Bachelor Informatik

Herzlich Willkommen,
Sie befinden sich auf der Detailansicht
des Bachelor-Studiengangs Informatik.

Dieser Studiengang wurde zum Wintersemester 2012/2013 neu gestaltet. Die ausführlichen Informationen zum aktuellen Studiengang finden Sie auf dieser Seite.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Instituts für Informatik.

Auf den Webseiten der Universität finden Sie eine Kurzübersicht mit allgemeinen Angaben und Informationen zur Zulassung für diesen Studiengang.

  

Informationen für Studierende mit Immatrikulation bis WS 2011/2012

Studierende dieses Studiengangs, die bis einschließlich WS 2011/2012 immatrikuliert wurden, finden nachfolgend Informationen zu diesem Studiengang nach älteren Studien- und Prüfungsordnungen:

  

  

1. Warum Informatik studieren?

Informatik studieren Sie zuallererst, weil es Ihnen Spaß macht, immer neue offene Probleme zu erkennen, zu analysieren, Lösungen zu entwerfen und informationstechnisch umzusetzen. Dabei werden Sie mit vielen anderen Menschen interagieren: Auftraggebern, Team-Mitgliedern, Geldgebern, Kooperationspartnern und anderen. In der Informatik kommt nie Langeweile auf: jedes zu lösende Problem ist ein neuartiges Problem. Als Informatiker können Sie gute Ideen umsetzen in etwas Wirksames, etwas das "läuft". 

Informatik studieren Sie auch, weil Sie sich darauf freuen dürfen, dass Sie mit Ihrer Qualifikation in aller Welt - auch hier in M-V - dringend gesucht werden. Der Bedarf an hoch qualifizierten Informatikern wird seit vielen Jahren unzureichend gedeckt. Sie studieren Informatik, weil in keinem anderen Gebiet der Weg in eine berufliche Selbständigkeit mit so geringem Startkapital möglich ist: neben der guten Idee reichen für den Anfang oft genug ein PC und ein Internet-Zugang.

Ein Abschluss als Informatiker erschließt Ihnen auch Tätigkeitsfelder, in denen Sie zu flexiblen Zeiten und flexiblen Orten ("home office") arbeiten und so Ihren Beruf mit anderen Lebenszielen und Aufgaben in Einklang bringen können. Der Beruf eines Informatikers ist auch Menschen mit verschiedensten Einschränkungen und Behinderungen zugänglich. Informatik studieren bedeutet teilzuhaben am wissenschaftlichen und technischen Fortschritt auf anderen Gebieten. Die meisten aktuellen Schlüsseltechnologien sind ohne eine leistungsstarke Informatik-Unterstützung undenkbar. Informatik studieren heißt auch, sich kompetent einbringen zu können in wissenschaftliche wie gesellschaftliche Debatten um Chancen, Grenzen und Gefahren neuer Technologien, neuer Medien. 

Sie studieren Informatik in Rostock, weil hier Lehre in nachhaltig hoher Qualität geboten wird. Viele bundesweite Rankings sehen die Lehre der Rostocker Informatik in der Spitzengruppe. Hier gibt es ein exzellentes Betreuungsverhältnis und eine entsprechend intensive Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden. Im Anschluss an das Studium warten interessante Möglichkeiten zur Fortsetzung einer akademischen Karriere, z.B. in Form eines Promotionsvorhabens. Die technische Ausstattung ist sehr gut, und im Jahr 2011 wurde ein neues Institutsgebäude fertig gestellt. Die Stadt Rostock bietet exzellente Rahmenbedingungen für ein erfülltes studentisches Leben und ein erfolgreiches Studium.

  

2. Studiengangsprofil

2.1 Ziele und Charakteristik

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiengangs Informatik erlangen Sie den akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.).

Ziel im Bachelorstudiengang Informatik ist die Vermittlung der wesentlichen Informatik-Grundlagen in der fachlichen Breite, auf die im Masterstudiengang oder in einer beruflichen Tätigkeit aufgebaut werden kann. Der Studiengang ist grundlagen- und methodenorientiert. Er bildet zu Wissenschaftlichkeit, Selbstständigkeit, Entscheidungs- und Urteilsfähigkeit sowie Forschungsnähe aus. Die Ausbildung hat insbesondere auch das Ziel, Sie auf der Basis vermittelter Methoden und Systemkompetenz und unterschiedlicher wissenschaftlicher Sichtweisen zu eigenständiger Forschungsarbeit anzuregen. Sie sollen lernen, Problemstellungen aufzugreifen und sie mit wissenschaftlichen Methoden zu lösen.

Im Bachelorstudiengang werden Sie dazu befähigt, sich dauerhaft auch auf zukünftige Technologien einstellen zu können. Sie erwerben die berufspraktisch relevanten Grundfähigkeiten wie beispielsweise professionelles Programmieren, Grundlagen der Softwaretechnik und der Datenbanksysteme.

Der Bachelor-Studiengang Informatik führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss und bereitet auf den konsekutiven Master-Studiengang Informatik vor.

  

2.2 Inhaltliche Anforderungen

Wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Informatikstudium ist die Bereitschaft und die Fähigkeit, sich mit Neugier und aus eigenem Antrieb unerwarteten Herausforderungen zu stellen. Hilfreich sind weiterhin ein gut entwickeltes logisches Denkvermögen, die Fähigkeit zum Umgang mit abstrakten und formalen Kategorien (wie z.B. in Mathematik, Grammatik oder Musiktheorie), technisches Interesse sowie Fertigkeiten in Kommunikation, Interaktion und Organisation.

  

2.3 Besonderheiten

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik gewährleistet aufgrund des günstigen Studenten-Professoren-Verhältnisses eine hervorragende Betreuung. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe zur Bibliothek, zu Studentenwohnheimen und zur Mensa.

Der Studiengang beinhaltet - im Gegensatz zu vielen anderen Hochschulen - wahlweise ein Berufspraktikum. So erhalten Sie die Möglichkeit, bereits während Ihres Studiums berufspraktische Erfahrungen zu sammeln. Das Praktikum können Sie wahlweise im 5. oder 6. Semester durchführen. Zu diesem Zeitpunkt sind Sie in der Lage, anspruchsvolle Aufgaben zu bearbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Ihr Praktikum können Sie bei einem Unternehmen oder einer Institution in Deutschland oder im Ausland durchführen.

Alternativ zum Berufspraktikum können Sie auch eine vertiefte Nebenfachausbildung im 5. und 6. bzw. im 5. bis 7. Semester bzw. ein bei dessen Wahl obligatorisches Auslandssemester im 5. oder 6. Semester durchführen.

Neben dem o.g. wahlweise obligatorischen Auslandssemester ist darüber hinaus auch ein freiwilliger Studienaufenthalt im Ausland von bis zu zwei Semestern möglich, der nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet wird.

Für den Studiengang kann ein Mentoring-Programm angeboten werden. Mentoring-Programme sind strukturierte Maßnahmen insbesondere zum Beginn des Studiums mit dem Ziel, fachliche und organisatorische Probleme im Studium frühzeitig zu erkennen und zu lindern.

Studierende, die wegen einer von ihnen ausgeübten Berufstätigkeit oder wegen familiärer Verpflichtungen in der Erziehung, Betreuung und Pflege nur etwa die Hälfte der für das Studium vorgesehenen Arbeitszeit aufwenden können, haben die Möglichkeit, zweimal für jeweils vier Semester die Studienform Individuelles Teilzeitstudium zu beantragen. Von den jeweils vier Semestern werden dann nur jeweils zwei Semester auf die Regelstudienzeit angerechnet.

   

2.4 Berufspraktikum

Als Ersatz für das Nebenfach können Sie ein Berufspraktikum im Umfang von 20 Wochen ableisten, in dessen Rahmen an einer Stelle außerhalb der Universität Rostock unter angemessener Betreuung berufsbezogene Fertigkeiten, die in einem sachlichen Zusammenhang mit den Zielen des Studiengangs oder Teilen desselben stehen, erlernt werden sollen. Diese praktische Studienzeit kann auch im Ausland absolviert werden.

  

2.5 Tätigkeitsfelder für Absolventen (Berufsfelder)

Mit einem universitären Bachelor-Abschluss in Informatik übernehmen Sie hochqualifizierte Tätigkeiten in der Produktion von Software, der Durchführung von IT-Projekten oder in der Forschung. Sie sind beteiligt an der Analyse der Probleme sowie dem Entwurf der grundlegenden Strukturen und Herangehensweisen für die Problemlösung. Sie werden Verantwortung tragen für den Erfolg von Projekten und für die Qualität von Ergebnissen und Produkten.

Mit einem anschließenden Master-Studium in diesem Fach qualifizieren Sie sich für leitende ingenieurwissenschaftliche Tätigkeiten.

   

2.6 Weiterführende Studienmöglichkeiten (Master)

Der Bachelor-Studiengang Informatik bereitet auf den konsekutiven Master-Studiengang Informatik vor.

Der erfolgreiche Abschluss ermöglicht ebenfalls den Zugang zu anderen Masterstudiengängen - sofern diese Studiengänge die im Rahmen des Bachelor-Studiengangs Informatik erbrachten Leistungen als Zugangsvoraussetzung anerkennen - sowie bei besonderer Eignung die Zulassung zur Promotion.

An der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik befähigt Sie der erfolgreiche Abschluss des Bachelor-Studiengangs Informatik zum Zugang zu folgenden Masterstudiengängen:

Bitte beachten Sie die beim jeweiligen Masterstudiengang angegebenen Zugangsvoraussetzungen. Diese können neben dem erfolgreichen Abschluss als Bachelor weitere Voraussetzungen, wie z.B. eine erreichte Mindestnote beinhalten.

Im Anschluss an ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium besteht die Möglichkeit zur Promotion.

   

3. Studienablaufplan

3.1 Studienablaufplan Informatik

3.1.1 Studienablauf mit Nebenfach über zwei Semester

... Zum Vergrößern auf das Bild klicken ...

   

3.1.2 Studienablauf mit Nebenfach über drei Semester

... Zum Vergrößern auf das Bild klicken ...

   

3.1.3 Studienablauf mit Praktikum oder Auslandsaufenthalt im Wintersemester

... Zum Vergrößern auf das Bild klicken ...

   

3.1.4 Studienablauf mit Praktikum oder Auslandsaufenthalt im Sommersemester

... Zum Vergrößern auf das Bild klicken ...

   

3.2 Wahlpflichtmodule

Anstelle der nachfolgend genannten Wahlpflicht- oder Wahlmodule können weitere Module aus dem Modulangebot anderer Studiengänge der Universität Rostock oder anderer Hochschulen gemäß § 19 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) als gleichwertige Leistung anerkannt werden. Über die Anerkennung entscheidet der Prüfungsausschuss im Einzelfall. Die Entscheidung des Prüfungsausschusses soll auf Antrag der Studierenden/des Studierenden vor Beginn des Semesters erfolgen, in dem das anzurechnende Modul belegt werden soll.

  

Wahlpflichtmodule

  • Komplexe Softwaresysteme
  • Projekt B.Sc. Informatik
  • Vertiefung Theoretische Informatik
  • Vertiefung Praktische Informatik
  • Vertiefung Informatik 1
  • Vertiefung Informatik 2
  • Soft Skills

  

3.3 Stundenplan / Lehr- und Lernformen

3.3.1. Stundenplan

Jeweils zu Beginn des Semesters wird über Aushang eine Terminübersicht für das gesamte Semester bekannt gegeben. Er beinhaltet: die Vorlesungszeiten, die Prüfungszeiträume, die vorlesungsfreien Zeiten, den Beginn des nächsten Semesters.

Auf der Grundlage der Prüfungs- und Studienpläne erarbeitet das Studienbüro in Abstimmung mit den Modulverantwortlichen für jede Matrikel und für jedes Semester einen Semesterstudienplan. Er beinhaltet Angaben zu den Lehrfächern, zu den Lehrkräften, zum Stundenumfang aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Formen der Lehrveranstaltungen und zur zeitlichen Einordnung der Lehrveranstaltungen.

  

Portale zur Studienorganisation (für Studierende der Universität Rostock)

Die nachfolgenden Portale unterstützen Sie bei der Organisation Ihres Studiums. Der Zugang zu den Portalen erfordert Nutzerkennzeichen und Passwort. Beides erhalten Sie automatisch bei Ihrer Immatrikulation in diesen Studiengang.

LSF - Online-Portal für Lehre, Studium und Forschung der Universität Rostock

Hier finden Sie u.a. die Lehrveranstaltungen und können sich ihren individuellen Stundenplan zusammenstellen.

Prüfungsportal der Universität Rostock

Hier können Sie sich zu Prüfungen einschreiben und Ihre Prüfungsergebnisse erfahren.

Stud.IP - Lehr- und Lernmanagementsystem

Über Stud.IP werden zahlreiche Lehrveranstaltungen organisiert und begleitet. Das geht von der Einschreibung über die Bereitstellung von Vorlesungsunterlagen bis hin zur Kommunikation der Teilnehmer untereinander und mit den Vortragenden/Übungsleitern.

ILIAS - Lehr- und Lernmanagementsystem

Mit ILIAS können internetbasierte Lehr- und Lernmaterialien erstellt und den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden.

  

3.3.2 Lehr- und Lernformen

Die Inhalte des Studiums werden in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen vermittelt. Die Lehrveranstaltungsarten sind durch die Anwendung unterschiedlicher Lehr- und Lernformen gekennzeichnet. In der Regel werden die Lehrveranstaltungen nur einmal jährlich angeboten. Folgende Lehrveranstaltungsarten sind für den Bachelorstudiengang Informatik vorgesehen:

  • Vorlesungen (V): Vermittlung des Lehrstoffes in Vortragsform, Übersicht und Vermittlung der Zusammenhänge eines Moduls, Wege zur Vertiefung der Kenntnisse durch ein ergänzendes Selbststudium sowie begleitende Übungen oder Praktika.
  • Seminare (S): Aktive Einbeziehung der Studierenden in die Wissensaneignung und Wissensanwendung durch Erarbeitung und Vortrag von Referaten, Entwicklung der Fähigkeiten in der fachlichen Argumentation und der Führung wissenschaftlicher Diskussionen.
  • Übungen (Ü): Festigung der theoretischen Kenntnisse durch Lösung von Aufgaben, Aneignung und Anwendung von Methoden der wissenschaftlichen Arbeit, Erwerb von Fertigkeiten.
  • Praktika (P): Anwendung erworbener theoretischer Kenntnisse auf spezielle praktische Fragestellungen, Auswertung und Darstellung der Ergebnisse mit Schlussfolgerungen.
  • Projektveranstaltungen (PV): Durchführung wissenschaftlicher Projekte, die besonders einer hohen Komplexität der Aufgaben gerecht werden. Dazu zählen auch Projektbesprechungen.

Das Erreichen der Studienziele setzt neben der Teilnahme an den genannten Lehrveranstaltungen ein begleitendes Selbststudium voraus.

  

3.4 Prüfungen

Die Zusammenstellung der zu belegenden Module, die Art der Prüfungsvorleistungen, die Art, die Dauer und der Umfang der Modulprüfungen, der Regelprüfungstermin und die zu erreichenden Leistungspunkte folgen aus dem Prüfungs- und Studienplan und den Modulbeschreibungen (siehe SPSO). Die Abschlussprüfung (Abschlussarbeit und Kolloquium) ist Bestandteil der Bachelorprüfung.

Bei den mündlichen Prüfungsleistungen kann es sich um mündliche Prüfungen oder Präsentationen und Kolloquien handeln.

  • Präsentationen: Mündliche Darstellung eines vorgegebenen oder frei gewählten Themas, in der die Studierende/der Studierende nachweist, dass sie/er in der Lage ist, komplexe Zusammenhänge wissenschaftlich korrekt und verständlich darzustellen.
  • Kolloquien: Dienen der Verteidigung einer eigenständigen Arbeit. Ein Kolloquium enthält eine Präsentation und eine sich anschließende Diskussion.

Bei den schriftlichen Prüfungsleistungen kann es sich um Klausuren oder um Hausarbeiten, Berichte, Kontrollarbeiten und Übungsaufgaben handeln.

  • Hausarbeiten: Schriftliche Ausarbeitungen zu einem vorgegebenen Thema, in der die Studierende/der Studierende nachweist, dass sie/er innerhalb einer begrenzten Zeit Literaturquellen erschließen, die reflektierten Texte in eigenen Worten logisch konsistent zusammenfassen und in einem eigenständigen Argumentationszusammenhang darstellen kann.
  • Berichte: Sachliche Darstellungen eines Geschehens oder die strukturierte Darstellung von Sachverhalten. Dazu gehören auch Praktikumsberichte.
  • Kontrollarbeiten: Schriftliche Ausarbeitungen der Lösung vorgegebener Aufgaben. Sie dienen der Prüfung des Leistungsstandes der Studierenden/des Studierenden auch während der Vorlesungszeit. Kontrollarbeiten sind nach Maßgabe der Lehrenden/des Lehrenden unter Aufsicht an einem festgelegten Ort zu erledigen.
  • Übungsaufgaben: Dienen der Prüfung des Leistungsstandes der Studierenden/des Studierenden auch während der Vorlesungszeit und erfolgt in der Regel ohne Aufsicht.

In einem Modul können zu erbringende Studienleistungen als Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung bestimmt werden (Prüfungsvorleistungen). Die Prüfungsvorleistungen können bewertet und benotet werden, gehen aber nicht in die Modulnote ein. Prüfungsvorleistungen sind: Präsentationen, Berichte, Hausarbeiten, Kontrollarbeiten oder das Lösen von Übungsaufgaben. Die konkrete Prüfungsart ist der jeweiligen Modulbeschreibung zu entnehmen.

Mündliche Prüfungsleistungen können auch als Gruppenprüfung abgelegt werden. Es können bis zu drei Studierende gleichzeitig geprüft werden. Die Dauer der Prüfung der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden reduziert sich in der Gruppenprüfung gegenüber der Einzelprüfung um fünf Minuten.

Sonstige schriftliche Arbeiten können auch in Form einer Gruppenarbeit erbracht werden, wenn der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden aufgrund der Angabe von Abschnitten, Seitenzahlen oder anderen objektiven Kriterien, die eine eindeutige Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist.

Die studienbegleitenden Modulprüfungen werden in dem dafür festgelegten Prüfungszeitraum abgenommen. Der Prüfungszeitraum eines Semesters beginnt unmittelbar im Anschluss an die Vorlesungszeit und endet mit dem Semesterende. Abweichend können die studienbegleitenden Modulprüfungen in Form von Präsentationen, Berichten und Hausarbeiten vorlesungsbegleitend abgelegt werden, wenn die Studierenden spätestens in der ersten Vorlesungswoche über die für sie geltende Prüfungsart, deren Umfang und den jeweiligen Abgabetermin in Kenntnis gesetzt werden. Im Einvernehmen zwischen Studierenden und Prüferinnen/Prüfern können Prüfungen unter Wahrung der in der Rahmenprüfungsordnung angegebenen Fristen und Anmeldemodalitäten auch zu anderen Zeitpunkten abgehalten werden.

  

4. Zulassung zum Studiengang

Informationen zu den formalen Zulassungsmodalitäten, darüber ob der Studiengang zulassungsbeschränkt ist oder nicht, finden Sie in der Kurzübersicht: Link

  

5. Broschüren / Ordnungen (Downloads)

5.1 Broschüren

  

5.2 Ordnungen

Die Studiengangsdokumente finden Sie im Bereich Ordnungen:

  

6. Beratungsmöglichkeiten

6.1 Fachspezifische Beratung der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik

Studienfachberatung
Prof. Dr. Karsten Wolf
Albert-Einstein-Straße 22, 18059 Rostock 
Telefon: (0381) 498 7670 
E-Mail: karsten.wolf(at)uni-rostock.de 

Studienbüro
Rena Daubner 
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock, Raum 132 
Telefon: (0381) 498 7005
E-Mail: studienbuero.ief(at)uni-rostock.de 

Prüfungsausschuss
Prof. Dr. Andreas Brandstädt (Vorsitzender) 
Albert-Einstein-Straße 22, 18059 Rostock 
Telefon: (0381) 498 7640 
E-Mail: andreas.brandstädt(at)uni-rostock.de 

Fachschaftsrat (Vertretung der Studierenden)
Fachschaftsrat Informatik
Albert-Einstein-Straße 22, 18059 Rostock 
E-Mail: fachschaft.informatik(at)uni-rostock.de 

 

6.2 Allgemeine (studienunabhängige) Beratung der Universität Rostock

Allgemeine Studienberatung & Careers Service
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1253 oder 1252 
E-Mail: studienberatung(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr 

Studentensekretariat
(Ansprechpartner für Fragen zu Zulassung, Einschreibung und Rückmeldung)

Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1230 
E-Mail: studentensekretariat(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr 

Akademisches Auslandsamt
(Beratung und Betreuung ausländischer Studierender)

Petra Schmidtke
Kröpeliner Straße 29, 18055 Rostock, Raum 304
E-Mail: petra.schmidtke(at)uni-rostock.de oder auslaenderstudium(at)uni-rostock.de
Telefon: +49 381 - 498 1211
Fax: +49 381 - 498 1210