Master Elektrotechnik

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des Master-Studiengangs Elektrotechnik.

Eine Kurzübersicht mit allgemeinen Angaben und Informationen zur Zulassung für diesen Studiengang finden Sie hier: Link

  

Informationen für Studierende des auslaufenden Diplom-Studiengangs Elektrotechnik

Die Informationen zum Diplom-Studiengang Elektrotechnik finden Sie auf der Seite: Link

  

  

1. Warum Elektrotechnik studieren?

Elektrotechnik, das ist Informationstechnik, Mikroelektronik, Automatisierungstechnik, Nachrichtentechnik, Mikrosystemtechnik und Energietechnik. Durch alle Bereiche der Elektrotechnik zieht sich wie ein roter Faden der Entwurf von Schaltkreisen, elektronischen Komponenten und Geräten, deren Anwendung und natürlich die Programmierung von Computern und Mikrokontrollern.

Das universitäre Studium bietet beste Aussichten auf einen Job in der Industrie und im Bereich der Forschung. Der immer größer werdende Mangel an Ingenieuren ist eine solide Basis für gute Jobangebote und hervorragende Entwicklungs-Chancen.

Warum sollten Sie gerade in Rostock Elektrotechnik studieren?

  • Hier ist kein anonymer Massenbetrieb, hier kennt der Prof. den Studenten.
  • Sie erhalten eine solide Wissensbasis.
  • Sie profitieren von einer modernen Ausrichtung in der Forschung.
  • In technisch gut ausgestatteten Laboren erwerben Sie praktische Fähigkeiten.

Der Master-Studiengang Elektrotechnik schließt konsekutiv an das Bachelor-Studium der Elektrotechnik an und umfasst drei Semester. Die ersten beiden Semester erweitern die theoretischen Grundlagen und erlauben die Vertiefung in einem der drei zur Wahl stehenden Schwerpunkte:

  • Mikroelektronik und Kommunikationstechnik,
  • Systemtechnik,
  • Allgemeine Elektrotechnik.

  

2. Studiengangsprofil

2.1 Ziele und Charakteristik

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs Elektrotechnik erlangen Sie den akademischen Grad Master of Science (M.Sc.).

Ziel des Studiums ist die Ausbildung zum Master of Science auf dem Gebiet der Elektrotechnik. In diesem Studiengang werden Ihnen Kenntnisse und Methoden vermittelt, die Sie zu einer wissenschaftlich ausgerichteten, selbstständigen Berufstätigkeit auf ausgewählten Gebieten der Elektrotechnik befähigen. Durch Erreichen eines gegenüber dem Bachelor-Studium deutlich höheren Grades an Selbstständigkeit in der wissenschaftlichen Arbeit werden Sie befähigt, an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung der Elektrotechnik und Elektronik mitzuwirken und entsprechende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten eigenständig durchzuführen sowie in der Wirtschaft Führungsaufgaben zu übernehmen.

Der Master-Studiengang Elektrotechnik führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Abschluss und befähigt Sie zu einer anschließenden Promotion.

  

2.2 Inhaltliche Anforderungen

Sie sind gut für den Start in diesen Studiengang gerüstet, wenn Sie Ihr Bachelor-Studium mit guten Ergebnissen in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern abgeschlossen haben und über gute Kenntnisse der englischen Sprache verfügen. Sie bringen weiterhin besonderes Interesse für wissenschaftlich-technische und ingenieurmäßige Fragestellungen sowie forschungsorientiertes Arbeiten mit.

  

2.3 Besonderheiten

Das fachliche Niveau und die wissenschaftliche Qualifikation des Master of Science entsprechen dem in Deutschland als auch international bekannten universitären Diplomingenieur. Durch die verschiedenen Wahlmöglichkeiten in den angebotenen Vertiefungsrichtungen werden sowohl die wissenschaftliche Tiefe als auch die Relevanz des Studiums für die industrielle Praxis gewährleistet.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik gewährleistet aufgrund des günstigen Studenten-Professoren-Verhältnisses eine hervorragende Betreuung. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe zur Bibliothek, zu Studentenwohnheimen und zur Mensa.

  

2.4 Tätigkeitsfelder für Absolventen (Berufsfelder)

Der universitäre Master-Abschluss auf dem Gebiet der Elektrotechnik bietet Ihnen beste Möglichkeiten, eine leitende oder forschende ingenieurwissenschaftliche Tätigkeit in Deutschland und weltweit zu übernehmen. Der stetig wachsende Bedarf an Ingenieuren, gerade in der Elektrotechnik und Elektronik, eröffnet Ihnen Zukunftsperspektiven mit guten Jobangeboten und hervorragende Entwicklungschancen.

  

2.5 Weiterführende Qualifizierungsmöglichkeiten (Promotion)

Sehr guten Absolventen des Master-Studienganges, die sich weiter intensiv im wissenschaftlichen Umfeld betätigen wollen, eröffnet sich mit dem Master-Abschluss die Möglichkeit der Promotion.

  

3. Studienablaufplan

3.1 Studienablaufplan Elektrotechnik (Master)

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3.2 Wahlpflichtmodule

Der Master-Studiengang Elektrotechnik schließt konsekutiv an das BachelorStudium der Elektrotechnik an und umfasst drei Semester. Die ersten beiden Semester erweitern die theoretischen Grundlagen und erlauben die Vertiefung in den zur Wahl stehenden Schwerpunkten:

  • Mikroelektronik und Kommunikationstechnik, 
  • Systemtechnik oder
  • Allgemeine Elektrotechnik,

für den sich der Studierende entscheiden kann.

Es können Module aus allen drei Vertiefungsrichtungen frei kombiniert werden. Je Semester sind in der Regel Module im Umfang von 30 Leistungspunkten zu wählen.

Im anschließenden dritten Semester wird die Master-Arbeit verfasst. Die MasterArbeit ist ein Pflichtmodul, alle anderen Module sind Wahlpflichtmodule.

Bitte beachten Sie bei den nachfolgend dargestellten Lehrangeboten, dass diese i.d.R. nur einmal im Studienjahr - d.h. im Wintersemester oder im Sommersemester - angeboten werden. Informationen hierzu erhalten Sie in der Studienordnung bzw. im Studienbüro. Nachfolgend wird auf die Aufteilung lt. Studienordnung hingewiesen (SS = Sommersemester, WS = Wintersemester).

  

Vertiefung Mikroelektronik und Kommunikationstechnik

Eingebettete und verteilte Systeme

  • Eingebettete Systeme (SS)
  • Projektorientierte Softwareentwicklung für Ingenieure (SS)
  • Echtzeitbetriebssysteme (SS)
  • Systemgerechte Algorithmen (SS)
  • Objektorientierte Methoden in eingebetteten Systemen (WS)
  • Ausgewählte Kapitel integrierter Systeme (WS)
  • Verteilte eingebettete Systeme (WS)
  • Programmieren grafischer Benutzeroberflächen (WS)
  • Soft Computing Methods (SS)
  • Autonomous Mobile Robots (WS)
  • Labor Software- und Echtzeittechnik (WS)

Circuit Design

  • Interface-Elektronik und Bussysteme (WS)
  • ASIC Design Methoden (SS)
  • Applied VLSI Design (WS)

Nachrichtentechnik

  • Mobilkommunikation (SS)
  • Mobilfunkkanäle (SS)
  • MIMO-Mobilfunksysteme (WS)
  • Übertragungstechnik (SS)
  • Applied Information Theory (WS)
  • Projektseminar Mobilkommunikation (WS)
  • Kanalcodierung (SS)

Signal- und Bildverarbeitung

  • Digitale Bildverarbeitung (SS)
  • Image and Video Coding (WS)
  • Ausgewählte Kapitel der digitalen Signalverarbeitung (SS)
  • Projektseminar Signal- und Bildverarbeitung (SS)

  

Vertiefung Systemtechnik

Life Science Engineering

  • Robotics (SS)
  • Reaction Technology (SS)
  • Medical Automation (WS)

Regelungstechnik

  • Prozessidentifikation und adaptive Regelung (SS)
  • Signalprozessortechnik (WS)
  • Advanced Control (WS)
  • Maritime Regelsysteme (WS)
  • Artifical Intelligence (SS)

Sensorik

  • LASER-Messtechnik (SS)
  • Sensorsysteme für allgemeine Anwendungen (SS)
  • Biologische Messtechnik/Sensorik (WS)
  • Akustische Messtechnik (WS)

Mikrosystemtechnik

  • Seminar Mikrosystemtechnik (WS)
  • Sensortechnologie (SS)
  • Finite-Elemente-Methoden (WS)

  

Vertiefung Allgemeine Elektrotechnik

Computational Engineering

  • Computational Electromagnetics and Thermodynamics (SS)
  • Projektseminar Computational Electromagnetics (SS)
  • Advances in Computational Electromagnetics (WS)
  • Coupled Problems (WS)
  • Numerical Linear Algebra (WS)
  • Simulation of Electrical Energy Networks (WS)

Gerätesystemtechnik

  • Fertigungsverfahren in der Gerätetechnik (SS)
  • Rechnergestützter Baugruppenentwurf (SS)
  • Zuverlässigkeit und Testbarkeit elektronischer Systeme (WS)
  • Baugruppen der Hochtemperaturelektronik (SS)

Elektrische Antriebtechnik

  • Leistungshalbleiter (WS)
  • Elektrische Fahrzeugantriebe (SS)

Elektrische Energieversorgung

  • Netzschutz (WS)
  • Elektrische Energieversorgung III (SS)
  • Hochspannungstechnik (WS)
  • Regenerative Energien (SS)
  • Praktikum (SS)

  

Natürlich steht es den Studierenden frei, auch darüber hinaus zusätzlich weitere Lehrveranstaltungen der Universität Rostock zu besuchen und sich dies ggf. anrechnen und/oder auf seinem Master-Zeugnis anerkennen zu lassen. Die Universität Rostock bietet hierzu mit ihrem breiten Fächerspektrum zahlreiche interessante Möglichkeiten.

  

3.3 Stundenplan / Lehr- und Lernformen

3.3.1 Stundenplan

Nach Wahl Ihrer Vertiefungsrichtung stellen Sie sich Ihren Stundenplan im vorgegebenen Umfang an Leistungspunkten selbst aus den Modulen zusammen, die Sie belegen möchten.

  

Portale zur Studienorganisation (für Studierende der Universität Rostock)

Die nachfolgenden Portale unterstützen Sie bei der Organisation Ihres Studiums. Der Zugang zu den Portalen erfordert Nutzerkennzeichen und Passwort. Beides erhalten Sie automatisch bei Ihrer Immatrikulation in diesen Studiengang.

LSF - Online-Portal für Lehre, Studium und Forschung der Universität Rostock

Hier finden Sie u.a. die Lehrveranstaltungen und können sich ihren individuellen Stundenplan zusammenstellen.

Prüfungsportal der Universität Rostock

Hier können Sie sich zu Prüfungen einschreiben und Ihre Prüfungsergebnisse erfahren.

Stud.IP - Lehr- und Lernmanagementsystem

Über Stud.IP werden zahlreiche Lehrveranstaltungen organisiert und begleitet. Das geht von der Einschreibung über die Bereitstellung von Vorlesungsunterlagen bis hin zur Kommunikation der Teilnehmer untereinander und mit den Vortragenden/Übungsleitern.

ILIAS - Lehr- und Lernmanagementsystem

Mit ILIAS können internetbasierte Lehr- und Lernmaterialien erstellt und den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden.

  

3.3.2 Lehr- und Lernformen

Es werden folgende Formen von Lehrveranstaltungen, teilweise auch in englischer Sprache, angeboten:

  • Vorlesungen: Vorlesungen übermitteln dem Studenten den Lehrstoff in Vortragsform. Sie geben eine Übersicht und vermitteln die Zusammenhänge eines Moduls. Sie eröffnen Wege zur Vertiefung der Kenntnisse durch ein ergänzendes Selbststudium.
  • Übungen: Übungen ergänzen die Vorlesungen. Sie dienen zur Vertiefung und Anwendung der Kenntnisse. Sie ermöglichen dem Studenten, Fragen zum Vorlesungsstoff zu stellen und Beispiele zu dem in der Vorlesung dargebotenen Stoff unter Anleitung durchzuarbeiten sowie mit der entsprechenden Anwendersoftware zu arbeiten. Sie stellen außerdem ein Mittel zur Selbstkontrolle des erreichten Kenntnisstandes dar.
  • Seminare: In Seminaren erhält der Student/die Studentin Gelegenheit, selbständig erarbeitete Erkenntnisse vorzutragen, zur Diskussion zu stellen und in schriftlicher Form zu präsentieren. Sie leiten zu kritischer Sachdiskussion an und schulen die Fähigkeit der Präsentation und Verteidigung eigener Ergebnisse.
  • Laborpraktika: Laborpraktika sind Lehrveranstaltungen, in denen Studenten durch experimentelle Arbeiten und Beteiligung an den Laborversuchen einen Überblick über typische Gegenstände, Methoden und Werkzeuge des jeweiligen Fachgebietes erhalten.
  • Projektveranstaltung: In der Projektveranstaltung bearbeiten Studierende in Einzel- oder Gruppenarbeit unter Betreuung eines Dozenten ein Projektthema.
  • Integrierte Lehrveranstaltungen: Integrierte Lehrveranstaltungen bauen auf dem Konzept der Vorlesung auf und bereichern dieses durch Elemente der anderen Veranstaltungstypen.

Zum Erreichen der Studienziele ist neben der Teilnahme an den genannten Lehrveranstaltungen ein begleitendes Selbststudium erforderlich.

  

3.4 Prüfungen

Jedes Modul wird mit einer Modulprüfung abgeschlossen. Anzahl, Art und Umfang der zu einer Modulprüfung gehörenden Prüfungsleistungen ergeben sich aus der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Elektrotechnik an der Universität Rostock.

Mündliche Prüfungsleistungen werden in § 7 der Prüfungsordnung geregelt. Es kann sich um mündliche Prüfungen oder Präsentationen und Kolloquien handeln:

  • Präsentationen: Eine Präsentation (10-90 min.) dient der Darstellung der eigenständigen Arbeit in geeigneter Form. Sie kann sowohl der Darstellung bereits beendeter Arbeiten als auch der Darstellung zum Präsentationstermin laufender Arbeiten dienen. Sie kann auch in Form einer Gruppenarbeit erfolgen.
  • Kolloquien: Kolloquien (40-90 min.) als Prüfungsform dienen der Verteidigung einer eigenständigen Arbeit. Sie bestehen aus einer Präsentation und einer anschließenden Diskussion.

Schriftliche Prüfungsleistungen werden in § 8 der Prüfungsordnung geregelt. Es kann sich um Klausuren oder um Berichte, Kontrollarbeiten und Übungsaufgaben handeln:

  • Berichte: Berichte sind sachliche Darstellungen eines Geschehens oder die strukturierte Darstellung von Sachverhalten. Hausarbeiten: Hausarbeiten sind schriftliche Ausarbeitungen zu einem vorgegebenem Thema, in denen der Studierende/die Studierende nachweist, dass er/sie innerhalb einer begrenzten Zeit Literaturquellen erschließen, die reflektierten Texte in eigenen Worten logisch konsistent zusammenfassen und in einem eigenständigen Argumentationszusammenhang darstellen kann.
  • Kontrollarbeiten: Kontrollarbeiten sind schriftliche Ausarbeitungen der Lösung vorgegebener Aufgaben. Sie dienen der Prüfung des Leistungsstandes des Studenten/der Studentin auch während der Vorlesungszeit. Kontrollarbeiten sind nach Maßgabe des Lehrenden unter Aufsicht an einem festgelegten Ort zu erledigen.
  • Lösen von Übungsaufgaben: Das Lösen von Übungsaufgaben dient der Prüfung des Leistungsstandes des Studenten/der Studentin auch während der Vorlesungszeit und erfolgt in der Regel ohne Aufsicht. 

Die Paragrafen 25 und 26 der Prüfungsordnung regeln die Prüfungsform der Master-Arbeit einschließlich Kolloquium.

  

4. Zulassung zum Studiengang

Informationen zu den formalen Zulassungsmodalitäten, darüber ob der Studiengang zulassungsbeschränkt ist oder nicht, finden Sie in der Kurzübersicht: Link 

  

5. Broschüren / Ordnungen (Downloads)

5.1 Broschüren

  

5.2 Ordnungen

Die Studiengangsdokumente finden Sie im Bereich Ordnungen:

  

6. Beratungsmöglichkeiten

6.1 Fachspezifische Beratung der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik

Studienfachberatung
Prof. Dr. Mathias Nowottnick
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock
Telefon: (0381) 498 7204
E-Mail: mathias.nowottnick(at)uni-rostock.de

Studienbüro
Marion Scharper
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock, Raum 131
Telefon: (0381) 498 7004
E-Mail: studienbuero.ief(at)uni-rostock.de

Prüfungsausschuss
Prof. Dr. Helmut Beikirch
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock
Telefon: (0381) 498 7203
E-Mail: helmut.beikirch(at)uni-rostock.de

Fachschaftsrat (Vertretung der Studierenden)
Fachschaftsrat Elektrotechnik
E-Mail: fachschaft.e-technik(at)uni-rostock.de

  

6.2 Allgemeine (studienunabhängige) Beratung der Universität Rostock

Allgemeine Studienberatung & Careers Service
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1253 oder 1252
E-Mail: studienberatung(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr

Studentensekretariat
(Ansprechpartner für Fragen zu Zulassung, Einschreibung und Rückmeldung)
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1230
E-Mail: studentensekretariat(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr

Akademisches Auslandsamt
(Beratung und Betreuung ausländischer Studierender)
Petra Schmidtke
Kröpeliner Straße 29, 18055 Rostock, Raum 304
E-Mail: petra.schmidtke(at)uni-rostock.de oder auslaenderstudium(at)uni-rostock.de
Telefon: +49 381 - 498 1211
Fax: +49 381 - 498 1210