Elektronische Systeme werden immer kleiner, leistungsfähiger und dadurch auch heißer. Das merkt man deutlich an Smartphones und Notebooks, die teilweise eine enorme Wärme entwickeln. Um die sichere Funktion zu gewährleisten, gibt es zwei Möglichkeiten: entweder die Elektronik hitzebeständig machen, oder möglichst effizient kühlen. Für beide Wege gibt es innovative Lösungsansätze.
 

Form:     Vortrag mit Demonstration, in Rostock optional mit Laborbesuch
Dauer:45 min
Ort:in der Schule / an der IEF in Rostock optional mit Besuch im Zuverlässigkeitslabor
Level:ab Klassenstufe 8

  

Bild: Testbaugruppen: Erprobung alternativer Hitzeschutzschichten im Projekt SWE-eT

  

                                                                                                                        

Prof. Dr.-Ing. habil. Mathias Nowottnick
Lehrstuhl für Zuverlässigkeit und Sicherheit elektronischer Systeme
Institut für Gerätesysteme und Schaltungstechnik
mathias.nowottnick(at)uni-rostock.de
https://www.igs.uni-rostock.de/ 

Die Leistungsfähigkeit eines heutigen Smartphones übertrifft die eines Bürocomputers vor zwanzig Jahren um ein Vielfaches. Dabei ist es nicht allein damit getan, alles immer kleiner zu machen. Die Ingenieure müssen unter anderem elektrische, mechanische und thermische Probleme lösen, um die Funktion dieser Geräte zuverlässig zu gewährleisten.