Master Informatik

Herzlich Willkommen, Sie befinden sich auf der Detailansicht des Master-Studiengangs Informatik.

Eine Kurzübersicht mit allgemeinen Angaben und Informationen zur Zulassung für diesen Studiengang finden Sie hier: Link

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Instituts für Informatik.

  

Informationen für Studierende des auslaufenden Diplom-Studiengangs Informatik

Die Informationen zum Diplom-Studiengang Informatik finden Sie auf der Seite: Link 

  

  

1. Warum Informatik studieren?

Mit dem Master-Studiengang Informatik qualifizieren Sie sich für leitende ingenieurwissenschaftliche Tätigkeiten in allen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft sowie für die Aufnahme eines Promotionsstudiums an einer nationalen oder internationalen Universität.

Im Master-Studiengang Informatik vertiefen und erweitern Sie Ihre im Bachelor-Studium erworbenen wissenschaftlichen Kenntnisse und Fähigkeiten. Sie bereiten sich auf die Übernahme von Verantwortung sowohl für Anwendungsentwicklungen in der Wirtschaft, als auch für die Weiterentwicklung der Wissenschaft in der Forschung vor. Da insbesondere Informatik-Ingenieure weltweit dringend gesucht werden, stehen Ihnen alle Entwicklungsmöglichkeiten offen.

  

2. Studiengangsprofil

2.1 Ziele und Charakteristik

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs Elektrotechnik erlangen Sie den akademischen Grad Master of Science (M.Sc.).

Ziel des Studiums ist die Ausbildung zum Master of Science auf dem Gebiet der Informatik. In diesem Studiengang werden Kenntnisse und Methoden vermittelt, die Sie befähigen, den unterschiedlichen Anforderungen Ihrer späteren Berufstätigkeit gerecht zu werden. Das Studium ermöglicht Ihnen auf der Grundlage mathematisch-naturwissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Kenntnisse das Erfassen theoretischer Zusammenhänge. Sie erlangen die Fähigkeit, einerseits Probleme Ihres Faches zu erfassen sowie systematisch und zielgerichtet wissenschaftlich zu bearbeiten, sowie andererseits nach selbstständiger Einarbeitung in spezielle Fragestellungen zur Entwicklung auf dem Gebiet Informatik beizutragen. Von Absolventen/Absolventinnen des Master-Studienganges Informatik wird gegen- über den Absolventen/Absolventinnen des Bachelor-Studienganges ein deutlich höherer Grad an eigenständiger, wissenschaftlicher Arbeit gefordert, der sie in die Lage versetzt, an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung ihres Faches mitwirken zu können und entsprechende Entwicklungs- und Forschungsarbeiten in der Industrie oder in Forschungseinrichtungen eigenständig durchführen sowie Führungsaufgaben übernehmen zu können.

Der Master-Studiengang Elektrotechnik führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Abschluss und befähigt Sie zu einer anschließenden Promotion.

  

2.2 Inhaltliche Anforderungen

Sie bringen das Interesse mit, sich auf dem Gebiet der Informatik weiter zu qualifizieren und zu spezialisieren. Neben guten Kenntnissen in Informatik und Naturwissenschaften besitzen Sie die Fähigkeiten, komplexe Aufgabenstellungen zu erfassen und Ihre theoretischen Kenntnisse zu deren Lösung anzuwenden. Ein gutes Abstraktionsvermögen und die Beherrschung der englischen Fachsprache sind dazu ebenfalls hilfreich.

  

2.3 Besonderheiten

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik gewährleistet aufgrund des günstigen Studenten-Professoren-Verhältnisses eine hervorragende Betreuung. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe zur Bibliothek, zu Studentenwohnheimen und zur Mensa.

   

2.4 Tätigkeitsfelder für Absolventen (Berufsfelder)

Mit einem universitären Master-Abschluss in Informatik übernehmen Sie leitende ingenieurwissenschaftliche Tätigkeiten in der Industrie oder Forschung beispielsweise auf folgenden Gebieten:

  • Forschung und Entwicklung von komplexen IT-Systemen und -lösungen
  • Planung, Angebotserstellung, Kundenservice
  • Leitung von IT-Abteilungen
  • Verwaltung und Lehre

  

2.5 Weiterführende Qualifizierungsmöglichkeiten (Promotion)

Sehr guten Absolventen des Master-Studienganges, die sich weiter intensiv im wissenschaftlichen Umfeld betätigen wollen, eröffnet sich mit dem Master-Abschluss die Möglichkeit der Promotion.

  

3. Studienablaufplan

3.1 Studienablaufplan Informatik (Master)

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3.2 Wahlpflichtmodule

Der Studiengang schließt konsekutiv an das Bachelor-Studium Informatik an und umfasst drei Semester. Die ersten beiden Semester erweitern die theoretischen Grundlagen und erlauben die Vertiefung in „Mobile verteilte Systeme“, „Modelle und Algorithmen“ und „Informationssysteme“. Das Modulangebot ist in entsprechende Kataloge aufgeteilt.

In jedem Semester sind aus dem gewählten Vertiefungsgebiet Module im Umfang von 12 LP zu wählen. Außerdem sind pro Semester Module im Umfang von 9 LP außerhalb des gewählten Vertiefungsgebietes (d.h. aus dem Wahlpflicht-Angebot oder aus den anderen nicht gewählten Vertiefungsgebieten) zu wählen.

Zusätzlich ist im ersten Studienjahr das Modul „Komplexe Softwaresysteme“ zu absolvieren.

Während des Studiums ist außerdem eine Projektarbeit verpflichtend durchzuführen.

Im abschließenden dritten Semester wird obligatorisch die MasterArbeit verfasst.

Ergänzt wird das Studium durch ein nichttechnisches Wahlfach im Umfang von 6 LP im ersten Semester.

Anstelle der nachfolgend aufgeführten Module können auch gemäß § 24 Abs. 4 der Prüfungsordnung andere Module gewählt werden.

Bitte beachten Sie bei den nachfolgend dargestellten Lehrangeboten, dass diese i.d.R. nur einmal im Studienjahr - d.h. im Wintersemester oder im Sommersemester - angeboten werden. Informationen hierzu erhalten Sie in der Studienordnung bzw. im Studienbüro. Nachfolgend wird auf die Aufteilung lt. Studienordnung hingewiesen (SS = Sommersemester, WS = Wintersemester).

  

Vertiefungsgebiet Mobile und verteilte Systeme

  • Ubiquitous Computing & Smart Environments (SS)
  • Advanced Communications (SS)
  • Verteilte Systeme (SS)
  • Simulation und Synthese digitaler Systeme (SS)
  • Eingebettete Systeme und Systemsoftware (SS)
  • Modul Netzbasierte Datenverarbeitung (SS)
  • Hochleistungsverbindungsnetze (SS)
  • Parallele und verteilte diskrete ereignisorientierte Modellierung und Simulation (SS)
  • Rechnerarchitektur (WS)
  • Mobile Computing (WS)
  • Aktuelle Forschungen in der Kommunikation (WS)
  • Ausgewählte Kapitel der Rechnerarchitektur (WS)
  • Netzbasierte Anwendungen und Dienste (WS)

  

Vertiefungsgebiet Modelle und Algorithmen

  • Graphen-und Hypergraphmodelle der Informatik (SS)
  • Algorithmen und Komplexität (SS)
  • Modelle für Geschäftsprozesse und Services (SS)
  • BioSystems Modelling und Simulation (SS)
  • Parallele und verteilte diskrete ereignisorientierte Modellierung und Simulation (SS)
  • Simulation und Synthese digitaler Systeme (SS)
  • Visualisierung abstrakter Daten (SS)
  • Human Computer Interaction (SS)
  • Kryptographie (WS)
  • Graph Drawing (WS)
  • Neuronale Netze (WS)
  • Cont.+Hybr. Systems (WS)
  • Modellierung & Simulation (WS)
  • Graphische Benutzungsoberflächen (WS)
  • Scalable Computing (WS)
  • Computeranimation (WS)
  • Multiagentensysteme (WS)
  • Computergestützte Verifikation (WS)
  • Aktuelle Forschungen in Modellierung & Simulation (WS)

  

Vertiefungsgebiet Informationssysteme

  • Objektorientierte Softwarespezifikation mit UML (SS)
  • Requirements Engenineering (SS)
  • Datenbanken II (SS)
  • Data Warehouses und Data Mining (SS)
  • Informationssysteme und –dienste (SS)
  • Theorie relationaler Datenbanken (SS)
  • Visualisierung abstrakter Daten (SS)
  • Human Compute Interaction (SS)
  • Graphische Benutzungsoberflächen (WS)
  • Werkzeuge der objektorientierten Softwareentwicklung (WS)
  • Objektorientierte Datenbanken und XML-Datenbanken (WS)
  • Multimedia-Datenbanken (WS)
  • Digitale Bibliotheken und Contentmanagement (WS)
  • Multimediale Kommunikationssysteme (WS)
  • Aktuelle Forschungen in Datenbanken (WS)

  

Wahlpflicht-Angebote

  • Bioinformatics Data Handling (SS)
  • Datenbank-Anwendungsprogrammierung (SS)
  • Rendering (SS)
  • Data Analys. with Appl. to the Life Sc. (WS)
  • M&S with Appl. to the Life Sc. (WS)

Außerdem können alle Module gewählt werden, die nicht in der eigenen Vertiefung liegen.

  

Empfehlungen für das nichttechnische Wahlfach

Ergänzt wird das Studium durch ein nichttechnisches Wahlfach im Umfang von 6 LP im ersten Semester.

Als nichttechnisches Wahlfach werden beispielsweise empfohlen:

  • Modul Erfolgsfaktoren beruflicher Selbstständigkeit 6 LP (angeboten von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät)
  • Vertiefungsstufe Englisch Modul 2 – Fachkommunikation Ingenieurwissenschaften 3 LP (angeboten vom Sprachenzentrum)
  • Vertiefungsstufe Englisch Modul 3 – Fachkommunikation Ingenieurwissenschaften 3 LP (angeboten vom Sprachenzentrum)

Anstelle der hier aufgeführten Module können auch gemäß § 24 Abs. 4 der Prüfungsordnung andere Module gewählt werden.

  

Natürlich steht es den Studierenden frei, auch darüber hinaus zusätzlich weitere Lehrveranstaltungen der Universität Rostock zu besuchen und sich dies ggf. anrechnen und/oder auf seinem Master-Zeugnis anerkennen zu lassen. Die Universität Rostock bietet hierzu mit ihrem breiten Fächerspektrum zahlreiche interessante Möglichkeiten.

  

3.3 Stundenplan / Lehr- und Lernformen

3.3.1 Stundenplan

Nach Wahl Ihrer Vertiefungsrichtung stellen Sie sich Ihren Stundenplan im vorgegebenen Umfang an Leistungspunkten selbst aus den Modulen zusammen, die Sie belegen möchten.

  

Portale zur Studienorganisation (für Studierende der Universität Rostock)

Die nachfolgenden Portale unterstützen Sie bei der Organisation Ihres Studiums. Der Zugang zu den Portalen erfordert Nutzerkennzeichen und Passwort. Beides erhalten Sie automatisch bei Ihrer Immatrikulation in diesen Studiengang.

LSF - Online-Portal für Lehre, Studium und Forschung der Universität Rostock

Hier finden Sie u.a. die Lehrveranstaltungen und können sich ihren individuellen Stundenplan zusammenstellen.

Prüfungsportal der Universität Rostock

Hier können Sie sich zu Prüfungen einschreiben und Ihre Prüfungsergebnisse erfahren.

Stud.IP - Lehr- und Lernmanagementsystem

Über Stud.IP werden zahlreiche Lehrveranstaltungen organisiert und begleitet. Das geht von der Einschreibung über die Bereitstellung von Vorlesungsunterlagen bis hin zur Kommunikation der Teilnehmer untereinander und mit den Vortragenden/Übungsleitern.

ILIAS - Lehr- und Lernmanagementsystem

Mit ILIAS können internetbasierte Lehr- und Lernmaterialien erstellt und den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden.

  

3.3.2 Lehr- und Lernformen

Es werden folgende Formen von Lehrveranstaltungen, teilweise auch in englischer Sprache, angeboten:

  • Vorlesungen: Vorlesungen übermitteln dem Studenten/der Studentin den Lehrstoff in Vortragsform. Sie geben eine Übersicht und vermitteln die Zusammenhänge eines oduls. Sie eröffnen Wege zur Vertiefung der Kenntnisse durch ein ergänzendes Selbststudium.
  • Übungen: Übungen ergänzen die Vorlesungen. Sie dienen zur Vertiefung und Anwendung der Kenntnisse. Sie ermöglichen dem Studenten/der Studentin, Fragen zum Vorlesungsstoff zu stellen und Beispiele zu dem in der Vorlesung dargebotenen Stoff unter Anleitung durchzuarbeiten sowie mit der entsprechenden Anwendersoftware zu arbeiten. Sie stellen außerdem ein Mittel zur Selbstkontrolle des erreichten Kenntnisstandes dar.
  • Seminare: In Seminaren erhält der Student/die Studentin Gelegenheit, selbständig erarbeitete Erkenntnisse vorzutragen, zur Diskussion zu stellen und in schriftlicher Form zu präsentieren. Sie leiten zu kritischer Sachdiskussion an und schulen die Fähigkeit der Präsentation und Verteidigung eigener Ergebnisse.
  • Laborpraktika: Laborpraktika sind Lehrveranstaltungen, in denen Studenten/Studentinnen durch experimentelle Arbeiten und Beteiligung an Laborversuchen einen Überblick über typische Gegenstände, Methoden und Werkzeuge des jeweiligen Fachgebietes erhalten.
  • Projektveranstaltung: In der Projektveranstaltung bearbeiten Studierende als Einzel- oder Gruppenarbeit unter Betreuung eines Dozenten/einer Dozentin ein Projektthema.
  • Integrierte Lehrveranstaltungen: Integrierte Lehrveranstaltungen bauen auf dem Konzept der Vorlesung auf und bereichern dieses durch Elemente der anderen Veranstaltungstypen.

Zum Erreichen der Studienziele ist neben der Teilnahme an den genannten Lehrveranstaltungen ein begleitendes Selbststudium erforderlich.

  

3.4 Prüfungen

Jedes Modul wird mit einer Modulprüfung abgeschlossen. Anzahl, Art und Umfang der zu einer Modulprüfung gehörenden Prüfungsleistungen ergeben sich aus der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Elektrotechnik an der Universität Rostock.

Mündliche Prüfungsleistungen werden in § 7 der Prüfungsordnung geregelt. Es kann sich um mündliche Prüfungen oder Präsentationen und Kolloquien handeln:

  • Präsentationen: Eine Präsentation (10-90 min.) dient der Darstellung der eigenständigen Arbeit in geeigneter Form. Sie kann sowohl der Darstellung bereits beendeter Arbeiten als auch der Darstellung zum Präsentationstermin laufender Arbeiten dienen. Sie kann auch in Form einer Gruppenarbeit erfolgen.
  • Kolloquien: Kolloquien (40-90 min.) als Prüfungsform dienen der Verteidigung einer eigenständigen Arbeit. Sie bestehen aus einer Präsentation und einer anschließenden Diskussion.

Schriftliche Prüfungsleistungen werden in § 8 der Prüfungsordnung geregelt. Es kann sich um Klausuren oder um Berichte, Kontrollarbeiten und Übungsaufgaben handeln:

  • Berichte: Berichte sind sachliche Darstellungen eines Geschehens oder die strukturierte Darstellung von Sachverhalten. Hausarbeiten: Hausarbeiten sind schriftliche Ausarbeitungen zu einem vorgegebenem Thema, in denen der Studierende/die Studierende nachweist, dass er/sie innerhalb einer begrenzten Zeit Literaturquellen erschließen, die reflektierten Texte in eigenen Worten logisch konsistent zusammenfassen und in einem eigenständigen Argumentationszusammenhang darstellen kann.
  • Kontrollarbeiten: Kontrollarbeiten sind schriftliche Ausarbeitungen der Lösung vorgegebener Aufgaben. Sie dienen der Prüfung des Leistungsstandes des Studenten/der Studentin auch während der Vorlesungszeit. Kontrollarbeiten sind nach Maßgabe des Lehrenden unter Aufsicht an einem festgelegten Ort zu erledigen.
  • Lösen von Übungsaufgaben: Das Lösen von Übungsaufgaben dient der Prüfung des Leistungsstandes des Studenten/der Studentin auch während der Vorlesungszeit und erfolgt in der Regel ohne Aufsicht. 

Die Paragrafen 25 und 26 der Prüfungsordnung regeln die Prüfungsform der Master-Arbeit einschließlich Kolloquium.

  

4. Zulassung zum Studiengang

Informationen zu den formalen Zulassungsmodalitäten, darüber ob der Studiengang zulassungsbeschränkt ist oder nicht, finden Sie in der Kurzübersicht: Link

  

5. Broschüren / Ordnungen (Downloads)

5.1 Broschüren

  

5.2 Ordnungen

Die Studiengangsdokumente finden Sie im Bereich Ordnungen:

  

6. Beratungsmöglichkeiten

6.1 Fachspezifische Beratung der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik

Studienfachberatung
Prof. Dr. Karsten Wolf
Albert-Einstein-Straße 22, 18059 Rostock 
Telefon: (0381) 498 7670 
E-Mail: karsten.wolf(at)uni-rostock.de 

Studienbüro
Rena Daubner 
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock, Raum 132 
Telefon: (0381) 498 7005
E-Mail: studienbuero.ief(at)uni-rostock.de 

Prüfungsausschuss
Prof. Dr. Andreas Brandstädt (Vorsitzender) 
Albert-Einstein-Straße 21, 18059 Rostock 
Telefon: (0381) 498 7640 
E-Mail: andreas.brandstädt(at)uni-rostock.de 

Fachschaftsrat (Vertretung der Studierenden)
Fachschaftsrat Informatik
Albert-Einstein-Straße 22, 18059 Rostock 
E-Mail: fachschaft.informatik(at)uni-rostock.de 

 

6.2 Allgemeine (studienunabhängige) Beratung der Universität Rostock

Allgemeine Studienberatung & Careers Service
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1253 oder 1252 
E-Mail: studienberatung(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr 

Studentensekretariat
(Ansprechpartner für Fragen zu Zulassung, Einschreibung und Rückmeldung)

Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1230 
E-Mail: studentensekretariat(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr 

Akademisches Auslandsamt
(Beratung und Betreuung ausländischer Studierender)

Petra Schmidtke
Kröpeliner Straße 29, 18055 Rostock, Raum 304
E-Mail: petra.schmidtke(at)uni-rostock.de oder auslaenderstudium(at)uni-rostock.de
Telefon: +49 381 - 498 1211
Fax: +49 381 - 498 1210