Impressum  

Master Elektrotechnik

Herzlich Willkommen beim 
Master-Studiengang Elektrotechnik.

Detaillierte Informationen zum Studiengang finden Sie auf dieser Seite.

Auf den Webseiten der Universität finden Sie eine Kurzübersicht mit allgemeinen Angaben und Informationen zur Zulassung und Einschreibung.

Grundlage für die Immatrikulation in diesen Studiengang sind ab dem Sommersemester 2016 die Studiengangsspezifische Prüfungs- und Studienordnung (SPSO) von 2013 zusammen mit der 1. Änderungssatzung von 2015 und der 2. Änderungssatzung von 2016.

Informationen für früher immatrikulierte Studierende findet sie auf der Webseite M.Sc. ET bis WS 2015/2016 sowie auf der Webseite M.Sc. ET im SS 2016. Studierende nach der SPSO von 2013 sowie nach der SPSO von 2013 mit der 1. Änderungssatzung von 2015 können auf Antrag nach den Bestimmungen der aktuellen SPSO geprüft werden.

  

  

Mit dem Abschluss eines Double-Degree-Abkommens wurden die jahrelangen sehr guten partnerschaftlichen Beziehungen zwischen der IEF / Institut für Nachrichtentechnik und der Universidad Politécnica de Madrid/Spanien weiter ausgebaut. Dadurch ist es den Studierenden im Master-Studiengang Elektrotechnik möglich, parallel an beiden Universitäten ihr Masterstudium zu absolvieren. Bei erfolgreichem Abschluss erwerben sie den Master-Abschluss von beiden Universitäten.

Weitere Info in Deutsch / Weitere Info in Englisch

  

Die JUAS bietet jährlich von Januar bis März zwei fünfwöchige Kurse an, die für Studierende der Master-Studiengänge Elektrotechnik, Computational Science and Engineering und Computational Engineering im Rahmen der Wahlpflichtmodule auf Antrag anerkannt werden können: ein Kurs (5 Wochen) mit 10 ECTS, zwei Kurse (10 Wochen) mit 20 ECTS. Weitere Info hier.

  

Was Sie auf dieser Seite finden

  

Kurzinformationen

Abschluss:

  • Master of Science (M.Sc.) / alternativ Diplom (Dipl.-Ing.)
  • Double-Degree-Abschluss der Universität Rostock und der Universidad Politécnica de Madrid, Spanien, möglich

Studienform:

  • weiterführend (mit zweitem berufsqualifizierenden Abschluss)
  • Einzelfach-Master (nicht kombinierbar)

Sprache(n):

  • Unterrichtssprache ist Deutsch, einzelne Module inkl. Modulprüfung auf Englisch
  • Das Studium ist grundsätzlich in Deutsch möglich.

Regelstudienzeit:

  • 3 Semester / 90 Leistungspunkte

Studienbeginn:

  • zum Wintersemester (01.10.) und zum Sommersemester (01.04.)

Starthilfe:

  • individuelle Unterstützungsangebote beim Studienstart für Studierende, die zum Master-Studium neu nach Rostock kommen, u.a. durch Mentoring von Studierenden für Studierende

Studienfeld(er):

  • Ingenieurwissenschaften / Elektrotechnik

Formale Voraussetzungen:

  • erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in Elektrotechnik oder gleichwertiger Abschluss sowie
  • Muttersprache Deutsch oder Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse (Niveau B2)
  • Nachweis von mindestens 24 Leistungspunkten (LP) in Mathematik und mindestens 6 LP in Theoretischer Elektrotechnik. Maximal 12 LP können im Verlauf des ersten Jahres nachgeholt werden.
  • Bachelor mit mindestens 180 LP; bei weniger als 210 LP müssen die fehlenden 30 LP bis zur Anmeldung der Masterarbeit nachgeholt werden.

Weiterführende Qualifikationsmöglichkeiten an der IEF:

  • Promotion zum Dr.-Ing.

Kontakt:

  

1. Warum Elektrotechnik studieren?

Elektrotechnik, das ist Informationstechnik, Mikroelektronik, Automatisierungstechnik, Nachrichtentechnik, Mikrosystemtechnik und Energietechnik. Durch alle Bereiche der Elektrotechnik zieht sich wie ein roter Faden der Entwurf von Schaltkreisen, elektronischen Komponenten und Geräten, deren Anwendung und natürlich die Programmierung von Computern und Mikrokontrollern.

Das universitäre Masterstudium bietet Ihnen beste Aussichten auf einen Job in der Industrie und im Bereich der Forschung sowie die Möglichkeit, Führungsaufgaben zu übernehmen. Der immer größer werdende Mangel an Ingenieuren ist eine solide Basis für gute Jobangebote und hervorragende Entwicklungschancen.

  

2. Studiengangsprofil

2.1 Ziele und Charakteristik

Ziel des Studiums ist die Ausbildung zum Master of Science (M.Sc.) auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Anstelle des Mastergrades kann mit diesem Studium auch der Grad Diplom-Ingenieurin/Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.) erlangt werden.

Der Masterstudiengang Elektrotechnik ist forschungsorientiert und schließt konsekutiv an das Bachelorstudium der Elektrotechnik an.

Der Masterstudiengang Elektrotechnik führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Abschluss und befähigt Sie zu einer anschließenden Promotion.

In diesem Studiengang werden Ihnen Kenntnisse und Kompetenzen für eine Berufstätigkeit in akademischen und industriellen Berufsfeldern vermittelt. Sie erlangen durch das Studium einerseits die Fähigkeit, auf der Grundlage mathematisch-naturwissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Kenntnisse Probleme Ihres Faches zu erfassen und systematisch und zielgerichtet wissenschaftlich zu bearbeiten, sowie andererseits nach selbständiger Einarbeitung in spezielle Fragestellungen zur Entwicklung auf dem Gebiet der Elektrotechnik beizutragen. Von Absolventen/Absolventinnen des Masterstudiengangs Elektrotechnik wird gegenüber den Absolventen/Absolventinnen des Bachelorstudiengangs ein deutlich höherer Grad an eigenständiger, wissenschaftlicher Arbeit gefordert, der sie in die Lage versetzt, an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung ihres Faches mitwirken zu können und entsprechende Entwicklungs- und Forschungsarbeiten in der Industrie oder in Forschungseinrichtungen eigenständig durchführen sowie Führungsaufgaben übernehmen zu können.

  

2.2 Inhaltliche Anforderungen

Sie sind gut für den Start in diesen Studiengang gerüstet, wenn Sie Ihr Bachelor-Studium mit guten Ergebnissen in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern abgeschlossen haben und über gute Kenntnisse der englischen Sprache verfügen. Sie bringen weiterhin besonderes Interesse für wissenschaftlich-technische und ingenieurmäßige Fragestellungen sowie forschungsorientiertes Arbeiten mit.

  

2.3 Besonderheiten

Das fachliche Niveau und die wissenschaftliche Qualifikation des Master of Science entsprechen dem in Deutschland als auch international bekannten universitären Diplomingenieur. Durch die verschiedenen Wahlmöglichkeiten in den angebotenen Vertiefungsrichtungen werden sowohl die wissenschaftliche Tiefe als auch die Relevanz des Studiums für die industrielle Praxis gewährleistet.

Diplom statt Master möglich: Anstelle des Mastergrades kann auf Antrag des bzw. der Studierenden als Abschluss der Grad Diplom-Ingenieurin/Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.) verliehen werden.

Double Degree: Im Rahmen eines Double-Degree-Abkommens kann im Master-Studiengang Elektrotechnik zusätzlich zum Abschluss an der Universität Rostock ein Abschluss an der Universidad Politécnica de Madrid erworben werden.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik gewährleistet aufgrund des günstigen Studenten-Professoren-Verhältnisses eine hervorragende Betreuung. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe zur Bibliothek, zu Studentenwohnheimen und zur Mensa.

Freiwilliges Auslandssemester: Es besteht die Möglichkeit für einen freiwilligen Studienaufenthalt an einer ausländischen Hochschule für die Dauer von bis zu einem Semester.

Studierende, die wegen einer von ihnen ausgeübten Berufstätigkeit oder wegen familiärer Verpflichtungen in der Erziehung, Betreuung und Pflege nur etwa die Hälfte der für das Studium vorgesehenen Arbeitszeit aufwenden können, haben die Möglichkeit, zweimal für jeweils zwei Semester die Studienform Individuelles Teilzeitstudium zu beantragen. Von den jeweils zwei Semestern wird dann nur jeweils ein Semester auf die Regelstudienzeit angerechnet.

  

2.4 Tätigkeitsfelder für Absolventen (Berufsfelder)

Der universitäre Master-Abschluss auf dem Gebiet der Elektrotechnik bietet Ihnen beste Möglichkeiten, eine leitende oder forschende ingenieurwissenschaftliche Tätigkeit in Deutschland und weltweit zu übernehmen. Der stetig wachsende Bedarf an Ingenieuren, gerade in der Elektrotechnik und Elektronik, eröffnet Ihnen Zukunftsperspektiven mit guten Jobangeboten und hervorragende Entwicklungschancen.

  

2.5 Weiterführende Qualifizierungsmöglichkeiten (Promotion)

Sehr guten Absolventen des Master-Studiengangs, die sich weiter intensiv im wissenschaftlichen Umfeld betätigen wollen, eröffnet sich mit dem Master-Abschluss die Möglichkeit der Promotion.

  

3. Studienablaufplan

3.1 Studienablaufplan Elektrotechnik (Master)

Der Masterstudiengang Elektrotechnik schließt konsekutiv an das Bachelorstudium Elektrotechnik an und umfasst drei Semester. Die ersten beiden Semester erweitern die theoretischen Grundlagen und erlauben die Vertiefung in den zur Wahl stehenden Vertiefungsrichtungen. Im anschließenden dritten Semester wird die Master-Arbeit verfasst.

Der Masterstudiengang Elektrotechnik gliedert sich in Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule. Im Pflichtbereich sind drei Module im Umfang von 42 Leistungspunkten und im Wahlpflichtbereich sind Module im Umfang von 24 Leistungspunkten zu studieren. Im Wahlbereich sind Module im Umfang von 24 Leistungspunkten zu studieren, wobei sechs Leistungspunkte aus dem Modulangebot anderer Studiengänge der Universität Rostock zu erwerben sind. Bei den Pflichtmodulen entfallen 30 Leistungspunkte auf die Abschlussprüfung.

Im Masterstudium Elektrotechnik werden die folgenden Vertiefungsrichtungen angeboten:

  • Mikroelektronik und Kommunikationstechnik
  • Systemtechnik
  • Technische Elektronik

Die Studierende/der Studierende legt mit der Anmeldung zur Masterarbeit Elektrotechnik ihre/seine Vertiefungsrichtung verbindlich fest. Für jede der Vertiefungsrichtungen ist ein Katalog von Modulen für den Wahlpflichtbereich angegeben. Alle im Wahlpflichtbereich gewählten Module sind in derselben Vertiefungsrichtung zu belegen.

Für das Bestehen der Masterprüfung sind insgesamt mindestens 90 Leistungspunkte zu erwerben.

  

3.1.1 Studienablauf bei Studienbeginn im Sommersemester

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3.1.2 Studienablauf bei Studienbeginn im Wintersemester

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3.2 Wahlpflichtbereich

Anstelle der nachfolgend genannten Wahlmodule können im Wahlbereich im Umfang von höchstens 18 Leistungspunkten auch nicht belegte Module aus den Vertiefungsrichtungen gewählt werden.

Über die Anerkennung des fakultätsfremden Moduls oder anderer Module aus dem Modulangebot anderer Studiengänge der Universität Rostock oder Module anderer Hochschulen gemäß § 19 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) als gleichwertige Leistung entscheidet der Prüfungsausschuss im Einzelfall. Die Entscheidung des Prüfungsausschusses soll auf Antrag der Studierenden/des Studierenden vor Beginn des Semesters erfolgen, in dem das anzurechnende Modul belegt werden soll.

Bitte beachten Sie bei den nachfolgend dargestellten Lehrangeboten, dass diese i.d.R. nur einmal im Studienjahr - d.h. im Wintersemester oder im Sommersemester - angeboten werden. Informationen hierzu erhalten Sie in der SPSO bzw. im Studienbüro. Nachfolgend wird die Aufteilung lt. SPSO dargestellt.

  

3.2.1 Wahlpflichtkatalog Vertiefungsrichtung Mikroelektronik und Kommunikationstechnik

Im Wahlpflichtbereich Vertiefungsrichtung sind unter Beachtung der Semesterlage Module im Umfang von 24 Leistungspunkten entsprechend der Wahl der jeweiligen Vertiefungsrichtung auszuwählen.

Jedes Semester

  • Projektseminar Eingebettete Systeme

Sommersemester

  • Aktuelle Themen der Nachrichtentechnik
  • Digitale Datenübertragung
  • Eingebettete Multi-Prozessor-Systeme
  • Nature-Inspired Computing
  • Project Seminar Virtual Acoustics
  • Projektseminar Funkkommunikation
  • Radio Navigation and Radar
  • Selected Topics in VLSI Design
  • Verteilte eingebettete Systeme

Wintersemester

  • Advanced VLSI Design
  • Bild-/Videoverarbeitung und Codierung
  • C++ / GUI
  • Digitale Signalverarbeitung
  • Echtzeitsysteme
  • Kanalcodierung
  • Mobilkommunikation
  • Nachrichtentechnisches Labor
  • Selected Topics in Audio Signal Processing
  • Selected Topics in Embedded Systems Design

  

3.2.2 Wahlpflichtkatalog Vertiefungsrichtung Systemtechnik

Im Wahlpflichtbereich Vertiefungsrichtung sind unter Beachtung der Semesterlage Module im Umfang von 24 Leistungspunkten entsprechend der Wahl der jeweiligen Vertiefungsrichtung auszuwählen.

Sommersemester

  • Einführung in die digitale Umrichtersteuerung
  • Electrical Power Systems - Disturbed Operation
  • Geregelte elektrische Antriebe
  • Medizinische Sensorik
  • Moderne Methoden der Regelungstechnik
  • Projektseminar Leistungselektronik
  • Prozessautomation und Robotik
  • Rechnergestützter Reglerentwurf

Wintersemester

  • Ausgewählte Anwendungen der Regelungstechnik
  • Electrical Power Systems - symmetrischer Betrieb
  • Fehlerdiagnose und Fehlertoleranz in technischen Systemen
  • Grundlagen der Life Sciences
  • Intelligente Prozessinformationsverarbeitung
  • Life Science Systems and Technologies
  • Netzschutz und -regelung
  • Regenerative Energien

  

3.2.3 Wahlpflichtkatalog Vertiefungsrichtung Technische Elektronik

Im Wahlpflichtbereich Vertiefungsrichtung sind unter Beachtung der Semesterlage Module im Umfang von 24 Leistungspunkten entsprechend der Wahl der jeweiligen Vertiefungsrichtung auszuwählen.

Sommersemester

  • Hochtemperaturelektronik - Konstruktion und Fertigung
  • Maritime Sensorik
  • Mikrotechnologie - Aktoren und Sensoren
  • Programmierbare integrierte Schaltungen
  • Projektseminar Leistungselektronik

Wintersemester

  • Akustische Sensorik
  • Finite-Elemente-Methoden und Projekte
  • Gerätetechnik
  • High Voltage and Current Systems
  • Interface-Elektronik und Schaltkreisentwurf
  • Leistungshalbleiter
  • Photonische Systeme
  • Projektseminar Entwurf und Simulation elektronischer Baugruppen
  • Zuverlässigkeit und Testbarkeit elektronischer Systeme  

  

3.2.4 Wahlbereich Vertiefungsrichtungen

Im Wahlbereich Vertiefungsrichtungen sind unter Beachtung der Semesterlage Module im Umfang von 24 Leistungspunkten aus dem folgenden Wahlkatalog oder aus den unter den vorherigen drei Punkten genannten Wahlpflichtkatalogen sowie ein fakultätsfremdes Modul im Umfang von 6 Leistungspunkten aus dem Gesamtangebot der Universität Rostock zu wählen.

Sommersemester

  • Advanced Computational Electromagnetics and Multiphysics
  • Advanced Electromagnetic Simulation and Multiphysics

Wintersemester

  • Computational Electromagnetics
  • Numerical Simulation of Electromagnetic Fields
  • Theoretische Elektrotechnik 1

  

Natürlich steht es den Studierenden frei, auch darüber hinaus zusätzlich weitere Lehrveranstaltungen der Universität Rostock zu besuchen und sich dies ggf. anrechnen und/oder auf ihrem Master-Zeugnis anerkennen zu lassen. Die Universität Rostock bietet hierzu mit ihrem breiten Fächerspektrum zahlreiche interessante Möglichkeiten.

  

3.3 Stundenplan / Lehr- und Lernformen

3.3.1 Stundenplan

Jeweils zu Beginn des Semesters wird über Aushang eine Terminübersicht für das gesamte Semester bekannt gegeben. Er beinhaltet: die Vorlesungszeiten, die Prüfungszeiträume, die vorlesungsfreien Zeiten, den Beginn des nächsten Semesters.

Auf der Grundlage des Prüfungs- und Studienplanes erarbeitet das Studienbüro in Abstimmung mit den Modulverantwortlichen für jede Matrikel und für jedes Semester einen Semesterstudienplan. Er beinhaltet Angaben zu den Lehrfächern, zu den Lehrkräften, zum Stundenumfang aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Formen der Lehrveranstaltungen und zur zeitlichen Einordnung der Lehrveranstaltungen.

  

3.3.2 Lehr- und Lernformen

Die Inhalte des Studiums werden in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen vermittelt. Die Lehrveranstaltungsarten sind durch die Anwendung unterschiedlicher Lehr- und Lernformen gekennzeichnet. In der Regel werden die Lehrveranstaltungen nur einmal jährlich angeboten. Folgende Lehrveranstaltungsarten kommen im Masterstudiengang Elektrotechnik zum Einsatz:

  • Konsultation (zur Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten): Konsultationen sind individuelle Beratungsgespräche zwischen Studierenden und Lehrenden. Die Studierenden fertigen längerfristig wissenschaftliche Studien- bzw. Studienabschlussarbeiten an. Der Lehrende unterrichtet sich in bestimmten Zeitabständen über den Stand der Arbeiten und gibt Anregungen.
  • Praktikumsveranstaltung: Eine Praktikumsveranstaltung ist ein Praktikum an der Universität, das im Unterschied zu außeruniversitären Praktika als eine betreute Lehrveranstaltung durchgeführt wird. Es handelt sich um eine Übung zur Anwendung erworbener theoretischer Kenntnisse auf spezielle praktische Fragestellungen, zur Einübung wissenschaftlicher Methoden und Arbeitstechniken durch praktische Anwendung und zu Vertiefung der Modulinhalte und zur Schulung der eigenen Arbeitsorganisation.
  • Seminar: In einem Seminar erhalten die Studierenden Gelegenheit, selbstständig erarbeitete Erkenntnisse vorzutragen, zur Diskussion zu stellen und in schriftlicher Form zu präsentieren. Seminare können als Präsenz- oder Online-Veranstaltung durchgeführt werden.
  • Tutorium: Ein Tutorium ist eine Lehrveranstaltung, die durch wissenschaftliche oder studentische Hilfskräfte zur Ergänzung einer Lehrveranstaltung gemäß einer Studienordnung durchgeführt wird. Die Verantwortung für die fachliche und didaktische Betreuung liegt bei der Einrichtung beziehungsweise dem wissenschaftlichen oder künstlerischen Personal, dem die Hilfskraft zugeordnet ist.
  • Übung: In einer Übung, die nicht überwiegend praktischer Art ist, bearbeiten die Studierenden vorgegebene Übungsaufgaben zur Vertiefung und Anwendung der Kenntnisse und der Vermittlung fachspezifischer Fähigkeiten und Fertigkeiten. Eine Übung bietet die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Problemlösungen zu diskutieren und Mittel zur Selbstkontrolle des erreichten Kenntnisstandes zu verwenden.
  • Vorlesung, Repetitorium: In einer Vorlesung beziehungsweise einem Repetitorium wird den Studierenden der Lehrstoff vorwiegend als Vortrag des Lehrenden mit Unterstützung von Medien (Tafeln, Folien, Skripte) präsentiert. Vorlesungen beziehungsweise Repetitorien können als Präsenz- oder Online-Veranstaltung durchgeführt werden.
  • Projektveranstaltung: In der Projektveranstaltung bearbeiten Studierende in Einzel- oder Gruppenarbeit unter Betreuung eines Dozenten ein Projektthema.

Das Erreichen der Studienziele setzt neben der Teilnahme an den genannten Lehrveranstaltungen ein begleitendes Selbststudium voraus.

  

3.3.3 Anwesenheitspflicht

Sofern in den Modulbeschreibungen bestimmt, ist zum Erreichen des Lernziels an Seminaren und Praktika regelmäßig teilzunehmen. Das Erfordernis einer regelmäßigen Teilnahme gilt als erfüllt, wenn nicht mehr als 20 Prozent der Unterrichtszeit unentschuldigt versäumt wurden. Ist das Erfordernis der regelmäßigen Teilnahme nicht erfüllt, kann die Zulassung zur Prüfung versagt werden, wenn es sich um eine Prüfungsvorleistung handelt.

Abwesenheit ist grundsätzlich vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Grundes zu entschuldigen (im Regelfall per E-Mail); sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, hat die Entschuldigung unverzüglich im Nachhinein zu erfolgen. Wird durch die Dozentin/den Dozenten kein triftiger Grund für das Fernbleiben festgestellt, gilt die Abwesenheit als unentschuldigt.

Kann die Studierende/der Studierende schriftlich darlegen und glaubhaft machen, dass es aus von ihr/ihm nicht zu vertretenden triftigen Gründen (z.B. eigene Erkrankung, Pflege eines erkrankten oder sonst hilfsbedürftigen nahen Angehörigen, Schwangerschaft, Tod eines nahen Angehörigen) zu längeren Fehlzeiten gekommen ist, so entscheidet die Dozentin/der Dozent, ob die tatsächliche Teilnahmezeit noch als regelmäßige Teilnahme gewertet werden kann. Mit Rücksicht auf die Fehlzeit kann das Erbringen einer angemessenen Äquivalenzleistung vorgegeben werden. Die Art dieser kompensatorischen Leistung wird durch die Dozentin/den Dozenten nach eigenem Ermessen festgelegt. Der Zeitaufwand für die Erbringung dieser darf maximal die zwei- bis dreifache Dauer der versäumten Unterrichtszeit betragen.

Wird das Erfordernis der regelmäßigen Teilnahme nicht erfüllt und kann auch keine Äquivalenzleistung erbracht werden, so ist dies von der Dozentin/dem Dozenten schriftlich der Studierenden/dem Studierenden unter Angabe der Gründe und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung versehen mitzuteilen. Gegen die Entscheidung ist der Widerspruch an den Prüfungsausschuss statthaft.

  

3.4 Prüfungen

Die Zusammenstellung der zu belegenden Module, die Art der Prüfungsvorleistungen, die Art, die Dauer und der Umfang der Modulprüfungen, der Regelprüfungstermin und die zu erreichenden Leistungspunkte folgen aus dem Prüfungs- und Studienplan und den Modulbeschreibungen (siehe SPSO). Die Abschlussprüfung (Abschlussarbeit und Kolloquium) ist Bestandteil der Masterprüfung.

Insbesondere folgende Prüfungsleistungen kommen zum Einsatz:

mündliche Prüfungsleistungen

  • Kolloquium: Es werden von einem sachkundigen Auditorium Fragen im Anschluss an eine Präsentation einer eigenständigen Arbeit des Studierenden gestellt.
  • Mündliche Prüfung: In einer mündlichen Prüfung sollen die Studierenden Fragen zu einem oder mehreren Prüfungsthemen mündlich beantworten.
  • Referat/Präsentation: Ein Referat (auch Präsentation) ist eine Darstellung zu einem wissenschaftlichen Thema und fasst Forschungs-, Untersuchungsergebnisse und/oder die Ergebnisse eines Literaturstudiums zusammen. Im Referat sollen unterstützt durch einen sinnvollen Einsatz von Medien wesentliche Inhalte der verwendeten Literatur kurz vorgestellt, erläutert und Fragen zur weiterführenden Diskussion formuliert werden. Ergänzend zu dem Referat kann ein Handout, ein Thesenpapier oder eine Verschriftlichung des Referates gefordert sein.

schriftliche Prüfungsleistungen

  • Bericht/Dokumentation: Ein Bericht (auch Dokumentation) ist eine sachliche Darstellung eines Geschehens oder die strukturierte Darstellung von Sachverhalten. Ein Bericht kann in Form eines Portfolios erfolgen. Ein Portfolio ist eine geordnete Sammlung von schriftlichen Dokumenten beziehungsweise eigenen Werken. Beispiele für Berichte sind: Praktikumsdokumentationen, Hospitationsprotokolle, Rechercheberichte, journalistische Artikel und Literaturberichte.
  • Klausur: In einer Klausur müssen die Studierenden unter Aufsicht in einer vorgegebenen Zeit ohne oder mit beschränkten Hilfsmitteln schriftliche Aufgabenstellungen bearbeiten.
  • Protokoll: Ein Protokoll ist eine genaue, auf das Wesentliche beschränkte Niederschrift über den Hergang einer Untersuchung, eines Experimentes oder den Verlauf einer Veranstaltung.

praktische Prüfungsleistungen

  • Praktische Prüfung: In einer praktischen Prüfung sollen die Studierenden Kompetenzen zur Ausführung beruflicher beziehungsweise berufsähnlicher Tätigkeiten oder eigene praktische, sportliche oder künstlerische Fähigkeiten nachweisen. Mögliche Formen praktischer Prüfungen sind: Schulpraktische Prüfung, Prüfung am Krankenbett, Rollenspiel, Planspiel, Moot Court, Sportprüfung, Musikprüfung.
  • Projektarbeit: Die Projektarbeit ist eine offene Prüfungsform mit einem hohen Grad an Freiheit. Eine Projektarbeit soll einzeln oder durch mehrere Studierende innerhalb eines Semesters bewältigt werden. Prüfungsgrundlage ist dabei sowohl das Ergebnis der Projektarbeit als auch deren Dokumentation und der Prozess der Gruppenarbeit selbst. Die Ergebnisse der Arbeit können beispielsweise in einem Portfolio dargestellt werden.

In einem Modul können zu erbringende Studienleistungen als Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung bestimmt werden (Prüfungsvorleistungen). Die Prüfungsvorleistungen können bewertet und benotet werden, gehen aber nicht in die Modulnote ein.

Prüfungsvorleistungen können sein:

  • erfolgreiches Absolvieren von Seminaraufgaben
  • erfolgreiche Teilnahme an Praktikumsversuchen, Praktikumsveranstaltungen und Seminaren
  • erfolgreiche Durchführung und Verteidigung von Projekten sowie Projektberichte

Die konkreten Prüfungsvorleistungen sind der jeweiligen Modulbeschreibung sowie dem Prüfungs- und Studienplan aus der SPSO zu entnehmen.

Mündliche Prüfungsleistungen können auch als Gruppenprüfung abgelegt werden. Es können bis zu drei Studierende gleichzeitig geprüft werden. Die Dauer der Prüfung der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden reduziert sich in der Gruppenprüfung gegenüber der Einzelprüfung um fünf Minuten.

Schriftliche Arbeiten mit Ausnahme von Klausuren können auch in Form einer Gruppenarbeit erbracht werden, wenn der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden aufgrund der Angabe von Abschnitten, Seitenzahlen oder anderen objektiven Kriterien, die eine eindeutige Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist.

Die studienbegleitenden Modulprüfungen werden in dem dafür festgelegten Prüfungszeitraum abgenommen. Der Prüfungszeitraum eines Semesters beginnt unmittelbar im Anschluss an die Vorlesungszeit und endet mit dem Semesterende. Abweichend können die studienbegleitenden Modulprüfungen in Form von Referaten und Präsentationen, Berichten und Dokumentationen sowie Projektarbeiten vorlesungsbegleitend abgelegt werden, wenn die Studierenden spätestens in der ersten Vorlesungswoche über die für sie geltende Prüfungsart, deren Umfang und den jeweiligen Abgabetermin in Kenntnis gesetzt werden. Im Einvernehmen zwischen Studierenden und Prüferinnen/Prüfern können Prüfungen unter Wahrung der in der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) angegebenen Fristen und Anmeldemodalitäten auch zu anderen Zeitpunkten abgehalten werden.

  

3.5 Freiwilliger Studienaufenthalt im Ausland

Der Masterstudiengang eröffnet den Studierenden alternativ zum Prüfungs- und Studienplan die Möglichkeit, nach § 5 Absatz 2 und 3 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) freiwillig ein Semester an einer ausländischen Hochschule zu absolvieren.

Der Auslandsaufenthalt ist frühzeitig vorzubereiten. Hierzu sucht die Studierende/der Studierende in der Regel im Verlauf des Semesters zuvor Kontakt zu der Fachstudienberaterin/dem Fachstudienberater, zum Prüfungsausschuss und zusätzlich zum Akademischen Auslandsamt (Rostock International House) der Universität Rostock.

Der Auslandsaufenthalt ist durch die Studieren-de/den Studierenden selbstständig zu organisieren und zu finanzieren.

Er kann nach Maßgabe von § 19 Absatz 7 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) auf Antrag an den Prüfungsausschuss je nach Dauer bis zu einem Semester nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet werden.

Studierende und die Vorsitzende/der Vorsitzende des Prüfungsausschusses schließen gemäß § 5 Absatz 3 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) vor Aufnahme des Auslandaufenthalts eine Lehr- und Lernvereinbarung ab.

Am ausländischen Studienstandort erworbene Kompetenzen werden anerkannt, sofern keine wesentlichen Unterschiede zu den im Rahmen des Masterstudiengang Elektrotechnik zu erwerbenden Kompetenzen bestehen.

  

3.6 Vergabe des Diploms anstelle des Masters

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs Elektrotechnik erlangen die Studierenden den akademischen Grad Master of Science (M.Sc.). Auf Antrag der Studierenden/des Studierenden kann unter Anrechnung der im Rahmen der an der Universität Rostock durch den vorangegangenen Bachelorabschluss im Studiengang Elektrotechnik erworbenen Leistungspunkte mit mindestens 300 Leistungspunkten aufgrund der Gleichwertigkeit der erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen mit denen des Diplomstudiengangs Elektrotechnik anstelle des Mastergrades auch der Grad Diplom-Ingenieurin/Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.) verliehen werden. Gleiches gilt unter Anrechnung der in anderen Bachelorstudiengängen erworbenen Leistungspunkte, wenn das Vorliegen der in Satz 1 genannten Voraussetzungen durch den Prüfungsausschuss festgestellt wird.

  

3.7 Doppelabschluss (Double Degree)

Die Universität Rostock und die Universidad Politécnica de Madrid haben ein Studienprogramm über die Verleihung eines so genannten Double-Degrees (Doppelabschlusses) vereinbart. Für den gleichzeitigen Erwerb des Doppelabschlusses müssen die Studierenden die Anforderungen erfüllen, wie sie sich aus der gültigen Fassung des Doppelabschlussabkommens der beiden Universitäten ergeben. Die Studiendekanin/der Studiendekan und die Studienfachkoordinatorin/der Studienfachkoordinator für die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik stehen für detaillierte Auskünfte zur Verfügung. Ergänzend gelten die nachfolgenden Bestimmungen.

Nach bestandener Abschlussprüfung verleiht die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock den Hochschulgrad Master of Science (M.Sc.), die Universidad Politécnica de Madrid verleiht den Hochschulgrad Máster Universitario en Ingeniería de Sistemas y Servicios para la Sociedad de la Información (MSc. in Systems and Services Engineering for the Information Society). Die beiden Hochschulgrade können jeweils für sich geführt werden. Sollen beide Grade zusammen geführt werden, so sind sie durch Schrägstrich zu verbinden. Dies gilt ebenfalls für die abgekürzte Form.

Den Studierenden wird durch die Partner unter Beachtung der Bestimmungen der Prüfungsordnungen der Partner ein Zeugnis über die bestandene Abschlussprüfung, eine Urkunde über die Verleihung des akademischen Grades und ein englischsprachiges Diploma Supplement ausgestellt. Das Zeugnis, die Urkunde und das Diploma Supplement der Partner sind jeweils in der Weise zu verbinden, das deutlich wird, dass es sich um die Bewertung und den Abschluss nur eines Studienganges handelt. Die Ausgabe soll in der Regel an der Universität stattfinden, an der die Erstimmatrikulation erfolgte.

  

4. Zulassung zum Studiengang

4.1 Zugangsvoraussetzungen

Als Zugangsvoraussetzung zum Master-Studiengang ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss erforderlich. Die Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnungen (SPSO) können darüber hinaus weitere Zugangsvoraussetzungen festlegen (z.B. fachliche Voraussetzungen und Sprachenkenntnisse).

Weitere Informationen:

  

4.1.1 Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss

  • Als erster berufsqualifizierender Abschluss werden nur Bachelorabschlüsse in einem Studium der Elektrotechnik oder andere gleichwertige Abschlüsse anerkannt.
  • Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die einen Bachelorstudiengang nach Listenpunkt 1 mit mindestens 180 Leistungspunkten, aber weniger als 210 Leistungspunkten erfolgreich abgeschlossen haben, wird der Zugang zum Masterstudiengang Elektrotechnik unter der Auflage gewährt, die fehlenden 30 Leistungspunkte bis zur Anmeldung zur Masterarbeit nachzuweisen. Art und Umfang dieser Auflagen werden vom Prüfungsausschuss individuell auf Basis der im Rahmen des vorangegangenen Studienabschluss absolvierten Studieninhalte und der im Masterstudiengang beabsichtigten Vertiefungsrichtung festgelegt. Die Auflagen werden der Studienbewerberin/dem Studienbewerber im Zulassungsbescheid schriftlich mitgeteilt. Sind unter Berücksichtigung von 4.1.2 Listenpunkt 2 Auflagen im Umfang von insgesamt mehr als 30 Leistungspunkten notwendig, ist eine Zulassung zum Masterstudiengang Elektronik nicht möglich.

  

4.1.2 Weitere Zugangsvoraussetzungen

Für diesen Studiengang gelten die folgenden weiteren Zugangsvoraussetzungen:

  • Studienbewerberinnen und Studienbewerber, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, müssen Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens nachweisen. Gleiches gilt, wenn die Hochschulzugangsberechtigung nicht an einer deutschsprachigen Einrichtung erworben wurde.
  • Der Nachweis des Erwerbs von mindestens 24 Leistungspunkten in Mathematik und mindestens 6 Leistungspunkten in theoretischer Elektrotechnik ist zu erbringen. Maximal 12 Leistungspunkte können im Verlauf des ersten Jahres nachgeholt werden.

  

4.2 Bewerbung/Einschreibung/Umschreibung

Diese Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt (kein Numerus clausus).

  • Studieninteressierte der Universität Rostock müssen sich nur umschreiben (siehe 4.2.1.).
  • Studieninteressierte aus Deutschland müssen sich nur einschreiben (siehe 4.2.2).
  • Internationale Studieninteressierte müssen sich bewerben und bei Erhalt des Zulassungsbescheids dann einschreiben (siehe 4.2.3).

  

4.2.1 Studieninteressierte von der Universität Rostock

Studierende der Universität Rostock, die diesen zulassungs­freien Master­-Studiengang studieren möchten, lassen sich zunächst vom zuständigen Prüfungsamt (Studienbüro und Prüfungsamt der IEF) eine Bestätigung über die Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen ausstellen. Dann stellen sie im Studienbüro/Prüfungsamt der IEF einen einen Antrag auf Umschreibung zum Master­studium (Formular siehe nachfolgende Webadresse) und überweisen nach Erhalt der Zulassung den Semesterbeitrag. Sie nutzen nicht die Online-Einschreibung.

Weitere Informationen: 

  

4.2.2 Studieninteressierte aus Deutschland

Eine Bewerbung ist nicht erforderlich.

Die Einschreibung erfolgt online im Einschreibungsportal der Universität Rostock:

  • vom 1. August bis zum 30. September für das nächste Wintersemester bzw.
  • vom 1. Februar bis 31. März für das nächste Sommersemester

Weitere Informationen:

  

4.2.3 Internationale Studieninteressierte

Internationale Studieninteressierte müssen sich im Zeitraum

  • vom 1. Mai bis 15. Juli für das nächste Wintersemester bzw.
  • vom 1. Dezember bis 15. Januar für das nächste Sommersemester

bewerben und sich dann nach Erhalt des Zulassungsbescheids in den Studiengang einschreiben. Weitere Informationen finden Sie auf der u.g. Webseite der Universität Rostock.

Weitere Informationen:

  

5. Broschüren / Videos / Ordnungen (Downloads)

5.1 Broschüren

  

5.2 Videos

  

6. Beratungsmöglichkeiten

6.1 Fachspezifische Beratung der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik

Studienfachberatung
Prof. Dr. Mathias Nowottnick
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock
Telefon: (0381) 498 7204
E-Mail: mathias.nowottnick(at)uni-rostock.de

Studienbüro
Marion Schaper
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock, Seminargebäude, Raum 016
Telefon: (0381) 498 7004
E-Mail: studienbuero.ief(at)uni-rostock.de

Prüfungsausschuss
Prof. Dr. Mathias Nowottnick (Vorsitzender)
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock
Telefon: (0381) 498 7204
E-Mail: mathias.nowottnick(at)uni-rostock.de

Fachschaftsrat (Vertretung der Studierenden)
Fachschaftsrat Elektrotechnik
E-Mail: fachschaft.e-technik(at)uni-rostock.de

  

6.2 Allgemeine (studienunabhängige) Beratung der Universität Rostock

Allgemeine Studienberatung & Careers Service
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1230, Sprechzeiten: Mo - Do 10:00 - 15:00 Uhr, Fr 10:00 - 13:00 Uhr
E-Mail: studienberatung(at)uni-rostock.de
Offene Sprechzeit vor Ort im Student Service Center (Parkstraße 6): Mo 09:00 - 13:00 Uhr, Di 09:00 - 17:00 Uhr, Mi 09:00 - 13:00 Uhr, Do 09:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr

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