Impressum  

Master Elektrotechnik

Herzlich Willkommen beim Master-Studiengang Elektrotechnik.

Detaillierte Informationen zum Studiengang mit SPSO von 2019.

Auf den Webseiten der Universität finden Sie eine Kurzübersicht mit allgemeinen Angaben und Informationen zur Zulassung und Einschreibung.

Grundlage für die Immatrikulation in diesen Studiengang ist ab dem Wintersemester 2019/2020 die Studiengangsspezifische Prüfungs- und Studienordnung (SPSO) von 2019 in Verbindung mit der jeweils aktuellen Fassung der Rahmenprüfungsordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge der Universität Rostock (RPO BSc/MSc).

Für Module fremder Fakultäten, die im Wahlbereich belegt werden, gelten die jeweiligen SPSO der die Module anbietenden Fakultäten, in denen diese Module verankert sind. Für die Sprachmodule, die im Rahmen des Wahlpflichtstudiums studiert werden können, gilt die Prüfungsordnung für die Lehrangebote des Sprachenzentrums der Universität Rostock einschließlich des Hochschulfremdsprachenzertifikats UNIcert®.

Informationen für früher immatrikulierte Studierende finden Sie auf den Webseiten Informationen für Studierende nach älteren SPSO. Studierende nach älteren SPSO sind automatisch auf diese SPSO übergegangen, sofern sie nicht innerhalb von 14 Tagen nach Veröffentlichung dieser SPSO vom 4. Juli 2019 dagegen Widerspruch eingelegt haben. Bereits erbrachte Prüfungs- und Studienleistungen werden anerkannt.

  

  

Double-Degree-Abkommen: Abschluss der Universität Rostock und der Universidad Politécnica de Madrid möglich

Mit dem Abschluss eines Double-Degree-Abkommens wurden die jahrelangen sehr guten partnerschaftlichen Beziehungen zwischen der IEF / Institut für Nachrichtentechnik und der Universidad Politécnica de Madrid/Spanien weiter ausgebaut. Dadurch ist es den Studierenden im Master-Studiengang Elektrotechnik möglich, parallel an beiden Universitäten ihr Masterstudium zu absolvieren. Bei erfolgreichem Abschluss erwerben sie den Master-Abschluss von beiden Universitäten.

Weitere Info in Deutsch / Weitere Info in Englisch

  

Zusätzliche Modulangebote: JUAS – JOINT UNIVERSITIES ACCELERATOR SCHOOL

Die JUAS bietet jährlich von Januar bis März zwei fünfwöchige Kurse an, die für Studierende der Master-Studiengänge Elektrotechnik, Computational Science and Engineering und Electrical Engineering im Rahmen der Wahlpflichtmodule auf Antrag anerkannt werden können: ein Kurs (5 Wochen) mit 10 ECTS, zwei Kurse (10 Wochen) mit 20 ECTS. Weitere Info hier.

  

  

Was Sie auf dieser Seite finden

  

Kurzinformationen

Abschluss:

  • Master of Science (M.Sc.)
  • Double-Degree-Abschluss der Universität Rostock und der Universidad Politécnica de Madrid, Spanien, möglich

Studienform:

  • weiterführend (mit zweitem berufsqualifizierenden Abschluss)
  • Einzelfach-Master (nicht kombinierbar)

Sprache(n):

  • Unterrichtssprache ist Deutsch, einzelne Module inkl. Modulprüfung auf Englisch
  • Das Studium ist grundsätzlich in Deutsch möglich.

Regelstudienzeit:

  • 3 Semester / 90 Leistungspunkte

Studienbeginn:

  • zum Wintersemester (01.10.) und zum Sommersemester (01.04.)

Starthilfe:

  • individuelle Unterstützungsangebote beim Studienstart für Studierende, die zum Master-Studium neu nach Rostock kommen, u.a. durch Mentoring von Studierenden für Studierende

Studienfeld(er):

  • Ingenieurwissenschaften / Elektrotechnik

Formale Voraussetzungen:

  • erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in Elektrotechnik oder gleichwertiger Abschluss sowie
  • Muttersprache Deutsch oder Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse (Niveau B2)
  • Nachweis von mindestens 24 Leistungspunkten (LP) in Mathematik und mindestens 6 LP in Theoretischer Elektrotechnik. Maximal 12 LP können im Verlauf des ersten Jahres nachgeholt werden.
  • Bachelor mit mindestens 180 LP; bei weniger als 210 LP müssen die fehlenden 30 LP bis zur Anmeldung der Masterarbeit nachgeholt werden.

Weiterführende Qualifikationsmöglichkeiten an der IEF:

  • Promotion zum Dr.-Ing.

Kontakt:

  

1. Warum Elektrotechnik studieren?

Elektrotechnik, das ist Informationstechnik, Mikroelektronik, Automatisierungstechnik, Nachrichtentechnik, Mikrosystemtechnik und Energietechnik. Durch alle Bereiche der Elektrotechnik zieht sich wie ein roter Faden der Entwurf von Schaltkreisen, elektronischen Komponenten und Geräten, deren Anwendung und natürlich die Programmierung von Computern und Mikrokontrollern.

Das universitäre Masterstudium bietet Ihnen beste Aussichten auf einen Job in der Industrie und im Bereich der Forschung sowie die Möglichkeit, Führungsaufgaben zu übernehmen. Der immer größer werdende Mangel an Ingenieuren ist eine solide Basis für gute Jobangebote und hervorragende Entwicklungschancen.

  

2. Studiengangsprofil

2.1 Ziele und Charakteristik

Ziel des Studiums ist die Ausbildung zum Master of Science (M.Sc.) auf dem Gebiet der Elektrotechnik.

Der Masterstudiengang Elektrotechnik ist forschungsorientiert und schließt konsekutiv an das Bachelorstudium der Elektrotechnik an.

Der Masterstudiengang Elektrotechnik führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Abschluss und befähigt Sie zu einer anschließenden Promotion.

In diesem Studiengang werden Ihnen Kenntnisse und Kompetenzen für eine Berufstätigkeit in akademischen und industriellen Berufsfeldern vermittelt. Sie erlangen durch das Studium einerseits die Fähigkeit, auf der Grundlage mathematisch-naturwissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Kenntnisse Probleme Ihres Faches zu erfassen und systematisch und zielgerichtet wissenschaftlich zu bearbeiten, sowie andererseits nach selbständiger Einarbeitung in spezielle Fragestellungen zur Entwicklung auf dem Gebiet der Elektrotechnik beizutragen. Von Absolventen/Absolventinnen des Masterstudiengangs Elektrotechnik wird gegenüber den Absolventen/Absolventinnen des Bachelorstudiengangs ein deutlich höherer Grad an eigenständiger, wissenschaftlicher Arbeit gefordert, der sie in die Lage versetzt, an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung ihres Faches mitwirken zu können und entsprechende Entwicklungs- und Forschungsarbeiten in der Industrie oder in Forschungseinrichtungen eigenständig durchführen sowie Führungsaufgaben übernehmen zu können.

  

2.2 Inhaltliche Anforderungen

Sie sind gut für den Start in diesen Studiengang gerüstet, wenn Sie Ihr Bachelor-Studium mit guten Ergebnissen in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern abgeschlossen haben und über gute Kenntnisse der englischen Sprache verfügen. Sie bringen weiterhin besonderes Interesse für wissenschaftlich-technische und ingenieurmäßige Fragestellungen sowie forschungsorientiertes Arbeiten mit.

  

2.3 Besonderheiten

Das fachliche Niveau und die wissenschaftliche Qualifikation des Master of Science entsprechen dem in Deutschland als auch international bekannten universitären Diplomingenieur. Durch die verschiedenen Wahlmöglichkeiten in den angebotenen Vertiefungsrichtungen werden sowohl die wissenschaftliche Tiefe als auch die Relevanz des Studiums für die industrielle Praxis gewährleistet.

Double Degree: Im Rahmen eines Double-Degree-Abkommens kann im Master-Studiengang Elektrotechnik zusätzlich zum Abschluss an der Universität Rostock ein Abschluss an der Universidad Politécnica de Madrid erworben werden.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik gewährleistet aufgrund des günstigen Studenten-Professoren-Verhältnisses eine hervorragende Betreuung. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe zur Bibliothek, zu Studentenwohnheimen und zur Mensa.

Freiwilliges Auslandssemester: Es besteht die Möglichkeit für einen freiwilligen Studienaufenthalt an einer ausländischen Hochschule für die Dauer von bis zu einem Semester.

Studierende, die wegen einer von ihnen ausgeübten Berufstätigkeit oder wegen familiärer Verpflichtungen in der Erziehung, Betreuung und Pflege nur etwa die Hälfte der für das Studium vorgesehenen Arbeitszeit aufwenden können, haben die Möglichkeit, zweimal für jeweils zwei Semester die Studienform Individuelles Teilzeitstudium zu beantragen. Von den jeweils zwei Semestern wird dann nur jeweils ein Semester auf die Regelstudienzeit angerechnet.

  

2.4 Tätigkeitsfelder für Absolventen (Berufsfelder)

Der universitäre Master-Abschluss auf dem Gebiet der Elektrotechnik bietet Ihnen beste Möglichkeiten, eine leitende oder forschende ingenieurwissenschaftliche Tätigkeit in Deutschland und weltweit zu übernehmen. Der stetig wachsende Bedarf an Ingenieuren, gerade in der Elektrotechnik und Elektronik, eröffnet Ihnen Zukunftsperspektiven mit guten Jobangeboten und hervorragende Entwicklungschancen.

  

2.5 Weiterführende Qualifizierungsmöglichkeiten (Promotion)

Sehr guten Absolventen des Master-Studiengangs, die sich weiter intensiv im wissenschaftlichen Umfeld betätigen wollen, eröffnet sich mit dem Master-Abschluss die Möglichkeit der Promotion.

  

3. Studienablaufplan

3.1 Studienablaufplan Elektrotechnik (Master)

Der Masterstudiengang Elektrotechnik schließt konsekutiv an das Bachelorstudium Elektrotechnik an und umfasst drei Semester. Die ersten beiden Semester erweitern die theoretischen Grundlagen und erlauben die Vertiefung in den zur Wahl stehenden Vertiefungsrichtungen. Im anschließenden dritten Semester wird die Master-Arbeit verfasst.

Der Masterstudiengang Elektrotechnik gliedert sich in Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule.

Im Pflichtbereich sind drei Module im Umfang von 42 Leistungspunkten, im Wahlpflichtbereich sind Module im Umfang von 42 Leistungspunkten und im Wahlbereich sind fakultätsfremde Module im Umfang von sechs Leistungspunkten zu studieren. Bei den Pflichtmodulen entfallen 30 Leistungspunkte auf die Abschlussprüfung. Studierende, die bereits in einem früheren Studium das Pflichtmodul „Theoretische Elektrotechnik 2“ erfolgreich besucht haben oder gemäß § 3 Absatz 1 der Anerkennungssatzung gleichwertige Modulleistungen erbracht haben, müssen, wenn diese Leistungen zum Bestehen des früheren Studiengangs beigetragen haben, stattdessen im „Vertiefungsübergreifenden Wahlpflichtbereich“ zusätzlich entsprechende Leistungspunkte erbringen.

Der Wahlpflichtbereich „Vertiefungsrichtung“ dient der Spezialisierung auf einem wählbaren Fachgebiet der Elektrotechnik. Als Grundlage für zukünftige eigene Entwicklungs- und Forschungsarbeiten sollen die Studierenden den Stand der Technik in der jeweils gewählten Vertiefungsrichtung kennen und anwenden lernen.

Im Masterstudium Elektrotechnik werden die folgenden Vertiefungsrichtungen angeboten:

  • Mikroelektronik und Kommunikationstechnik
  • Systemtechnik
  • Technische Elektronik

Die Studierende/der Studierende legt mit der Anmeldung zur Masterarbeit Elektrotechnik ihre/seine Vertiefungsrichtung verbindlich fest. Für jede der Vertiefungsrichtungen ist ein Katalog von Modulen für den Wahlpflichtbereich angegeben. Alle im Wahlpflichtbereich gewählten Module sind in derselben Vertiefungsrichtung zu belegen.

Der „Vertiefungsübergreifende Wahlpflichtbereich“ dient dem Erwerben eines breiteren Fachwissens im Bereich der Elektrotechnik und der Befähigung, die eigene Vertiefungsrichtung in einen größeren elektrotechnischen Systemkontext einordnen zu können.

Der Wahlbereich dient dem Erwerben eines breiteren Allgemeinwissens und insbesondere dem Gewinnen eines Einblicks in die wissenschaftstheoretischen Ansätze und Arbeitsweisen anderer Fachgebiete.

Die Teilnahme an einzelnen Modulen dieses Studiengangs ist vom Nachweis bestimmter Vorkenntnisse oder Fertigkeiten abhängig. Einzelheiten dazu ergeben sich aus den jeweiligen Modulbeschreibungen.

Für das Bestehen der Masterprüfung sind insgesamt mindestens 90 Leistungspunkte zu erwerben.

  

3.1.1 Studienablauf bei Studienbeginn im Sommersemester

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3.1.2 Studienablauf bei Studienbeginn im Wintersemester

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3.2 Modulübersicht

Die Pflichtmodule sind endsprechend der SPSO zu studieren.

Neben den aufgeführten Wahlpflichtmodulen können zusätzliche und neue Module für die Wahlpflichtbereiche angeboten werden. Diese werden rechtzeitig vor Beginn des Semesters durch das Studienbüro ortsüblich bekannt gegeben. Außerdem können unter Berücksichtigung der Qualifikationsziele des jeweiligen Wahlpflichtbereiches in Absprache mit der Fachstudienberatung und den entsprechenden Modulverantwortlichen weitere Module aus dem Modulangebot anderer Studiengänge der Universität Rostock oder anderer Hochschulen gewählt und als Wahlpflichtmodule anerkannt werden. Über die Anerkennung entscheidet der Prüfungsausschuss im Einzelfall. Die Entscheidung des Prüfungsausschusses soll auf Antrag der Studierenden/des Studierenden vor Beginn des Semesters erfolgen, in dem das anzuerkennende Modul belegt werden soll. Der Besuch solcher Module an der Universität Rostock setzt voraus, dass es sich nicht um Module eines zulassungsbeschränkten Studiengangs handelt, außer ein entsprechender Lehrexport ist kapazitätsrechtlich festgesetzt, und ausreichende Studienplatzkapazitäten vorhanden sind. Es gelten die Zugangsvoraussetzungen, Prüfungsanforderungen, Prüfungszeiträume sowie Bestimmungen über Form, Dauer und Umfang der Modulprüfung, die in der Prüfungsordnung des entsprechenden Studiengangs vorgesehen sind.

Bitte beachten Sie bei den nachfolgend dargestellten Lehrangeboten, dass diese i.d.R. nur einmal im Studienjahr - d.h. im Wintersemester oder im Sommersemester - angeboten werden. Informationen hierzu erhalten Sie in der SPSO bzw. im Studienbüro. Nachfolgend wird die Aufteilung lt. SPSO dargestellt.

  

3.2.1 Pflichtmodule

Sommersemester

  • Theoretische Elektrotechnik 2

Jedes Semester

  • Projekt M.Sc. Elektrotechnik
  • Masterarbeit Elektrotechnik

  

3.2.2 Wahlpflichtkatalog Vertiefungsrichtung

Im Wahlpflichtbereich Vertiefungsrichtung sind unter Beachtung der Semesterlage Module im Umfang von 24 Leistungspunkten entsprechend der Wahl der jeweiligen Vertiefungsrichtung aus einem der nachfolgend angegebenen Modulkatalogen auszuwählen.

  

3.2.2.1 Wahlpflichtkatalog Vertiefungsrichtung Mikroelektronik und Kommunikationstechnik

Jedes Semester

  • Projektseminar Eingebettete Systeme

Sommersemester

  • Aktuelle Themen der Nachrichtentechnik
  • Digitale Datenübertragung
  • Eingebettete Multi-Prozessor-Systeme
  • Nature-Inspired Computing
  • Project Seminar Virtual Acoustics
  • Projektseminar Funkkommunikation
  • Radio Navigation and Radar
  • Selected Topics in VLSI Design
  • Verteilte eingebettete Systeme

Wintersemester

  • Advanced VLSI Design
  • Bild-/Videoverarbeitung und Codierung
  • C++ / GUI
  • Digitale Signalverarbeitung
  • Echtzeitsysteme
  • Kanalcodierung
  • Mobilkommunikation
  • Nachrichtentechnisches Labor
  • Selected Topics in Audio Signal Processing
  • Selected Topics in Embedded Systems Design

  

3.2.2.2 Wahlpflichtkatalog Vertiefungsrichtung Systemtechnik

Sommersemester

  • Einführung in die digitale Umrichtersteuerung
  • Electrical Power Systems - Disturbed Operation
  • Geregelte elektrische Antriebe
  • Medizinische Sensorik
  • Moderne Methoden der Regelungstechnik
  • Project Seminar Power Electronics
  • Prozessautomation und Robotik
  • Rechnergestützter Reglerentwurf

Wintersemester

  • Ausgewählte Anwendungen der Regelungstechnik
  • Electrical Power Systems - symmetrischer Betrieb
  • Fehlerdiagnose und Fehlertoleranz in technischen Systemen
  • Grundlagen der Life Sciences
  • Intelligente Prozessinformationsverarbeitung
  • Life Science Systems and Technologies
  • Electrical Power Systems - Control and Protection
  • Renewable Energy Sources

  

3.2.2.3 Wahlpflichtkatalog Vertiefungsrichtung Technische Elektronik

Sommersemester

  • Hochtemperaturelektronik - Konstruktion und Fertigung
  • Maritime Sensorik
  • Mikrotechnologie - Aktoren und Sensoren
  • Programmierbare integrierte Schaltungen
  • Project Seminar Power Electronics
  • Simulation of Power Semiconductors

Wintersemester

  • Akustische Sensorik
  • Modeling and Simulation of Mechatronic Systems
  • Gerätetechnik
  • High Voltage and Current Systems
  • Fortgeschrittene Elektronik und Schaltkreisentwurf
  • Leistungshalbleiter
  • Photonische Systeme
  • Projektseminar Entwurf und Simulation elektronischer Baugruppen
  • Zuverlässigkeit und Testbarkeit elektronischer Systeme  

  

3.2.3 Vertiefungsübergreifender Wahlpflichtbereich

Im vertiefungsübergreifenden Wahlpflichtbereich sind unter Beachtung der Semesterlage Module im Umfang von 18 Leistungspunkten aus dem folgenden Modulkatalog oder noch nicht gewählte Module aus dem Wahlpflichtbereich Vertiefungsrichtungen zu wählen.

Sommersemester

  • Advanced Computational Electromagnetics and Multiphysics
  • Advanced Electromagnetic Simulation and Multiphysics
  • Beschleunigertechnologie und Strahldiagnose

Wintersemester

  • Computational Electromagnetics
  • Numerical Simulation of Electromagnetic Fields
  • Theoretische Elektrotechnik 1

  

3.2.4 Wahlbereich

Im Wahlbereich ist unter Beachtung der Semesterlage ein fakultätsfremdes Modul im Umfang von 6 Leistungspunkten aus dem Gesamtangebot der Universität Rostock zu wählen.

  

Natürlich steht es den Studierenden frei, auch darüber hinaus zusätzlich weitere Lehrveranstaltungen der Universität Rostock zu besuchen und sich dies ggf. anrechnen und/oder auf ihrem Master-Zeugnis anerkennen zu lassen. Die Universität Rostock bietet hierzu mit ihrem breiten Fächerspektrum zahlreiche interessante Möglichkeiten.

  

3.3 Stundenplan / Lehr- und Lernformen

3.3.1 Stundenplan

Jeweils zu Beginn des Semesters wird über Aushang eine Terminübersicht für das gesamte Semester bekannt gegeben. Er beinhaltet: die Vorlesungszeiten, die Prüfungszeiträume, die vorlesungsfreien Zeiten, den Beginn des nächsten Semesters.

Auf der Grundlage des Prüfungs- und Studienplanes erarbeitet das Studienbüro in Abstimmung mit den Modulverantwortlichen für jede Matrikel und für jedes Semester einen Semesterstudienplan. Er beinhaltet Angaben zu den Lehrfächern, zu den Lehrkräften, zum Stundenumfang aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Formen der Lehrveranstaltungen und zur zeitlichen Einordnung der Lehrveranstaltungen.

  

3.3.2 Lehr- und Lernformen

Die Inhalte des Studiums werden in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen vermittelt. Die Lehrveranstaltungsarten sind durch die Anwendung unterschiedlicher Lehr- und Lernformen gekennzeichnet. In der Regel werden die Lehrveranstaltungen nur einmal jährlich angeboten.

Insbesondere folgende Lehrveranstaltungsarten kommen zum Einsatz:

  • Exkursion: Exkursionen sind Lehrveranstaltungen, die in einer anderen als der universitären Umgebung stattfinden. Dazu gehören beispielsweise Studienfahrten oder Geländepraktika, die aus fachlichen Gründen in praxisnahen Umgebungen beziehungsweise an externen studienrelevanten Orten durchgeführt werden. Exkursionen können im Rahmen aller Lehrveranstaltungen des Studiengangs stattfinden. Eine Teilnahme wird empfohlen, die Kosten können in der Regel nicht durch die Universität Rostock getragen werden.
  • Konsultation (zur Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten): Konsultationen sind individuelle Beratungsgespräche zwischen Studierenden und Lehrenden. Die Studierenden fertigen längerfristig wissenschaftliche Studien- bzw. Studienabschlussarbeiten an. Der Lehrende unterrichtet sich in bestimmten Zeitabständen über den Stand der Arbeiten und gibt Anregungen.
  • Praktikumsveranstaltung: Eine Praktikumsveranstaltung ist ein Praktikum an der Universität, das im Unterschied zu außeruniversitären Praktika als eine betreute Lehrveranstaltung durchgeführt wird. Es handelt sich um eine Übung zur Anwendung erworbener theoretischer Kenntnisse auf spezielle praktische Fragestellungen, zur Einübung wissenschaftlicher Methoden und Arbeitstechniken durch praktische Anwendung und zu Vertiefung der Modulinhalte und zur Schulung der eigenen Arbeitsorganisation.
  • Schulpraktische Übung: In einer Schulpraktischen Übung unterrichten Studierende unter Anleitung einzelne Unterrichtsstunden an einer schulischen Einrichtung.
  • Seminar: In einem Seminar erhalten die Studierenden Gelegenheit, selbstständig erarbeitete Erkenntnisse vorzutragen, zur Diskussion zu stellen und in schriftlicher Form zu präsentieren. Seminare können als Präsenzoder Online-Veranstaltung durchgeführt werden.
  • Tutorium: Ein Tutorium ist eine Lehrveranstaltung, die durch wissenschaftliche oder studentische Hilfskräfte zur Ergänzung einer Lehrveranstaltung gemäß einer Studienordnung durchgeführt wird. Die Verantwortung für die fachliche und didaktische Betreuung liegt bei der Einrichtung beziehungsweise dem wissenschaftlichen oder künstlerischen Personal, dem die Hilfskraft zugeordnet ist.
  • Übung: In einer Übung, die nicht überwiegend praktischer Art ist, bearbeiten die Studierenden vorgegebene Übungsaufgaben zur Vertiefung und Anwendung der Kenntnisse und der Vermittlung fachspezifischer Fähigkeiten und Fertigkeiten. Eine Übung bietet die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Problemlösungen zu diskutieren und Mittel zur Selbstkontrolle des erreichten Kenntnisstandes zu verwenden.
  • Vorlesung, Repetitorium: In einer Vorlesung beziehungsweise einem Repetitorium wird den Studierenden der Lehrstoff vorwiegend als Vortrag des Lehrenden mit Unterstützung von Medien (Tafeln, Folien, Skripte) präsentiert. Vorlesungen beziehungsweise Repetitorien können als Präsenz- oder Online-Veranstaltung durchgeführt werden.
  • Integrierte Lehrveranstaltung: Eine integrierte Lehrveranstaltung verbindet die Lehrveranstaltungsform Vorlesung mit aktiveren Formen (zum Beispiel Seminar oder Übung), in deren Rahmen sich die Studierende/der Studierende vorgegebene Themen selbst auf der Basis von Literatur erarbeitet und im Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung vertreten und diskutieren kann.
  • Projektveranstaltung: In der Projektveranstaltung bearbeiten Studierende in Einzel- oder Gruppenarbeit unter Betreuung einer Dozentin/eines Dozenten ein Projektthema.

Das Erreichen der Studienziele setzt neben der Teilnahme an den genannten Lehrveranstaltungen ein begleitendes Selbststudium voraus.

  

3.3.3 Anwesenheitspflicht

Sofern in den Modulbeschreibungen bestimmt, besteht in Seminaren und Praktika eine Anwesenheitspflicht gemäß § 6b der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master).

  

3.4 Prüfungen

Die Zusammenstellung der zu belegenden Module, die Art der Prüfungsvorleistungen, die Art, die Dauer und der Umfang der Modulprüfungen, der Regelprüfungstermin und die zu erreichenden Leistungspunkte folgen aus dem Prüfungs- und Studienplan und den Modulbeschreibungen (siehe SPSO). Die Abschlussprüfung (Abschlussarbeit und Kolloquium) ist Bestandteil der Masterprüfung.

Insbesondere folgende Prüfungsleistungen kommen zum Einsatz:

mündliche Prüfungsleistungen

  • Kolloquium: Es werden von einem sachkundigen Auditorium Fragen im Anschluss an eine Präsentation einer eigenständigen Arbeit des Studierenden gestellt.
  • Mündliche Prüfung: In einer mündlichen Prüfung sollen die Studierenden Fragen zu einem oder mehreren Prüfungsthemen mündlich beantworten.
  • Referat/Präsentation: Ein Referat (auch Präsentation) ist eine Darstellung zu einem wissenschaftlichen Thema und fasst Forschungs-, Untersuchungsergebnisse und/oder die Ergebnisse eines Literaturstudiums zusammen. Im Referat sollen unterstützt durch einen sinnvollen Einsatz von Medien wesentliche Inhalte der verwendeten Literatur kurz vorgestellt, erläutert und Fragen zur weiterführenden Diskussion formuliert werden. Ergänzend zu dem Referat kann ein Handout, ein Thesenpapier oder eine Verschriftlichung des Referates gefordert sein.

schriftliche Prüfungsleistungen

  • Bericht/Dokumentation: Ein Bericht (auch Dokumentation) ist eine sachliche Darstellung eines Geschehens oder die strukturierte Darstellung von Sachverhalten. Ein Bericht kann in Form eines Portfolios erfolgen. Ein Portfolio ist eine geordnete Sammlung von schriftlichen Dokumenten beziehungsweise eigenen Werken. Beispiele für Berichte sind: Praktikumsdokumentationen, Hospitationsprotokolle, Rechercheberichte, journalistische Artikel und Literaturberichte.
  • Klausur: In einer Klausur müssen die Studierenden unter Aufsicht in einer vorgegebenen Zeit ohne oder mit beschränkten Hilfsmitteln schriftliche Aufgabenstellungen bearbeiten.
  • Protokoll: Ein Protokoll ist eine genaue, auf das Wesentliche beschränkte Niederschrift über den Hergang einer Untersuchung, eines Experimentes oder den Verlauf einer Veranstaltung.

praktische Prüfungsleistungen

  • Praktische Prüfung: In einer praktischen Prüfung sollen die Studierenden Kompetenzen zur Ausführung beruflicher beziehungsweise berufsähnlicher Tätigkeiten oder eigene praktische, sportliche oder künstlerische Fähigkeiten nachweisen. Mögliche Formen praktischer Prüfungen sind: Schulpraktische Prüfung, Prüfung am Krankenbett, Rollenspiel, Planspiel, Moot Court, Sportprüfung, Musikprüfung.
  • Projektarbeit: Die Projektarbeit ist eine offene Prüfungsform mit einem hohen Grad an Freiheit. Eine Projektarbeit soll einzeln oder durch mehrere Studierende innerhalb eines Semesters bewältigt werden. Prüfungsgrundlage ist dabei sowohl das Ergebnis der Projektarbeit als auch deren Dokumentation und der Prozess der Gruppenarbeit selbst. Die Ergebnisse der Arbeit können beispielsweise in einem Portfolio dargestellt werden.

In einem Modul können zu erbringende Studienleistungen als Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung bestimmt werden (Prüfungsvorleistungen). Die Prüfungsvorleistungen können bewertet und benotet werden, gehen aber nicht in die Modulnote ein.

Prüfungsvorleistungen können sein:

  • erfolgreiches Absolvieren von Seminaraufgaben
  • erfolgreiche Durchführung von Projekt- und Kontrollarbeiten
  • erfolgreiche Durchführung und Verteidigung von Projekten
  • Projektberichte
  • die regelmäßige Teilnahme an Lehrveranstaltungen gemäß Angaben zur Anwesenheitspflicht in der Modulbeschreibung

Die konkreten Prüfungsvorleistungen sind der jeweiligen Modulbeschreibung sowie dem Prüfungs- und Studienplan aus der SPSO zu entnehmen.

Die studienbegleitenden Modulprüfungen werden in dem dafür festgelegten Prüfungszeitraum abgenommen. Der Prüfungszeitraum eines Semesters beginnt unmittelbar im Anschluss an die Vorlesungszeit und endet mit dem Semesterende.

Abweichend davon können die studienbegleitenden Modulprüfungen in Form von Referaten und Präsentationen, Berichten und Dokumentationen sowie Projektarbeiten veranstaltungsbegleitend abgelegt werden, wenn die Studierenden spätestens in der ersten Vorlesungswoche über die für sie geltende Prüfungsart, deren Umfang und den jeweiligen Abgabetermin in Kenntnis gesetzt werden.

Im Einvernehmen zwischen Studierenden und Prüferinnen/Prüfern können Prüfungen unter Wahrung der in der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) angegebenen Fristen und Anmeldemodalitäten auch zu anderen Zeitpunkten abgehalten werden.

  

3.5 Freiwilliger Studienaufenthalt im Ausland

Der Masterstudiengang Elektrotechnik eröffnet im Rahmen des Wahlpflichtbereiches alternativ zum Prüfungs- und Studienplan den Studierenden die Möglichkeit, ein Semester an einer ausländischen Hochschule zu absolvieren.

Der Auslandsaufenthalt ist frühzeitig vorzubereiten. Zu diesem Zweck wählt die Studierende/der Studierende zunächst einen thematischen Schwerpunkt und sucht in der Regel im Verlauf des Semesters zuvor Kontakt zur Fachstudienberatung, zum Prüfungsausschuss und zusätzlich zum Rostock International House. Die Fachstudienberatung vermittelt ihre Forschungspartner und hilft bei der Organisation des Auslandssemesters. Eine Liste der Forschungspartner wird gepflegt.

Am ausländischen Studienstandort erworbene Kompetenzen werden anerkannt, sofern keine wesentlichen Unterschiede zu den im Rahmen des Masterstudiengangs Elektrotechnik zu erwerbenden Kompetenzen bestehen. Zur Absicherung der Anerkennung schließen die Studierenden und die/der Vorsitzende des Prüfungsausschusses gemäß § 5 Absatz 3 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) vor Aufnahme des Auslandaufenthalts eine Lehr- und Lernvereinbarung ab.

  

3.6 Individuelles Teilzeitstudium

Die Studierende/Der Studierende kann gegenüber dem Prüfungsausschuss bis spätestens zwei Wochen vor Beginn eines Semesters erklären, dass sie/er in den darauffolgenden zwei Semestern wegen einer von ihr/ihm ausgeübten Berufstätigkeit oder wegen familiärer Verpflichtungen in der Erziehung, Betreuung und Pflege nur etwa die Hälfte der für ihr/sein Studium vorgesehenen Arbeitszeit aufwenden kann. In dem Antrag ist anzugeben, welche der vorgesehenen Module oder Modulteile nicht erbracht werden und in welchen späteren Semestern die entsprechend angebotenen Module oder Modulteile nachgeholt werden sollen. Genehmigt der Prüfungsausschuss den Antrag, kann er dabei andere als die im Antrag aufgeführten Module oder Modulteile zur Nachholung vorsehen, insbesondere, wenn dies aus Gründen der Sicherung eines ordnungsgemäßen Studiums erforderlich ist. In Härtefällen kann der Antrag auch zu einem späteren Zeitpunkt gestellt werden.

Der Antrag ist an den Prüfungsausschuss zu richten und beim Studienbüro einzureichen. Weicht die Entscheidung von dem Antrag ab, ist die Studierende/der Studierende vorher zu hören. Der Antrag kann bis zwei Monate nach Beginn des Semesters zurückgenommen werden.

Im Fall der genehmigung wird ein Semester auf die Regelstudienzeit nicht angerechnet und bleibt dementsprechend bei der Berechnung der in §§ 9 und 10 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) genannten Fristen unberücksichtigt. Während des Teilzeitstudiums können andere Prüfungen als diejenigen, die in der Entscheidung des Prüfungsausschusses angegeben sind, nicht wirksam abgelegt werden; ein Doppelstudium in dieser Zeit ist unzulässig. Ansonsten bleiben die Rechte und Pflichten der betreffenden Studierenden unberührt.

Jede Studierende/Jeder Studierende kann die Regelung nach Absatz 1 maximal zwei Mal in Anspruch nehmen.

  

3.7 Doppelabschluss (Double Degree)

Die Universität Rostock und die Universidad Politécnica de Madrid haben ein Studienprogramm über die Verleihung eines so genannten Double-Degrees (Doppelabschlusses) vereinbart. Für den gleichzeitigen Erwerb des Doppelabschlusses müssen die Studierenden die Anforderungen erfüllen, wie sie sich aus der gültigen Fassung des Doppelabschlussabkommens der beiden Universitäten ergeben. Die Studiendekanin/der Studiendekan und die Studienfachkoordinatorin/der Studienfachkoordinator für die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik stehen für detaillierte Auskünfte zur Verfügung. Ergänzend gelten die nachfolgenden Bestimmungen.

Nach bestandener Abschlussprüfung verleiht die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock den Hochschulgrad Master of Science (M.Sc.), die Universidad Politécnica de Madrid verleiht den Hochschulgrad Máster Universitario en Ingeniería de Sistemas y Servicios para la Sociedad de la Información (MSc. in Systems and Services Engineering for the Information Society). Die beiden Hochschulgrade können jeweils für sich geführt werden. Sollen beide Grade zusammen geführt werden, so sind sie durch Schrägstrich zu verbinden. Dies gilt ebenfalls für die abgekürzte Form.

Den Studierenden wird durch die Partner unter Beachtung der Bestimmungen der Prüfungsordnungen der Partner ein Zeugnis über die bestandene Abschlussprüfung, eine Urkunde über die Verleihung des akademischen Grades und ein englischsprachiges Diploma Supplement ausgestellt. Das Zeugnis, die Urkunde und das Diploma Supplement der Partner sind jeweils in der Weise zu verbinden, das deutlich wird, dass es sich um die Bewertung und den Abschluss nur eines Studienganges handelt. Die Ausgabe soll in der Regel an der Universität stattfinden, an der die Erstimmatrikulation erfolgte.

  

4. Zulassung zum Studiengang

4.1 Zugangsvoraussetzungen

Als Zugangsvoraussetzung zum Master-Studiengang ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss erforderlich. Die Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnungen (SPSO) können darüber hinaus weitere Zugangsvoraussetzungen festlegen (z.B. fachliche Voraussetzungen und Sprachenkenntnisse).

Weitere Informationen:

  

4.1.1 Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss

  • Als erster berufsqualifizierender Abschluss werden nur Bachelorabschlüsse in einem Studium der Elektrotechnik oder andere gleichwertige Abschlüsse anerkannt.
  • Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die einen Bachelorstudiengang nach Listenpunkt 1 mit mindestens 180 Leistungspunkten, aber weniger als 210 Leistungspunkten erfolgreich abgeschlossen haben, wird der Zugang zum Masterstudiengang Elektrotechnik unter der Auflage gewährt, die fehlenden 30 Leistungspunkte bis zur Anmeldung zur Masterarbeit nachzuweisen. Art und Umfang dieser Auflagen werden vom Prüfungsausschuss individuell auf Basis der im Rahmen des vorangegangenen Studienabschluss absolvierten Studieninhalte und der im Masterstudiengang beabsichtigten Vertiefungsrichtung festgelegt. Die Auflagen werden der Studienbewerberin/dem Studienbewerber im Zulassungsbescheid schriftlich mitgeteilt. Sind unter Berücksichtigung von 4.1.2 Listenpunkt 2 Auflagen im Umfang von insgesamt mehr als 30 Leistungspunkten notwendig, ist eine Zulassung zum Masterstudiengang Elektronik nicht möglich.

  

4.1.2 Weitere Zugangsvoraussetzungen

Für diesen Studiengang gelten die folgenden weiteren Zugangsvoraussetzungen:

  • Studienbewerberinnen und Studienbewerber, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, müssen Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens nachweisen. Gleiches gilt, wenn die Hochschulzugangsberechtigung nicht an einer deutschsprachigen Einrichtung erworben wurde.
  • Der Nachweis des Erwerbs von mindestens 24 Leistungspunkten in Mathematik und mindestens 6 Leistungspunkten in theoretischer Elektrotechnik ist zu erbringen. Maximal 12 Leistungspunkte können im Verlauf des ersten Jahres nachgeholt werden.

  

4.2 Bewerbung/Einschreibung/Umschreibung

Dieser Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt (kein Numerus clausus).

  • Studieninteressierte der Universität Rostock müssen sich nur umschreiben (siehe 4.2.1.).
  • Studieninteressierte aus Deutschland müssen sich nur einschreiben (siehe 4.2.2).
  • Internationale Studieninteressierte müssen sich bewerben und bei Erhalt des Zulassungsbescheids dann einschreiben (siehe 4.2.3).

  

4.2.1 Studieninteressierte von der Universität Rostock

Studierende der Universität Rostock, die diesen zulassungs­freien Master­-Studiengang studieren möchten, lassen sich zunächst vom zuständigen Prüfungsamt (Studienbüro und Prüfungsamt der IEF) eine Bestätigung über die Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen ausstellen. Dann stellen sie im Studienbüro/Prüfungsamt der IEF einen einen Antrag auf Umschreibung zum Master­studium (Formular siehe nachfolgende Webadresse) und überweisen nach Erhalt der Zulassung den Semesterbeitrag. Sie nutzen nicht die Online-Einschreibung.

Weitere Informationen: 

  

4.2.2 Studieninteressierte aus Deutschland

Eine Bewerbung ist nicht erforderlich.

Die Einschreibung erfolgt online im Einschreibungsportal der Universität Rostock:

  • vom 1. August bis zum 30. September für das nächste Wintersemester bzw.
  • vom 1. Februar bis 31. März für das nächste Sommersemester

Weitere Informationen:

  

4.2.3 Internationale Studieninteressierte

Internationale Studieninteressierte müssen sich im Zeitraum

  • vom 1. April bis 31. Mai für das nächste Wintersemester bzw.
  • vom 1. Oktober bis 30. November für das nächste Sommersemester

bewerben und sich dann nach Erhalt des Zulassungsbescheids in den Studiengang einschreiben. Weitere Informationen finden Sie auf der u.g. Webseite der Universität Rostock.

Weitere Informationen:

  

5. Broschüren / Videos / Ordnungen (Downloads)

5.1 Broschüren

  

5.2 Videos

  

6. Beratungsmöglichkeiten

6.1 Fachspezifische Beratung der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik

Studienfachberatung Elektrotechnik

Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Kühn
Büro:Richard-Wagner-Straße 31 (Haus 8), 18119 Rostock/Warnemünde
Tel.:(0381) 498 7330
E-Mail:   volker.kuehn(at)uni-rostock.de

  

Studienbüro und Prüfungsamt Elektrotechnik

Tina Zorn
Büro:Albert-Einstein-Straße 2 (Seminargebäude, Raum 016), 18059 Rostock
Tel.:(0381) 498 7006
E-Mail:   studienbuero.ief(at)uni-rostock.de

  

Prüfungsausschuss Elektrotechnik (Vorsitz)

Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Kühn
Büro:Richard-Wagner-Straße 31 (Haus 8), 18119 Rostock/Warnemünde
Tel.:(0381) 498 7330
E-Mail:   volker.kuehn(at)uni-rostock.de

  

Studierendenvertretung Elektrotechnik

Fachschaftsrat Elektrotechnik
FS-Raum:Richard-Wagner-Straße 31 (Haus 1, Raum 1107), 18119 Rostock/Warnemünde
E-Mail:   fachschaft.e-technik(at)uni-rostock.de

  

6.2 Allgemeine (studienunabhängige) Beratung der Universität Rostock

Student Service Center (SSC) der Universität Rostock

Info-Service im SSC: Zentrale Anlaufstelle für Studieninteressierte und Studierende
Im Student Service Center sind alle wichtigen Informations- und Beratungsangebote verschiedener Einrichtungen für Studieninteressierte und Studierende zusammengefasst.
Ratsuchende wenden sich bitte zunächst an den Info-Service. Bei Bedarf wird hier weitervermittelt bzw. ein individueller Beratungstermin vereinbart.
Büro:  Parkstraße 6 (Raum 024), 18057 Rostock
Persönliche Sprechzeiten im SSC: Mo 09:00 - 13:00 Uhr, Di 09:00 - 17:00 Uhr, Mi 09:00 - 13:00 Uhr, Do 09:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr
Tel.:(0381) 498 1230
Telefonische Sprechzeiten: Mo - Do 10:00 - 15:00 Uhr, Fr 10:00 - 13:00 Uhr
E-Mail:   studium(at)uni-rostock.de
Web:  Student Service Center (SSC) der Universität Rostock – Homepage
Auf der SSC-Homepage finden Sie Informationen, welche Einrichtung zu welchen Zeiten im SSC personell vertreten ist.

  

Allgemeine Studienberatung & Careers Service

Allgemeine Studienberatung der Universität Rostock
Kurzberatung zu Studienwahl, Umorientierung und Studienverlauf
Büro:Parkstraße 6, 18057 Rostock
SSC:  Persönliche Sprechzeiten der Allgemeinen Studienberatung im Student Service Center (SSC), Parkstraße 6 (Raum 024), 18057 Rostock:
Di 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr
Tel.:
  
(0381) 498 1230
Telefonische Sprechzeiten: Mo - Do 10:00 - 15:00 Uhr, Fr 10:00 - 13:00 Uhr
E-Mail:   studium(at)uni-rostock.de

  

Studierendensekretariat

Studierendensekretariat der Universität Rostock
Ansprechstelle für Fragen zu Zulassung, Einschreibung und Rückmeldung
Büro:Parkstraße 6, 18057 Rostock
SSC:  Persönliche Sprechzeiten des Studierendensekretariats im Student Service Center (SSC), Parkstraße 6 (Raum 024), 18057 Rostock:
Di 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr
Tel.:(0381) 498 1230
Telefonische Sprechzeiten: Mo - Do 10:00 - 15:00 Uhr, Fr 10:00 - 13:00 Uhr
E-Mail:   studierendensekretariat(at)uni-rostock.de

  

Rostock International House (RIH)

Rostock International House (RIH) der Universität Rostock
Ansprechstelle für Fragen zu Studienaufenthalten im Ausland (Outgoing), Studium in Rostock für internationale Interessierte (Incoming) und studieninteressierte Flüchtlinge (Refugees)
Büro: Kröpeliner Straße 29, 18055 Rostock
Sprechzeiten: siehe Web RIH
GC:Das RIH beträt Flüchtlinge (Refugees) auch im Welcome Center / Global Café (GC), Parkstraße 6 (Raum 219 & 220), 18057 Rostock 
Sprechzeiten: siehe Web RIH
Tel.:Sekretariat: (0381) 498 1209 und (0381) 498 1700
E-Mail:info.rih(at)uni-rostock.de
Web:Rostock International House (RIH) – Kontakt und Öffnungszeiten