
Bachelor Elektrotechnik
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des Bachelor-Studiengangs Elektrotechnik.
Eine Kurzübersicht mit allgemeinen Angaben und Informationen zur Zulassung für diesen Studiengang finden Sie hier: Link
Dieser Studiengang wurde zum Wintersemester 2012/2013 neu gestaltet. Die Informationen zum aktuellen Studiengang finden Sie auf dieser Seite.
Informationen für Studierende mit Immatrikulation bis WS 2011/2012
Studierende dieses Studiengangs, die bis einschliesslich WS 2011/2012 immatrikuliert wurden, finden nachfolgend Informationen zu diesem Studiengang nach älteren Studien- und Prüfungsordnungen:
- Studierende Bachelor Elektrotechnik mit Immatrikulation bis einschliesslich WS 2011/2012
- Studierende im Diplomstudiengang Elektrotechnik
Was Sie auf dieser Seite finden
1. Warum Elektrotechnik studieren?
Ziel des Studiums ist die Ausbildung zum Bachelor of Science auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Das beinhaltet die Informationstechnik, Mikroelektronik, Automatisierungstechnik, Nachrichtentechnik, Mikrosystemtechnik und Energietechnik. Durch alle Bereiche der Elektrotechnik zieht sich wie ein roter Faden der Entwurf von Schaltkreisen, elektronischen Komponenten und Geräten, deren Anwendung und natürlich die Programmierung von Computern und Mikrokontrollern. Mit der Wahl dieses Studienganges eröffnen Sie sich selbst breitgefächerte Möglichkeiten, auf allen Gebieten der Forschung, Entwicklung und Anwendung zu arbeiten. Da elektrische und elektronische Systeme untrennbar mit unserer heutigen Gesellschaft und Wirtschaftstätigkeit verbunden sind, stehen Ihnen entsprechend Ihren persönlichen Interessen alle Entwicklungswege offen.
Das universitäre Studium bietet beste Aussichten auf einen Job in der Industrie und im Bereich der Forschung. Der immer größer werdende Mangel an Ingenieuren ist eine solide Basis für gute Jobangebote und hervorragende Entwicklungs-Chancen.
2. Studiengangsprofil
2.1 Ziele und Charakteristik
Mit dem erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiengangs Elektrotechnik erlangen Sie den akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.).
Die Ausbildung hat das Ziel, Sie auf der Basis vermittelter Methoden- und Systemkompetenzen sowie verschiedener wissenschaftlicher Sichtweisen zu befähigen, den unterschiedlichen Anforderungen der späteren Berufstätigkeit im Umfeld der Elektrotechnik gerecht zu werden. Die Ausbildung ermöglicht Ihnen auf der Basis mathematisch-naturwissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Kenntnisse das Erfassen theoretischer Zusammenhänge und deren Umsetzung auf Basis technischer und technologischer Grundlagen. Sie lernen, komplexe Problemstellungen der Elektrotechnik aufzugreifen und sie mit wissenschaftlichen Methoden auch über die aktuellen Grenzen des Wissensstandes hinaus zu lösen. Lehrinhalte und -formen basieren dazu auf der Einheit von Lehre und Forschung und vermitteln über das Grundlagen- und Fachwissen hinaus Methoden- und Systemkompetenz.
Der Bachelor-Studiengang Elektrotechnik führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss und bereitet auf den konsekutiven Master-Studiengang Elektrotechnik vor.
2.2 Inhaltliche Anforderungen
Für einen erfolgreichen Start in diesen Studiengang bringen Sie neben einer guten Allgemeinbildung, gute Kenntnisse vor allem in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern und in der englischen Sprache sowie besonderes Interesse für wissenschaftlich-technische und ingenieurmäßige Fragestellungen mit.
2.3 Besonderheiten
Der Studiengang beinhaltet - im Gegensatz zu vielen anderen Hochschulen - wahlweise ein Berufspraktikum. So erhalten Sie die Möglichkeit, bereits während Ihres Studiums berufspraktische Erfahrungen zu sammeln. Das Praktikum sollte im siebten Semester stattfinden. Zu diesem Zeitpunkt sind Sie in der Lage, anspruchsvolle Aufgaben zu bearbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Ihr Praktikum können Sie bei einem Unternehmen oder einer Institution in Deutschland oder im Ausland durchführen.
Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik gewährleistet aufgrund des günstigen Studenten-Professoren-Verhältnisses eine hervorragende Betreuung. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe zur Bibliothek, zu Studentenwohnheimen und zur Mensa.
2.4 Berufspraktikum
Während des Studiums kann ein Berufspraktikum im Umfang von zwölf Wochen abgeleistet werden, in dessen Rahmen an einer Stelle außerhalb der Universität Rostock unter angemessener Betreuung berufsbezogene Fertigkeiten, die in einem sachlichen Zusammenhang mit den Zielen des Studiengangs oder Teilen desselben stehen, erlernt werden sollen. Das Berufspraktikum sollte im siebten Semester liegen und kann auch im Ausland absolviert werden.
2.5 Tätigkeitsfelder für Absolventen (Berufsfelder)
Der universitäre Bachelor-Abschluss in Elektrotechnik bietet Ihnen beste Aussichten auf eine Tätigkeit in der Industrie. Der stetig wachsende Bedarf an Ingenieuren in Deutschland und weltweit ist eine solide Basis für gute Jobangebote und hervorragende Entwicklungschancen.
Als Bachelor sind Sie für Tätigkeiten in der Fertigung, Entwicklung und im Service in der Industrie, aber auch für Aufgaben z.B. im Laborbereich an Forschungseinrichtungen und Hochschulen qualifiziert.
Mit einem anschließenden Master-Studium in diesem Fach qualifizieren Sie sich für leitende ingenieurwissenschaftliche Tätigkeiten und für Tätigkeiten in der Forschung.
2.6 Weiterführende Studienmöglichkeiten (Master)
Der Bachelor-Studiengang Elektrotechnik bereitet auf den konsekutiven Master-Studiengang Elektrotechnik vor.
Der erfolgreiche Abschluss ermöglicht ebenfalls den Zugang zu anderen Masterstudiengängen - sofern diese Studiengänge die im Rahmen des Bachelor-Studiengangs Elektrotechnik erbrachten Leistungen als Zugangsvoraussetzung anerkennen - sowie bei besonderer Eignung die Zulassung zur Promotion.
An der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik befähigt Sie der erfolgreiche Abschluss des Bachelor-Studiengangs Elektrotechnik zum Zugang zu folgenden Masterstudiengängen:
- Master Elektrotechnik (3 Semester)
- Master Informationstechnik/Technische Informatik (3 Semester)
- Master Computational Engineering (4 Semester)
Bitte beachten Sie die beim jeweiligen Masterstudiengang angegebenen Zugangsvoraussetzungen. Diese können neben dem erfolgreichen Abschluss als Bachelor weitere Voraussetzungen, wie z.B. eine erreichte Mindestnote beinhalten.
Im Anschluss an ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium besteht die Möglichkeit zur Promotion.
3. Studienablaufplan
3.1 Studienablaufplan Elektrotechnik
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3.2 Wahlpflichtmodule
Anstelle der nachfolgend genannten Wahlpflicht- oder Wahlmodule können weitere Module aus dem Modulangebot anderer Studiengänge der Universität Rostock oder anderer Hochschulen gemäß § 19 der Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) als gleichwertige Leistung anerkannt werden. Über die Anerkennung entscheidet der Prüfungsausschuss im Einzelfall. Die Entscheidung des Prüfungsausschusses soll auf Antrag der Studierenden/des Studierenden vor Beginn des Semesters erfolgen, in dem das anzurechnende Modul belegt werden soll.
3.2.1 Wahlpflichtmodule im Schwerpunktbereich
Sommersemester
- Elektrische Energieversorgung
- Elektrische Fahrzeugantriebe
- Kommunikationsakustik
- Labor Eingebettete Multimedia Systeme
- Mikrosystemtechnologie
- Modellbasierte Automation
- Sensorik
- Technische Optik
- Theoretische Elektrotechnik 2
Wintersemester
- C++ und GUI
- Echtzeitsysteme
- Gerätetechnik
- Grundlagen der Life Sciences
- Kommunikationssysteme
- Nachrichtentechnisches Labor
- Numerical Simulation of Electromagnetic Fields
3.2.2 Module im Wahlbereich
Es können Module aus dem Gesamtangebot der Universität Rostock (ausgenommen Module der IEF) oder aus dem folgenden Katalog gewählt werden:
- Erfolgsfaktoren beruflicher Selbständigkeit
- Englische Fachkommunikation Elektro-/Informationstechnik/Technische Informatik B2/C1.1 GER
- Englische Fachkommunikation Ingenieurwissenschaften C1.1 GER
- Englische Fachkommunikation Ingenieurwissenschaften C1.2 GER
- Soft Skills
3.3 Stundenplan / Lehr- und Lernformen
3.3.1 Stundenplan
Jeweils zu Beginn des Semesters wird über Aushang eine Terminübersicht für das gesamte Semester bekannt gegeben. Er beinhaltet: die Vorlesungszeiten, die Prüfungszeiträume, die vorlesungsfreien Zeiten, den Beginn des nächsten Semesters.
Auf der Grundlage der Prüfungs- und Studienpläne erarbeitet das Studienbüro in Abstimmung mit den Modulverantwortlichen für jede Matrikel und für jedes Semester einen Semesterstudienplan. Er beinhaltet Angaben zu den Lehrfächern, zu den Lehrkräften, zum Stundenumfang aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Formen der Lehrveranstaltungen und zur zeitlichen Einordnung der Lehrveranstaltungen.
Portale zur Studienorganisation (für Studierende der Universität Rostock)
Die nachfolgenden Portale unterstützen Sie bei der Organisation Ihres Studiums. Der Zugang zu den Portalen erfordert Nutzerkennzeichen und Passwort. Beides erhalten Sie automatisch bei Ihrer Immatrikulation in diesen Studiengang.
LSF - Online-Portal für Lehre, Studium und Forschung der Universität Rostock
Hier finden Sie u.a. die Lehrveranstaltungen und können sich ihren individuellen Stundenplan zusammenstellen.
- Web: https://lsf.uni-rostock.de/
- Informationen zum individuellen Stundenplan: https://teamsrv.uni-rostock.de/sites/verwaltung/qishelp/Studierende/Persoenlicher_Stundenplan.pdf
Prüfungsportal der Universität Rostock
Hier können Sie sich zu Prüfungen einschreiben und Ihre Prüfungsergebnisse erfahren.
Stud.IP - Lehr- und Lernmanagementsystem
Über Stud.IP werden zahlreiche Lehrveranstaltungen organisiert und begleitet. Das geht von der Einschreibung über die Bereitstellung von Vorlesungsunterlagen bis hin zur Kommunikation der Teilnehmer untereinander und mit den Vortragenden/Übungsleitern.
ILIAS - Lehr- und Lernmanagementsystem
Mit ILIAS können internetbasierte Lehr- und Lernmaterialien erstellt und den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden.
3.3.2 Lehr- und Lernformen
Die Inhalte des Studiums werden in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen vermittelt. Die Lehrveranstaltungsarten sind durch die Anwendung unterschiedlicher Lehr- und Lernformen gekennzeichnet. In der Regel werden die Lehrveranstaltungen nur einmal jährlich angeboten. Folgende Lehrveranstaltungsarten sind für den Bachelorstudiengang Elektrotechnik vorgesehen:
- Vorlesungen (V): Vermittlung des Lehrstoffes in Vortragsform, Übersicht und Vermittlung der Zusammenhänge eines Moduls, Wege zur Vertiefung der Kenntnisse durch ein ergänzendes Selbststudium sowie begleitende Übungen oder Praktika.
- Seminare (S): Aktive Einbeziehung der Studierenden in die Wissensaneignung und Wissensanwendung durch Erarbeitung und Vortrag von Referaten, Entwicklung der Fähigkeiten in der fachlichen Argumentation und der Führung wissenschaftlicher Diskussionen.
- Übungen (Ü): Festigung der theoretischen Kenntnisse durch Lösung von Aufgaben, Aneignung und Anwendung von Methoden der wissenschaftlichen Arbeit, Erwerb von Fertigkeiten.
- Praktika (P): Anwendung erworbener theoretischer Kenntnisse auf spezielle praktische Fragestellungen, Auswertung und Darstellung der Ergebnisse mit Schlussfolgerungen.
- Projektveranstaltungen (PV): Durchführung wissenschaftlicher Projekte, die besonders einer hohen Komplexität der Aufgaben gerecht werden. Dazu zählen auch Projektbesprechungen.
Das Erreichen der Studienziele setzt neben der Teilnahme an den genannten Lehrveranstaltungen ein begleitendes Selbststudium voraus.
Für den Studiengang kann zudem ein Mentoring-Programm angeboten werden. Mentoring-Programme sind strukturierte Maßnahmen insbesondere zum Beginn des Studiums mit dem Ziel, fachliche und organisatorische Probleme im Studium frühzeitig zu erkennen und zu lindern.
Studierende, die wegen einer von ihnen ausgeübten Berufstätigkeit oder wegen familiärer Verpflichtungen in der Erziehung, Betreuung und Pflege nur etwa die Hälfte der für das Studium vorgesehenen Arbeitszeit aufwenden können, haben die Möglichkeit, zweimal für jeweils vier Semester die Studienform Individuelles Teilzeitstudium zu beantragen. Von den jeweils vier Semestern werden dann nur jeweils zwei Semester auf die Regelstudienzeit angerechnet.
3.4 Prüfungen
Die Zusammenstellung der zu belegenden Module, die Art der Prüfungsvorleistungen, die Art, die Dauer und der Umfang der Modulprüfungen, der Regelprüfungstermin und die zu erreichenden Leistungspunkte folgen aus dem Prüfungs- und Studienplan und den Modulbeschreibungen (siehe SPSO). Die Abschlussprüfung (Abschlussarbeit und Kolloquium) ist Bestandteil der Bachelorprüfung.
Bei den mündlichen Prüfungsleistungen kann es sich um mündliche Prüfungen oder Präsentationen und Kolloquien handeln.
- Präsentationen: Mündliche Darstellung eines vorgegebenen oder frei gewählten Themas, in der die Studierende/der Studierende nachweist, dass sie/er in der Lage ist, komplexe Zusammenhänge wissenschaftlich korrekt und verständlich darzustellen.
- Kolloquien: Dienen der Verteidigung einer eigenständigen Arbeit. Ein Kolloquium enthält eine Präsentation und eine sich anschließende Diskussion.
Bei den schriftlichen Prüfungsleistungen kann es sich um Klausuren oder um Hausarbeiten, Berichte, Kontrollarbeiten und Übungsaufgaben handeln.
- Hausarbeiten: Schriftliche Ausarbeitungen zu einem vorgegebenen Thema, in der die Studierende/der Studierende nachweist, dass sie/er innerhalb einer begrenzten Zeit Literaturquellen erschließen, die reflektierten Texte in eigenen Worten logisch konsistent zusammenfassen und in einem eigenständigen Argumentationszusammenhang darstellen kann.
- Berichte: Sachliche Darstellungen eines Geschehens oder die strukturierte Darstellung von Sachverhalten. Dazu gehören auch Praktikumsberichte.
- Kontrollarbeiten: Schriftliche Ausarbeitungen der Lösung vorgegebener Aufgaben. Sie dienen der Prüfung des Leistungsstandes der Studierenden/des Studierenden auch während der Vorlesungszeit. Kontrollarbeiten sind nach Maßgabe der Lehrenden/des Lehrenden unter Aufsicht an einem festgelegten Ort zu erledigen.
- Übungsaufgaben: Dienen der Prüfung des Leistungsstandes der Studierenden/des Studierenden auch während der Vorlesungszeit und erfolgt in der Regel ohne Aufsicht.
In einem Modul können zu erbringende Studienleistungen als Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung bestimmt werden (Prüfungsvorleistungen). Die Prüfungsvorleistungen können bewertet und benotet werden, gehen aber nicht in die Modulnote ein. Prüfungsvorleistungen sind: Präsentationen, Berichte, Hausarbeiten, Kontrollarbeiten oder das Lösen von Übungsaufgaben. Die konkrete Prüfungsart ist der jeweiligen Modulbeschreibung zu entnehmen.
Mündliche Prüfungsleistungen können auch als Gruppenprüfung abgelegt werden. Es können bis zu drei Studierende gleichzeitig geprüft werden. Die Dauer der Prüfung der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden reduziert sich in der Gruppenprüfung gegenüber der Einzelprüfung um fünf Minuten.
Sonstige schriftliche Arbeiten können auch in Form einer Gruppenarbeit erbracht werden, wenn der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag der einzelnen Studierenden/des einzelnen Studierenden aufgrund der Angabe von Abschnitten, Seitenzahlen oder anderen objektiven Kriterien, die eine eindeutige Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist.
Die studienbegleitenden Modulprüfungen werden in dem dafür festgelegten Prüfungszeitraum abgenommen. Der Prüfungszeitraum eines Semesters beginnt unmittelbar im Anschluss an die Vorlesungszeit und endet mit dem Semesterende. Abweichend können die studienbegleitenden Modulprüfungen in Form von Präsentationen, Berichten und Hausarbeiten vorlesungsbegleitend abgelegt werden, wenn die Studierenden spätestens in der ersten Vorlesungswoche über die für sie geltende Prüfungsart, deren Umfang und den jeweiligen Abgabetermin in Kenntnis gesetzt werden. Im Einvernehmen zwischen Studierenden und Prüferinnen/Prüfern können Prüfungen unter Wahrung der in der Rahmenprüfungsordnung angegebenen Fristen und Anmeldemodalitäten auch zu anderen Zeitpunkten abgehalten werden.
4. Zulassung zum Studiengang
Informationen zu den formalen Zulassungsmodalitäten, darüber ob der Studiengang zulassungsbeschränkt ist oder nicht, finden Sie in der Kurzübersicht: Link
5. Broschüren / Ordnungen (Downloads)
5.2 Ordnungen
Die Studiengangsdokumente finden Sie im Bereich Ordnungen:
6. Beratungsmöglichkeiten
6.1 Fachspezifische Beratung der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik
Studienfachberatung
Prof. Dr. Mathias Nowottnick
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock
Telefon: (0381) 498 7204
E-Mail: mathias.nowottnick(at)uni-rostock.de
Studienbüro
Marion Scharper
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock, Raum 131
Telefon: (0381) 498 7004
E-Mail: studienbuero.ief(at)uni-rostock.de
Prüfungsausschuss
Prof. Dr. Helmut Beikirch
Albert-Einstein-Straße 2, 18059 Rostock
Telefon: (0381) 498 7203
E-Mail: helmut.beikirch(at)uni-rostock.de
Fachschaftsrat (Vertretung der Studierenden)
Fachschaftsrat Elektrotechnik
E-Mail: fachschaft.e-technik(at)uni-rostock.de
6.2 Allgemeine (studiengangsunabhängige) Beratung der Universität Rostock
Allgemeine Studienberatung & Careers Service
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1253 oder 1252
E-Mail: studienberatung(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr
Studentensekretariat
(Ansprechpartner für Fragen zu Zulassung, Einschreibung und Rückmeldung)
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Telefon: (0381) 498 1230
E-Mail: studentensekretariat(at)uni-rostock.de
Sprechzeiten: Di und Do 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Fr 09:00 - 12:00 Uhr
Akademisches Auslandsamt
(Beratung und Betreuung ausländischer Studierender)
Petra Schmidtke
Kröpeliner Straße 29, 18055 Rostock, Raum 304
E-Mail: petra.schmidtke(at)uni-rostock.de oder auslaenderstudium(at)uni-rostock.de
Telefon: +49 381 - 498 1211
Fax: +49 381 - 498 1210







