sie alle Ebenen im Experimentalgebäude I und II sowie im Seminargebäude erreichen.

Bild: Experimentalbegäude II

  

..:: Institut für Allgemeine Elektrotechnik

Optische Bewegungsdetektion/Geschwindigkeitsmessung
Laborführung mit Experimenten | Prof. Dr.-Ing. Nils Damaschke, Dr.-Ing. Eric Ebert, Dipl.-Ing. Tino Steinmetz, Dr.-Ing. André Kleinwächter
Albert-Einstein-Straße 2, Experimentalgebäude I, Labore K03 – K05: Optiklabor, Laserlabore | 18:00 – 22:00 Uhr | → für Kinder ab 10 Jahren geeignet

Ob es sich um Bewegungsmelder, Wegsensoren in der Automation oder Strömungsmesstechnik handelt, sind die verschiedenen Messprinzipien immer auf die gleiche Grundgleichung zurück zu führen:

          v = ds/dt.

Es geht immer darum, wieviel Weg in einer bestimmten Zeit zurückgelegt wurde. Entdecken Sie diesen grundlegenden Zusammenhang anhand verschiedener Beispiele während der Laborführung.

Bild: Geschwindigkeitsformel

High-Speed-Untersuchung – Für Dinge die zu schnell sind, sie zu sehen…
Laborführung mit Experimenten | Prof. Dr.-Ing. Nils Damaschke, Dr.-Ing. Eric Ebert, Dipl.-Ing. Tino Steinmetz, Dr.-Ing. André Kleinwächter
Albert-Einstein-Straße 2, Experimentalgebäude I, Labore K03 – K05: Optiklabor, Laserlabore | 18:00 – 22:00 Uhr | → für Kinder ab 10 Jahren geeignet

Mittels einer High-Speed-Kamera können wir uns schnell ablaufende Vorgänge wie zerplatzende Luftballons, zerbrechende Spaghetti oder auch Strömungsvorgänge in „Zeitlupe“ anschauen.

Bringen Sie Ihre eigenen Versuchsobjekte, wie Feuerzeug, Luftballon, Spaghetti oder einen anderen Alltagsgegenstand mit, den Sie in „Slow motion“ mit bis zu 1.000.000 Bildern pro Sekunde erleben möchten.

  

..:: Institut für Elektrische Energietechnik – Albert-Einstein-Straße 2

Ein inverses Pendel und die Welt steht Kopf
Ausstellung und Demonstrationen | Dipl.-Ing. Magdalena Gierschner, M.Sc. Robin Werner
Albert-Einstein-Straße 2, Experimentalgebäude I, Raum 11: Labor Elektrische Energiewandlung | 18:00 – 22:00 Uhr | → für Kinder ab 10 Jahren geeignet

Ein normales Pendel zeigt immer nach unten. Mit einigen Tricks kann man das Pendel dazu bringen immer nach oben zu zeigen, so als wenn die Welt auf dem Kopf stünde. Ein schwieriger Balanceakt mit Motoren, der anschaulich erklärt wird.

Bild: Inverses Pendel

Blinkende Lichter und elektrische Motoren
Ausstellung und Demonstrationen | M.Sc. Till-Mathias Plötz, M.Sc. Julian da Cunha
Albert-Einstein-Straße 2, Experimentalgebäude I, Raum 11: Labor Elektrische Energiewandlung | 18:00 – 22:00 Uhr | → für Kinder ab 10 Jahren geeignet

In dem Experiment wird anschaulich die Steuerung von Elektromotoren und das Dimmen von LEDs erklärt. Hier erfährst Du auch, wie man Motoren langsam drehen lassen kann.

Bild: Elektromotor

Rostock unter Spannung
Laborführung | Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Eckel, M.Sc. Christian Neumann
Albert-Einstein-Straße 2, Experimentalgebäude I, Raum 12: Labor Leistungselektronik | 18:00 – 22:00 Uhr | → für Kinder ab 10 Jahren geeignet

Überall in Rostock findet sich Leistungselektronik – man muss nur genau hinschauen. Welcher Aufwand notwendig ist, damit Strom aus Wind gewonnen wird und die S-Bahn fahren kann, wird in der Laborführung deutlich. Hier kann man Bauteile für große Ströme anfassen und noch vieles lernen.

Bild: Umrichter

  

..:: Institut für Gerätesysteme und Schaltungstechnik – Albert-Einstein-Straße 2

Optische Datenübertragung: Glasfasergeschwindigkeit bis zum Computerchip
Laborbesichtigung, Demonstrationen, Versuche zum Mitmachen | Prof. Dr.-Ing. Dennis Hohlfeld, M.Sc. Jelena Petrowic
Albert-Einstein-Straße 2, Experimentalgebäude II, Labor L14: Labor Optische Charakterisierung | 18:00 – 22:00 Uhr | → für Kinder unter 10 Jahren geeignet

Wir erforschen Möglichkeiten, wie Prozessoren mittels Licht schneller Daten miteinander austauschen können. Dafür werden neuartige Herstellungsverfahren benötigt. Im Labor demonstrieren wir Ihnen anhand einer optischen Übertragungsstrecke für digitale Audiodaten, wie dieses Konzept funktioniert.

Bild: Lichtleitung (Laserdiode, 650 nm) durch einen Wellenleiter auf einer optischen Leiterplatte, von links wird das Licht mittels Glasfaser eingekoppelt

  

..:: Sonderforschungsbereich SFB 127 ELAINE – Elektrisch aktive Implantate – Albert-Einstein-Straße 2

Knochen & Köpfchen stimulieren – Elektrische Felder helfen heilen in Hirn – Hüfte  Kiefer
Posterausstellung und Vorträge | Prof. Dr. rer. nat. habil. Ursula van Rienen, Dr.-Ing. Revathi Appali, Dr.-Ing. Christian Bahls, Dr. Yogesh Bansod, M.Sc. Julius Zimmermann, M.Sc. Konstantin Butenko, M.Sc. Abdul Farooqi, Dipl.-Ing. Stefanie Kreß, M.Sc. Simone Krüger, Mareike Specht, Dipl.-Ing. Alina Weizel, M.Sc. Sven Neuber
Albert-Einstein-Straße 2, Experimentalgebäude | Seminarraum Ex 07 und Hörsaal Ex 04 | 18:00 – 22:00 Uhr | → für Kinder ab 10 Jahren geeignet

Bis zum Jahr 2060 wird jede dritte Person, die in Deutschland lebt, älter als 65 Jahre sein. Je älter die Bevölkerung wird, desto mehr medizinische Implantate für verschiedene Indikationsbereiche sind erforderlich und desto häufiger müssen sie im Verlauf der Therapie ausgetauscht werden. Das Forschungsvorhaben ELAINE konzentriert sich daher auf neuartige, elektrisch aktive Implantate, die für die Regeneration von Knochen und Knorpel eingesetzt werden.

Bild: Logo SFB 1270 ELAINE

  

  

Programm Informatik und Wirtschaftsinformatik – Campus Südstadt

Beiträge aus der Informatik und Wirtschaftsinformatik
16:00 – 20:00 Uhr – Albert-Einstein-Straße 21, 18059 Rostock
18:00 – 22:00 Uhr – Konrad-Zuse-Haus, Albert-Einstein-Straße 22, 18059 Rostock

Konrad-Zuse-Haus

Das von 2009 bis 2011 neu erreichtete Konrad-Zuse-Haus beherbergt das Institut für Informatik mit einem modernen großen Multimedia-Hörsaal sowie Seminarräumen, Laboren und Büros. Ebenfalls im Haus befindet sich das IT-und Medienzentrum der Universität Rostock mit der zentralen Information im Foyer, Laboren, Rechnerräumen, Büros sowie dem Medienservice mit Foto-, Video- und Medientechnik-, Druck- und Plotter-Service. Das Bild zeigt den Blick von der Albert-Einstein-Straße auf das Gebäude. Der Haupteingang befindet sich in der Bildmitte. Über einen Fahrstuhl im Foyer rechts sind alle Gebäudeebenen ebenerdig erreichbar.

Bild: Konrad-Zuse-Haus

Albert-Einstein-Straße 21

Das Gebäude wurde 1989 für das Institut für Informatik und das damalige Rechenzentrum (heute IT- und Medienzentrum) der Universität Rostock erbaut. Es beherbergte beide Einrichtungen, bis diese im Sommer 2011 das neu richtete Konrad-Zuse-Haus einige Meter weiter beziehen konnten. Seitdem wird das Gebäude für verschiedene Einrichtungen der Universität genutzt. Das Gebäude verfügt über keinen Fahrstuhl; die oberen Etagen sind nur über das Treppenhaus erreichbar.

Bild: Albert-Einstein-Straße 21

  

  

..:: Institut für Informatik – Albert-Einstein-Straße 21

Vom Abakus zum Notebook – eine Zeitreise durch die Geschichte der Rechentechnik
Ausstellung | Katrin Erdmann
Albert-Einstein-Straße 21, Raum 218 (2. Etage) | 16:00 – 20:00 Uhr | → für Kinder unter 10 Jahren geeignet

Die Historische Sammlung des Instituts für Informatik öffnet ihre Türen und zeigt in einer Ausstellung zum Teil seltene Objekte aus der Geschichte der Rechentechnik in Ost- und Westdeutschland. Gezeigt werden unter anderem mechanische und elektronische Rechenmaschinen, Lern-, Bildungs- und Personal Computer, Speichermedien, beginnend mit Lochstreifen und Lochkarte, und die Anfänge der mobilen Rechentechnik.

Bild: Lochstreifenreparaturgerät

  

..:: Institut für Informatik – Konrad-Zuse-Haus – Albert-Einstein-Straße 22

Das PONG-Revival: Wer ist der beste Spieler dieser sensorbasierten PONG-Variante?
Spiel mit Quiz | Dr. Sebastian Bader, Mark Tschuden
Albert-Einstein-Straße 22, Atrium | 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend) | → für Kinder ab 10 Jahren geeignet

Wer ist der beste PONG-Spieler auf der Langen Nacht der Wissenschaften? PONG, der Urvater der Videospiele, wird mithilfe moderner Sensor-Technologie zum interaktiven Erlebnis für Groß und Klein. Das Spiel demonstriert dabei Methoden zur Verarbeitung verrauschter Sensor-Daten wie sie auch jenseits von Spielen angewandt werden. Mit der zunehmenden Verbreitung von Sensoren in unserem Alltag, werden effiziente Verarbeitungsmethoden immer wichtiger. Diese können in verschiedensten Anwendungsszenarien eingesetzt werden – zum Beispiel neben dem PONG-Spiel auch für technische Assistenzsysteme zur Überwachung von neuromuskulären Störungen oder zur Erkennung von agitiertem Verhalten bei Menschen mit einer Demenzerkrankung.

Bild: Der Video-Spielklassiker PONG.

Mitmachexperiment zur Herdenimmunität
Mitmachexperiment | Kai Budde, Philipp Henning, Maria Pierce, Oliver Reinhardt, Tom Warnke
Albert-Einstein-Straße 22, Atrium | 18:30 – 19:00 Uhr + 19:30 – 20:00 Uhr (jeweils 30 min) | → für Kinder geeignet

Wer sich gegen eine Krankheit wie Masern impfen lässt, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Denn wenn genug Menschen geimpft sind, kann die Krankheit sich nicht mehr verbreiten und stirbt aus. Die Teilnehmer erleben diese „Herdenimmunität“ in einem Mitmachexperiment. Sie simulieren die Übertragung einer Krankheit und den Effekt von Impfungen, basierend auf einem Realexperiment, das an der TU Wien durchgeführt wurde. Dabei tragen die Teilnehmer farbige Fähnchen, die ihren Status (infizierbar, immun, krank) darstellen.

Agentenbasierte Simulation zur Vorhersage von Migration und Masern – en detail
Vortrag | Prof. Dr. Adelinde M. Uhrmacher
Albert-Einstein-Straße 22, Raum 037 | 18:00 – 18:30 Uhr + 20:30 – 21:00 Uhr (jeweils 30 min) | → nicht für Kinder geeignet

Die Agentenorientierte Simulation hat sich in den letzten 3 Jahrzehnten zu einer zentralen Methode in der Analyse von kollektiven Dynamiken entwickelt, da sie es ermöglicht, die Heterogenität von Populationen wie auch individuelle Situationen abzubilden. Ausgehend von Simulationsstudien zur Migration und zu Masern werden Herausforderungen an Informatikmethoden wie auch das Potential für die Anwendungsbereiche erläutert. Im Fokus stehen dabei Modellentwicklung und Modellvalidierung.

Cloud Computing
Vortrag | Dr.-Ing. Helge Parzyjegla, Prof. Dr.-Ing. Gero Mühl
Albert-Einstein-Straße 22, Raum 037 | 18:30 – 19:00 Uhr + 20:00 – 20:30 Uhr (jeweils 30 min) | → nicht für Kinder geeignet

Cloud Computing dringt durch populäre Anwendungen wie das Speichern und Abrufen von Bildern oder Videos in das alltägliche Leben vor. Der Vortrag führt in das Thema Cloud Computing ein und stellt ein energieeffizientes studentisches Labor sowie ein intelligentes Cloud-Speichersystem vor. Das Labor kann im Anschluss besichtigt werden.

Intelligente Umgebungen und Assistenzsysteme: Science Fiction oder Alltag?
Vortrag | Prof. Dr. Thomas Kirste
Albert-Einstein-Straße 2, Raum 037 | 19:30 – 20:00 Uhr + 21:00 – 21:30 Uhr (jeweils j30 min) | → nicht für Kinder geeignet

Smartphones, Fitnessarmbänder und Smart Home Systeme sind längst in unserem Alltag angekommen. Sie helfen dabei kleine Alltagsprobleme zu lösen, doch was können Computer wirklich tun, um uns zu unterstützen? Woher weiß ein Computer was man eigentlich will? Wie sich komplexe Informationen über das Verhalten der Nutzer aus einfach Sensordaten ableiten lassen und wie diese für die Unterstützung der Nutzer eingesetzt werden können, wird anhand aktueller Forschungsmethoden dargestellt. Beispielsweise ermöglichen Akzelerometer den Effekt der Alzheimer-Krankheit schon vor einer entsprechenden Diagnose zu erkennen. Darüber hinaus ist möglich, Informationen über die aktuelle Situation des Menschen und seiner Umgebung zu erkennen. Diese sogenannten Kontextinformationen können genutzt werden, um unterstützenden Aktionen auszuführen, beispielsweise das Erhitzen des Kochwassers.

Bild: Intelligente Umgebungen und Assistenzsysteme können in vielen Alltagssituationen wie den Tätigkeiten im Haushalt helfen.

Informatiker sind Künstler im Minimalisieren – Weniger ist mehr
Schauvorlesung | Samuel Fleig, Henrik Brandtner, Nico Mittmann, Florentine Jenß, Ben Luca Behring, Wilhelm Sobke, Florian Rommel
Albert-Einstein-Straße 22, Raum 037 | 19:00 – 19:30 Uhr (30 min) | → für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Informatiker sind Künstler zum Beispiel im Minimalisieren. Doch viele Menschen wissen das nicht. Darum Vorhang auf! Das Bühnenprogramm nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Informatik. Auf der Suche nach Ordnung und Unordnung begegnen Sie dem Tolper-Troll Willi. Im Wintersemester 2018/2019 wurde das Seminar „Informatik spannend präsentieren“ angeboten, die teilnehmenden Studenten präsentieren nun Ihre Ergebnisse.

Bild: Informatiker sind Künstler im Minimalisieren

Cloud Computing Labor
Laborbesichtigung und Demonstrationen | Dr.-Ing. Helge Parzyjegla, Prof. Dr.-Ing. Gero Mühl
Albert-Einstein-Straße 22, Raum 217 (2. Etage) | 19:00 – 19:30 Uhr + 20:30 – 21:00 Uhr (jeweils 30 min) | → für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Cloud Computing dringt durch populäre Anwendungen wie das Speichern und Abrufen von Bildern oder Videos in das alltägliche Leben vor. Besichtigen kann man ein energieeffizientes studentisches Labor mit einem intelligenten Cloud-Speichersystem.

Moderne Technologien für Manager auf dem Weg zur richtigen Entscheidung
Laborbesichtigung und Demonstrationen | Dr. Birger Lantow, Prof. Dr. Kurt Sandkuhl, M.Sc. Felix Timm, Jun. Prof. Michael Fellmann
Albert-Einstein-Straße 22, Raum 320 (3. Etage) | 18:00 – 18:30 Uhr + 18:30 – 19:00 Uhr + 19:00 – 19:30 Uhr + 19:30 – 20:00 Uhr + 20:00 – 20:30 Uhr + 20:30 – 21:00 Uhr (jeweils 30 min) | → nicht für Kinder geeignet

In unserem Speziallabor zeigen wir, wie Manager mit Unternehmensmodellen bei Entscheidungen unterstützt werden. Moderne Technologien und klassische Interaktion helfen bei Fragen wie "Welche Ressourcen sind notwendig, um bestimmte Ziele zu erreichen?" oder "Welche Ressourcen sind kritisch für mein Geschäft?"

Bild: Wirtschaftsinformatik-Labor

Intelligente Umgebungen und moderne Assistenzsysteme? Ein Blick hinter die Kulissen.
Laborbesichtigung und Demonstrationen | Dr. rer. nat. Sebastian Bader, Stefan Lüdtke, Martin Haufschild, Timon Felske
Albert-Einstein-Straße 22, Raum 321 | 18:00 – 22:00 Uhr | → nicht für Kinder geeignet

Sensoren, Aktoren und Daten bestimmen zunehmend unseren Alltag. Systeme treffen Entscheidungen basierend auf den Daten der Sensoren, um uns durch Steuerung der Aktoren zu unterstützen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen eines intelligenten Labors und auf Prototypen moderner Assistenzsysteme.
Das sogenannte SmartLab, ein intelligentes Labor, sammelt eine Vielzahl von Informationen über die Umgebung, um darauf basierend die Nutzer bei Ihrem Vorhaben zu unterstützen: Nie wieder den Beamer starten, die Leinwand herunter lassen und das Licht abdunkeln bevor man einen Vortrag beginnt? Doch welche Technik ist dafür notwendig und wie sieht das Ganze praktisch aus? Assistenzsysteme können jedoch auch in anderen Anwendungsdomänen wie der Behandlung von Menschen mit einer Demenzerkrankung oder mit neuromuskulären Störungen helfen. Anhand verschiedener Prototypen erfahren Sie die Möglichkeiten und Grenzen solcher Systeme.

Bild: Das SmartLab, ein intelligentes Labor, im Einsatz. Multimodale Anwendungen werden durch verschiedenste Sensoren und Aktoren möglich.